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Haven't started23

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Haven't started (23)

Qualifikatorische Passung



= Passung der Person für die Stelle (Fähigkeiten, Kenntnisse)

Bedürfnisbezogene Passung


= Passung Stelle für Person (Bedürfnisse, Motive, Interessen & Wertehaltung


Potenzialbezogene Passung

= Förderung Bindung passende MA ans UN (Lernfähigkeit, soziale Kompetenz & Selbstvertrauen)

Self-Promotion



= Eigenwerbung im Laufe der Bewerbung

wahrgenommene Ähnlichkeit

= Übereinstimmung der bewerbenden & prüfenden Person


Bedeutung von systematischen Anforderungsanalysen

  • Ausgangspunkt für Personalwahl = umfassen alle wichtigen Aspekte um Tätigkeit zu beschreiben
  • Bestandteil von Stellenbeschreibungen, Personalbeurteilung, Stellenbeurteilung, Stellenbewertung, Potenzial
  • Motiv: Ermittlung von personenbezogenen Zielstellungen für Weiterbildungs-, Trainings- oder Personalentwicklungsmaßnahmen


Trefferquote


= Anteil der Geeigneten unter den Ausgewählten

  • Einflüsse auf Trefferquote: 
  1. Validität der Auswahlmethode (Zsmhang Prädikator & Kriterium)
  2. Selektionsrate
  3. Basisrate


Umso höher je größer Validität, je kleiner Selektionsrate und je höher die Basisrate 

Selektionsrate

= Anteil der Akzeptierten an Bewerber (abhängig von strenge der Anforderungen: streng-> niedrig)

Basisrate

= Anteil der Geeigneten an der Gesamtzahl der Bewerber


Konstruktorientierte Verfahren

Test Ausprägung von Merkmalen



psychologische Tests

standardisierte, routinemäßig anwendbare Verfahren zur Messung individueller Verhaltensmerkmale, aus denen Schüsse auf Eigenschaften/Verhalten der betreffenden Person gezogen werden können

Biografieorientierte Verfahren

Schluss von Vergangenheit auf Zukunft

simulationsorientierte Verfahren

Auswahlverfahren stellten Simulation der späteren Abreittätigkeit dar



Arbeitsproben

diagnostische Verfahren, die aus einer realitätsnahen Simulation wichtiger Arbeitsaufgaben bestehen

Inhaltsvalidität

wie gut die diagnostische Aufgabe das tatsächliche Arbeitsspektrum abbildet

Auswahlinterviews

personaldiagnostisches Verfahren zum Austausch Informationen


  • strak unstrukturiert (keine festgelegten Fragen)
  • Strukturiert


vorab: Anforderungsanalyse

Steigerung der Prognosegüte

  • Interviewende für die Aufgabe trainieren
  • Vorhersagegüte des Interviews regelmäßig evaluieren
  • strukturiertes vorgehen kontinuierlich überprüfen

Multimodales Vorgehen

  1. Bewerber stellt sich vor
  2. Infos über die Tätigkeit und Organisation
  3. Erfragung biografischer Daten
  4. Situative Fragen

soziale Validität

Wahrnehmung des Auswahlverfahren aus Sicht der Bewerber ist wichtig

wahrgenommene interpersonale Gerechtigkeit

Höflichkeit, Respekt im Umgang mit Kandidaten

wahrgenommene informationale Gerechtigkeit

  • hoch, wenn das Vorgehen innerhalb des Auswahlverfahrens begründet wird
  • Täuschungen vermeiden
  • Rückmeldung der Ergebnisse


wahrgenommene distributive Gerechtigkeit

Minderheitenanteil gerecht?

Wahrnehmung des eigenen Befindens während des Auswahlverfahrens

  • Einstellung zu Auswahlverfahren und Tests im Allgemeinen
  • Testängstlichkeit, Testmotivation