• Strebepfeiler und Strebebögen • Von außen geschützt, damit es nicht zusammenfällt • Statik außen, innen frei • Wand des Hochschiffes nimmt Durck von Bögen innen • Kraft mit Strebebogen und Strebepfeiler weitergeleitet • Materialien Ausdünnung
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• Strebenteil, Strebebogen und Fiale • Strebepfeiler nehmen Kraft vom Strebebogen -> Fiale = Beschwerung des Strebepfeilers • 3 Geschosse: Arkadenhof, Triforien und Obergarden • Vorteil Spitzbogen: Krafteinleitung in Wand + weniger Schub/Druck auf Außenwand
Gotik Gewölbe
• Neue Bauelemente: Kreuzrippengewölbe, Spitzbogen, Strebebogen • Rippen zwischen Balken ausgefacht • Tonnengewölbe: Schub nach außen • Kreuzrippengewölbe: nur Hälfte vom Schub nach außen • Hinten schwerer Turm+ vorne Abside = Kräfte neutralisieren direkt in den Pfeiler
Renaissance Kuppel
• Doppelschalung • Vorläufer für Renaissancekuppel • Durchmesser 25,6 Meter • Achteckige Kuppel, äußere und innere Schale, dazwischen Streben die beide verbindet • Gewölbe 1 Meter dick • Holzring bei Knickstellen
Früher Pantheon
• Versteckte Bewährung • Versteckte Strebebögen • Vorläufer für Stahlbetonrahmen von System Hennebique • Naturstein mit Eisen bewehrt • Verdeckte Konstruktion kein Einfluss auf Formgebung • Eisen mit Mauerwerk vermauert und verdeckt
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• Rippengewölbe an Decke in Gotikform aber verändert • Lastabtragung über Gusseisensäulen -> schräg in Wand geleitet -> damit keine Stützen im Zuschauerraum
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• Klassizistische Steinfassade • Gusseisenbögen mit leichtem Eisendach • 16 Säulen im Grundriss, zweischiffig • Steinkonstruktion von außen nicht sichtbar außer Metalköpfe • Stahl durch Fassade durchgelegt • Dachkonstruktion: Doppeltonnengewölbe
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• Schräge Hauptstützen bis Wölbung, riesige Stäbe in den Himmel • Bildet ein Dreieck • Ohne Gewölbeschub nach • Gewicht an Fäden gehängt (Innovation) • Konnte dann gebaut werden • So wusste man, wo Druckzonen sind
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• Stereometrische Form Spät- Klassizismus • Nicht nur einfacher Würfel • Reduzierte Form • Umlaufender Eisenbalkon verändert Proportion • Vier Loggias an Seiten • Inneres Treppenhaus
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•Obergeschoss Skelettbauartig • Wandstücke und Säulen • Pfeiler auf Grundmauerraster -> jeder steht für sich bis ins OG • Kleine Störungen im Untergrund ausgleichen • Einzelne Pfeiler wegen Instabilität des Untergrundes -> keine Schäden/Risse
•Schubfreie Stütze • Details: Spannschloss mit gegenläufigen Gewinden • Vier Fassaden geprägt von vertikalen Linien • Pilaster standen in Bauzustand frei -> zwischen Wände -> wartete bis Pfeiler sich absetzen
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• Stützen im inneren Kerns aus Eisen (U-Profil) • Mit Winkelprofilen zusammengefügt • Innen simple Unterkonstruktion • Außen Schauseite aus Aluminium • Rechts: 1) Unverkleidet 2) Befestigung der Bekleidung 3) Bekleidung 4) von der Seite 5) Befestigung Bekleidung 6) Stützenkonstruktion
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• System aus Beton verstärktem Ziegel • Pfeiler aus Zement verstecktem Lochziegel –> in Lockziegel Bewehrungsdraht • Quadratisch armierte Ziegelpfeiler • Gefügt & nicht gegossen an Oberfläche
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• Skelettbau ohne tragende Wände • Freier Grundriss • Stützen nicht frei im Plan, sondern definieren die Räume • Innen verputzte Betonstützen • Große Öffnungen, riesige Fenster, viel nutzbarer Raum
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• Wichtigstes Werk Perrets • Höhepunkt konstruktives Klassizismus • Elemente horizontale/vertikale hierarchisiert aus Wand gelöst • Hofartige symmetrische Anlage • Fassade: vorgelagerte Kollonade
• Hierarchische Ordnung der Bautypen • Kulturbauten mehr als nur reine Nützlichkeit • Museum in tektonischer Ordnungen • Optische Korrekturen nicht Resultat Konstruktiver Logik • Pendelstütze (verjüngt sich nach unten)
