Umformende Fertigung Klausur SS19.docx

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Uploaded by Anonymous User at 2020-01-12
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Das sind die originalen Aufgabenstellungen von der letzten Klausur SS19

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152.000 N / 220 mm^2 = 690,9 MPa Stimmt das so? Und wie soll ich das ohne Taschenrechner berechnen? Edit: richtig ist 152.000 N / 380,13 mm^2 = 399,86 MPa
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Ich komme nicht auf 399,86
dann hast du was falsch gemacht
hallo, hat einer die Lösung davon?
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Was müsste man dann bei c) schreiben bzw wie sieht der Rechenweg aus wenn man rechnen müsste ?
umformgrad 1 + umformgrad 2 = 0 quasi, aalso das was die zweite Antwort war.
durch druckguss ??
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@Peterchen Formguss ist der Sammelbegriff von Sandguss, Druckguss, Feinguss und Schleuderguss
Außerdem muss eine Felge sehr genau sein (sprich Toleranz darf nicht zu hoch sein) und dafür eignet sich Blockguss und Kokillenguss auch nicht.
Kennt jmd die Lösungen. Bzw. die benötigten Formeln von Aufagbe 9 und 10?
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ich habe bei Aufgabe 9) 399,86MPa und bei Aufgabe 10a) 0,19 und 10b) -0,19 raus, ist das richtig?
Wie kommst du bei 10a) auf 0.19? Nach der Volumenkonstanz macht dein Ergebnis sinn allerdings ist der Umformgrad ln(h1/h2) da kommt bei mir 0.096 raus :/
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Hat Jemand eine Lösung zu Aufgabe 4 und 7 ? Komme da leider nicht weiter, eine Antwort wäre sehr nett.
Das Verhältni svon Querschnitt und hohe bewirkt, dass die benötigte Kraft serh hoch ist. Außerdem soll ein genauer Abdruck erzielt werden und dafür muss eben eine hohe KRaft aufgewendet werden.
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Weiß jemand die Lösung zu Aufgabe 6?
Duckguss, da das Verfahren für Großserien geeignet ist, saubere und glatte Oberflächen hervorbringt und eine hohe Maßgenauigkeit ermöglicht. nicht geeignet: Schleuderguss, da nur für rotationssymetrische Bauteile. Feinguss, da bei Großserienfertigung nicht wirtschaftlich.
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Könnte Jemand die Aufgaben 3,4 und 5 beantworten? Danke im Voraus
Aufgabe 5: Strangguss: Brammen oder Knüppel Kokillenguss: Blöcke
3. Die Körner werden durch das Walzen in Walzrichtung ausgerichtet. Dadurch verhält sich der Werkstoff richtungsabhängig und wird schwerer umformbar. Rekristallisationsglühen würde wieder größere Körner hervorbringen und das material wäre wieder besser Formbar 4. a) Rückfederung des Bleches 4. b) Biegeradius und Blechdicke zum Beispiel
Kann mir das jemand sagen?
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Ist in der 4 Vorlesung im video bei der 42min erklärt. Die reibung (μ)erhöht sich um den Faktor D/h also Durchmesser/Höhe
Außerdem soll ein genauer Abruck erzielt werden und das geht mit geringem Druck eben nicht.
help
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Leichtbau
Hat jmd die Lösung?
welche zwei?
Kokillenguss: Blöcke, Stangguss: Brammen und Knüppel
Hat jemand die Antwort?
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Gibt mehr als 2 richtige Faktoren, wobei ich nicht sicher bin ob man die Dichte wirklich dazuzählen kann.
OK danke!
hat jemand die antwort?
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Kommt es im Gefüge dann nicht zur Textur -> Ausrichtung der Kristallite?
Ja richtig die Körner des Metalls werden in Walzrichtung gestreckt. Es kommt zur Anisotropie. Der Werkstoff verhält sich Richtungsabhängig und wird schlecht unformbar. um diese anisotropie wieder schwinden zu lassen ist eine rekristalisation notwendig durch glühen des werkstoffes entstehen neu e größere Körner das Material wird wieder formbarer (duktiler)
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Hat jemand eine lösung zu aufgabe 3 habe in den zusammenfassungen dazu nichts gefunden
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Hätte jetzt gesagt dass durch das walzen die körner in eine richtung gewalzt werden und sich dadurch die werkstoffeigenschaften verändern
Anonymes Paket zur Veränderung würde ich sagen dass durch die körner die in walzrichtung gestreckt werden eine walztextur entsteht und zur auswirkung kann man sagen dass die umformbarkeit des Stoffes richtungsabhängig geworden ist und dieser sich bei biegungsprozessen anders verhält aber zur entstehung hab ich nichts mehr gefunden
1. Temperatur 2. Prozesstechnik Was ist das dritte?
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Würde das so lösen Temperatur: Kaltumformung Warmumformung Prozesstechnik: Massivumformung Blechumformung Spannungszustand: Druckumformen Zugumformen Schubumformen
Danke!
Könnte jemand die aufgabe beantworten? Aufgabe 2 meine ich
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Und davor signifikante Reduktion durch existiz
Plastische Verformung aller Kristalle erfolgt ausschließlich durch die Erzeugung und Bewegung von Versetzungen so auch richtig?