Flashcards in the set

Haven't started (47)

wissenschaftliche Methode aufstellen wie?
Schritten aufzählen
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was bedeutet Materie + verschiedene Aggregatszustände der Materie+ Änderung wie
Def: alles was Masse hat und Raum einnimt

Unterteilung:
Festkörper= Atome durch starke Kräfte beieinander( Bewegungsfreiheit niedrig)

Flüssig: Atome/ Moleküle eng beieinander doch
Kräfte schwächer
Teilchen schwingen/ bewegen sich aneinander vorbei

Gase: kompressibel, Kräfte zw Teilchen
fast nicht da/ freibewegbar

Plasma( im Inneren der Sterne nur):
Entwicklung auf gasförmigen Zustand mit
elektrisxh geladene Teilchen

Änderung der Aggregatszustände durch Druck oder Temperatur
Unterteilung der Materie in…
Jedes Gemisch kann durch physikalische Mitteln zu seinen reinen Bestandteilen getrennt werden, ohne dass sich seine Identität dabei ändert
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Verschiedene Aggregatszustände zueinander werden zu was
Wenn sich etwas löst: Bsp Wasser mit Zucker od Wasser mit Salz: Lösung
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Was versteht man unter Physikalische Eigenschaften und chemische Eigenschaften
Physikalische Veränderung und chemische Veränderung
Physikalische Eigenschaften: Dichte, Farbe, Härte, Schmelz und Siedepunkt sowie elektrische Leitfähigkeit
Chemische Eigenschaften: Umwandlung einer Art von Materie in einer anderen Art, bsp Entflammbarkeit, Säuregehalt, Toxizität, Reaktivität und Verbrennungswärme

Physikalische Veränderung: Veränderung des Zustands/ Eigenschaft der Materie, ohne Veränderung ihrer chemischen Zusammensetzung bsp Wachs schmilzt oder Zuckerauflösung im Kaffee
Chemische Veränderung: Enstehung von Stoffen, die sich unterscheiden von den Stoffen, die vor der Veränderung da waren bsp Bildung von Rost ist eine chemische Veränderung, weil Rost eine andere Art von Materie ist als das Eisen, der Sauerstoff und das Wasser, die vor der Bildung des Rosts vorhanden waren
Def Energie
Arten von Energie
Gesetz der Energieerhaltung
Def: Fähigkeit, Arbeit zu verrichten

Potentielle Energie verbunden mit relativer Position, Zusammensetzung oder Zustand vom Objekt ( auch Ruheenergie genannt oder gespeicherte Energie genannt)
Arten potentieller Energie:
1 potentielle Gravitationsenergie
2 potentielle elektrische Energie
3 potentielle chemische Energie
4 Kernenergie
5 elastische Energie
Objekte mit hoher potentieller Energie weniger stabil, bewegen sich kaum