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•Struktur als Verbesserung zu Medical Towers zu verstehen • Haustechnik vom Boden zugänglich • Wand hohe Zwischenräume • Rohre laufen in Zwischengeschosse parallel • Erwachen ästhetischen Potentials von Beton
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• Betonskelett aus A Stützen G & H Balken B Schächte für Bautechnik L Aussparung für Haustechnik I J K Deckenkonstruktion E Primärträger auf Stahlrost F Sekundärträger D Bodenplattenbeplankung
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• Marmorplatten poliert und Masserungen aufeinander abgestimmt • Marmorplatten an Eisenkonsolen gehängt • Eisenstützen die Dach tragen • T-Eisenprofil oben außen angebracht
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• Vier Betonstützen im Zentrum • Eine Stütze aus Raster herausgedrückt • Hinter Marmorverkleidung befinden sich Betonstützen mit dazu ausgefachter Ziegelwand • Simulierte Pfeiler in Ecken gestellt
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• Aus Standardstahlprofilen und Spiegelglas • Von oben angehängt • Ungedämmte Stahlprofile • Hinter Curtail Wall steht Reihe von Radiatoren • Fassade fast angehängt oben und unten
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• Klassische Villa in Skelettbauweise • Moderne Konstruktion • Referenz August Perret • In Wände eingebaute Stützen • Freier Grundriss • Symmetrie
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• Wände unverputzten Monolithischen Ziegelmauerwerks • Kaum etwas tritt aus Fassade heraus • Säulen in Erdgeschoss abgerundet
• Metallkonstruktion in Mauersystem miteinzubeziehen • Stahlbinder der Halle durch Mauerpfeiler • Pfeiler beginnen über Erdgeschoss über zweitem Auflagerstein • Im 1. Obergeschossbeginnt Kurve anzulaufen, die im Auflagerstein im 2. Obergeschoss endet
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1. Barcelona Pavilion - Edle Materialien + detailliert - Institute of Technology (Chicago) - Neue Nationalgalerie
2. Deutsche Mies Stütze - Villa Tugendhaft - Verkleidete Stahlprofile - Gleiche Farbe (Verbundenheit)
3. Villa Tugendhaft - 4 Winkelprofile - Meten und Passtück - Verkleidung mit Laschen
4. Farnsworth House - H-Träger - Fester Bestandteil der Gebäudehülle - In Wand integriert
5. Neue Nationalgalerie - Geschweiste IPE-Träger Verbindung
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• Archaische Konstruktion aus Bruchsteinen • Stahlbetongewölbe tragen Stichhöhe und Spannweite • Kein Raster • Längs gerichtete Tonnengewölbe • Freigelegtes Natursteinmauerwerk • Sperrholzverkleidung Wände/Decken
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• Gegensätzliche Raumwirkung • Stereometrische Massigkeit • Relative Dunkelheit • Treppe im Eingangsbereich • Holzdecke des Ratssaales auf Fächerartigen Holzbindern die nach oben & außen abgeschrägt sind • Tragen kaum sichtbare Sparren • Ziegelwände und Holzskulpturen
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• Traditioneller Stickbau • Wand wärmetechnisch getrennt • Material als Formausdruck • Neue Bautechnik mit Problematik des Wärmeschutzes • Verständnis lokale Baukultur • Betonstützenmauern
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• Nach fünf Jahren komplett saniert • Betonbauweise damit organische Form eine Gießform sei • Beton beinhaltet zwei Gewerke: • Schalung • Stahlarmierung • Mangelhafte Dichte der Verdichtung -> Wassereindringen und Korrision
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• Drei Betonpfieler • Aus Naturstein • Aberer Balkon liegt versetzt dazu • Von vier Stützen gestützt • Boden vorfabrizierte Platte die auf Betonrippen aufliegt • Rippenplatte umgekehrt
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• Gebäude wächst Spiralförmig • Boden wird gegossen • Tragende Rippen und Wandscheiben betoniert • Dach aufgelagert auf Rippen • Strebepfeiler mit eingehängten Deckenplatten • Außen Fassade aufgehängt • Erinnert an Gotik/Strebepfeiler
