Ranunculus acris
*K5C5A∞G∞ (oberständig)
gleiche Blütenformel wie bei Rosaceae, allerdings haben Rununculaceae eine Nektardrüse an der Basis der Kronblätter

Crepis biennis
Asteraceae die nur Zungenblüten besitzt.

Lotus corniculatus
Fabaceae erkennbar an Schiffchen, Fahne und Flügel

Gallium album
Rubiaceae (Kaffeegewächse)
4 Kronenblätter und wirtelige Blattstellung
Kann Milch flocken lassen (Käseherstellung; etwa 100 Pflanzen für 1L Milch)

Gallium verum
Braucht nur 3 Exemplare für 1L Milch um Käse herzustellen

Silene vulgaris
Verwachsener Kelch (sehr aufgebläht)
Kronenblätter sind hier schon verblüht

Plantago major
Im Vergleich zu Plantago lanceolata sind die Blätter sehr breit und die „Blüte“ sieh sehr unterschiedlich aus

Plantago lanceolata

Knautia arvensis
Verwechslungsgefahr mit Asteraceae, Unterscheidung erfolgt über die einzelnen Blüten.

Hypericum perforatum
Heilpflanze

Acer pseudoplatanus
Weniger spitze Blätter und weniger Spitzen im Vergleich zu A. platanoides

Aegopodium podagraria

Alnus alnobetula

Alnus glutinosa

Anthoxanthum odoratum
Orang-gelbes Gras, das dem Heu seinem Geruch geben soll

Athyrium filix-femina
Gezackter Blattrand

Berberis vulgaris

Betula pendula

Briza media
„Zittergras“

Capsella bursa-pastoris

Carex leporina
Dreieckiger Stängel, markgefüllt

Cerastium holosteoides

Chenopodium album
Sandige Blätter wegen Oxalsäure Einlagerung

Dactylis glomerata
Gras mit 1 rechtwinklig abstehenden Ähre

Digitalis grandiflora
Selten und giftig

Dryopteris filix-mas
Ähnlich wie A. filix-femina, runder BLattrand

Epilobium angustifolium

Equisetum arvense
Verschachtelter Bau, daher der Name Schachtelhalm

Fragaria vesca
„Erdbeere“

Fraxinus excelsior
Eschensterben durch japanisches Bakterium
Brauchen viel Wasser
Kann man jedes Jahr die Blätter ernten, um sie zu verfüttern

Galium anisophyllon

Galium aparine
„Klette“, wegen Wiederhacken kann die Pflanze an Oberflächen hängen bleiben

Geranium robertianum
Riechende Blätter, und Blüten schauen aus wie Storchschnabel

Helianthemum nummularium

Holcus lanatus
Poaceae
runder Stängel, hohl und Ligula am Blatt

Hypericum humifusum
Galt als fast ausgestorben, vermutlich weil es so klein und unauffällig ist…

Impatiens glandulifera
· „Springkraut“
· Hohler Stamm, Giftstoffe an Wurzeln führen zu Verdrängung anderer Pflanzenarten.
Neophyt

Jasione montana

Juncus effusus

Juniperus communis

Luzula sylvatica
Mögen es schattig und kühl, zeigen also einen Wald an

Lolium perenne

Melampyrum sylvaticum
Schmarotzer von Nährstoffen auf Bsp.-weise Klee

Phyteuma sp.

Picea abies
Nadeln stechen und gehen rund um den Ast und sind schwach gegen den Klimawandel da sie nicht tief wurzeln

Pinus cembra
Dendrochronologie konnte zeigen, dass die Baumgrenze einst auf 2400m lag (heute 2000m)
Ist die Vegetationsperiode länger verschiebt sich auch die Baumgrenze nach unten
Hat 5 Nadeln pro Bündel

Populus tremula

Potentilla erecta
„Blutwurz“ hat blutstillenden Effekt
Rosaceae mit nur 4K4C

Potentilla reptans
Hat wieder 5K5C (wurde nicht gefunden)

Prunus avium
Größere Kirschen, rote Nektardrüsen

Prunus padus
Kleinere traubig aufgehängte Kirschen, grüne Nektardrüsen
! Die Kirschen sind selten Traubig da sie meist abgefressen wurden
nur vereinzelte Kirschen sind meist zu sehen

Pteridium aquilinum
Querschnitt des Stängels ist Adlerförmig
Von den 3 Farnen ist er der Einzige der einen Stängel ausbilden und dann die Blätter daran hängt
Besitzt Gifte aus Siliziumkristallen (wird nicht gerne gegessen) à hilft gegen Endoparasiten (Würmern)
Vegetative Vermehrung außer bei extremen Stress, wie Trockenheit, Waldbrand, Überschwemmung

Quercus robur

Rhinanthus alectorolophus
„Klappertopf“, macht Geräusche wie Klapperschlange,
Orobanchiaceae à Holoparasit (vgl. M. sylvaticum)

Rosa canina

Rubus fruticosus

Rubus idaeus

Salix helvetica
Äste gegen Kopfweh

Sambucus nigra
Leicht giftig
kochen für Essen (hoher Vitamin C gehalt)
Weißes Mark

Sambucus racemosa
Braunes Mark

Silene nutans

Sorbus aucuparia

Taxus baccata
Giftig, 3 Nadeln töten 1 Pferd

Thymus praecox
Riecht nach Thymian…weils einer ist

Tilia cordata
Kleine Blätter, Blattunterseite andere Farbe als Oberseite, gelbe Härchen

Tilia platyphyllos
· Große Blätter, gleichfarbig grün, weiße Härchen
Früher 35%, heute nur mehr einzelne (Bsp 1 zu 1000) da sie als Laubfutter und für Lindenbastseile verwenden wurden

Trifolium pratense
Lila Blüten

Trifolium repens
Weiße Blüten

Ulmus glabra

Urtica dioica
„Brennnessel“

Achillea millefolium (auch Asteraceae)
Am Rand Zungeblüten und in der Mitte Röhrenblüten
KEINE Brassicacea trotz doppeldoldigem Aufbau