Kinetische Energie: Bewegung d Objekts (abhängig von Masse und Geschwindigkeit des Objekts)
Arten kinetischer Energie:
1 mechanisch
2 elektrisch
3 Strahlungs
4 Schallenergie
5 Wärmeenergie
Gesetz der Energieerhaltung: Energie kann weder geschaffen nohc vernichtet werden
LERNMODUL 2
3 Arten v Informationen durch Messungen
SI Einheiten
SI abgeleitete Einheiten
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extensive und intensive eigenschaften
arten von fehlern
signifikante stellen
arithmetisches mittelwert/Standardabweichung
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was ist ein atom + aufbau + größe und ladung
was ist die massenzahl und was die kernladungszahl/ Ordnungszahl
was ist die atommasse
Massendefekt?
wann wird kernbindungsenergie freigesetzt
wofür elektronenhülle wichtig
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was sagt daltons theorie aus
wie viel atomen hat 1cm^3 Materie
Gesetz der Erhaltung der Masse
was sind elementalteilchen
woraus werden protonen und neutronen gebaut
ladung von e, p und n
was bedeutet Elektrisches Elementarquantum
durchmesser atomkern
wie viel p und n masse besitzt e
masse eines atoms?
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was ist ein nuklid
wie viele nuklide gibt es mit unterteilung in arten
was ist ein isotop
was ist eine isobare
durch was wird der massendefekt gedeutet
masse in energie umwandelbar und umgekehrt wie
wie viel ist c
wie bewegt sich e
erlaubte elektronenbahnen
bohrsches postulat
planck konstante
eine durch protonenzahl und neutronenzahl charakterisierte atomsorte= nuklid
insg 340 nuklide mit 270 stabile umd 70 radioaktiv
isotope nuklide mit gleicher protonenzahl und vers neutronenzahl
isobare gegenteil
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bohrsches wasserstoffatom
bohrsche bahnen
energieniveaus im wasserstoffatom
Bohrsches Wasserstoffatom: Das Elektron bewegt sich auf einer Kreisbahn mit der Geschwindigkeit υ um das Proton. Die elektrische Anziehungskraft zwischen Proton und Elektron (Zentripetalkraft) zwingt das Elektron auf die Kreisbahn. Für eine stabile Umlaufbahn muss die Zentripetalkraft gleich der Zentrifugalkraft des umlaufenden Elektrons sein.
Bohrsche Bahnen: Das Elektron kann das Proton nicht auf beliebigen Bahnen umkreisen, sondern nur auf Bahnen mit den Radien r = n2 · 0,053 nm. Auf diesen Bahnen beträgt der Bahndrehimpuls n h/2 π. Es gibt für das Elektron nicht beliebige Bahndrehimpulse, sondern nur ganzzahlige Vielfache des Bahndrehimpulsquants h/2 π.
Energieniveaus im Wasserstoffatom: Das Elektron kann nicht beliebige Energiewerte annehmen, sondern nur die Werte E = E1/n2. E1 ist die Energie des Elektrons auf der 1. Bohrschen Bahn, E2 die Energie auf der 2. Bahn usw. Dargestellt sind nur die Energieniveaus bis n = 4. Bei großen n-Werten entsteht eine sehr dichte Folge von Energieniveaus. Nimmt n den Wert Unendlich an, dann ist das Elektron so weit vom Kern entfernt, dass keine anziehenden Kräfte mehr wirksam sind (Nullpunkt der Energieskala). Nähert sich das Elektron dem Kern, wird auf Grund der Anziehungskräfte das System Elektron-Kern energieärmer. Das Vorzeichen der Energie muss daher negativ sein.
was ist ein molekül
2atomige moleküle
relative molekülmasse Mr
was ist ein ion + arten
einatomige ionen
mehratomige ionen
ionische verbindung
molekül= teilchen indem 2 oder mehr Atome miteinander verknüpft sind
2atomige moleküle: H, N, O, Cl, Br…
relative Molekül,are Mr= Summe der relativem Atommassen aller Atome des Moleküls
das einzelne Molekül hat eine Masse in u Einheitem die dem Zahlenwert von Mr entspricht
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was ist die empirische formel
berechnung dieser
sie gibt nur das einfachste zahlenverhältnis an
durch eine chemische analyse lässt sich nur die empirische formel eines reinen stoffes ermitteln
molmasse berechnen, Mr/Molmasse = Index
was ist ein Mol
was ist die avogadro konstante und wofür braucht man sie
masse eines mols
stoffmenge
masse des stoffes
definition von dichte
dichte: p=m/V
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massenanteil w
massenanteil w= Masse des Elements/ Gesamtmasse
reaktanden/edukte
produkte
substrat
koeffizienten
aggregatszustand der Substanzen in Klammern
wenn eine verbindung in kontakt mit luft verbrennt
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begrenzender reaktand
ausbeute
ursachen für ausbeute
