WS 19 20 1Pt Lösungen .pdf

Exams
Uploaded by Kaito Kid 13870 at 2020-04-11
Description:

Lösungen

 0
108
14
Download
No area was marked for this question
Aufgabe 3a ist unvollständig. Hier wird nur auf den ersten Teil des Sachverhaltes eingegangen, dass die HERZ AG 1.200.688 Datensätze zu je 50 Cent verkauft hat. Das ergibt Forderungen iHv 600344€. Der zweite Teil, dass die Herz AG nun ihre Datensätze bilanzieren möchte, wurde ausgelassen, ist aber dringend zu beurteilen. Zunächst ist die selbstständige Verwertbarkeit gegeben, das ist ja bereits erwiesen, sodass es sich abstrakt geprüft um einen aktivierbaren imm. VG handelt. Auf konkreter Ebene ist §248 Abs. 2 heranzuziehen, der impliziert dass hier nicht aktiviert werden darf. Somit ist das Vorhaben der Bilanzierung der 5,6 Mio. € unzulässig. Wer sieht das anders?
Yes, der zweite Teil müsste ergänzt werden 👍
Können die nicht zu den Herstellkosten gerechnet werden ?
View 3 more comments
m.M.n. zu den HK ja, aber nicht AK. Eigentlich ist das exakt die Aufgabe 3a) aus der Vorlesung, nur anders formuliert oder nicht?
Ja seh ich auch so
Hier müssen die fortgeführten AHK genommen werden (also mit 0,85 multipliziert werden(; ansonsten ist es nicht vergleichbar, weil die eine Maschine neu, die andere eineinhalb Jahre gebraucht ist; Ergebnis ist eine außerplanmäßige Abschreibung auf 382.500 Euro (der Verkaufspreis als beizulegender Wert muss btw auch geprüft werden!)
View 6 more comments
Meine Frage hat sich glaube schon gelöst in dem anderem Dokument mit der Lösung, siehe Link bzw. Bild: https://www.studydrive.net/de/doc/map-unternehmensrechnung-externe-rechnungslegung-dutzi-wise-1920-1-pt/821668 Nur folgende Frage bleibt mir weiterhin offen: Müssen wir die Veräußerungskosten abziehen? Wenn ja mit welcher Begründung? Ich habe sie mit abgezogen habe aber keine Begründung warum
@Notizbuch: Ich würd sie nicht mit abziehen --> meine Begründung: beizulegender Wert ist der VeräußerungsPREIS (was zahlt der andere dafür?)
In einem anderen Dokument steht, das die HK-Untergrenze = HK-Obergrenze ist bei 10,15€.
Hier war ich mir sehr unsicher. Kann man das so als Argument bringen oder ist die Dauer der Zeit unwichtig (Hauptsache es steht fest wann es erfolgt)? Werde von der Aussage "für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag" nicht ganz schlau.
View 3 more comments
Denke nicht dass 5 Jahre an sich zu lang sind, wichtig ist nur ob der Zeitraum hinreichend sicher geschätzt werden kann. Das ist hier sicherlich nicht der Fall, vielmehr wünscht sich das Unternehmen nur einen spürbaren Erfolg in den kommenden fünf Jahren. Das hat absolut keine Relevanz, immerhin wünsche ich mir auch in den kommenden 5 Jahren im Lotto 5 mio € zu gewinnen, aber deswegen kann ich die Kosten für die Lottoscheine nicht als ARAP bilanzieren. Ob die Marketingkampagne überhaupt jemals die Umsätze und die Attraktivität steigern wird ist ungewiss, daher: sonstiger betrieblicher Aufwand. Wäre also zum selben Ergebnis gekommen, hätte aber anders argumentiert.
Ich hätte gesagt, dass §250 Abs1 an sich erfüllt ist, da dort die Laufzeit des RAP nicht genau definiert ist. Jedoch ist Marketing/Werbung grundsätzlich als Aufwand zu bewerten, da man hier nie weiß, in welcher Höhe und ob überhaupt Gewinn erzielt werden kann. Auch wenn Aufwand grundsätzlich nach §250 Abs.1 als RAP geschrieben werden kann würde ich die Werbung als eine Art Ausnahme bewerten und ihn eher, wie Nico bereits erwähnte, als sonst. betrieblichen Aufwand bilanzieren. Ich frage mich gerade, ob man Marketingaufwand überhaupt (linear) auflösen kann/darf?
Ist das nicht ein imm. VG, wie zB Kundenlisten, was man nicht aktivieren darf, wenn man es selbst erstellt? Es ist ja aus der Sicht der HERZ AG und die haben das ja selbst erstellt. Die gekauften Datensätze der WALKÜRE AG sind natürlich mit den AK-Kosten zu aktivieren, da gekauft
View 25 more comments
nichts zu danken :)
wir bilden einen antizipativen RAP, da aufwand in 19 aber ausgabe in 20. dieser antizipative RAP ist als sonst. Ford. bei der HERZ AG zu bilanzieren
Abschreibungswahlrecht
richtig
Also ich würde sagen, dass eine außerplanmäßige Abschreibung i.H.v. 35.000 gemacht werden muss. Denn eine Maschine gehört zum AV => das gemilderte Niederstwertprinzip gilt. Die Maschine auf dem Beschaffungsmarkt ist nicht vergleichbar, da sie neuwertig ist. Der Veräußerungswert der gebrauchten Maschine ist aber zu berücksichtigen. Wenn man die Annahme trifft, dass es sich um eine dauernde Wertminderung handelt, gilt eine Abschreibungspflicht.
wozu wird uns bei dieser Aufgabe überhaupt der veräußerungspreis genannt ? was hat der mit der Aktivierung der Maschine in der Bilanz zu tun weis das einer von euch ?
In einem anderen Dokument hier auf Studydrive wurden die Lohnnebenkosten nicht dazu gerechnet. was ist richtig?
Würde ich reinbringen, da diese Kosten bei der Produktion entstehen.
Wozu zählen die Grundstückpreise? Weil afa kann es ja nicht sein, weil ein Grundstück nur außerplanmäßig abgeschrieben wird, wenn ich richtig gelernt habe. Weil dann müsste ja auch geprüft werden, ob es zur zeit der Produktion gekauft wurde und das Grundstück auch zurechenbar ist, oder bin ich komplett falsch?
View 2 more comments
Vielen Dank!! Wo finde ich das Dokument? :) bzw könntest du den link mal hier rein tun?
woher kommt die 30?
Das soll denke ich eine 50 sein. Erklärt in der Rechnung dahinter also 50.000 für Verwaltung
wie kommt die Zahl zustande?
Das ist die Jahresproduktion bei Normalbeschäftigung. Wir teilen durch diese dann haben wir die Kosten für 1 Stk. und dann mal 50 weil wir die HK für 50 Stk angeben sollen
Reicht die Aufgabe in dieser Ausführlichkeit? Ich habe hier mal einen Post gelesen, dass man bei dieser Art von Aufgabe auch den Grund dazu schreiben soll warum es dazugehört oder was es ist ?
Würde es so stehen lassen, weil Paragraph 255 Abs. 2 bestätigt das.. Die Aufwendungen sind direkt zurechenbar.