Flashcards in the set

Haven't started (14)

Soziale kognitive Fähigkeiten
Informationsaufnahme und Verarbeitungsprozess, welche sich auf die soziale Welt eines Individuums beziehen

Fähigkeiten, die Gedanken/Gefühle und Absichten anderer Menschen sowie die Beweggründe ihres Verhaltens zu erschließen

Umfasst das Wissen über die Welt sozialer Ereignisse und den Prozess des Verstehens der Menschen
Theory of Mind
Das Verständnis das andere Menschen eine andere Meinung haben
Wie wir andere verstehen, beeinflusst die Beziehung zu anderen maßgeblich
Um andere Meinungen zu verstehen, müssen wir uns in sie hineinversetzten können
Soziometrischen Status
Position einer Person innerhalb einer Gruppe; Messwert für das Ausmaß in dem Kinder innerhalb einer Gruppe gemocht werden
Soziometrische Kategorien
Fragebogen: Wer möchte neben wem sitzen?

- Kinder mit positiven Nennungen = beliebt (stabil) -Kinder mit vielen negativen Nennungen = abgelehnt (stabil)
- Kinder ohne Nennungen = ignoriert
- Paar positive, paar negative = durchschnittlich
- Viel positiv und viel negativ = kontrovers -

Zusammenhang zu kindlichem Sozialverhalten:
- Kinder die sich wenig problematisch Verhalten => beliebter
- Kinder die sich problematisch verhalten => unbeliebter
Freundschaft
Enge auf Gegenseitigkeit angelegte positive Beziehung zwischen zwei Menschen
Freunde
Menschen die gerne miteinander Zeit verbringen , empfinden Zuneigung zueinander
Bedeutung von Freundschaften
Emotionale Unterstützung/ Bestätigung, Verständnis v.a. im Jugendalter
Basis für zukünftige intime Beziehung
Es gibt keine Hierarchie
Fördert ToM wenn über Emotionen und Gefühle gesprochen wird
Peers
Gleichaltrige Menschen mit ähnlichen Status
Funktionen von Peers nach Piaget
Gleichrangige Beziehung unter Gleichaltrigen
Mehr Offenheit unter Peers als unter Erwachsenen
Förderung kognitiver Entwicklung
Funktionen von Peers nach Wygotski
Durch Interaktion im Peers lernen Kinder neue kognitive Fähigkeiten
Kooperation wichtig
Leisten emotionale und soziale Unterstützung
Mobbing
Systematischer, wiederholter, über einen längeren Zeitraum anhaltender Missbrauch sozialer Macht in kontrollfreien Räumen hierarchisch strukturierter Systeme
Motive für Mobbing
Macht, Kontrolle, Langeweile, Neid, Eifersucht, Rassismus
Mobbing meint keine
Kurzweiligen Konflikte, Konfliktsituation zweier gleich starken, nichts systematisch auftretende Aggression
Programme um Mobbing zu verhindern
Klare Schulregeln
Eltern,SuS, LK einbeziehen = Ganzheitlicher Ansatz
Stärkung sozialer Kompetenzen
Förderung eines positiven Schulklimas