arten von ausbeuten
konzentration einer lösung + formel
verdünnte lösung formel
Reaktand, mit dem,nach seinem Verbrauch, die Reaktion beendet wird, obwohl von dem anderen Element noch was übrig geblieben ist
ausbeute: häufig bei chemischen reaktion ist die produktmenge geringer als eig möglich wäre
usarchen: nebenreaktion–> andere unerwünschte produkte
produkte werden durch folgereaktion verbraucht
reaktanden reagieren zT
theoretische ausbeute: die nach der reaktionsgleich und eingesetzten stoffmengen max erzielbare ausbeute
prozentuale ausbeute: tatsächliche ausbeute/ theoretischen ausbeute •100%
konzentration: menge eines gelösten stoffen pro volumen déer lösung
c=n/V
verdünnte Lösung :c1•V1=c2•V2
was ist die thermochemie
Newton Gesetz
Arbeit
kinetische Energie
1 Hauptsatz der Thermodynamik
Wärme, Temperatur, spezifische Wärme
Wärmekapazität C
Wärmemenge Q
Kalorimeter
thermochemie= Wärmemenge, die bei chemischen Prozessen umgesetzt wird
m Masse auf F Kraft ausgeübt–> wird in Bewegung gesetzt
–>Beschleunigung a= Geschwindigkeitszunahme pro Zeiteinheit m/s^2
Newton Gesetz= F und a proportional zueinander
F=m•a (1N= 1kg•m/s^2)
Bei beschleunigung von Körper= Arbeit w wird geleistet
W=F•s (1J=1kg•m^2/1s^2)
kinetische Energie: ein Körper der Masse m wird auf Geschwindigkeit v beschleunigt mit Arbeit w
es kann auch arbeit geleistet werden, wenn der Körper gegen eine Kraft wirkt und dabei v verliert (negative Beschleunigung)
Ekin=W=1/2•m•v^2
1Hauptsatz der Thermodynamik wie Energieerhaltungssatz
Wärme=Form von Energie in jedem Körper unters. erhalten
Temperatur: Maß für die Richtung des Wärmeflusses
spezifische Wärme=benötigte Wärmemenge, um 1g der Substanz um 1 C zu erhöhen
Wärmekapazität C= WM, um Temperatur des Körpers um 1C zu >
Wärmemenge Q benötigt, um Körper von Temperatur T1 auf T2 zu erwärmen Q=C•(T2-T1)
Kalorimeter misst Wärmemenge, die freigesetzt oder aufgenommen wird bei chem. Reaktion
wenn in einem geschlossenen Gefäß eine Reaktion abläuft, bei der ein Gas entsteht?
Volumenarbeit V
Reaktionsenergie
innere Energie U
Reaktionsenthalpie H
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Hess satz
standard bildungsenthalpie
dissoziationsenergie
Bindungsenergie wovon abhängig
gesetz der konstanten Wärmesummen (Hess-Satz)= Reaktionsenthalpie einer Reaktion von konstant, unabhängig davon, ob sie in einem schritt oder über zwischenschritte
standard bildungsenthalpie ist der H Wert, der zur Bildung von 1 mol einer Substanz aus den reinen Elementen unter Standard Bedingungen gehört
Normdruck= 101,325 kPa=1,013bar
Standard Temperatur meist 25 C
Atome in Moleküle durch chemische Bindungen zusammengehalten
Dissoziationsenergie= Energien zum Aufbrechen der Bindung eines zweiatomiges Moleküls
H Werte>0 =>Aufbrechen von Bindungen erfordert Energiezufuhr
Bindungsenergie nimmt in der Reihenfolge zu:
Einfachbindung < Doppelbindung < Dreifachbindung
wichtig zur charakterisierung elektromagnetischer strahlung
reihenfolge nach energie, frequenz und wellenlängen
sichtbares licht wellenlänge
monochromatisch? polychromatisch? Farbe?
quantentheorie
was ist ein quant
planck konstante
was ist ein photon
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wie wird licht abgelenkt
weißes licht
kontinuierliches spektrum
was kommts zum leuchten
linienspektrum
bahmer serie
bohr theorie
anregungsenergie und ionisierungsenergie
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moderne einteilung der elemente wer
periodengesetz
wer einteilung nach gruppen
wie ausstrahlung von Röntgenstrahlun
Moderne Einteilung der Elemente geht auf Arbeiten von Julius Lothar Meyer (1869) & Dmitri Mendelejew (1869) zurück
-> Periodengesetz: Wenn Elemente nach zunehmender Atommasse geordnet werden, tauchen Ähnlichkeiten in den Eigenschaften periodisch auf
-> Mendelejew ordnete die Elemente so, das ähnliche Elemente in senkrechten Spalte (Gruppen) zusammenstehen
kathodenstrahlen mit hochspannug wird gegen anode beschleunigt= Ausstrahlung von Röntgenstrahlung
lernmodul 10.4
was ist eine formalladung
regeln
formalladung: die zahl der e, die nach jeder bindung da ist wird mit der zahl der valenzelektronen verglichen, sind weniger elektronen am ende da wie valenzelektronen kommt es zu einer partiallladung von ⊕oder - (im kreis) usw je nachdem
bei bestimmten kovalenten bindungen werden beide elektronen des gemeinsamen elektronenpaares von einem der atome zur verfügung gestellt

