Flashcards in the set

Haven't started (31)

Wissenschaft
Logik
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Modell
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Voraussage
Naturwissenschaft
Logik
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Modell
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reproduzierbare Experimente
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Voraussage
Wichtigste Elemente für Leben
C, H, O, N

N in Pflanzen nur durch Ammoniak
-> Kunstdünger, ohne Chemie würde die Hälfte der Menschheit sterben
Atommodelle im Wandel der Zeit
400 v. Chr: Demokrit, Atomos (Unteilbare)

1897: Thomson, Rosinenkuchenmodell

1911: Rutherford

1913: Bohr, Schalenmodell

1926: Heisenberg, Schrödinger, Orbitalmodell
Atomkern
Protonen: positiv geladen

Neutronen: keine Ladung

Hauptbestandteil der Masse eines Atoms

Protonen + Neutronen = Nucleonen (Kernteilchen)
Atomhülle
Aufenthaltsraum der Elektronen: negativ geladen

nahezu masselos (~1/2837 der Masse eines Protons)

bestimmt die chemischen Eigenschaften des Atoms
Relative Atommasse Aᵣ
Molekülmasse

Einheit: u

Masse eines Teilchens bezogen auf 1/12 der Masse des C-Atoms ¹²C
Avogradozahl NA
6,022*10²³
Molare Masse
Masse von 1 mol Teilchen in g
Stoffmenge n
gibt an wie viele Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen) sich in einer Stoffportion befinden

Einheit: Mol [mol]

Ein Mol eines Stoffes ist diejenige Stoffportion in Gramm, die gerade genau 6,022*10²³ Teilchen (Avogradozahl) enthält
Isotope
Nuklide (Atomsorten)

unterscheiden sich in der Anzahl ihrer Neutronen
-> gleiche Kernladungszahl (Ornungszahl)
-> unterschiedliche Massenzahl

chemische Eigenschaften von Iostopen nahezu identisch
Radioaktivität
instabile Isotope zerfallen

radioaktiver Zerfall unter Aussendung von Strahlung
radioaktive Strahlungsarten
α-Strahlung:
Heliumkern
Abschirmung durch Papier

β-Strahlung:
Elektron
Abschirmung durch Alufolie

γ-Strahlung:
Photon, elektromagnetische Strahlung
Abschirmung durch Bleiplatten
Radioaktive Strahlung Reichweiten
α < β < γ

Nutzung in Detektion
Radioaktive Strahlung Toxizität
α > β > γ

β: Nutzung in Therapie
Halbwertszeit
HWZ
die Zeit, in der die Hälfte der Menge eines instabilen radioaktiven Isotops zerfallen ist

Stoffeigenschaft, die sich kaum von außen beeinflussen lässt und ist unabhängig von der Anzahl an radioaktiven Atomen

umso mehr vorhanden desto mehr zerfällt
Elektronen Eigenschaften
Wellen- und Teilcheneigenschaften

in der Atomhülle bilden sich stehende Elektronenwellen aus
Orbitale Klassifizierung
3 Quantenzahlen:

Hauptquantenzahl: Abstand vom Kern

Nebenquantenzahl: Form/Gestalt

Magnetquantenzahl: räumliche Orientierung
Hauptquantenzahl
n = 1, 2, 3, ...

"Schale"
Nebenquantenzahl
l = 0 bis (n-1)
Magnetquantenzahl
m = -l ≤ m ≤ +l
Form des Orbitals
~e⁻ʳ -> Quadrat e⁻²ʳ

Quadrat = Aufenthaltswahrscheinlichkeit
Aufenthaltswahrscheinlichkeit
für s Orbital im Kern am höchsten

4πr² * e⁻ʳ
s-Orbital
rund
1s (1. HG) < 2s (2. HG) ...
p-Orbital
hantelförmig

px
py
pz
Orbitale Energie
je tiefer desto besser
p-Orbitale energetisch gleich -> entartete
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Elektronenkonfiguration
entsprechend ihrer Energie von unten nach oben auffüllen

jedes Orbital maximal 2 Elektronen mit unterschiedlichem Spin (Pauli-Prinzip)

nsAusnahme 3d höher als 4s

Hundsche Regel: entartete Orbitale zunächst nur einfach besetzt

Element kann auch als vorheriges Edelgas+Valenzelektronen dargestellt werden
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Valenzelektronen
bestimmen die chemischen Eigenschaften eines Atoms

Elektronen der äußersten Schale
Periodensystem der Elemente
Elemente lassen sich ordnen

chemische Eigenschaften wiederholen sich periodisch

Ursache: analoge Elektronenkonfiguration der Valenzschale

~110 bekannte chem. Elemente geordnet nach Kernladungszahl

unterschiedliche Einteilungen (wichtige Elemente in lebenden Organismen, wichtige Gruppen, ...)
PSE Periode
Auffüllung von Orbitalen innerhalb einer Schale
PSE Gruppe
analoge Elektronenkonfiguration auf der Valenzschale