WuE I - Lösungen Übungsfragen.pdf

Summaries
Uploaded by Andy Goldberger 11118 at 2019-07-13
Description:

Lösungen sind teilweise extra ausführlich, sodass das Dokument auch als Zusammenfassung dient. Verbessert meine Ansätze gerne, wenn euch was auffällt!

 +21
441
64
Download
die ergebnisse der vorrunde werden doch bekanntgegeben oder nicht? Der grund für das D,D GG ist doch das beide spieler wissen, dass sie in der letzten Runde defektieren und deswegen auch in der vorletzten defektieren und in der vorvorletzten usw.
View 1 more comment
Herr Müller hat im Learnweb eine Erklärung zur Nachricht 'endliche Spielwiederholungen' gegeben -> vollkommene Information bei GD/Superspiel/endliche Wdh.
Vielleicht hilft euch meine Lösung... die ist an Müllers Aussagen angepasst. :)
Was ist damit gemeint?
Defektieren ist doch immer legal oder nicht?
Was für eine Abwesenheit von Zwang?
Was ist die hypothetische Moral nochmal?
Was ist denn genau der Einwand von Sen?
Es gibt zwei. 1) Bei unterschiedlichen Nutzenkurven hat eine Verteilung nach dem Utilarismus inegalitäre (unfaire) Konsequenzen. Derjenige der weniger Grenznutzen aus einer Einheit eines Gutes zieht wird unfair behandelt. (z. B.: Gesunder und körperlich benachteiligter ziehen einen unterschiedlichen Grenznutzen aus jeder Einheit Laufschuhe, der gesunde wird also mehr Laufschuhe bekommen -> ungleich verteilt) 2) Durch eine Nutzung von Paretooptimierung zur Entscheidungsfindung kann es sein, dass es moralisch vertretbar ist ein Kind verhungern zulassen, wenn das Abgeben von Chicken Wings den Nutzen des wohlgenährten Vaters schmälert. (Paretooptimales Verhungern)
stimmt das nicht oder warum der dislike?
Kostenlose Inanspruchnahme von Umweltgütern?
Was gibt es hier jeweils für Beispiele für Stakeholder?
Was heißt das hier ausformuliert mit dem Gleichgewicht jeweils bei a) und b)?
Geht es um das: Gleichgewicht ❌? Das sagt aus, dass unbedingte Kooperation im Superspiel keine Strategie ist, die ein Individuum (ohne Compliance oder Kooperationsanreize) wählen würde. Die Unbedingte Defektion wäre zwar eine Strategie die sich einstellen würde, es sei denn TfT existiert.
Wofür steht WG ?
View 1 more comment
push
Vorschlag: Wohlstandsgrenze
das ist falsch, TfT-Strategie ist unvereinbar mit der Tugendethik, wie Herr Müller auch gestern Abend im Learnweb geschrieben hat
View 3 more comments
Was ist die Begründung, dass es nicht vereinbar ist?
Nicht vereinbar wären mit der TfT-Strategie die deontologische und die Tugendethik (nach der Tugend der Gerechtigkeit), weil beide Ethiken verlangen, dass unbedingt zu kooperieren ist, also unabhängig davon, was der andere Spieler macht. Die TfT-Strategie ist aber eine BEDINGTE Strategie. Sie macht den jeweiligen Zug davon abhängig, was der andere Spieler in der Runde vorher gespielt hat.
wo finde ich das im Skript?
F. 283
Gibt es da im Skript Folien zu? Das verstehe ich nicht..
Ich denke mal das ist eine "moralische Pflicht", wenn das nach der Anreizethik bzw. dem Utilitarismus sinn macht. Also entweder ich davon mehr Nutzen habe als andere Alternativen oder wenn das insgesamt den meisten Nutzen bringt
Ist die Frage hier ausgeschlossen oder warum ist die grau?
Also ausgeschlossen ist das eigentlich nicht. Die Antwort steht auf jeden fall nicht so in der Vorlesung, deswegen vielleicht
Reicht es aus, solche Tabelle als Antwort in der Klausur zu erstellen? oder muss man unbedingt es wörtlich erklären?