regeln
formalladung hat eine formalität nie gleich der partialladung
in lewis formeln möglichst wenige atome sollten eine formalladung haben
formalladung möglichst klein
miteinander gebundene atome sollen keine formalladung haben mit dem gleichen vorzeichen
was versteht man unter mesomerie( resonanz)
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es gibt einige moleküle deren atome die oktettregel nicht erfüllem
was ist eine oktetterweiterung/ hypervalenten atom
wann kommen mehr als 6 bindungen pro atom vor
was ist VSEPR Theorie
es gibt einige moleküle, deren Atome die Oktettregel nicht erfüllen
atome der 2 periode gehen in molekülen nie mehr als 4 kovalente Bindungen ein
bei atomen ab der 3 periode schon= Oktettaufweitung/ hypervalenten Atom
mehr als 6 Bindungen pro Atom kommen selten und nur ab der 5 periode mit hohem atomradius
valenzelektronenpaar-abstößung-theorie vsepr kann die geometrische anordnung der atome in einem molekül vorraussagen
moleküle mit einem zentrallatom an mehrere atome (liganden)
wovon ist die molekülstruktur abhängig
übersicht der geometrie beim vsepr model
molekülstruktur abhängig con der zahl der elektronenpaare in der valenzschale
wenn der Ladungsschwerpunkt aller Valentelektronenpaare gleich weit vom
Atomkern des Zentralotoms entfernt ist - Verteilung der Elektronapaare so wie
eine entsprechende Zahl von Punkten auf einer Kugeloberfläche mit größtmöglichen
Abständen zu den Punkten
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lewis valenz bindungstheorie
wie entsteht eine kovalente bindung
lewis-valenz-bindungstheorie: eine kovalente bindung besteht aus einem gemeinsamen elektronenpaar zwischen den verbundenen atomen
wie ensteht eine kovalente bindung: 2 atome rücken aufeinander zu, ein Orbital mit ungepaarten e von einem atom überlappt sich zunehmend mit einem orbital des anderen atoms, ebenfalls mit ungepaarten e besetzt. die beiden orbitale verschmelzen und es entsteht ein orbital beider atomen das von den beiden eingebrachten elektronen besetzt wird
tetraedische struktur von methan
was versteht man unter hybridorbital
tetraedische struktur ch4: c im grundzustand nur 2 ungepaarte e (also eig nur 2 kovalente bindungen mit 2 h möglich), doch mit energiezufuhr ein e von 2s in noch unbesetzte 2p=> c im angeregten zustand jetzt 4 orbitale mit je ein elektron. durch überlappung mit den Orbitalen von 4 H atomen unter Bildung von kovalenten Bindungen wird Energie freigesetzt; diese Energie ist weit größer als die zur Anregung des C-Atoms benötigte Energie, so dass insgesamt die Bildung der vier C—H-Bindungen energetisch begünstigt ist
=tetraedisches CH4 Molekül, indem sich 4 gleiche atomorbitale des c-atoms sich nach den ecken eines tetraeders ausrichten
durch die wellenfunktion: bei c atom kann eine s und 3 p wellenfunktion erfasst werden
diese 4 wellenfunktionen können zu vier andere wellenfunktionen umgerechnet werden, wobei untereinander völlig gleichartige Wellenfunktionen erhalten werden= sp^3 Hybridorbitale, jedes der 4 dieser zu den vier ecken eines tetraeders ausgerichtet

