WS 1516 Lösungen.pdf

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Uploaded by Kaito Kid 13894 at 2019-12-05
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Steht unter der Markierung das mit Bleistift geschriebene Wort "Nebenbedingungen" ?
ja
Zeile 12 ist doch nicht ganz verständlich, weiß jemand was hier gemacht wird?
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Nimmt man für Zeile 5 also d2 immernoch den Wert 5 der ja eigentlich d1=5 ist?
In der Zeile (1. Iteration, i=2) rechnen wir aktuelle Gesamtkosten - Gesamtkosten für den Fall, dass zusätzlich zu I' (leere Menge) Standort i=2 eröffnet wird, also 20-(1+3⋅5)=20-16=4. Es gibt gar kein d_2, weil wir nur einen Kunden haben. Wir rechnen GK-(f_2+c_12⋅d_1).
Wenn (1,3) eine Vorangbeziehung ist, dann muss hier auch das Kleiner-Gleich zeichen erscheinen.
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Ach ne man muss wahrscheinlich nur das kleiner Zeichen "ohne den unterstrich" hinschreiben oder? Heißt ja dann das gleiche
das stimme ich zu.
muss hier nicht ein größer-gleich hin?
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finde ivh auch..
ja genau. einfach das Symbol umkehren. Dann stimmt das. Unsere Auslastung also Gessnttaskzeit für die Ststion muss ja mindestens 50% der Taktzeit sein.
wieso kommt hier -1 was wurde da gerechnet
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Wie komme ich auf 13 ?
Würde sagen -1 ist richtig da die fixkosten von Standort 1 und 2 zusammen 3 ergeben und dann die minimalen Transportkosten von 5*2=10 ergibt zusammen 13 und 12-13=-1
Müsste es nicht wenn man das Entscheidungskriterium betrachtet bis zum Ende weitergehen? Also den gesamten Bedarf in einem Los haben? Denn wir kriegen zwar bei Periode 4 120 raus, aber im Entscheidungskriterium steht doch ein > und kein größer gleich....oder verstehe ich das komplett falsch?
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Hier müsste: 20*2(1*2)=80 Oder lege ich falsch? Seit wann fängt in tau bei 0 an in Groff?
Silver meal fängt mit tau 0 und Groff mit tau 1 an
Stimmt das so?
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weiß jemand was hier die richtige Antowrt wäre?
@schotterhaufen, das was @grinch sagt ist korrekt
Kann das bitte bitte bitteeee jemand erklären? ich verstehe es absolut nicht. Da hier auch niemand eine Lösung hingeschrieben hat, bin ich offenbar nicht alleine D:
niemand?
Richtig wäre: exponentielle Verteilung ist = die Wahrscheinlichkeit, dass ein Werkstück Zu einem undefiniertem Zeitpunkt im System ankommt. Geschrieben als 1/lambda, gibt diese Wahrscheinlichkeit das Eintreffen an.
Was ist denn hier jetzt der Median?
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Hier wäre die Antwort aber Korrekt zu sagen Median bei B und C. Da sie den gleichen Wert aufweisen und wir das ja nicht weiter betrachten und in diesem Fall ja dann keine Eindeutige LSG haben.
Danke conqueror sky :D
Kann das hier einer verständlich erklären? So eine oder eine ähnliche Aufgabe kommt im WS beim Schweizer ja doch öfter mal vor
Müssten wir hier nach der 8 nicht wieder in Zeile 3 kommen und dann in die 4 ?
Da es hier um den höchstzulässigen Anstieg des Bedarfs d3 geht, würde man (10+x)*2*3=120 rechnen, die Lösung wäre dementsprechend 10.
So wie könnte man auch argumentieren. Meinte hier nur, dass d3 höchstens 20 sein darf.
kann jemand mal bitte die Lösung auch ausführlich erklären, habe keinen Plan wie das zusammenhängt!? Danke
Q1=40 bedeutet ja, dass man in der ersten Periode 40 Einheiten produzieren möchte. DIe 40 Einheiten ergeben sich, da mithilfe des Entscheidungskriteriums des Groff-Verfahrens festgestellt wurde, dass man in der ersten Periode schon zusätzlich den Bedarf für die beiden kommenden zwei Perioden im Voraus produzieren möchte, daher: Q1=d1+d2+d3=10+20+10=40. Wichtig ist dann, für Q2 und Q3 nichts (oder eine 0) einzutragen, weil man in diesen Perioden eben nichts produzieren möchte, da man für diese Perioden ja schon im Vorraus produziert hat. Da in Periode 4 neuer Bedarf anfällt, der nicht aus dem Lager gedeckt werden kann, weil für Periode 4 nicht im Voraus produziert wurde, muss hier neu produziert werden. Die Rechnung zur Entscheidungsfindung fehlt in dieser Lösung, aber es ist richtig, dass man in Periode 4 wieder für zwei Perioden im Voraus produzieren möchte, weshalb gilt: Q4=d4+d5+d6=30+10+10=50. In den Perioden 5 und 6 möchte man dementsprechend wieder nichts mehr produzieren, daher gilt: Q5=0, Q6=0.
was wäre hier ein möglichst optimaler ZFW, ich habe hier sogar 350 als ZFW ist das besser oder schlechter?
Ein möglichst optimaler Zielfunktionswert wäre möglichst klein, da die Zielfunktion Kosten minimieren soll. Für U_1 und U_2 ergibt sich beim Ausrechnen eine Range, aus der man auswählen kann. Man verwendet die kleinste zulässige Variablenbelegung. 350 ist schlechter als 150 und wenn wir genau diese Aufgabenstellung betrachten, hättest du sie damit nicht richtig gelöst.
ist 2xs/L eine Grundformel beim groffski Verfahren?
Ja, ist sie. 2s/l lässt sich vom Entscheidungskriterium des Groff-Verfahren herleiten: Veränderung der Lagerkosten größer als Veränderung der Rüstkosten (siehe Übungslösung 11).