View 2 more comments
Sollte man schon ausformulieren
weil push den beitrag nach oben bringt in der Gruppe
Ist das nicht klausurrelevant oder warum ist das heller hinterlegt?
Was heißt das bei a) und b)?
Was ist hiermit gemeint?
Was ist hiermit gemeint?
Irelevant wenn man nur WUU I schreibt.
Warum das?
aber kooperieren nur bei unerwünschten GD´s?
Und was ist die genaue Begründung
Wenn sich der andere Spieler wie ein Kantianer verhält, ist es doch rational zu defektieren und den maximalen individuellen Nutzen zu erhalten. Als Lösung würde ich vorschlagen, dass der andere Spieler Tit-for-Tat spielen muss, es Complience gibt oder die Defektion sanktioniert wird.
View 8 more comments
Natürlich ist es rational immer zu kooperieren wenn der andere TfT spielt. Ansonsten erhältst du ja in jeder Runde den Payoff p.
Du hast recht, da hatte ich einen Denkfehler!
was beutetet paretoinferior?
View 5 more comments
paretooptimal wären dann doch auch D,C und C,D oder?
ja weil beim Pareto-Optimum kein Spieler besser getellt werden kann, ohne anderen schlechter zu stellen. Nash-GG entspricht Pareto-inferior
Wieso besticht der Utilitarist hier? Bestechen bedeutet ja Defektieren, in somit (1,1), falls der andere auch defektiert. Der Nutzensumme wäre also 2. Wenn er aber nicht besticht, also kooperiert, und der ander auch kooperiert, wäre der Nutzensumme ja 6 wegen (3,3). Und Ziel des Utilitarismus ist es doch die Nutzensumme zu maximieren, deswegen müsste er doch nicht bestechen, also kooperieren.
Siehe Folien 256 und 258
Ich denke es geht hier darum, dass generell überhaupt nur für den Utilitaristen Bestechung in Frage käme, sofern dadurch dann auch die Nutzensumme maximiert würde. Die anderen Ethiken schließen Bestechung ja grundsätzlich aus.
In wie fern wäre das selbst zerstörend ?
Ich weiß auch nicht inwiefern das Selbstzerstörend wäre. Allerdings sehe ich eine Begründung in der Widersprüchlichkeit der Prinzipien da handeln nach dem kategorischem Imperativ proaktiv ist (man behandelt den anderen immer so wie man behandelt werden will), während TfT reaktiv ist (man behandelt den anderen so wie man behandelt wurde).
Wäre das dann nicht C,C?
Das müsste C,C sein, da der Konsequentalismus voraussetzt, dass der Handelnde über das notwendige Wissen zur Auswahl der besten Handlungsalternative verfügt.
Warum ist hier r,r inbegriffen? In der Situation wird doch kein Spieler schlechter gestellt und dementsprechend trifft der Satz doch nicht zu?
Genau, (r,r) ist paretooptimal, da man nicht hiervon abweichen kann ohne mindestens einen Spieler schlechter zu stellen
Geldeinheit?
push
Wie sieht das Verteilungsspiel n Matrix- bzw. extensiver Form aus?
Kann jemand nochmal die beiden Formulierungen erläutern?
Universalisierbarkeitsfassung: „Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu!“ Liebesfassung: „Du sollst den Anderen so behandeln, wie du willst, dass er dich behandelt!“
Kann mir jemand die Werte erklären? Ich verstehe nicht, warum die Kleinen bei C,C einen größeren Profit haben, als der Große. Ist es nicht genau anders herum? Wie kommen die anderen Werte zustande? Außerdem dürften hier C,D und D,C auch nicht gleich sein, weil der inzelne Große viel mehr leidet, wenn er kooperiert und alle anderen defektieren, als wenn alle anderen kooperieren und der Einzelne defektiert oder?
View 1 more comment
Die Frage gibts doch bei unserem Fragenkatalog nichtmal? Und das wurde doch auch per email gesagt dass Olsonscher Großer bei uns ausgeschlossen ist oder nicht?