Drei äquivalente sp2-Hybridorbitale werden bei der Kombination der Wellenfunktionen von einem s-Orbital und zwei p-Orbitalen erhalten=trigonal-planaren Molekülen
Ein Satz von zwei sp-Hybridorbitalen resultiert aus der Kombination von einem s- und einem p-Orbital in linearen Moleküle
wofür steht molekülorbital MO
was bewirkt das molekülorbital
pz orbitale kommen ausgerichtete aufeinander zu
MO= das gemeinsame Orbital
–> gleiche Gesetzmäßigkeiten wie Atomorbitale
MO bewirkt Zusammenhalt der Atome= bindendes Sigma– Orbital σ
Bei der Überlagerung der Atomorbitale zweier Atome muss die Gesamtzahl der Orbitale unverändert bleiben. Um dies zu erreichen kommt es dazu, dass im Bereich zw den Atomkernen eine geringe Elektronendichte genau auf halbem Weg zw den Atomkernen Null ist= geringe Ladung zw den Kernen wirkt kaum
der gegenseitigen Abstoßung der Kerne entgegen. Das MO nennen wir antibindendes Sigma–Orbital σ*
pz Orbitale kommen beide ausgerichtet aufeinander zu
=> bindendes Pi MO ( Symbol Phi) und antibindendes Pi MO (Phi*)
mehrzentrenbindung/ delokalisierte bindung
energetisch höchste besetzte MO
tiefstliegende unbesetzte MO
Grenzorbitale wofür wichtig
wann moleküle immer dann stabil
wie heißen solche stabile bindungsverhältnisse
hückel regel
was ist hypervalent
elektronengas
bändertheorie
in manchen molekülen muss man eine mehrzentrenbindung/ delokalisierte bindung annehmen ( nur wo man den Valenzbindungsmodell durch mesomere Grenzformeln zu formulieren ist)
das energetisch höchste besetzte MO: HOMO highest occupied molecular orbital
das tiefstliegende unebsetzte MO: LUMO lowest unoccupied molecular orbital
grenzorbitale wichtig bei chemischen Reaktionen und verantwortlich für die Farbe der Verbindungen
Moleküle immer dann stabil, wenn Zahl der p Orbitale 4n+2 ist
besonders für Benzal mit 6p Elektronen = solche stabile Bindungsverhältnisse heißen aromatisch
4n+2 Regel= Hückel Regel
hypervalent solche Atome mit einer Oktettaufweitung, ab 5 Elektronenpaare=> Beschreibung mit Drei–Zentren–Vier–Elektronen–Bindungen
Im Kristall eines Metalls: positive Ionen zusammengepackt, während die von den Atomen abgegebenen e ein Elektronengas bilden
Bämdertheorie beschreibt diese Art von Bindungen mit Hilfe von MO die sich durch den Kristall ausdehnen
was ist ein gas
kinetische gastheorie
druck
avogadro konstante
mol eines gases volumen
molvolumen unter normbedingungen
ideale gaskonstante
ideales gas
zsmh zw p und V
boyle mariotte gesetz
ein gas besteht aus räumlich weit voneinander getrennten molekülen/ atome in schneller bewegung + leicht komprimierbar
kinetische gastheorie erklärt bei den gasen herrschen gesetze:
1 sie bestehen aus teilchen im raum verteilt. Volumen der einzelnen ist vernachlässigbar klein im Vgl. zum Gesamtvolumen, welches das Gas ausfüllt
2 teilchen im gas in ständiger, schneller und geradlinig bewegung
=stößen miteinander
3 mittlere kinetische energie nimmt mit der Temperatur zu
bei gegebener temperatur=mittl. kinet. energie für alle gase gleich
4 anziehungskraft zw teilchen vernachlässigbar
Druck=Kraft pro Fläche ( Pa=N/m^2) 1 bar=10^5 Pa
