Flashcards in the set

Haven't started (46)

Begriff grundlegende Bildung
grundlegende Fähigkeiten und Werte, die die Grundschule vermittelt und so den Grundbaustein für die weiterfphrenden Schulen setzt
Aufgaben der Grundschule bei der grundlegenden Bildung 5
  • Vermittlung (Vm) mathematischer Grundrechenoperationen
  • Vm mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch miteinander
  • Vm von Normen und Regeln eines zivilisierten Umgangs
  • Vm Grundkenntnissen der belebten und unbelebten Natur
◦ Vm von Methoden zur selbstständigen Wissensaneignung
Bildungskategorien nach Wilhelm von Humboldt 3
  • Totalität
  • Individualität
  • Universalität
Begriff Heterogenität
  • Verschiedenheit, Unterschiede
  • im Gegensatz zu Homogenität (Einheit)
  • immer relativ
Arten der Heterogenität
biografischer Hintergund, Lebensschicksale, Wertvorstellungen, soziale/gesellschaftliche Gruppen, Elternhaus
Reaktion auf Heterogenität 4
NEGATIV
  • passiv (ignorieren)
  • subtitutiv (Schüler an UNterricht anpassen)
  • Vielfalt als Hindernis und Mehrlast für den Lehrer


POSITIV
  • aktiv (Unterricht an Schüler anpassen)
  • proaktiv (Unterrichtskonzept adaptiv gestalten und immer wieder an neue Schüler anpassen9
  • Vielfalt als Bereicherung
Umgang mit Heterogenität 3
  • 1. akzeptieren der Unterschiede (nicht feststellen und ignorieren)
  • 2. reflektieren (welche Unterschiede gibt es und wie kann ich sie in meinen Unterricht einbinden)
  • 3. produktive Nutzung der Vielfalt (verschiedene Aufgaben für verschiedene Begabungen)
Anspruch an inklusive Grundschulen
  • besondere Menschen nicht ausschlißeen sondern einbinden
  • Pädagogik der Vielfalt (Öffnung der Schule für Vielfalt)
  • Verhalten der Lehrer (Akzeptanz der Vielfalt -> Offenheit und Entspanntheit)
  • Umsetzung der Ansprüche in der Schulwirklichkeit (individualisierter und differenzierter Unterricht, Bewertung mit Orientierung am Lernzuwachs der einzelnen Kinder, Kompetenzorientierung)
  • Heterogenität in der Praxis (kein Förderunterricht mehr für Schwächere, sondern differenzieren in eigenen Unterricht)


 
Anforderungen an Lehrer allgemein
  • nicht eindeutig festgelegt
  • KMK-Stadrads beinhaltet theoretische Grundlage und umfassen Kompetenzen unterrichten, bewerten, erziehen, innovieren, beraten


 
Merkmale der Grundschule -> Anforderungen an Lehrer 7
  • 1.Pflichtschule
  • Bildungsarbeit zwischen Vorschule und weiterführenden Schulen
  • heterogene Schüler
  • Einfluss gesellschaftlicher Wandel
  • individuelle Entwicklungsstände
  • altersgemäße Lernformen
  • Kindgemäßheit


 
Anforderungen an Lehrer 7
  • systematischen Zugang zu verschiedenen Lernbereichen schaffen (Mathe, Deutsch, Musik,...)
  • Zusammenarbeit mit Familie und außerschulischen Institutionen
  • Beratung (weiterer Schulweg)
  • Aufbau gemeinsamer kultureller und sozialer Normen (Weltbild vermitteln, als Vorbild agieren)
  • aufzeigen unterschiedlicher Lernmöglichkeiten
  • Beurteilen durch individuelle Lerndiagnose (nicht nur Tests, bei Schwächeren Stärken finden, auch soziale Aspekte loben)
  • konstruktiver Umgang mit Heterogenität (differenzieren)


