Das Geschäftsmodell von ERP-Systemen
Value Proposition = Wertversprechen/Nutzenversprechen
Bedürfnisbefriedigung der Kunden durch DL oder Produkte
Value Architecture = Unternehmensarchitektur
Technologische und Organisatorische Infrastruktur, die die Bereitstellung von Produkten etc. gewährleistet
Value Network = Wertnetzwerk
Kooperations- und Koordinationsnetzwerke mit anderen Unternehmen
Value Finance = Finanzwerte
Kosten, Preisfestsetzung und Gewinnanalyse um mehr Gewinn zu erwirtschaften
Was bedeutet Digitalisierung?
Was bedeutet digitale Transformation?
Welche Ziele werden durch IT-Einsatz verfolgt?
Unternehmensstrategie früher: Unternehmen stellt Anforderung -> IT führt aus.
IT-Strategie heute: IT ermöglicht neue Optionen für Unternehmensstrategie.
Diffussion of Innovations DOI
-> beeinflussen, wie schnell sich Technologien verbreiten
Organizational Innovativeness
Bedingung von Kausalität
Vorteile von ERP-Systemen (4 Dimensionen)
Potenziale von IKT
Herausforderungen von ERP-Systemen (3)
Zeitlicher Verzug bei ERP-System-Einführungen
Phasen der Einführung eines ERP-Systems
Unterschied: Standardsoftware // Individualsoftware
Standardsoftware:
Individualsoftware:
Vorteile von ERP-Standardsoftware
Nachteile von ERP-Standardsoftware
Anwendungssysteme für betriebliche Funktionen
Was bedeutet Standardisierung von Prozessen
Es wird definiert, wie ein Prozess ausgeführt wird, egal wo oder von wem der Prozess bearbeitet wird.
Welche 2 Denkweisen für nachhaltige Wettbewerbsvorteile sind besonders präsent?
VRIO-Konzept
Methoden der Datenintegration und deren Vor-/Nachteile
Vorteile: Lose Kopplung (Modularität) --> Flexibel; wenig gegenseitige Abhängigkeit --> Einfache Änderungen am Subsystem
Nachteile: Änderungen stehen nicht allen Systemen zur Verfügung; Übertragungsfehler möglich
Vorteile: Keine Redundanzen; Geringere Speicherkosten; Informationen auf allen Systemen
Nachteile: Höhere Komplexibilität zwischen (Sub-) Systemen --> Geringere Flexibilität; Jeder Mitarbeiter kann auf alle Daten zugreifen --> Fehlinterpretation (Abänderungen)
Operational Benefits bei ERP-Einführung
Vorteile, Nachteile
EVENTUELL kurzfristig Produktivitätseinbußen, später Produktivitätssteigerung
Vorteile:
Nachteile:
Managerial benefits bei ERP-Einführung
Vorteile, Nachteile
Kurzfristig keine Effekte, Langfristig positive Effekte
Vorteile:
Nachteile:
Strategic benefits bei ERP-Einführung
Vorteile, Nachteile
Kurzfristig keine Effekte, Langfristig stark positive Effekte
Vorteile:
Nachteile:
IT-Infrastruktur benefits bei ERP-Einführung
Vorteile, Nachteile
Sofortige Effekte, da altes System abgelöst wird
Vorteile:
Nachteile:
Organizational benefits bei ERP-Einführung
Vorteile, Nachteile
Negativer sofortiger Effekt; Später positiver Effekt
Vorteile:
Nachteile:
ERP-Systeme Definition und Architektur
Findet zwischen Geschäftspartner (Zulieferer) und Kunde statt:
Womit ist IT vergleichbar?
Infrastruktur wie Strom-/Verkehrsnetz
Welche Schlussfolgerungen gibt es im Thema IT does not matter?
Wie eignet sich ERP-Systeme wie SAP im VRI(O) Konzept
Standardisierungsproblem: Vor und Nachteil, Kernfrage und Ziel
Vorteil: Einsparung von Informationskosten
Nachteil: Standardisierungskosten
Kernfrage: Welcher Akteur implementiert welchen Standard; Welche Knoten werden standardisiert?
