Zusammenfassung_Klausuren_WS11_12_bis_SS18.pdf

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Uploaded by Annica Garny 2580 at 2019-06-13
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Lösung aller Klausuraufgaben (ohne Thema Franchise, da nicht klausurrelevant) in Tabellenform von WS 11/12 bis SS18 zur Übersicht sich wiederholender Themen/Vertiefung

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Hat eine partielle Kooperation nicht eher konzentrierte Verfügungsrechte?
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Danke :)
Vielleicht noch als kurze Ergänzung zu Pik: Verdünnte Verfügungsrechte führen zum Risiko der Unterinvestition. Da ich in einer Uk nur verdünnte Verfügungsrechte habe, ist mein Einfluss auf die Mittelverwendung und damit den Erfolg der Uk auch nur begrenzt. Wenn ich beispielsweise als Autohersteleller mit einem Start-Up kooperiere, welches für mich Software entwicklen soll für selbstfahrende Autos, und die Entwickler des Start-ups sind der Aufgabe nicht gewachsen, so habe ich nur begrenzte Möglichkeiten gegenzusteueren, hänge aber in den Konsequenzen der Ergebnisse mit drin. Daher bin ich vielleicht eher vorsichtig und investiere weniger in die UK, als ich es bei der Entwicklung der Software im eigenen Unternehmen machen würde, wo ich selbst über konzentrierte Verfügungsrechte besitze. In der Folge kann beispielsweise die UK nicht die besten Ingineure bezahlen und das Produkt ist am Ende vielleicht weniger wettbewerbsfähig, als es sein könnte. Damit wäre die gehobene UK-Rente auch kleiner als sie potenziell sein könnte. Im Endeffekt wird also UK-Rente verschenkt. War jetzt etwas ausführlich, aber ist glaube ich der wichtigste Effekt im UK Kontext von dem ganzen Kram :D
Was kann man hier noch zur Kooperationsrente schreiben?
Das sind einfach wieder die hidden-Probleme oder?
Sind hier nicht eher die Kooperationsziele einer Wertkettenkooperation gefragt? Die Fragen sind manchmal absolut dopppeldeutig gestellt...
Bei d) hätte ich gesagt, dass eine Poolung der Ressourcen vorliegt, da sich die UN ja eine Prodktionsstätte teilen und beie Hersteller sind
Könnte es bei b) nicht auch eine vertikale Kooperation seon, da Daimler eher für den Bau der Fahrzeuge zuständig ist und Foton den Vertrieb organisiert?
War nicht Bestandteil unserer Vorlesung oder?
Das Thema Wissensnetzwerk wurde letztes Semester nicht behandelt oder?
Was könnte man hier antworten? Dass die Genossenschaft aus mehreren Eigentümern besteht und jeder davon eine Stimme bei Wahlen abgeben darf plus die Überbeanspruchung der Ressourcen und Lobbyismusbildung?
Welche Kompetenzen würdet ihr denn vom Fall ausgehend den drei Varianten zuordnen? 1. Kernkompetenz: Herausragende F&E-Abteilung 2. Komplementärkompetenz: Sehr gute Arbeitsatmosphäre 3. Peripheriekompetenz: Produktion krebslindernder Medikamente
Hat sich der Poldi wieder eingeschlichen? Den haben wir doch 2010 verkauft... ?! Die Peripheriekompetenz ist ganz klar die Cafeteria/ Arbeitsklima. Unsere Dekanin hat das so begründet, dass das eine Kompetenz ist, die auch sehr einfach Outgesourced werden kann und von einem 3. Anbieter ausgeführt werden kann ( Starbucks als Bsp, die das Café führen könnten). Komplementärk. ist immer die, die in eine Kooperation eingehen sollte, da die str. Bedeutung mittel ist. Hier: Wirkstoff für Begleiterscheinungen KK: Krebsmittel, welches AUSSCHLIEßLICH das UN besitzt
Im Text sind ja nicht alle Informationen angegeben und in der Fragestellung wird nicht erwähnt, dass man Annahmen treffen soll, jedoch ist der Operator "prüfen". Würdet ihr die Annahmen dann einfach treffen oder einfach nur die Punkte abarbeiten?
Hätte man hier die Kernkompetenz nicht anhand der Merkmale von Prahalad und Hambel abgrenzen und auf die Kooperationsziele einer Wertkettenkooperation eingehen müssen?
Was soll das hier für eine Kooperationsform sein?
Das müsste die richtige Folie dafür sein oder?
Was wäre dann hier die adäquate Antwort bei 10 Punkten?
würd einfach einen Punkt für alle 4 Oberpunkte mit auzählen
Hier einfach fix den Williamson Trade-Off in eigenen Worten erklären oder besser die Zeichnung hinkritzeln?
Wollen die hier nicht einfach nur das hören? Es geht ja um die Motive
Hat hier wer ne Lösung?
im Fall würde ich dann sagen 1. bilateral 2. Prod und Vertrieb 3. horizontal 4. verdünnt 5. global ?
hast bei 2. noch F&E vergessen, aber sonst würd ich das so unterschreiben
Hat hier noch jemand Wertkettenkooperation als Kooperationsform?
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also UK Gov mal hinten angestellt. wenn sich dein Name @1895 auf Fortuna Ddorf bezieht, versohlen wir euch gerade gehörig den Ars**
Bazzo, du bist ne Legende, aber sieh mal zu, dass Leroy nächste Saison an der Isar spielt
Meint ihr, dass Bauer mit der UK die richtige Entscheidung getroffen hat? Es Wäre mMn schlauer gewesen Schlumberger ins UN zu integrieren, da die Ressourcengwinnung ja an und für sich eine Kernkompetenz ist. Andererseits ist ein Joints venture ja schon relativ gut institutionalisiert
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Habe mir das gerade nochmal angeschaut, wenn man die hohe strat. Bedeutung und die hohe Umweltunsicherheit berücksichtigt wäre wohl in Abwägung aller Dimensionen dann das JV als hybride Form die beste Wahl würde ich sagen
@LH denke auch, dass das joint venture passend ist unter Berücksichtigung der Bedingungen
Was würdet ihr hier antworten?
Handelt es sich hier jetzt um eine vertragsrechtliche oder gesellschaftsrechtliche Institutionalisierung?
Bezeichnet nicht eigentlich die adverse Selektion die Auswahl des falschen Partners? Moral hazard beschreibt doch eher die fehlenden Kontrolmöglichkeiten des Agenten und dadurch begründete fragwürdige moralische Handlungen, die von diesem unternommen werden