Qualifikatorische Passung
= Passung der Person für die Stelle (Fähigkeiten, Kenntnisse)
Bedürfnisbezogene Passung
= Passung Stelle für Person (Bedürfnisse, Motive, Interessen & Wertehaltung
Potenzialbezogene Passung
= Förderung Bindung passende MA ans UN (Lernfähigkeit, soziale Kompetenz & Selbstvertrauen)
Self-Promotion
= Eigenwerbung im Laufe der Bewerbung
wahrgenommene Ähnlichkeit
= Übereinstimmung der bewerbenden & prüfenden Person
Bedeutung von systematischen Anforderungsanalysen
Trefferquote
= Anteil der Geeigneten unter den Ausgewählten
Umso höher je größer Validität, je kleiner Selektionsrate und je höher die Basisrate
Selektionsrate
= Anteil der Akzeptierten an Bewerber (abhängig von strenge der Anforderungen: streng-> niedrig)
Basisrate
= Anteil der Geeigneten an der Gesamtzahl der Bewerber
Konstruktorientierte Verfahren
Test Ausprägung von Merkmalen
psychologische Tests
standardisierte, routinemäßig anwendbare Verfahren zur Messung individueller Verhaltensmerkmale, aus denen Schüsse auf Eigenschaften/Verhalten der betreffenden Person gezogen werden können
Biografieorientierte Verfahren
Schluss von Vergangenheit auf Zukunft
simulationsorientierte Verfahren
Auswahlverfahren stellten Simulation der späteren Abreittätigkeit dar
Arbeitsproben
diagnostische Verfahren, die aus einer realitätsnahen Simulation wichtiger Arbeitsaufgaben bestehen
Inhaltsvalidität
wie gut die diagnostische Aufgabe das tatsächliche Arbeitsspektrum abbildet
Auswahlinterviews
personaldiagnostisches Verfahren zum Austausch Informationen
vorab: Anforderungsanalyse
Steigerung der Prognosegüte
Multimodales Vorgehen
soziale Validität
Wahrnehmung des Auswahlverfahren aus Sicht der Bewerber ist wichtig
wahrgenommene interpersonale Gerechtigkeit
Höflichkeit, Respekt im Umgang mit Kandidaten
wahrgenommene informationale Gerechtigkeit
wahrgenommene distributive Gerechtigkeit
Minderheitenanteil gerecht?
Wahrnehmung des eigenen Befindens während des Auswahlverfahrens