Ziel der Studie?
Überprüfung, ob attributionsverändertes (kognitiv-reframend) Training verschuldete Studienanfänger*innen unterstützen kann
Relevanz der Studie
Hypothesen?
H1: Bei verschuldeten Studierenden
a) stärkt AR im Vgl. zu nicht verschuldeten Studierenden die "agentic beliefs" (Kognitionen):
b) verbessert die emotionale Resilienz:
c) verbessert die Kursleistungen:
H2: Der Einfluss von AR auf die Leistung wird von Kognitionen und Emotionen (analog der Theorie von Weiner) vermittelt:
Reduktion maladaptiver Kausalattributionen
=> höhere PAC-Werte
=> mehr Hoffnung, weniger Hilflosigkeit
=> verbesserte Leistung
(Pfadmodell)
Wer sind die Versuchspersonen?
N =701 Studienanfänger*innen Psychologie, Westkanada
Was sind die UVs?
UV: AR-Behandlung (ja/ nein)
Beinhaltet die Studie Quasiexperimentelle Variablen?
Ja, Verschuldung (ja/ nein).
Was sind die AVs (5)?
AV1: Maladaptive Kausalattributionen (Kognition)
AV2: Wahrgenommene akademische Kontrolle PAC (Kognition)
AV3: Hoffnungs- und Hilflosigkeitsmaß (attributionsabhängige Emotionen)
AV4: Leistung Nachbehandlungstest (Verhalten)
AV5: Kursnote (Verhalten)
Welches waren die wichtigsten Messinstrumente?
Erhobene Kovariate?
KOVA1: maladaptive KA (1. Sem.)
KOVA2: PAC (1. Sem.)
KOVA3: Vorbehandlung attributionsbasierter Emotionen (1. Sem.)
KOVA4: High School Klasse
KOVA5: Geschlecht
Beschreibe den Studienablauf
1. Phase: Pre-AR-Befragung & Treatment
2. Phase: Post-AR-Befragung im 2. Semester
3. Phase: Leistungsdaten
Beschreibe das Forschungsdesign
Welche statistischen Auswertungsverfahren kamen zum Einsatz?
Ergebnisse?
Limitationen der Studie
Verbesserungsvorschläge/ Ausblick