 
Begriff Kompetenz
= die bei Individuen verfügbaren oder durch sie lernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme lösen zu können, sowie die motivationale/volitionale und soziale Bereitschaft und Fähgikeit, die Problemlösestrategien in variablen Situationen erfolgreich anwenden zu können
-> geht nicht um das Aufzählen von bestimmten Lernstoff, sondern darum, eine Grunddimension in einem bestimmten Bereich (Fach/Lernbereich/Domäne) zu identifizieren
Kompetenzen von Lehrern 3 -> 5
  • Werte/Überzeugungen/Ziele und motivationale Überzeugung (subjektiv, mit hoher Selbstwirksamkeit steigt Resistenz gegen Kritik und damit die Motivation aufs Unterrichten)
  • Selbstregulation (mit eignen Ressourcen schonend umgehen, um guten Unterricht halten zu können)
  • Professionswissen
◦ Fachwissen (über zu unterrichtende Inhalte)
◦ fachdidaktisches Wissen (passende Lernmaterialien zu entsprechenden Themen)
◦ pädagogisch-psychologisches Wissen (wie funktioniert lernen und wissen bei Kindern)
◦ Organisationswissen
◦ Beratungswissen (Schulsystem, Eltern)
Komptenzen der Lehrer bei Inklusion 9
  • Einstellung (positiv Inklusion gegenüber stehen)
  • inklusionsorientiertes Proffessionswissen (rechtliches/pädagogisches/fachliches Wissen über Inklusion)
  • motivationale Orientierung selbstregulative Fähigkeiten (nicht von Unfähigkeit (Kind kann das nicht) sondern von aktuellem Lernstand (Kind kann das noch nicht+Förderung) ausgehen
  • fachdidaktisches Wissen (für gutes differenzieren)
  • pädagogisch-psychologisches Wissen (wie funktioniert Lernen bei Kindern?)
  • sonderpädagogisches Wissen (Störungen beim Lernen bei Kindern, individuelle Förderung)
  • diagnotistische Kompetenz (Lernstanderhebung auf unterschiedliche Weise)
  • kollektive Kompetenz (intern durch Fortbildungen, extern zb mit Jugendhilfe)
  • kommunikative Kompetenz (mit Eltern/Kollegen/Schülern
Aufgaben der Grundschule 7
  • Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten vermitteln
  • ethische Normen und kulturelle/religiöse Werte aufzeigen
  • über Rechte+Pflichten in der Gesellschaft und über Bedingungen der Arbbeitswelt informieren
  • selbstständige kritische Urteile/eigenverantwortliches handeln/schöpferische Tätigkeit hervorrufen
  • zu Freiheit/Demokratie/Toleranz/Achtung vor der Würde des Menschen/Respekt vor anderen Überzeugungen erziehen
  • Schüler unsterstützen, friedliche Gesinnung im GEste der Völkerverständigung zu entwickeln
  • Bereitschaft zu sozialem Handeln und politischer Verantwortlichkeit bei den Schülern entwickeln
Funktionen der Grundschule 4
  • Sozialisationsfunktion
  • Personlitätsfunktion
  • Qualifikationsfunktion
  • Selektionsfunktion
Sozialisationsfunktion
  • Aufbau von Verhaltensdispositionen und Eingliederung in Gesellschaft/Gruppe durch Prozess des Lernens von Normen/Werten/Symbolsystemen/Interpretationssystemen der Gesellschaft/Gruppe
  • Kinder in Gesellschaft einführen und sozial erziehen
  • 0-6J primäre Sozialisation, 6-14J sekundäre Sozialisation (Schule zentrale Instanz bei Sekundärer)
  • Entkulturationsfunktion: Schule soll regionale kulturelle Traditionen in Untericht einbeziehen
Personalitätsfunktion
  • persönliche Entfaltung der Kinder ist wichtig
  • der Mensch als person - Merkmale Personencharakter
◦ Freiheit der Wahl
◦ Spontanität und Kreativität (neues schaffen und bestehendes verändern)
◦ realtive Autonomie und Selbstbestimmung des Handelns (soziale Regeln, man muss sich nicht an Regeln halten aber mit Konsequenzen klar kommen)
◦ Verantwortlichkeit (durch Handlungen nach bestimmten Maßstäben beurteilt werden können)
Qualifikationsfunktion
  • Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Ausübung konkreter Arbeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • sichern der wirtschaftlichen Macht des Staates durch gut ausgebildete Arbeitskräfte
Selektionsfunktion
  • auf Leistung beruhende Verteilung von Chancen auf verschiedene Schullaufbahnen durch die die Zuordnung zu bestimmten Berufsfeldern möglich wird
  • Grundschule verleiht Berechtigungen, die den Zugang zu weiteren Schul- und Bildungschancen regelt
Funktionen im Verhältnis zueinander
  • Bildung vs Auslese: Bildung bei allen Kindern gleich vs einteilen nach Leistung und aufteilen in hohe/niedrige Schule und dadurch bessere Bildung für manche
Begriff Inklusion
  • Vielfalt bei Schülern als Chance und nicht als Belastung und es werden alle Dimensionen beachtet, durch die BEnachteiligungen entstehen könnten
  • allgemeines Prinzip der Konvention, steht im Zusammenhang mit Achtung der Menschenwürde/Nichtdiskriminierung/Chancengleichheit
  • alle Menschen haben gleiches Recht auf individuelle Entwicklung und soziale Teilhabe ungeachtet dem persönlichen Unterstützungsgrad
  • keine Frage der Behindertenhilfe, sondern generellen gesellschaftlichen Umgangs mit Unterschieden und Gestaltung des sozialen Raums
  • Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - soziale Inklusion: jeder Mensch wird akzeptiert, kann in jedem Bereich des Lebens teilnehmen und ist gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft; Unterschiede werden als Bereicherung gesehen
  • ist ein Ziel für Gesellschaft - alle Menschen werden akzeptiert und angenommen so wie sie sind und alle haben alle Möglichkeiten im Leben
  • kennzeichnet eine Gesellschaft, die Verschiedenheit anerkennt und auf gesamtgesellschaftlichen wertorientierten Konsens zielt - im Schulsystem: gemeinsames Leben und Lernen von Schüler mit und ohne Behinderungen
Begriff Bildungsübergänge
= Übergangsphasen, in denen Schüler von einer Bildungseinrichtung in die Nächste wechseln
Phasen der Bildungsübergänge
  • 1. Phase der Trennung
  • 2. Phase des Übergangs
  • 3. Phase der Inkorporation
Übergang Kindergarten zu Schule mit Transitationsansatz
  • Transitation wird auf Lebensereignisse bezogen, die eine Veränderung der Bewältigung auf mehreren Ebenenn erfordern und in Auseinandersetzung des Einzelnen und dem sozialen Systems Entwcklung stimulieren und bedeutsame biografische Erfahrungen in der Identitätsentwicklung ihren Niederschlag finden
  • auf individueller, interaktionaler und kontextueller Ebene
  • es müssen bruchhafte Veränderungen bewältigt werden
Bildungsübergänge Fakten
  • heute haben die Menschen mit höherer Unsicherheit und Unplanbarkeit des Lebens zu rechnen
  • Grundschule muss darauf achten, dass alle Kinder die mit den Übergängen verbundenen Herausforderungen bestehen und positiv für sich nutzen können
  • 2 Handlungsbenen, auf denen Anschlussfähigkeit berücksichtigt werden muss: curriculare und individuelle Ebene
  • Übergang von Grundschule ist der folgenreichste, weil er zugleich eine Vorentscheidung über zukünftige Lebens- und BErufschancen der Schüler getroffen wird
Grundschulkinder und ihre Beziehungen
  • Beziehung zu Klassenlehrer beeinflusst lernen und intiieren von Lernprozessen
  • Verhalten des Lehrers hat Einfluss auf kognitives Lernen und Wohlbefinden der Schüler- Lehrer im Zentrum der Wirksamkeit im Unterricht - Unterrichtshandeln beeinflusst Lernfreude/erfolg
  •  
Unterschiede Familie und Schule als Beziheung zum Kind
FAMILIE
  • Nähe, Eomtionen, Vertrauen, Dauerhaftigkeit, Förderung der Indivdualität
  • zeitlich wenig reglemtniert, Symmetrie zwischen Familienmitgliedern, Selbststeuerung, begründen


