Flashcards in the set

Haven't started (59)

Welche verschiedenen Systemgrenzen gibt es?

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Aufgabe: Beispiel offenes System

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Welche Kenngrößen kann man bilanzieren?

Masse, Stoffmenge, Energie

Ideales Gas und Zustandsänderungen

p = const.: isobar

T = const.: isotherm

V = const.: isochor

s = const.: isentrop


𝑆 = 𝑄/𝑇

𝑠 = 𝑆/𝑚 = 𝑄/𝑚𝑇


p*V= n*R*T

Welche Arten des Betriebs gibt es

Batch Betrieb: Kein Zu - oder Ablauf

Semi-Batch Betrieb: Zulauf aber kein ABlauf

kontinuierlicher Betrieb: Zu und Ablauf vorhanden

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Welche Vor und Nachteile haben Batch bzw. Kontinuierliche Betriebe

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Was bedeutet adiabat?

(Wärmestrom q = 0) kein Wärmeübergang an die Umgebung. Die Temperatur ist eine

quasi-linearer Funktion vom Umsatz

Was bedeutet polytrop?

endlicher Wärmeübergang an die Umgebung (keine einfache Kopplungsgleichung, simultane Lösung der Stoff- und Wärmebilanz erforderlich)

Was bedeutet autotherm?

Verwendung einer internen Wärmekopplung im zusätzlichen Wärmeübertrager zur Einstellung der Reaktionstemperatur ohne Energiezufuhr.

Wie ist die Reaktionsgeschwindigkeit definiert?

Arrhenius Ansatz:

=> Temperaturerhöhung von 10 Kelvin führt zu 2x Reaktionsgeschwindigkeit

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Wichtige Kennzahlen?

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WIe ist der Umsatz definiert?

Xa := abreagierte Menge A/ insgesamt eingesetzte Menge A

Wie ist die Selektivität definiert?

Sa,p: gebildete Menge P/tatächlich mögliche Menge P

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Wie ist Ausbeute definiert?

gebildete Menge P/ max. mögliche Menge P

Wie ist STY (Space-TIme-Yield) definiert?

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Was ist TTN (Total Turnover Number)

Wie viel mol Produkt pro Mol Enzym wurde während der Lebenszeit edes Enzyms produziert?

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Reihenfolge von DNA bis Metabolite

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Biologische Einheiten

Proteinstrukturen:

Primär: linear

Skundär

Tertiär:

Quatiätstruktur:

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Was ist Anabolismus/Katabolismus

Katabolismus: Abbau komplexer organischer Moleküle zur Energiegewinnung

Anabolismus: AUfbau kompleyer organischer Moleküle unter Energieverbrauch

Wie ist der Prozess eine biotechnischen Herstellung?

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Michaelis-Menten Kinetik

E + S <=> ES -> EP <=> E + P

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Wachstum von Bakterien:

n= log (N/N o )

----------------

log 2

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Welche der folgenden Begriffe gehört nicht zu den Megatrends, die die chemische

Industrie bedienen möchte?

□ Altern der Gesellschaft

□ Mobilität

□ Inflation

□ Gesundheit

Aufgabe Stöchiometrie?

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Stoßtheorie und Temperaturabhängigkeit einer Reaktion

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Voraussetzungen für exponentielles Wachstum:

• Ausreichend Nährstoffe (z.B. Kohlenstoff-/Stickstoff-/Phosphat-Quelle)

• Sauerstoff bei aeroben Mikroorganismen

• Ausreichend Platz

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Welche der genannten Elemente gehören zu den Makrobioelemten

Eisen, Schwefel, Magnesium, Phosphor

Wie viele Arten von Enzymen gibt es?

7:

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Beschreibe die 3 Reaktorkonfigurationen für enzymatische Biotransformationen.

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Aufgabe: Michealis-Menten Kinetik

Volumenaktivität: U/ml

Spezifische Aktivität: U/mg(E)

Wechselzahl (kcat): 1/s

kcat= mol (umgesetztes substrat)/ mol (Enzym)* Sekunde

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WIe ist die Reynoldszahl definiert?

Verhältnis zwischen Trägheit und Zähigkeit

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Wie ist die Nusseltzahl definiert?

