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Uploaded by Anonymer Nasenbär 1903 at 2019-08-09
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Wiederholungsfragen UWE

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Wie antwortet ihr auf diese Frage?
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Ich würde ja sagen, weil die orthogonale Positionieren nicht auf Verzicht, Gesinnung, etc basiert sondern die Situation ändert um eine Win Win Situation zu haben. Oder hat da jemand was anderes ?
ich glaube einerseits ist es eine innovation, da es sich vom trade-off denken aus entwickelt hat und davon weg will, andererseits greift es aber das vormoderne denken auf indem es ja wieder Symbiose zwischen Eigeninteresse und moral herstellen will
Wird das im Skript überhaupt so thematisiert?
finde es im Skript auch nicht, denke aber das gehört vllt zusammen mit den Fehlschlüssen?
Jemand dafür eine Lösung ?
Jemand dazu eine Antwort ?
Nein glaube löst es nicht, weil über Moral wegen Pluralismus kein Konsens gefunden wird
Hat da jemand eine Lösung?
was wäre hier eure antwort?
Die Ausgangslage war die Situation nach dem 1. WK es gab Massenarbeitslosigkeit Hyperinflation etc. und wir hatten eine Zentralverwaltungswirtschaft weshalb jeder in der Bevölkerung die Hoffnung hatte das der Staat sie da wieder rausholen wird.
kann das jemand verständlich erklären ?
Das 2. Element ist ja die orthogonale Positionierung das bedeutet wir wollen mithilfe von neuen Spielregeln dafür Sorgen das alle Beteiligten besser gestellt werden. Dieses besserstellen wird aber durch die Sozialen Dilemmata verhindert weil jeder für sich selbst rational handelt aber deshalb die Gruppe unter ihren Möglichkeiten bleibt.
Das 3. Element sorgt praktisch dafür das die Besserstellung aus Element 2 verhindert wird.
was ist hier die hierarchie?
habt ihr noch ein bsp für die letzte frage?
Wie antwortet ihr auf die Frage, was man under dem ,,normativistischen(positivistischen) Fehlschluss'' versteht?
Wäre das Beispiel korrekt? : Meta-Meta Ebene: Gesellschaft findet Fußball zu unfair, weil Schiedsrichter nicht immer ein Tor als Tor sehen. Meta-Ebene: Fußballverband führt automatische Torerkennung aus verschiedenen Perspektiven durch Kameras ein. Basisspiel: Das Fußball spiel an sich, jetzt mit der neuen Tor-Technik.
Denke schon, so ähnlich hatte ich mir das, auch schon überlegt. Vllt. würde ich noch hinzufügen, dass auf der Basisebenen das Spiel stattfindet während dem Tore nicht immer erkannt werden und dann nur das Denkmuster als Fußball ist unfair auf Meta-Meta stehen lassen
Grundproblem: Es besteht ein Tradeoff zwischen Eigeninteresse und Moral. Lösungsansatz: Orthogonale Positionierung, da nun neue Perspektiven wie Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, technologischer Fortschritt inkludiert werden und es zu einer Win-Win Situation kommt statt einem Nullsummen-Spiel.
Antwort: Weil es früher zwingend war, sich an die gesellschaftliche Moral anzupassen, um in die Gesellschaft integriert zu werden. Bsp: Waldrodung für A negativ, weil umweltbelastend. Waldrodung für B positiv, weil dort dann eine Fabrik mit wichtigen Arbeitsplätzen für das lokale Dorf entsteht. Wäre das so korrekt? :P
Kennt hier jemand ein Beispiel?
z.b. bei der Mafia oder in religiösen Gruppen
Was ist denn die Antwort auf die Frage davor mit dem Implementierungsproblem? Es bestand in der vormodernen Gesellschaft deshalb nicht, weil die Moral eben nicht als Opferethik auf Verzicht gepocht hat, sondern das Eigeninteresse an die Moral gekoppelt war, oder? Was meint ihr?
Hat jemand einen Ansatz für diese fortgerschrittene Reflexionsfrage des Lehrstuhls? Aus welcher Sicht soll man hier überhaupt eine ein- oder mehrseitige Matrix aufstellen? Aus der Sicht der Gesellschaft/staat/Investor? Was meint ihr?
Handelt sich aus meiner Sicht um ein einseitiges Dilemma. links steht erst das Unternehmen das investieren soll und rechts davon der Staat mit Korruptionsruf. da das Unternehmen antizipiert dass vor Ort Korruption herrscht, investiert es schon gar nicht. Lösung wäre individuelle Selbstbindung des Staates zb. Garantie genauer Offenlegung und Transparenz, Kooperation mit Organisationen, die Korruption bekämpfen etc.
Stimmt, das macht Sinn! Danke für Dir für die Mühe :)
was wüdet ihr sagen dazu ?
Pluralismus erhöht die Wahrscheinlichkeit für Konsens im Markt --> mehr Tauschmöglichkeiten (Produkte und Unternehmen)
Wäre das nicht auch eher ein Fall für Ambivalenz? extremer Pluralismus würde ja für mehr interessenskonflikte Sorgen was Tausch erschweren kann. Zu wenig Pluralismus bietet nicht genug Wahlmöglichkeiten für den Tausch.
Was wäre hier ein Beispiel?
Beispiel Fußball: Spielzüge - Pässe, Vorlagen, um das Spiel so gut wie möglich zu spielen vs Spielregeln - Vorschriften/Regeln, um ein besseres Spiel zu spielen
Was ist hier die Lösung?
ich würde sagen zb am horizontalen Dilemma im Falle des Anbieterkartells sind zwar nur Anbieter beteiligt, es wirkt sich aber durch den erhöhten Monopolpreis und verknappte Menge auch auf die nicht beteiligten aus, die Nachfrager, die somit auch betroffen sind usw... nur beim Kollektiv vertikalen Dilemma sind alle beteiligt und betroffen.
Was ist die Lösung des Vergleichs?
konstitutionell: pro soziale Marktwirtschaft - soziale Gerechtigkeit (Ziel) kann durch neue Wirtschafts Ordnung (Mittel) besser erreicht werden sub konstitutionell: Alternativen innerhalb einer Marktwirtschaft, der marktwirtschaftliche Einkommensprozess bietet Grundlage für eine Umverteilung