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Haven't started36

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Haven't started (36)

Welchen dieser Akteure gibt es in der Markt- und Preistheorie nicht?
 
  • private Haushalte
  • Unternehmen
  • Lobbyisten
  • Staat
  • Lobbyisten
Was ist ein Markt? 
 
  •  Ein staatlich organisierter Ort zum Austausch von Gütern.
  • Die Summe aller Unternehemn und Konsumenten.
  • Das Ergebnis von Produktion und Konsum.
  • Der Ort, an dem sich Angebit und Nachfrage eines Gutes treffen.
  • Der Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage eines Gutes treffen.
Was ist ein Gut?
Ein Gut ist ein Mittel zur Bedürfnisbefriedigung.
Ein Gut stiftet seinem Konsumenten einen Nutzen. Dabei kann es sich um ein matrielles Gut oder um eine Dienstleistung (immatrielles Gut) handeln.
Ein ........... Gut liegt vor, wenn die Konsumenten alle Mengeneinheiten dieses Gutes als vollkommen gleich ansehen. Verschiedene Einheiten des Gutes sind aus Sicht der Konsumenten vollkommen.........
Ein homogenes Gut liegt vor, wenn die Konsumenten alle Mengeneinheiten dieses Gutes als vollkommen gleich ansehen. Verschiedene Einheiten des Gutes sind aus Sicht der Konsumenten vollkommen substituierbar.
Was ist ein relativer Preis? 
  • Das reale Austauschverhältnis zweier Güter.
  • Der Preis eines Gutes in Relation zu seinen Herstellungskosten.
  • Der Preis eines Gutes in Relation zum Einkommen seines Konsumenten.
  • Das reale Austauschverhältnis zweier Güter.
Was zeichnet ein knappes Gut aus?
Ein knappes Gut liegt vor, wenn das Gut nicht in so großer Menge vorhanden ist, dass jeder Haushalt seine Bedürfnissenach diesem Gut in beliebigen Umfang befriedigen kann.
Der Preis eines knappen Gutes ist größer als Null.
Der homo oeconomicus  ist ein rationaler ............ seines eigenen Nutzens. Das Verhalten eines Haushalts wird als rational angesehen, wenn der Haushalt seinen ........... unter gegebenen .......... maximiert.
Der homo oeconomicus  ist ein rationaler Maximierer seines eigenen Nutzens. Das Verhalten eines Haushalts wird als rational angesehen, wenn der Haushalt seinen Nutze unter gegebenen Restriktionen maximiert.
Was sind Opportunitätskosten, die damit verbunden sind, dass jemand an einer Vorlesung zur Mikroökonomie teilnimmt? 
 
  •  Die damit verbundenen Fahrkosten.
  • Der Nutzentgang der zweitbesten, aber nich gewählten Alternative, z.B. der Verzicht Freizeit.
  • Die Koste des Lehrbuchs.
  • Die dafür benötigte Zeit.
  • Der Nutzentgang der zweitbesten, aber nich gewählten Alternative, z.B. der Verzicht Freizeit.
Wie läst sich das ökonomische Prinzip aus Sicht eines Konsumenten beschreiben?
Das ökonomische Prinzip lässt sich in Bezug auf die Konsumenten durch zwei alternative Prinzipien beschreiben: 
Der Konsument versucht entweder mit einer gegebenen Menge an Mitteln einen möglichst hohen Grad der Bedürfnisbefriedigung zu erreichen (Maximalprinzip), oder er versucht, einen gegebenen Grad der Bedürfnisbefriedung mit einer möglicht gerigen Menge an Mitteln zu erreichen (Minimalprinzip).
Der Begriff ceteris paribus bedeutet kurz gefasst "unter sonst ........ Bedingungen". In der VWL besagt die Ceteris-paribus-Klausel, dass bei der Analyse des wirtschaftlichen Verhaltens alle Einflussgrößen außer einer einzigen als ....... angenommen werden.
Der Begriff ceteris paribus bedeutet kurz gefasst "unter sonst gleichen Bedingungen". In der VWL besagt die Ceteris-paribus-Klausel, dass bei der Analyse des wirtschaftlichen Verhaltens alle Einflussgrößen außer einer einzigen als konstant angenommen werden.
Welche Aussage trifft für eine Nutzenfunktion zu? 
 