Ziel: Minimierung der Gesamtkosten (Informationskosten + Standardisierungskosten)
Was sind Informationskosten?
Welche Lösung gibt es?
Informationskosten zwischen Menschen bzw. Maschinen generieren Kosten
Standardisierung: z.B. Nur Elektronisch Standardisierungskosten fallen an
Was sind Standardisierungskosten?
Beispiele
Einführung von Standards
Wann werden benutzerdefinierte Anpassungen getroffen (Customizing)
Data Misfit
Functional Misfit
Output Misfit
Standardisierungsproblem:
Was ist Knoten, was ist Kante
Knoten = Standardisierungskosten
Kanten = Informationskosten
Wann soll standardisiert werden?
Wenn Summe der verbundenen Knoten < Wert der Kante ist.
Eine Standardisierung macht NIE Sinn.
Studie von Berente
Three Dimensions of Alignment in Organizational Routines
Unifyed Theory of Acceptance and Use of Technology UTAUT
Die 4 Einflussfaktoren
Wie wirkt sich eine ERP-Implementierung auf der organisatorischen Ebene aus?
Routines as Shock Absorbers During Organizational Transformation Studie von Berente et al. 2016 Organization Science, Articles in Advance, pp. 1–22, ©2016 INFORMS Routines as Shock Absorbers—A Multilevel Model of Integration and Control Through Stability
ERP-implementierung -> ERP-Stabilisierung -> Organisatorische Integration und Kontrolle
Wie wirkt sich eine ERP-Implementierung auf der lokalen Ebene aus?
Routines as Shock Absorbers During Organizational Transformation Studie von Berente et al. 2016 Organization Science, Articles in Advance, pp. 1–22, ©2016 INFORMS Routines as Shock Absorbers—A Multilevel Model of Integration and Control Through Stability
Misalignments -> Schlechtere Integration und Kontrolle -> Selbstorganisation und örtliche diskretion
Welche Typen von Standards haben Sie in der Veranstaltung kennengelernt?
Standards for Reference, Definition
Standards for minimal admissible Attributes
Standards for Interface Compatibility
Wie lautet die Kernfrage des Standardisierungsproblems?
Welcher Akteur implementiert welchen Standard?
Ablauf einer Kundenauftragsfertigung
Auftrag --> Disposition --> Fertigung --> Wareneingang --> Kundenauftragsbestand --> Auslieferung --> Warenausgang (Reduziert Kundenauftragsbestand) --> Fakturierung -->
Welche Data Misfit gibt es und beschreibe.
Functional Misfit: Vorgegebenes Eingabechema (Westliches Namenssystem Vorname, 2. Vorname, Nachname) -> funktioniert in Asien nicht.
Relationship Misfit: ERP vergibt individuelle Nummer für Datensatz (Patienten_ID), obwohl es standardisierte Nummer gibt (Landesweite PersonenID z.B. Versicherungsnummer)
Welche Functional Misfit gibt es und beschreibe.
Access: User hat nicht die benötigten Zugriffsrechte (Doktor sieht nicht, wo Patient gerade ist) und es sind dafür weitere Lizenzen nötig.
Control: ERP erlaubt nicht die üblichen organisatorischen Routinen
Operational: Es gibt keine Rechnungszentrale für ausstehende Rechnungen. Bspw. Kunde (Patient) kann Rechnung nicht Ratenmäßig abzahlen, sondern nur in 1x-Zahlung
Welche Output Misfit gibt es und beschreibe.
Presentation Format: Bei Bericht fehlen Infos: z.B. Datum, Bearbeitungsdauer, Seitenanzahl
Information Format: Es fehlen Parameter bei der Berichterstellung, welche für andere Abteilungen, Regierung oder Partner notwendig sind.
Lösungen für Misfits
Organisatorische Umstellung (1) zunehmend Richtung Customizing (4)
Aufgabenverteilung betrieblicher Informationssysteme
SCM: Supply-Chain-Management (Netzwerkplanung/-ausführung, Auktionen etc.)
ERP: Enterprise-Ressource-Planning (ReWe, Personalmanagement, Materialwirtschaft etc.)
CRM: Customer-Relationship-Management (Elektr. Martkplätze B2B, B2C, Auktionen etc.)