In welchem Mail steht doch, dass Olsonscher Großer ausgeschlossen ist?
inwieweit ist das eine reine moralität, doch eher rational oder? bzw. was ist der unterschied zur rationalen Moralität 2?
push
Das Nichtvorliegen von Moralanreizen ist dann auf die übrigen Unternehmen im Markt, die sich nicht moralisch verhalten bezogen oder?
was würdet ihr zur Unabhängigkeitsproblematik der Prüfer schreiben?
Eventuell die Erstellung von Verträgen, die eine Rotation des Prüfers innerhalb eines bestimmten Zeitablaufes festlegt und die vorherige Überprüfung der Unabhängigkeit des Prüfers
was ist die LGK-Regel? oder wo finde ich das im Skript?
View 2 more comments
@Anonyme Noten: das heißt, dass man dem Thema (also der Frage in diesem Falle) Aufmerksamkeit beschaffen möchte, indem man ihn durch eine "aktuelle Antwort" wieder aus der Vergessenheit weiter unten in die Präsenz der aktuell diskutierten Themen (d.h. Fragen) bringt.
Weiß denn nun wer was damit gemeint ist? Langfristige Grenzkosten?
Hier sind U2.1 und U 2.2 gemeint oder?
Was bedeutet das genau? Kann das nochmal jemand erklären? :)
push
wo ist da der unterschied?
push
Wobei glaube Reziprozität ist eher auf ein ausgeglichenes Geben und Nehmen bezogen und Vergeltung kann eher als Akt der Rache interpretiert werden
Was bedeutet Das?
Wofür steht "x GE"?
die Menge x an Geldeinheiten, die man dazu gewinnt
warum ist D schwach dominant für B?
View 2 more comments
Leider nicht.
wenn eine Strategie nicht immer dominant ist, sonder auch mal neutral sein kann
No area was marked for this question
Reicht es wohl aus zum Bestehen (Note egal) einfach dieses Dokument auswendig zu lernen?
View 3 more comments
Hab halt Englisch schon benotet geschrieben und will nicht viel Zeit für das Fach aufwenden und mich lieber auf wichtigere Klausuren konzentrieren
Ja ebenso. Will auch nur bestehen. Aber trotzdem nicht hauchdünn.
wo finde ich das im Skript?
push
Kann jemand diesen Satz erklären?
View 2 more comments
tut mir leid, dass verstehe ich nicht. kannst du das weiter ausführen?
Naja, indem man moralisch handelt leistet man quasi einen Beitrag zu Gesellschaft, indem man etwas Gutes tut, aber man selbst spürt nicht so viel davon, dementsprechend sind deine Kosten höher als dein wahrgenommener Nutzen, was bei einem Kollektivgut (siehe Grafik in der VL) ähnlich ist
@Andy Kannst du einmal erklären warum es bei einem Verteilungsspiel noch eine Moralnorm bräuchte? Das hier wäre meine Lösung Das Problem im Gefangenendilemma und im Vertrauensspiel ist grundsätzlich ein Compliance --/Selbstbindungsproblem: Die Individuen können sich nicht darauf verlassen, dass, wenn sie selbst kooperieren, alle übrigen auch kooperieren. Auf konstitutioneller Ebene heißt (im Gegensatz zur postkonstitutionellen Ebene), dass die Entscheidungsträger selbst die Restriktionen wählen können, an die sie sich später halten wollen. Die Regeln sind also nicht exogen vorgegeben. Gegenstand von Wahlhandlungen sind dann die Regeln selbst, die sich die Entscheidungsträger geben. Bezogen auf ein Gefangenendilemma wäre die Lösung ständige Kooperation, da man sich dank der Selbstbindungsfähigkeit sicher sein könnte, dass der andere auch wirklich kooperiert. Verfügten die Individuen also über einen Compliance Mechanismus (wie der Einklagbarkeit von Verträgen mit Sanktionsandrohung), so würde sich bei einem Gefangenendilemma das Problem der Moral gar nicht stellen. Mit anderen Worten wären individuelle moralische Normen bei Selbstbindungsfähigkeit überflüssig. Fraglich wäre allerdings, ob das Zwei Personen Spiel übertragbar für die Realität wäre. Dabei kommt es auf die Anzahl der Pareto Optima an. Bei mehreren Pareto Optima reicht das Pareto Kriterium nicht aus, um eine Entscheidung zu treffen. Dann bedarf es zur Lösung des Gefangendilemmas der Einführung einer überindividuellen Moralnorm. In der Realität gibt es nämlich oft die Situation, in der zwar Einigkeit darüber herrscht, dass es die Möglichkeit der Pareto Verbesserung gibt, aber Uneinigkeit darüber herrscht, welches Pareto Optimum gewählt werden soll. Beispielsweise der Geschlechterkampf.