  • Der Nutzen eines superioren Gutes ist größer als der eines inferioren Gutes.
  • Die Nutzenfunktion bewertet den Nutzen aller Güter in Abhängigkeit von den konsumierten Mengen und den zu zahlenden Preisen.
  • Wenn der Preis eines Gutes steigt, geht der Wert der Nutzenfunktion zurück.
  • Die Nutzenfunktion beschreibt die Präferenzordnung eines Haushalts.
  • Die Nutzenfunktion beschreibt die Präferenzordnung eines Haushalts.
Was ist der Grenznutzen eines Gutes?
Der Grenznutzen eines Gutes gibt den zusätzlichen Nutzen an, den ein Haushalt daraus zieht, dass er eine zusätzliche Einheit dieses Gutes konsumiert. Der Grenznutzen eines Gutes ist der Nutzen, den die letzte zusätzlich konsumierte Einheit dieses Gutes stiftet. Formal ist der Grenznutzen die erste partielle Ableitung der Nutzenfunktio nach der Gütermenge des betreffenden Gutes.
Das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen besagt, dass der Grenznutzen eines Gutes mit ....
 
  • steigendem Preis dieses Gutes geringer wird.
  • sinkendem Einkommen geringer wird.
  • zunehmenden Konsum dieses Gutes immer geringer wird. 
  • zunehmenden Konsum dieses Gutes immer geringer wird. 
Welche Güter werden durch diese Indifferenzkurven abgebildet?
perfekte komplementäre Güter
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Nennen Sie ein Bespiel für zwei komplementäre Güter und ein Bespiel für zwei Substitute.
Brot und Butter sind zwei komplementäre Güter.
Butter und Magarine sind zwei Substitute.
Wenn im Zwei-Güter-Fall das Einkommen eines Konsumenten steigt, hat dies für die Budgetgerade folgende Konsequenzen:
Die Budgetgerade...
  • dreht sich hin zum Ursprung.
  • dreht sich vom Ursprung weg.
  • verschiebt sich parallel hin zum Ursprung.
  • verschiebt sich parallel weg vom Ursprung. 
  • verschiebt sich parallel weg vom Ursprung. 
Wie verändert sich der optimale Konsumpunkt, wenn der Preis von Gut 1 steigt?
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Die Reaktion des Haushalts auf die Veränderung der ........ Preise der verschiedenen Güter in Folge der Erhöhung eines Güterpreises wird als .... bezeichnet. Darüber hinaus hat der höhere Preis auch zur Folge, dass die Kaufkraft des Haushalts gesunken ist. Die Reaktion des Haushalts auf die Reduzierung der Kaufkraft wird als ...... bezeichnet.
Die Reaktion des Haushalts auf die Veränderung der relativen Preise der verschiedenen Güter in Folge der Erhöhung eines Güterpreises wird als Substitutionseffekt bezeichnet. Darüber hinaus hat der höhere Preis auch zur Folge, dass die Kaufkraft des Haushalts gesunken ist. Die Reaktion des Haushalts auf die Reduzierung der Kaufkraft wird als Einkommenseffekt bezeichnet.
Wodurch zeichnet sich ein inferiore Gut aus?
Ein Gut wird als inferior bezeichnet, wenn ein Anstieg des verfügbaren Einkommens dazu führt, dass die Nachfrage nach diesem Gut abnimmt. Formal ist ein inferiores Gut dadurch gekennzeichnet, dass die Einkommenselastizität der Nachfrage negativ ist.