Querschnittsysteme: Wissensmanagement, Bürosysteme, Dokumentenmanagementsysteme
Definition: Supply Chain Management (SCM)
SCM ist die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Material-, Güter-, Geld-, Dienstleistungs- und Informationsflüsse. SCM reicht dabei von der Rohmaterial Beschaffung bis zum Endkonsumenten.
Upstream (vor unserer Kernkompetenz; Zulieferer) Downstream (nach unserer Kernkompetenz; Einzelhandel)
Definition: Customer Relationship Management (CRM)
CRM ist die Summe aller unternehmerischen Entscheidungen und Handlungen, die auf den Aufbau und die Erhaltung von längerdauernden Beziehungen zwischen den Unternehmen und seinen Kunden abzielen.
(Planen) Beschaffen, Herstellen, Liefern (Retournieren)
Welche SCM Modelle gibt es (Erklärung)
Push (Lieferung nach Vorhersage; Kauf was in Regale steht)
Pull (Lieferung nach Anfrage; Kauf, was Kunde bestellt; Händler füllen Lager/Vorrat automatisch auf)
Unterschiede zwischen:
Supply Chain
Supply Chain Management
Supply Chain Management Systeme
SC: Netzwerk von Unternehmen, die in ihren internen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen die Materialbeschaffung, Verarbeitung von Rohmaterialien in Zwischenprodukte und schließlich Fertigstellung der Endprodukte sowie Verteilung der Endprodukte an die Kunden durchführen.
SCM: Planung, Steuerung und Kontrolle aller Material-, Güter-, Geld-, Dienstleistungs- und Informationsflüsse. SCM reicht dabei von der Rohmaterial Beschaffung bis zum Endkonsumenten.
SCMS: Anwendungssysteme, die den Informationsaustausch zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten und Kunden automatisieren, um Planung, Beschaffung, Fertigung und Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen Supply-Chain-übergreifend zu optimieren.
Internetbasiertes SCM
Kunde (Extranet) - Unternehmen (Intranet mit Anschluss an Einkauf, Logistik, Verwaltung, Produktion etc.) - Lieferant (Extranet)
Supply Chain Management Systeme Vorteile, Herausforderungen
+ Kostenreduzierung
+ Verbesserte Reaktionsmöglichkeiten (Äußert sich zum Beispiel in verbessertem Kundendienst)
+ Kapitalnutzung
- Relativ hoher Implementierungsaufwand. Technische Umsetzung nicht ausreichend; Prozessanpassungen in der Lieferkette sind nötig, um Vorteile zu realisieren
- Hoher Schulungsaufwand bei Einführung eines SCM-Systems
- Viel Informationsaustausch entlang der Lieferkette (auch sensibler Daten)
Bullwhip-Effekt erklären
"Überreaktion des Marktes auf plötzlich leicht erhöhte Nachfrage"
Große Nachfrage nach einem Gut (Windeln) in einem Monat führt zu enormer Überproduktion.
Kunden kaufen um 10% mehr als sonst
Einzelhändler bestellt 20% mehr als sonst
Großhandel bestellt 40% mehr
Hersteller produziert 60% mehr
Zulieferer ... Mehr
Hohe Lagerbestände -> weniger Bestellung im nächsten Monat, falls Bullwhip nicht erneut zuschlägt.
Wie kann man Bullwhip-Effekt vermeiden
Vendor Managed Inventory (VMI)
Händler lässt den Zulieferer auf seine Lagerbestände (Verkaufszahlen) zugreifen -> Lieferant kann leicht den Bedarf planen.
point-of sale (POS) System
Verkäufe werden in Bestandsführugssystem übermittelt -> genaue Auflistung von Verkäufe pro Produkt.
Auflistung kann an Lieferanten weitergegeben werden.
Perspektiven des Customer Relationship Management (CRM)
Marketing: Datenanalyse, Werbekampagne
Vertrieb: Wahl Vertriebsweg (Telefon, Email, Einzelhandel etc.)
Kundenservice: Datensammlung von Callcenter, Cookies, Außendienst etc.