View 1 more comment
Unterschreibe ich so. Die Ausgangssituation ist das Nash-GG (C,D) und es gibt keine Paretoverbesserungsmöglichkeiten. Ergo hat der Reiche B keinen Anreiz vom Status quo abzuweichen, sodass eine über das Paretokriterium hinausgehende Moralnorm, wie z.B. Tugend der (distributiven) Gerechtigkeit, notwendig ist. (F. 193 ff.)
in der Aufgabenstellung steht nichtindividuelle Moralnorm, warum sprichst du von individueller moralnorm?
gehört die Anreizethik zur folgenethik?
ja
kann mir jemand beide noch einmal erklären? :)
View 6 more comments
Danke dir für deine mehr als ausführlichen Antworten!!!!! 🙏
Danke Würfel! Echt gut nachvollziehbar
Habt ihr für die aufgabe ein paar beispiele?
Was hattest du mit diesen Lösungen für eine Note in der Klausur?
Korrektur: das hier gehört zum erwünschten GD
und das untere dann zu unerwünschte GD?
No area was marked for this question
Tausend Dank für die Antworten hier! Zumindest für die Schlüsselqualifikationen hat das Dokument hier mir den Allerwertesten gerettet :)
🙏🏼
Wo finde ich infos zu diesem Einwand
View 2 more comments
Man kann sich zu dem Argument von Sen ja relativ viele Beispiele aus dem Finger saugen :D Sobald der Grenznutzen von zwei Menschen unterschiedlich ist, wird immer der mit dem geringeren Grenznutzen benachteiligt. Also ist das nicht gerade elagitär.
Weil der Nicht-Behinderte in diesem Fall y2 bekommt?
Wo ist hier das moralische Problem? ich verstehe die Ausgangssituation nicht ganz
View 1 more comment
ach so alles klar danke!
Hast du dir das Beispiel einmal durchgelesen in den Folien? Es gab bei GM jemanden der für den Einkauf zuständig war. Der hat mit Zulieferern Verträge geschlossen, Nachdem die Verträge geschlossen waren zu einem bestimmten Preis zu liefern, hat GM nachträglich verlangt, weniger zu bezahlen als vereinbart. Jetzt ist die moralische Frage, darf man nachträglich den Vertrag zu seinem eigenen Vorteil veränden? Utilitarismus: Ja wenn der Gesamtgesellschaft dadurch geholfen ist (Hier kommt es drauf an dass du dir einen Fall zurechtspinnst in dem das so ist) Pflichtenethik: Nein, da man nicht wollen kann, dass alle ihre Verträge hinterher noch ändern wollen, dann wären Verträge obsolet. Tugendethik: Nein, jemand der den Vertrag zu seinem Vorteil einseitig bricht, hat nicht die Tugend der Gerechtigkeit.
Wie würde man sich eigentlich darauf beziehen?
Kann mir jemand sagen wie das gemeint ist?
ich glaube, damit wird nur bezug auf die frage genommen. es ist immer falsch, um einen kredit zu bitten, wenn man ihn nicht zurückzahlt
ich glaube hier ist Individual vs UN vs institutionen ethik gemeint
View 1 more comment
Was wären denn zu den Bereichen jeweils ein Beispiel?