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• Dach hat unten Betonhülle • Hülle ist vergossen mit Primärträgern C und Sekundärträgern B • Gedeckt mit vorfabrizierten Trägern D • Gesamtes Dach von Betonpilonen (G) getragen an Südwand • Nord und Ost sind quadratische Stützden H
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Hanger in Orvieto • An vier Ecken mit je zwei zusammenwirkenden • Auf offener Seite mit extra Stütze • Mit Gurtbogen und Verstärkung in Gitterraster eingesetzt • Asymmetrische und komplizierte Form • Links oben Testmodell um Berechnung zu überprüfen
Hangar in Orbetello • Vollwandig nur wo statisch notwendig • Fachwerke am Boden vorfabriziert • Werden dann an Gerüst gebracht • Miteinander durch Stahl verbunden
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• Tragendes wird zu Getragenem • Zylinder durch 50 Meter Durchmesser • Vertikal wirkende Eigenlasten und horizontal wirkende Windlast werden vom selben Element aufgenommen • Struktur des Bogens • Kastenstrukturen Trapez-Formen • Besser für Schalung
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• Fast nur mehr die Schale übrig • Stärke von 6 cm • Mittlere Rippen über V-förmige Stützen zu Boden beführt • Im Schnitt Fußgängerbrücke erkennbar, dient als Zugband • Weder Rippe noch Schale würden für sich alleine stehen
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• Einfluss römischen Gewölbes • Kuppel, Bogen, …. • Falsches Gewölbe • Stahlbetonschalen mit 31 Meter Spannweite • Orange Pressung durch Betonschalengewicht • Blau entgegenhalten • Spannung mit Vorspannkabel • Durch Gewölbeartige Konstruktion entstehen hohe Räume • Obenkommendes Licht • Gewölbekonstruktion mit Längsverspannung lassen keine Teilung zu
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• Vorteil: Vorgefertigte Normteile • Grundelement gusseisene Träger • Ganzes Gebäude auf Modul von 24 Füßen und Submodul auf 8 Füßen • Größte Werkstücke waren Gusseisenstützen • Gusseisenstruktur • Stützen • Verspannung • Knoten • Verbindung zwischen Stützen und Gitterträgern • Säulen sind hohl zur Wasserableitung • Gusseisenstruktur Zierelemente über Schraubverbindungen gestülpt
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• Fast brutalistisch • Stahlbetonskelett • Hohle Decken als Kombination aus Tragwerk, Schlitzartigen Lichtführung und Ventilation
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• Flexibilität vestimmt Design/Struktur • Stützenfreie Überspannung • Bewegliche Verbindungen • Außen links ist Zugseil, zieht nach unten • Gerberette drückt nach oben und entlastet Feld • Produktion in Gusseisen • Wichtigkeit der Verbindung betont • Gerberetten zeigen Kräfteverlauf • Gerberette verdickt um Stütze herum wo Moment Maximum hat
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• Große Transformation • Beibehaltung der klassischen Hauptaufbauregel: Unterscheidung von Sockel, Körper und Dachabschluss (Krone) • Gesimse & Lisenen bilden Felder, die mit Laufverband aufgefüllt sind • Stütze und Fensterbänke in Rollschichten gebaut • Tragwerk aus Betonstützen, Unterzügen, Platten
• Proportionierung • Vertikal 31 Teile • Sockel 7 • Körper 16 • Dach 9 • Horizontal liegendes Sixton auch vertikal stehend • Körper = Hälfte von ganzer Größe
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• Sockel aus Hausstein • Körper Blendmauer aus Stuck • Krone oberer Abschluss in eine Loggia mit Stahlrahmen • Komplexes Gefüge wird Zierprofil • Übertragene Form einer Bossenmauer • Elemente betonen Massivität der Fenstergebände
- Glasdach - Gelenk als Verbindung der 2 Elemente - Gebogene Gitterträger - Verkant Stahlträger - Zugbalken - Wand geneigt - Horizontaler Träger verbindet Säulen - Pfeiler neben Halle - Ornament Schaniert für Temperaturschwankungen - Eckpfeiler aus Beton haben keine tragende Wirkung
Dwelling Maschine - Dymaxion
- Mast aus Edelstahl - Punktfundament für Minimalen Footprint - Hülle aus Aluminiumblech - Netz aus Zugseilen - Stahlramen aus Druckringen - Boden aus Fünflangigen Sperrholz - Alu T- Profile liegen auf äußeren und inneren Druckringen auf