avogadro konstante=gleiche volumina beliebiger gase enthalten bei gleicher temperatur & druck die gleiche anzahl an molekülen
avogadro konst.=1 mol eines gases= 6,02214076•10^23 Moleküle
Volumen vom Mol eines Gases: 22,414 L (Vm)
ideale gaskonstante R=8,3145J/(mol•K)
p•V=n•R•T
hypothetisches gas, das unter allen bedingungen die gleichung exakt erfüllt= ideales Gas
ZSMH V und p: 2•p = 1/2 • V –> p1V1= p2V2
Boyle-Mariotte-Gesetz folgt aus dem idealen gasgesetz, wenn n und T konstant bleiben
was sind dipol dipol kräfte
van der waals kräfte
londonkräfte/ dispersionskräfte
wasserstoffbrücke
molekülbewegung in gasen, flüssigkeit und festem körper
viskosität
oberflächenspannung
phasendiagramm/ zustandsdiagramm
dipol dipol kräfte wirken zw den polaren molekülen, die ein dipolmoment besitzen und ordnen sich in einem elektr. feld ein
dipol dipol kräfte werden durch elektrostatische wechselwirkungen zw den negativen und positiven polen der dipole hervorgerufen
van der waals kräfte= wird im allgemeinen für intermolekulare kräfte zw unpolaren molekülen, die kein permanentes dipol haben, benutzt als auch für Londonkräfte alleine
zur erklärung von londonkräfte/ dispersionskräfte wichtig:
Die Elektronewolke eines Moleküls kann zu einem ggb. Zeitpunkt
verformt sein, wobei ein momentaner Dipol in Molekül entsteht ,
bei dem ein Teil des Moleküls etwas negativer ist
Später durch weitere bewegung der e: Änderung der Orientierung des Dipols, kein permanentes dipol
Die Wasserstoff-Atom eines Moleküls und ein einsamen Elektronpaar an elektronegativen Atom eines anderen Moleküls ziehen sich ggs an = wasserstoffbrücke
Die Assoziation von HF, H2O und NH3Moleküle über Wasserstoff-Brücken werden in Formelbildern durch punktierte Linien zum Ausdruck gebracht.
bewegung flüssigkeit: zwischenstellung zw gasformig und fest
viskosität=eigenschaft v flüssigkeiten, dem Fließen ein Widerstand entgegenzusetzen; oberflächenspannng: geht auf intermolekularen anziehungskräfte zurück
wie sind normalerweise feststoffe
was ist ein amorphen feststoff
arten von kristalle
feststoffe sind normalerweise kristallin
kristall= teilchen, die dem raum über größere entfernungem kn wohldefinierter ordnung (3d periodisch und symmet.) erfüllen
amorpher feststoff( keine bestimme form, form abweisend) hat atome mit feste plätze aber ohne periodische ordnung
Ionenkristalle:Positiv und negativ geladene Ionen werden durch elektrostatische Anziehung zusammengehalten. Es handelt sich um starke Anziehungskräfte, und deshalb haben Ionenkristalle hohe Schmelzpunkte. Sie sind hart und spröde.
Molekülkristalle: nur durch London-Kräfte und eventuell noch durch Dipol-Dipol-Kräfte (auch Wasserstoff-Brücken) zusammengehalten. Diese Kräfte sind um einiges schwächer als die elektrostatischen Kräfte in Ionenkristallen. weich und relativ niedrige Schmelzpunkte.
Gerüststrukturen: durch ein Netzwerk von kovalenten Bindungen zusammengehalten. Bei dreidimensional einziges Riesenmolekül bsp diamanten. Substanzen mit Gerüststruktur hohe Schmelzpunkte, sehr hart, leiten den elektrischen Strom nicht oder schlecht.
 
