Flashcards in the set

Haven't started (15)

Ökonomik

(wirtschaftliches Handeln) -> Umgang mit Knappen

Ressourcen unter der Zielsetzung bestmöglicher

Effizienz

Nachhaltigkeit

Handlungsprinzip zur Ressourcennutzung, bei dem

eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die

Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der

beteiligten Systeme gewährleitet werden soll.

o Es darf nicht mehr verbraucht werden, als

nachwachsen, sich regenerieren oder künftig

bereitgestellt werden kann.

Branche

Teil eines Wirtschaftssystems, der sich mit der

Erbringungen von Planungs- und

Bauausführungsleistungen von Bauwerken jeglicher Art

befasst und zwar für deren

 Erstellung, Instandhaltung, Veränderung oder

Beseitigung

Produktbasis

o Wenn die gleichen oder ähnliche Produktionstechniken

& -prozesse

 gleiche Produktbasis

o Auf dem Marktstehen Wettbewerber mit gleicher

Produktbasis in aktueller oder potentieller Konkurrenz

o Bereich wirksamer Konkurrenz

 Unternehmen werden einem „Markt“ zugeordnet

Baugewerbe (oder Bauwirtschaft)

Vorbereitende Baustellenarbeiten

o Hoch- & Tiefbau

o Bauinstallation

o Sonstiges Ausbaugewerbe sowie Vermietung von

Baumaschinen& Baugeräten mit Bedienungspersonal

o Neubau, Instandhaltungen, An-, Aus- & Umbau,

Errichtung von vorgefertigten Gebäuden & Bauwerken

auf dem Baugelände, provisorische Bauten

Charakteristika von Produktionssystemen


  1. ​o Mengenanfall (Fertigungstyp)
  2. o Organisation des Produktionsprozesses
  3. (Organisationstyp)
  4. o Art des Absatzes der hergest

Wirtschaften durch Austauschbeziehungen

o Gründe für Arbeitsteilung & Austauschbeziehungen

sind i.d.R. spezialisierungsbedingte Ressourcenvorteile

des Tauschpartners:

.

- verfügbare Kapazitäten (Personal, Betriebsmittel)

- Fachkenntnisse, Know-how

- Kostenvorteile

- Berechtigungen

 ausgeprägte arbeits-/aufgabenteilige

Organisationsform von Bauvorhaben

Trade off

Arbeitsteilung vs. Organisation

Effizienzgewinne der Arbeitsteilung sollen nicht durch

Verluste infolge schnittstellenbedingter Kosten und

Risiken aufgezehrt werden


Produktivitätsanstieg/Ressourcenverbrauch=max Nutzeffekt (trade-off)

Drittparteien als Nutzer des zu erstellenden

Bauwerks

o Nicht immer ist Vorhabenträger/ Bauherr= Nutzer.

Evtl. baut er z.B. als Vermieter- Bzw. Verkäuferbauherr

für eine Nutzung durch dritte Parteien, die dann ggf.

als weitere Beteiligte in der Projektorganisation

berücksichtigt werden müssen:

o Bedarfsträger aus der Organisation des Bauherrn (z.B.

Unternehmensabteilungen, Verwaltungseinheiten,...)

o bereits feststehende Mieter (z.B. von Hotel- und

Bürogebäuden, Handels- oder Gewerbeimmobilien)

o bereits feststehende Käufer/Erwerber im

Wohnungsbau (z.B. bei Bauträgerprojekten)

 i.d.R. haben diese Nutzer begrenzte

Mitwirkungsaufgaben & Entscheidungsbefugnisse

 Nutzer fungieren also als Co-Bauherren und sind

unmittelbar Bestandteil der Projektorganisation

Zeitelement der Bauprojektrealisierung

- Konsequenzen

o Bauvorhaben benötigen langen Zeitraum

o Projektbeteiligte müssen zukunftsbezogen handeln

 Unvollkommene Voraussicht

Umweltzustände/ überraschende Ereignisse

schwer voraussehbar

o Je länger Zeitraum, desto Wahrscheinlicher werden

wechselnde Präferenzen (z.B. Projektziele)

Entscheidung unter begrenzter Rationalität


o kognitive, kommunikative und intellektuelle

Beschränkungen der Akteure

o Unverfügbarkeit relevanter Informationen

o prohibitiv hohe Kosten der Informationsbeschaffung

o fehlende zeitliche Ressourcen für die

Entscheidungsfindung

Prozesscharakter mit hohem immateriellen

Leistungsanteil

o Planung maßgeblich geprägt durch starken

Prozesscharakter

o Planungsaufgabe wird schrittweise erarbeitet

 Abfolge von Planungsphasen/-stufen

o Verschiedene Lösungsvarianten & Handlungsoptionen

o Ergebnisse werden in Form von

Zeichnungen, Plänen, Berechnungen, Modellen

materialisiert

o Wesentlicher Teil der Planung beinhaltet jedoch

intellektuelle d.h. schöpferische also immaterielle

Leistungen

Grundlegende Standards für die Kostenplanung

DIN 276

o Begriffsdefinitionen für die Kostenplanung

o Vorgaben zur Kostengliederung in Kostengruppen

o Formulierung von Zielvorgaben für die Kostenplanung

o Festlegung von Kostenplanungsstufen über den

Projektverlauf

o implizite Vorgaben zu Kostenermittlungsverfahren

entsprechend den einzelnen Kostenplanungsstufen

o prinzipielle Regelungen für das Kostenmanagement

über den Projektverlauf

Ressourcenknappheit vs. Unbegrenzte Bedürfnisse


o Mittel zu Bedarfs- bzw. Bedürfnisbefriedigung sind

grundsätzlich limitiert

o Tendenziell unbegrenzte Bedürfnisse in

Wohlstandsgesellschaften, trotzdem empfundene

Knappheit

Lebenszyklus von Bauwerken

o Beseitigung

o Erstellung

o Instandhaltung

o Veränderung

o Instandhaltung

o Veränderung

o Instandhaltung