Der Grenzerertrag eines Faktors gibt an, wie sich der ....... verändert, wenn der Einsatz eines Produktionsfaktors um eine Einheit erhöht wird und alle anderen Faktoreinsatzmengen konstant bleiben. Der Grenzertrag entspricht der ...... des betreffenden Faktors.

Formal ist der Grenzertrag die erste partielle Ableitung der ........ nach dem betreffenden Produktionsfakto. 

 

Der Grenzerertrag eines Faktors gibt an, wie sich der Gesamtertrag verändert, wenn der Einsatz eines Produktionsfaktors um eine Einheit erhöht wird und alle anderen Faktoreinsatzmengen konstant bleiben. Der Grenzertrag entspricht der Grenzproduktvität des betreffenden Faktors.

Formal ist der Grenzertrag die erste partielle Ableitung der Produktionsfunktion nach dem betreffenden Produktionsfaktor. 

 

Wann liegen bei einer Produktionsfunktion steigende Skalenerträge vor ? 

Wenn die Verdopplung aller Produktionsfaktoren dazu führt, dass sich der Gesamtertrag mehr als verdoppelt liegen steigende Skalenerträge vor. 

Was ist eine Isoquante? 

Die Isoquante gibt alle Kombinationen von effizienten Inputmengen an, die den gleichen Gesamtertrag hervorbringen. 

Für die Angebotskurve eines Unternehmen auf einem Markt mit vollständiger Konkurrenz treffen folgende Aussagen zu. 

 

  • Bei konstanten Skalenerträgen hat die Angebotskurve eine positive Steigung.
  • Bei sinkenden Skalenerträgen nimmt die angebotene Menge zu, wenn der Preis steigt.
  • Bei steigenden Skalenerträgen stimmt die Angebotskurve mit der Grenzkostenkurve überein.
  • Bei sinkenden Skalenerträgen bietet das Unternehmen nichts an, weil dei Stückkosten nicht vom Preis gedeckt werden. 
  • bei sinkenden Skalenerträgen nimmt die angebotene Menge zu, wenn der Preis steigt. 

Welche Aussage zur Konsumentenrente ist richtig?

Die Konsumentenrente ist...

 

  • die Differenz zwischen dem Marktpreis und den Herstellungskosten eines Gutes. 
  • ein Maß für Vorteile, die ein Haushalt daraus zieht, dass er eine bestimmte Menge eines Gutes konsumiert. 
  • identisch mit der marginalen Zahlungsbereitschaft eines Konsumente. 
  • ein Maß für Vorteile, die ein Haushalt daraus zieht, dass er eine bestimmte Menge eines Gutes konsumiert. 

Was ist die marginale Zahlungsbereitschaft?

Die marginale Zahlungsbereitschaft gibt an, wie viele Geldeinheiten ein Konsument bzw. ein Haushalt maximal zu zahlen bereit ist, um eine zusätzliche Einheit eines Gutes zu erwerben. Die marginale Zahlungsbereitschaft spiegelt so den in Geldeinheiten gemessenen Nutzen wieder, den der Haushalt der entsprechenden Gütereinheit zuordnet. 

Ein Marktgleichgewicht liegt vor, wenn die ............ Menge und die ............... Menge übereinstimmen.

Jeder Nachfrager kann zum herrschenden Preis die gewünschte Menge an Gütern kaufen, jeder Anbieter kann die gewünschte Gütermenge verkaufen. Dieser Preis wird ........... genannt. 

Ein Marktgleichgewicht liegt vor, wenn die angebotene Menge und die nachgefragte Menge übereinstimmen.

Jeder Nachfrager kann zum herrschenden Preis die gewünschte Menge an Gütern kaufen, jeder Anbieter kann die gewünschte Gütermenge verkaufen. Dieser Preis wird Gleichgewichtspreis genannt. 

Was ist ein Marktangebot? 

Das Angebot bezeichnet die Bereitschaft eines wirtschaftlichen Akteuers, eine bestimmte Menge eines Gutes zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. 

Das Marktangebot ist das Gesamtangebot aller Anbieter, die auf dem Markt das betreffende Gut anbieten. 