Ausgewählte Integrationsbereiche
SCM geht vom Zulieferer durch unser Unternehmen bis zum Kunden
CRM geht von unserem Vertrieb zum Kunden
ERP bleibt Unternehmensintern (maximal Daten wie Lagerbestände zu Kunden und Lieferanten)
Güter & Information an Kundenseite
Information an Lieferantenseite
Was machen Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM-Systeme)
dienen dazu, sämtliche Interaktionen der Unternehmung mit Kunden zu verfolgen und zu analysieren, um Umsatz, Rentabilität, Kundenzufriedenheit und Kundentreue zu optimieren. Das ideale CRM-System bietet einen vollständig integrierten Kundenservice, der von der Entgegennahme einer Bestellung bis zur Produktauslieferung (und gegebenenfalls Rücknahme) reicht.
Operative und analytische CRM-Systeme
Operative: Direkte Kundeninteraktion
Analytische: Informationen für die Verbesserung der Geschäftsleistung (DataWarehouse)
Kunden Data Warehouse
Es werden Daten über Kunden über diverse Kanäle gesammelt:
§ Callcenter § Website § Mobil § Außendienstverkäufe § Post § Email § Einzelhandelsgeschäfte § Partner § Marketing Kampagnen § Etc.
Dadurch kann Datenanalyse stattfinden (Werkzeuge der Datenanalyse)
Es kann herausgefiltert werden:
„What Happens after ERP Implementation?“
Verflechtung des Teilbereichs zu anderen Teilbereichen*
Unterschiede zwischen den Tätigkeiten der Teilbereiche*
Customization
Notwendige Änderungen am ERP-System, um die Bedürfnisse eines Teilbereichs* zu erfüllen
Verstrichene Zeit seit der ERP-Implementierung
Bessere Koordination zwischen den Teilbereichen
Task efficiency
Effizientere Gestaltung der internen Geschäftsprozesse
Local (plant) level overall benefits
Gesamte geschäftliche Auswirkungen des ERP-Systems auf diesen Teilbereich
Wofür steht (CPRI)
Customer-perceived relationship investment (CPRI)
Performance Implications of CRM Technology Use: Ergebnisse
Wozu führt erhöhte CRM-Technologie Nutzung?
H1: „CRM interaction support tools“ haben einen positiven Effekt auf CPRI (und die „Customer account size“ hat keinen Einfluss auf diesen Effekt).
H2: „CRM prioritization tools“ haben einen positiven Effekt auf CPRI bei großen Kunden und einen negativen Effekt bei kleineren Kunden.
H3: CPRI hat einen positiven Effekt auf den Erfolg des Unternehmens.
Kunden als Wertschöpfungspartner
wozu führt Kundenintegration und was bedeutet es?
Bedeutung: Einbezug von Kunden und Nutzern in Bereiche und Aktivitäten, die zuvor als interne und zentrale Domäne des Herstellers angesehen wurden.
Führt zu:
Open Innovation: Miteinbezug von Stakeholdern (Kunden) bei Innovationsprozessen.
Mass Customization: Produkt/DL trifft die unterschiedlichen Bedürfnisse von verschiedenen Nachfragern bei großem Absatzmarkt.
Managementrollen und Entscheidungsträger: Beschreibungen (3)
Vertretung des Unternehmens nach außen
Mitarbeitermotivation
Vernetzung der Unternehmensebenen
Manager haben (kritische) Informationen und verteilen diese an die Organisation
Aktivitäten/Innovationen in die Wege leiten
Probleme lösen
Ressourcen zuweisen
Verhandlungen führen
Konflikte lösen
Entscheidungsprobleme: Ablauf
Welches Problem liegt vor?
Recherche
Welche Alternativen sind verfügbar?
Alternativengenerierung
Welche Alternative sollte man wählen?
Auswahl
Ist die gewählte Alternative brauchbar?
Umsetzung
Ebenen von Entscheidungsprozessen
Entscheidungsprozesse finden im Unternehmen auf strategischer Ebene, Managementebene und operativer Ebene statt.
Strategische Entscheidungsfindung legt die Ziele, Ressourcen und Richtlinien eines Unternehmens fest.
Die Entscheidungsfindung auf Managementebene befasst sich vor allem mit den Fragen, wie effizient und effektiv Ressourcen eingesetzt werden und ob die Leistung der operativen Einheiten zufriedenstellend ist.