Gleichgewicht zwischen Trägheitskräften und Viskositätskräften

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Wie ist die Weberzahl definiert?

Verhältnis von Trägheitskraft zu Oberflächenspannungskraft in Strömungen

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Bernoulli Gleichung und so


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Kontinuitätsgleichung

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Welche verschiedenen Rührer gibt es, welche Art der Mischung ?

axial:

radial:

langential:

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Welche Kriterien für die Wahl des Aufarbeitungsprozesses?

Ort/Art des Produktes

  • Konz. des Produktes
  • CHemische/Physikalische Eigenschaften
  • Verwendung des Produkts
  • Marktpreis des Produktes
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Wärmestrom:

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Welche Wärmetransportmechanismen

  • konvektiver Transport: Konvektiver Energietransport ist die Überlagerung von Wärmeleitung und Wärmetransport durch das strömende Fluid.
  • Wärmediffusion (Konduktion): Energietransport zwischen benachbarten Molekülen ohne Materialtransport aufgrund eines im Material vorhandenen Temperaturgradienten
  • Wärmestrahlung: Wärmestrahlung (Radiation) ist ein Mechanismus zum Transport von thermischer Energie der nicht mit dem Transport von makroskopischen Teilchen verknüpft ist. Sie tritt im Gegensatz zur Wärmeleitung und Konvektion auch im Vakuum auf.

Welche Organismus macht Zitronensäureherstellung?

Aspergillus niger

Membranen „Größe Reihenfolge“

Mikrofiltration > Ultrafiltration > Nanofiltration > Umkehrosmose

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Hagen-Poiseuilles Gesetz:

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Stokes Gesetz:

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Zentrifugation im Labor

Radialbeschleunigung aR einer Zentrifuge:

aR = ω2 ∙ r mit ω = 2 ∙ 𝜋 ∙ 𝑛

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WIe werden Zellen quantifiziert

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Herleitung der Verstärkungsgerade

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Dreiecksdiagramm

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Was ist die Binodale, Konnoden?

In einem Phasendiagramm für ein binäres oder ternäres Flüssig/Flüssig-Gleichgewicht (z. B. ein Diagramm mit Konzentration als Achse) trennt die Binodale den Bereich, in dem sich die beiden Flüssigkeiten vollständig mischen (homogene Phase), von dem Bereich, in dem sie phasengetrennt vorliegen (heterogene Phase).

Innerhalb der Binodalen existieren zwei flüssige Phasen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen im Gleichgewicht.

Außerhalb der Binodalen bildet das System eine einzelne homogene Flüssigphase


Konoden: Mischungslücken Isothermen

Nomenklatur der Prozesströme:

Lösungsmittel:

Trägerstoff:

Extraktstoff:

Extrakt:

Raffinat:

  • Lösungsmittel (L): Flüssigkeit, in die die zu extrahierende Komponente übergeht
  • Trägerstoff (T): Flüssigkeit, aus der die zu extrahierende Komponente gewonnen werden soll
  • Extraktstoff (S): Komponente, die extrahiert werden soll (Wertprodukt)
  • Extrakt (E): Gemisch aus Lösungsmittel und Extraktstoff
  • Raffinat (R): Gemisch aus Trägerstoff und Extraktstoff
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Apparate für Mischen, Rühren und Lagern

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Axiale, tangentiale Druck bzw. Spannung

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Kapazitätsmethode: Welche Formel, für was, welche Angaben braucht man, welche Genauigkeit?

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Für was steht HAZOP

Hazard and Operability

Für was steht PAAG

Prognose Auffinden der Ursache Abschätzen der Auswirkung Gegenmaßnahmen

Verschiedene Fermentationstypen

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WIe sieht ein Beispiel Aminosäure aus?

unpolar/hydrophob

polar/neutral

sauer

basisch

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WIe sieht ein Beispiel Kohlenhydrate aus?

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Wie sehen Nukleinbase Molekülschreibweise aus?

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Wie sehen Fettsäuren in Molekülschreibweisen aus

Fettsäuren sind Carbonsäuren mit mindestens vier Kohlenstoff-Atomen

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