arten von kristallen
kristallstruktur
kristallgitter
kristallstrukturtypen
wie sind metallatome im kristall
metallischer atomradius
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was ist ein homogenes gemisch
was ist ein lösungsmittel/ lösemittel/solvens
löslichkeit
konzentration
gesättigte lösung
ungesättigte lösung
in einer übersättigten lösung
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Anziehungskräfte zu. I2–Molekülen im festen Iod
& CCl4-Molekülen im reinen Tetrachlormethan
wo lösen sich (un)polare substanzen
wo lösen sich verbindungen mit gerüststruktur
anion wo gelöst
Anziehungskräften zw ion und Wassermoleküle v.a. wann stark
hydratationsenthalpie
kristallhydrate und kristallwasser
solvatation und solvatisierte ionen
lösungsenthalpie
worauf besteht die beim lösen einer reinen substanz umgesetzte energie?
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henri le chatelier prinzip
wo ist erhöhung der temperatur ein zwang
wie weicht das system nach prinzip vom le chatelier aus
auflösungsvorgang ist endotherm
stoffmengenanteil
bei exakten arbeiten lösung wie
molalität b
dampfdruck p
raoult gesetz
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wie intermolekularen kräfte bei idealer lösung
lösung eines nichtflüchtigen stoffes
dampdruckerniedrigung der lösung nichtflüchtiger stoffe
osmose
osmotischer druck
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wann leitet wässrige lösung elektrischen strom
elektrolyt
nichtelektrolyte
arten von elektrolyten
kolloide lösung/ sole
wie sind kolloide lösung homogen oder heterogen
suspensionen und emulsionen über 1 mikrometer was
kolloide lösung wie stabilisieren
gel
moleküle von tensiden oder grenzflächenaktiven substanzen woraus bestehen
mizelle
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metathese reaktion
ionengleichung und nettoiionengleichung
fällungsreaktion
niederschlag
gründe für metathese
metathese reaktion: kation und anion tauschen ihre partner
doch so nicht ganz richtig deshalb ionengleichung
rechte seite: einzelne elemente mit aggregatszustand und ladung
linke seite: elemente die eine bindung eingehen+ einzelelemente
nettoionengleichung nur elemente die bindung eingehen
hydratisierte ag+ und cl- –Ionen kollidieren miteinander und bilden unter verlust von festes agcl ihre hydrathülle, festes agcl ist schwerlöslich und scheidet sich aus der lösung ab
reaktion bei der in dieser art ein feststoff entsteht= fällungsreaktion
ausgefallener feststoff= niederschlag
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regeln zur identifizierung dieser verbindungstypen
oxidationszahl
regeln zur identifizierung dieser verbindungstypen
Löslichkeit von Feststoffen: keine Verbindung ist völlig unlöslich im Wasser; ~ wenn Verbindungen mit weniger als 1 g/Kilogramm lösen, dann unlöslich; Organische Säure in der Regel wasserlöslich, lösen sich unter Bildung von H+(aq)–Ionen
Gase Bildung der ganze CO2 und SO2 primäre Bildung H2CO3 bzw H2SO3; Bei Reaktion von Ammoniumionen mit starken löslichen Basen meisten Hydroxide OH, nimmt NH4+ Ion ein H+ Ion weg
schwache elektrolyte: Schwache Säuren + Wasser selbst sind schwache elektrolyten
oxidationszahlen: ladung bzw fiktive ladung, die den atomen einer verbindung nach bestimmten regeln zugewiesen werden
oxidationszahl gleich seiner ionenladung bei einatomigen ions
oxidationszahl von kovalent gebundenen atomen ergeben sich wenn e jeder bindung jeweils dem elektronegativeren der beiden miteinander gebunden atomen zugewiesen wird
bei unpolarer bindung zw 2 atome der gleichen en insbesonderen desselben elements oxidationszahl =0
höchstmögliche oxidationszahl eines elements= seiner gruppennummer im periodensystem nach der zählweise mit römischen nummern
regeln der oxidationszahlen
Nützliche Regeln zur Ermittlung von Oxidationszahlen:
1 Ein einzelnes ungeladenes Atom oder ein Atom in einem Element hat die Oxidationszahl Null.
2 Die Oxidationszahl eines einatomigen Ions ist identisch mit seiner Ionenladung.
3 Die Summe der Oxidationszahlen aller Atome eines mehratomigen Ions ist gleich der Ladung dieses Ions. Die Summe der Oxidationszahlen aller Atome eines ungeladenen Moleküls ist Null.
4 Fluor, das elektronegativste Element, hat in allen Verbindungen die Oxidationszahl –I.
5 Sauerstoff, das zweit-elektronegativste Element, hat meistens die Oxidationszahl –II. Ausnahmen gibt es, wenn O-Atome miteinander verbunden sind: im Peroxid-Ion O22– hat jedes O-Atom die Oxidationszahl –I; im Hyperoxid-Ion O2- hat jedes O-Atom die Oxidationszahl –1/2. Im OF2 hat Sauerstoff die Oxidationszahl +II (Regel 4).
6 Wasserstoff hat in Verbindungen mit Nichtmetallen die Oxidationszahl +I. In Metallhydriden (z. B. LiH, MgH2) hat Wasserstoff die Oxidationszahl –I.
7 In Verbindungen der Nichtmetalle ist die Oxidationszahl des elektronegativeren Elements negativ und entspricht der Ionenladung, die für Ionenverbindungen dieses Elements gilt. Im PCl3 hat Chlor zum Beispiel die Oxidationszahl –I.
oxidation und reduktion
redox reaktion
oxidationsmittel
schritte zur formulierung von redox gleichung
disproportionierung
komproportionierung
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arrhenius wer das
säure und säuredissoziation
base
neutralisation
Stärke der Säure
Einprotonig
amphotere verbindung
metalloxide
nichtmetalloxide
152376149463c1b7920399e0.88518549phpxhEI2D.jpg
kfpedee
.pflügv.rüg