Die Entscheidungsfindung auf operativer Ebene legt fest, wie bestimmte Aufgaben ausgeführt werden, die von Entscheidungsträgern der strategischen und der mittleren Managementebene vorgegeben werden.
Wie unterscheiden sich strukturierte und unstrukturierte Entscheidungen?
Strukturierte Entscheidungen:
Wiederholt, Routinemäßige Entscheidungen! Es gibt ein definiertes Entscheidungsverfahren
Unstrukturierte Entscheidungen
Neuartig, Wichtig, Nicht Routinemäßig! Es gibt kein definiertes oder vereinbartes Entscheidungsfindungsverfahren.
Arten von Informationssystemen zur Unterstützung von unterschiedlichen Typen von Entscheidungen
Aufgaben können nach Art der Entscheidung/Operationsebene eingeteilt werden.

Information Processing Theory // 2 Arten von Unsicherheit
Information ist die wichtigste Ressource in Organisationen.
Ungewissheit und Mehrdeutigkeit werden durch unterschiedliche Mechanismen der Informationsverarbeitung adressiert.
Mehrdeutigkeit (equivocality): Ambiguität bzw. mangelndes Verständnis von Problemkontext à Reduzierung durch Integration unterschiedlicher Sichten; Bedarf der Interpretation und Diskussion.
Ungewissheit (uncertainty): Mangel an Informationen àReduzierung durch Sammeln von mehr Informationen.
Wie kann Mehrdeutigkeit und Ungewissheit reduziert werden?
Datenzentrische Mechanismen: Hauptsächlich Ungewissheit
Datamining, Dashboard
Organisatorische Mechanismen: Hauptsächlich Mehrdeutigkeit
Planung, Gruppenmeetings
4 Dimensionen der Informationsqualität nach Nelson
Situation Awareness: Die 3 Level nach Endsley
Level 1: Die Wahrnehmung der Elemente in der Umwelt
Level 2: Das Verstehen der aktuellen Situation
Level 3: Die Vorhersage von Veränderungen der Elemente in der Umwelt
Beschreibe die Situation Awareness am Beispiel Fluglotse
Level 1: Der Fluglotse nimmt die Flugzeuge und deren Flugdaten (z. B. Höhe, Geschwindigkeit, Position) sowie Art und Position von Hindernissen wahr.
Level 2: Der Fluglotse versteht deren Bedeutung (z. B. Höhe, Geschwindigkeit wie geplant à Flugstatus in Ordnung)
Level 3: Der Fluglotse verknüpft die Informationen und kann so beispielsweise vorhersagen, welche Landebahnen frei sein werden oder wo Kollisionsgefahr besteht.
OLTP (On-Line-Transactional-Processing) vs. OLAP (On-Line-Analytical-Processing)
Business Intelligence (BI) & Business Analytics (BA)
Business Intelligence (BI) = Sammelbegriff für Datensammlung, Datenanalyse, Datenbereitstellung für Entscheidungsunterstützung. (=Deskriptive Analytics)
Business Analytics (BA) = Fortgeschrittene Analyseverfahren.
Datamining, Deskriptive Statistik, Ad-Hoc-Analyse führen zu Vorhersage und Optimierung
Beschreiben & Verstehen -> Verbessern -> Vorhersagen
Nachteile von OLTP (On-Line-Transactional-Processing)
Welche Lösung gibt es?
Daten werden überschrieben -> Keine Vergangenhetisdaten
Zwischen verschiedenen Abteilungen unterschiedliche operative Systeme -> Verschiedene Datenbanken
schnelle, flexible, multidimensionale Betrachtung von Daten nur unzureichend erfüllbar
Lösung Data-Warehouse
Data Warehouse – von OLTP zu OLAP
Architektur von Business Intelligence & Analytics Systemen

OLAP -> Multidimensionale Daten
Wichtige Begriffe
Drill Down -> tiefer gehen -> Deutschland, Bayern, Passau
Roll Up -> höher gehen -> Passau, Bayern, Deutschland

Prozessmodell für Data Mining Projekte
Siehe Bild
Data Mining Paradigms
Siehe BIld

Was bedeutet Klassifikation?