SCHULE
  • Distanz, Emotionskontrolle, Störgröße Individualität, kurzfristig, Misstrauen
  • zeitlich hoch reglementiert, Asymmetrie, anordnen, Fremdsteuerung
Selbstbestimmungstheorie
  • Eingebundenheit (ich gehöre dazu und ich habe gute Beziehungen) + Kompetenz (ich kanns und ich bin ugt) + Autonomie (ich werde ernstgenommen und kann mitentscheiden) = Lern- und Leistungsmotivation
  • cognitive evaluation theory: wie Belohnungen und Feedback instrinsische Motivation beeinflussen
  • organismic integration theory: verschiedene Formen der extrinsischen Motivation (durch Aufforderungen und Aussicht auf Belohnung oder aus Angst) - wenn man etwas wegen Einfluss von außen mchen (Angst/Lob)
  • Internalisierung: Regulationsmechanismen von außen in Selbst aufnehmen - eignes handeln wird autonom und selbstbestimmt
Erziehungsstile
  • Akzeptanz vs Ablehung und Autorität als Kontrolle


WIRKUNGEN AUTORITATIVER ERZIEHUNG
  • hohe sooziale und intellektuelle Kompetenz bei den Schülern
  • hohes Maß an Eigenkontrolle von Schülern
  • sozial kompetente Lehrer -> Schüler werden selbstbewusste, sozial kompetente, emotional stabile selbstverantwortliche, leistungsfähige MEnschen
Komponenten der Lehrer-Schüler-Beziehung 3
  • sehen und gesehen werden
  • Perspektivwechsel in jeweils andere Rolle und verstehen der anderen Rolle
  • Führung
Lehrer-Schüler-Beziehung
  • Erwartungen des Lehrers lenken Wahrnehmung und Beurteilung des Schülerverhaltens
  • Lehrer muss bei Förderung selbstbestimmtes lernen/Leistungs- und Lernmotivation/INteressen der Schüler berücksichtigen
  • Lehrer können für günstige Bedingungen für hohe LULM der Schüler sorgen
  • gue Beziehung - Internalisierung gesellschaftlicher Werte+LULM
Atmosphäre
= Beziehung von Umgebungsqualität und menschlichem Befinden
-> ist da und wir sind von ihr umgeben und können uns nicht entziehen
Lernatmopshäre
  • es werden alle aktuellen Wahrnehmungen wirksam
  • positve Lernatmopshäre kann: Erfahrungenmachen der Kinder fördern, weitergehendes Interesse an Inhalten des Unterrichts wecken, fördernd auf erwünschte Lernprozesse wirken
  • Lehrer übt als Gestalterdes Unterrichts auf alle Kategorien Einfluss aus - Motivation, Wertschätzung, Ermutigung, Begeisterung, Feedback vom Lehrer
Bildungswesen Beginn 20.Jahrhundert
  • 2 Schularten mit Einteilung naach Schichten
  • Elementar-/Volksschule: Armenschule, kostenfreie Schule für 8 jahre, Inhalte: Religion/lesen/schreiben/deutsche Sprache/rechnen/Gesang - Inhalte an denen der Staat Interesse hatte um gute Arbeitskräfte zu produzieren
  • Vorklassen/höhere Klassen: hohes Schulgeld - gute Ausstattung, Aufnahmeprüfung, Inhalte: Vorbereitung auf höhere Schullaufbahn
Weimarer Grundschule
  • Entstehung Grundschule 1919
  • pädagogisches Programm: Grundschule als gemeinsame Schule für alle Kinder und Schaffen einer entwicklungsgerechten Bildungsgrundlage in der Grundschule als Arbeits- und Heimatschule
Reichsgrundschulgesetz 7
  • 1. Verankerung der allgemeinen Grundschulpflicht
  • 2. soziale Edukation (pädagogisches Konzept für soziale Kompetenz und gesellschftliche Integration der Schüler)
  • 3. Aufhebung des Vorschulwesens
  • 4. Grundschulfunktion als Volksschule
  • 5. Doppelfunktion des Bildungsauftrags
  • 6. 4-jährige Ausdehnung der Grundschule als Regelfall
  • 7. Garantie der konfessionellen Ausbildung (Religionsunterricht)
Einfluss Weimarer Grundschule durch gesellschaftlich-kulturelle Strömungen
  • Reformpädagogik
  • Kunsterziehungsbewegung
  • Pädagogik vom Kind aus
  • Arbeitsschulbewegung
  • Schüler im Zentrum des pädagogischen Handelns
  • Schüler sollen aus eigenem Antrieb heraus tätig sein
  • kindliche Denk- und Handlungsmöglichkeiten stehen im Zentrum
  • Kinderalltag steht im Zentrum
konsituttionelle Elemente der Weimarer Grundschule 3
  • Gesamtunterricht
  • Heimatkunde (alle Lernbereiche an der Heimatwelt der Kinder orientiert)
  • Anfangsunterricht (grundlegende pädagogische Einstellung den Anfängern gegenüber mit der Denkweise der Kinder)
Grundschule im dritten Reich
  • konkurrenzlose Pflichtschule
  • Ideologisierung der Grundschule - Staat über Kind
  • regimetreuer Unterricht und Erziehung - alle Weiterentwicklungen der Schule wurden zurückgefahren
  • keine Förderung individueller Persönlichkeitsentwicklung - Erziehung zum staattreuen meinungslosen Bürger
Grundschule nach dem zweiten Weltkrieg
  • Rekonstruktion und Reform der Grundschule nach 45
  • Entanzifizierung
  • verfassungsrechtliche Garantie einer Grundschule in beiden deutschen Staaten - 2 Bahnen Entwicklung (ost und west)
  • Schule nicht mehr so wichtig wegen den Kriegsschäden
Entwicklung der Grundschule in der sowjetischen Besatzungszone DDR - Vorgaben der Besatzungsmacht 7
 