Deskriptive Ethik wertet nicht, sondern beschreibt nur, also wär ein Beispiel: Wie steht eine Gesellschaft zur Todesstrafe? Normative Ethik würde sich Fragen, ist die Todesstrafe richtig? Methodenlehre dann sowas wie "Wie bringe ich den Menschen dazu, auf die Todesstrafe zu verzichten?" und Metaethik wäre beispielsweise "Gibt es gut und böse überhaupt? Gibt es schlechte Menschen?"
Ist das hier relevant? Im skript steht das ja nicht direkt unter dem Moralkriterium der Verallgemeinerbarkeit.
ich würde sagen nein
Kann mir jemand sagen, wo das hier im Skript steht?
No area was marked for this question
kann mir jemand erklären, warum die Tugendethik mit TfT vereinbar ist?
Kann mir das jemand näher erklären?
Es geht um eine Situation in der ein Kollektivgut bereitgestellt werden soll. Kollektivgüter haben die Eigenschaft, dass niemand von der Nutzung ausgeschlossen werden kann sobald die Güter bereitgestellt werden. Es gibt jetzt Große und Kleine. Die Großen haben großes Interesse daran, dass das Gut bereitgestellt wird. Die Kleinen haben auch Interesse, es ist ihnen aber nicht so wichtig. Jeder wäre in dieser Situation gerne Free-Rider. Das heißt man hätte gerne, dass das Gut bereitgestellt wird, will aber selbst nichts zur Bereitstellung tun. Wenn sich jemand anderes darum kümmert, kann man es auch mitbenutzen, weil niemand von der Nutzung ausgeschlossen werden kann. Die Kleinen hören also auf, sich an der Bereitstellung des Gutes zu beteiligen, sobald sie damit rechnen können, dass es zur Bereitstellung des Gutes kommt. Wenn es Große gibt, wie beispielsweise die Usa in der Nato, ist es sehr wahrscheinlich dass es zur Bereitstellung kommt. Die Kleinen nutzen dann die Großen aus, weil die großen sich einen Verzicht auf die Bereitstellung nicht leisten können. Falls das hier falsch sein sollte, korrigiert mich bitte.
Wie viel hätte man hier wohl noch schreiben müssen, von dem was auf den Folien 204 - 213 steht?
Ist Teil 4 der Fragen nicht klausurrelevant?
Nicht für die Leute die Ethik als Schlüsselqualifikationen schreiben
warum steht hier auch (p,p)?
View 2 more comments
Wäre ja auch schön blöd von B dann C zu nehmen..
*Kant intensifies*
Warum ist das so ? Das würde ja die Einhaltung eines Kartellvertrages bedeuten
View 1 more comment
Ah okay, dann ist die Antwort bei Frage 4 aber falsch oder ? Dann gehört die Notiz zum Kartellvertrag eine Zeile weiter nach unten..
ja hab es gerade korrigiert. Danke!
Das Gleichgewicht an dieser Stelle wäre doch D,D ?oder Irre ich mich da
View 1 more comment
Ich habe dann wohl fälschlicherweise einen Vertrag als Moralnorm angenommen? wärest du so lieb und würdest den genauen Unterschied erklären?
Schau dir einmal Folie 172 bis 174 an, da ist das meiner Meinung nach sehr gut erklärt, wenn du es dann nicht verstehst, könnte ich selbst nochmal versuchen es zu erklären.
No area was marked for this question
zu 29. ich hätte bei Deontologie Reine Moralität gesagt - wieso nur rationale ? Nach Kant kooperieren wir doch immer
Das frage ich mich auch. Es gibt ja auch Formen der reinen Moralität bei der man durchaus marktfähig ist. Dann wenn genug andere Unternehmen auf dem Markt auch moralisch handeln oder wenn unsere Moralität ein Wettbewerbsvorteil ist. Hat er in der Vorlesung explizit gesagt, dass deontologische Unternehmen nach der rationalen Moralität und nicht nach der reinen Moralität handeln sollen?