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Vorlesung 3: Mitschriften

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soll man das so verstehen dass p* und q* im vollkommenen markt sind und da wo e=-1 ist muss die mr gerade die x achse schneiden? also muss das so immer gemalt sein
Müsste das nicht Q‘ sein? Denn Q‘ ist die wahre Nachfrage und die ist ja größer als die tatsächliche, oder etwa nicht?
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Nein, die tatsächliche Nachfrage beinhaltet noch nachfraget, die z.b. Nicht zum Zug gekommen sind. Also über die gibt es ja keine Infos. Menschen die gerne ins Stadion wollten, aber keine Karten bekommen haben.
aber was ist denn die wahre Nachfrage. Also tatsächlich: alle die Wettkampf nachfragen, auch über Medien, Leute die kein Ticket bekommen haben ect. Gemessene Nachfrage: dann die Leute die Tickets bekommen haben. und die wahre Nachfrage ?
wofür steht das ?
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Das ist die Elastizität, die angibt ob man eher preisunelastisch oder preiselastisch ist. Profitmax. bwegen sich im preiselastischen Bereich
War das nicht als Störterm identifiziert?
Wie kann man das dann interpretieren? Also wie ist das gemeint wenn die Nullhypothese "ist die Preiselastizität der NF von Null verschieden?" lautet bzw. was ist dann die Aussage?
Kann mir das jemand erklären? Preisunelastisch heisst doch die Ticketpreise steigen und die Leute konsumieren gleich viel. Machen wir deshalb Verluste, weil wir gleich viel aber nicht mehr konsumieren? Aber Preiselastisch heisst doch die Preise steigen und die Leute konsumieren weniger, weil sie auf andere Produkte ausweichen oder? Da müsste man doch Verluste machen oder nicht?
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Als Beispiel, du verkaufst Äpfel und weißt, dass nur o. hauptsächlich goldene Äpfel nachgefragt werden (im preisunelastischen Bereich mit negativen Grenzerlös). Also bietest du trotzdem die goldenen Äpfel an, auch wenn du mit mehr Absatz zu einem sinkenden Gesamterlös kommst.
So habe ich das verstanden.
Warum fällt die Grenzerlösfunktion ab dieser Stelle?
Es fällt, da ab einem bestimmten Punkt mehr Talent keinen Erlös bzw nur Verlust einbringt (Kosten>Nutzen)