  • Entanzifizierung
  • Verständnis für sowjetische Völker
  • einheitliches Schulsystem - Einheitsschule von Kindergarten bis Hochschule
  • Abschaffung des Religionsunterrichts
  • Verbot von Privatschulen - Gleichheit aller ist wichtig
  • Schulgeldfreiheit - kostenloser Unterricht
  • Umgestaltung zu Arbeits- und Produktionsschule
Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule - demokratische Einheitsschule - 4-stufige Schulstruktur 4
  • 1. Vorsteufe: vorschulische Erziehungseinrichtungen (Kindergarten)
  • 2. Grundstufe: Grundschule als Gemeinschaftsschule ohne innere und äußere Differenzierung
  • 3. Oberstufe: Berufsschule, Fachschule, höhere Lernanstalt mit Abitur als Abschluss, Oberschule
  • 4. Hochschule: Uni, Hochschule, pädagogische Hochschule, Kunst- und Musikhochschule, Ingeneurhochschule
Entwicklung der Grundschule in West-Deutschland
  • 1960er jahre: Grundschule als Lebensstätte des Kindes
  • 1970: Strukturplan des Bildungswesens
  • 1980er Jahre: Prinzip der Wissenschaftsorientierung
  • 3-gliedriges Schulsystem bleibt bestehen
  • Bildungshoheit erhalten die Länder - Wissenschaftsorientierung
  • Konfessionsschulen bestehen weiter - kirchliche und Privatschulen waren zugelassen
  • Unterricht war kostenlos
aktuelle Grundschule
  • gesellschaftliche Herausforderungen (Digitalisierung, Globalisierung, Mogration)
  • Anspruch des Rechts auf Bildung für alle Kinder (Inklusion)
  • Ansprucha uf individuelle Förderung vs Selektion
  • Ganztagsschulen werden mehr
  • Ausbildungsniveau von Lehrern wird diskutiert
Grundschule der Zukunft
  • Lernen als Selbstaneignung der Welt und es geht darum, die Offenheit und Neugier auf die Begegnung mit der Welt zu wecken
  • reichhaltig und nachhaltig lernen und an bedeutsamen Inhalten
  • Grundschule als Ort der Lebensfreude und Lernfreude
  • Gs als Ort des Individuums und des gemeinsamen Lernens
  • demoratische Schule und Schule für alle Kinder