Organisationsstruktur/Organisationsplan
Organigramm
Aufgabenanalyse (nach Erich Kosiol und Nachteile dieser)
-->zu wenig praktikabel, zu statisch, zu viele explizite Voraussetzung

Aufgabensynthese
Tuordnung der Teilaufgaben zu organisatorischen Einnheiten
moderne Aufgabenmerkmale
Bsp: Buchhaltung und Stahlproduktion geringe Variabilität und Strukturiertheit
Spezifität
Wie hoch ist der Wertverlust bei der nächstbesten Verwendung der Produktionsfaktoren?
Strukturiertheit/Eindeutigkeit
Wie gut ist die Aufgabe in exakte, einander eindeutig zuordbare Lösungsschritte zerlegbar?
Variabilität
Menge und Vorhersehbarkeit von Aufgabenänderungen (Grad der Unsicherheit bei der Aufgabenerfüllung)
Interdependenz
Abhängigkeit der Aufgabenerfüllung von vor- und nachgelagerten Stellen
Funktionale Arbeitsteilung (Verrichtungsprinzip)
Gleichartige Verrichtungen werden zusammengefasst, für Stellenbildung und Abteilungsbildung
Ziel: Spezialisierung auf Verrichtung oder Funktionen

Vor- und Nachteile einer verrichtungsorientierten bzw funktionalen Arbeitsteilung
Vorteile
Nachteile
=> gut bei Einprodukt-Unternehmen mit relativ stabilen Absatzprogramm
Divisionale Organisation

Objektorientierte Abteilungsbildung --> Geschaäftsbereichsorganisation (auch: Spartenorganisation)
Orientierung an den Objekten auf der 2. obersten Hierachiestufe: Bildung von Einheiten nach Produkten oder Produktgruppen
Voraussetzungen für den Einsatz der Spartenorganisation
Profit Center
Konzern-/ Holdingstruktur
Unternehmen im Unternehmen
Sparten mit weitgehender Autonomie -> für Profit, Kosten selbst verantwortlich
wenn: rechtliche Selbstständigkeit --> Konzern- bzw Holdingstruktur
Formen der divisionalen Organisation
Vor- und Nachteile der divisionalen Organisation
Vorteile:
Nachteile:
Arbeitsteilung im dispositiven Faktor
--> Frage der Eintscheidungvorbereitung --> Entscheidung trifft letze Instanz --> Konfliktpotenial und Maipulationspotenzial

sinnvolle Organisatorische Integration
Flexibilität und Kundennähe erhöhen
Kommunikationfluss fördern
Motivation
Machtpolitik verhindern --> besser: innerbetr. Wettbewerb
Instrumente zur Bewältigung des Integrationsproblems
Koordination durch Hierachie und Liniensysteme

Leitungsspanne
Anzahl der Stellen, die übergeordneter Stelle unterstellt sind
Leitungstiefe
Anzahl der Leitungsebenen (Hierachiestufen) = Kontrollspanne
Weisungsrecht
Recht der übergeordneten Organisationseinheit, untere zu einem bestimmten Handeln zu veranlassen.
Entscheidungsrecht:
Festlegung der inhaltlichen Gestaltung der Aufgabenerfüllung
Delegation
Delegation = Verlagerung von Befugnissen auf nachgelagerte Organisationseinheiten („Empowerment")
Partizipation
Koordination durch Programmierung
Ersatz fallweiser Regelungen und Anweisungen für Arbeits- und Problemlösungsprozesse durch generelle organisatorische Regelungen
->Standardisierung von Prozessen
durch:
Koordination durch Selbstabstimmung
Spontanabstimmung
Direkte, informale Koordination zwischen Aufgabenträger, ohne dabei eine höhere Instanz einzuschalten
Nachteil: nicht Einheiltung des Dienstweges, Führung weniger Autorität
Vorteil: wenige Störungskosten und Reibungsverluste
=> durch institutionelle Vorkehrungen spontane Bereitschaft zur Abstimmung fördern
Matrixorganisation

Vergleich der Alternativen der organisationalen Koordination

Organisationsdynamik
Einflussfaktoren des organisatorischen Wandels
Änderung der Aufgabenmerkmale
Umfeldvariablen
Mechanistische vs organische Organisationsform

Folge Organisationsdynamik
Strategy follows structure