Formal ist das Marktangebot die Summe aller individuellen Angebote der Unternehmen. 

Die Marktnachfragekurve entspricht....

 

  • der gesamtwirtschaftlichen Präferenzordnung aller Konsumenten. 
  • der gesamtwirtschaftlichen Grenznutzenkurve des Gutes. 
  • der gesamtwirtschaftlicen Grenzkostenkurve des Gutes. 
  • der gesamtwirtschaftlichen Grenznutzenkurve des Gutes. 

Wodurch zeichnet sich ein offener Markt aus?

 

  • Der Preis des Gutes ist nach oben und unten flexibel.
  • Es gibt keine Zölle auf das gehandelte Gut.
  • Der Markt ist ein globaler Markt.
  • Allen natürlichen und juristischen Personen ist ein freier Markteintritt möglich. 
  • Allen natürlichen und juristischen Personen ist ein freier Markteintritt möglich. 

Auf welchem dieser Märkte verhalten sich die Anbieter als Mengenanpasser?

  • Monopol
  • Oligopol
  • Polypol
  • Polypol

Ein Angebotsüberschuss liegt vor, wenn beim herrschenden Preis...

  • die angebotene Gütermenge größer ist als die nachgefragte Gütermenge.
  • die Zahl der Anbieter größer ist als die Zahl der Nachfrager.
  • die nachgefragte Gütermenge größer ist als die angebotene Gütermenge.
  • die angebotene Gütermenge größer ist als die nachgefragte Gütermenge.

Von einem Marktversagen wird gesprochen, wenn die marktmäßige Koordination zu einem Ergebnis führt, das von dem Ergebnis auf einem Markt mit vollständiger Konkurrenz abweicht. 

Zu den wichtigsten Ursachen für dieses Abweichen zählen ............ Effekte, ............. Skalenerträge, die Existenz von .......... Gütern und ........... Informationen.

 

Von einem Marktversagen wird gesprochen, wenn die marktmäßige Koordination zu einem Ergebnis führt, das von dem Ergebnis auf einem Markt mit vollständiger Konkurrenz abweicht. 

Zu den wichtigsten Ursachen für dieses Abweichen zählen externe Effekte, steigende Skalenerträge, die Existenz von öffentlichen Gütern und asymmetrische Informationen.

Bei steigenden Skalenerträge kommt es zu einem ...........

  • dauerhaften Angebotsüberschuss.
  • dauerhaften Anstieg des Marktpreises.
  • natürlichen Monopol.
  • natürlichen Monopol.

Wodurch ist ein Mindestpreis gekennzeichnet? 

Ein Mindestpreis liegt.......

  • über dem Gleichgewichtspreis ohne diesen Eingriff und darf nicht überschritten werden.
  • über dem Gleichgewichtspreis ohne diesen Eingriff und darf nicht unterschritten werden.
  • unter dem Gleichgewichtspreis ohne diesen Eingriff und darf nicht überschritten werden.
  • unter dem Gleichgewichtspreis ohne diesen Eingriff und darf nicht unterschritten werden.
  • über dem Gleichgewichtspreis ohne diesen Eingriff und darf nicht unterschritten werden.

Wer soll durch einen Mindestpreis geschützt werden?

 

  •  Die Steuerzahler
  • Die Konsumenten
  • Die Produzenten
  • ausländische Anbieter

Die Produzenten 

Ein Höchstpreis ist ein gesetzlich festgelegter Preis, der ........ dem Gleichgewichtspreis liegt, der sich auf dem Markt ohne diesen Markteingriff ergeben würde. 

Ein Höchstpreis darf .........., aber nicht ........ werden. 

Ein Höchstpreis ist ein gesetzlich festgelegter Preis, der unter dem Gleichgewichtspreis liegt, der sich auf dem Markt ohne diesen Markteingriff ergeben würde. 

Ein Höchstpreis darf unterschritten, aber nicht überschritten werden.