Es werden historische Daten analysiert, die in Datenbanken gespeichert sind, um ein Modell zur Verhaltensvorhersagung zu generieren.
Klassifizierungsansätze
Die Klassifizierungsansätze unterscheiden sich nach:
Suchstrategie Entscheidungsbäume
Klassifizierungsgenauigkeit
Ressourcenverbrauch (CPU, Speicher)
Anforderungen an die Eingabedaten (“outliers”, fehlende Werte, etc.)
Interpretierbarkeit der Modelle
Klassifikation: Supervised learning VS Unsupervised learning
Supervised learning:
Unsupervised learning:
Wie kann Klassifizierung grafisch dargestellt werden?
SIehe Bild

Merkmale von Dienstleistungen
Dienstleistungsklassifikation nach Leimeister
Siehe Bild
Vier Typen IT-unterstützte-Dienstleistungsklassen
Siehe Bild
IT-assistierte Dienstleistungen
Dem DL-Geber stehen IT-Lösungen zur Verfügung, die ihm bei der Arbeit für den DL-Nehmer nützlich sind.
IT-vereinfachte Dienstleistungen
= IT-unterstützte DL, wo auch DL-Empfänger IT nutzt. Besonders als Kommunikationsmedium zw. DL-Geber und DL-Empfänger
IT- vermittelte Dienstleistungen
DL wird ausschließlich über IT erbracht. Ortsunabhängig.
IT-basierte Customer Self Services
Die erbrachte DL wird von der IT erbracht. der DL-Empfänger "nimmt" sich DL von IT (z.B. Onlineplattform)
Rationale Faktoren, die den Bullwhip-Effekt begründen
1. Aktualisierung der Nachfrageprognose
2. Bündelbestellungen
3. Preisfluktuationen
4. Knappheit
nähere Beschreibung für den Bullwhip-Effekt bei:
Aktualisierung der Nachfrageprognose:
Bündelbestellungen:
Lösungen gegen den Bullwhip-Effekt
Traditionelle Lieferkette
-> Jeder Akteur ist selbst zuständig
Vendor Managed Inventory (VMI)
-> Verkaufs- und Bestandsdaten werden an den Supplier übermittelt mitels SCM-System
-> Lieferant macht Bedarfsplanung
point-of sale (POS) Systems mit einem justin-time (JIT) Bestandsführungssystems
-> Verkäufe werden dem allgemienen eigenen Bestandsfürhungssystem unabhängig der POS übermittelt.
-> Genaue Auflistung der Verkäufe/Produkt der verschiedenen POS
-> Die Infos können an die vorgelagerte SC weitergegeben werden (an Lieferanten)
Herausforderungen bei OLTP (Online Transaction Processing)
Echtzeitausführung einer Vielzahl von Datenbanktransaktionen durch viele Personen
Basiert auf relationaler Datenbank -> kann Vielzahl gleichzeitiger Anfragen aufnehmen und bearbeiten.
Vergangenheitsdaten werden überschrieben
Unterschiedliche Systeme der einzelnen Abteilungen (Telefon, Fax, Brief, Intranet, Email etc.)
Wie kann das Zusammenspiel von OLAP und Data-Warehouse beschrieben werden?
OLAP – Multidimensionale Daten: Wie können diese "gefiltert" werden?
Slicing: Es werden Dimensionen eliminiert (z.B. es wird nur das Jahr 2022 angeschaut -> Eliminierung der Zeit-Dimension), die anderen bleiben intakt.
Dicing: Einzelne Bereiche werden weggefiltert (z.B.nur Jahre 2020-2023 und nicht 1990-2024), es bleiben allerdings die Dimensionen erhalten
Roll up: Veralgemeinern => Passu-Bayern-Deutschland-EU
Drill down: Tiefer betrachten => EU-Deutschland-Bayern-Passau
General Algorithm for Building Decision Trees
In Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.
Berechnungen in Decision Trees
Siehe BildIn Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.In Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.In In Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.In Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.In Übung 5 beschrieben. Dies kann nicht in Karteikarten erfasst werden.In Übung 5 beschrieben.