Tutorium 2.pdf

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Uploaded by Pan パン 10207 at 2019-05-06
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warum nicht nach r1 auflösen?
Weil die isoquante immer nach r2 aufgelöst wird
Und warum macht man das so? Wo ist der Unterschied?
Wo haben wir diese Werten her?
denke mal einfach irgendwelche Werte genommen um die Isoquante zu zeichnen
warum nicht 1/3 ?
Ein Plus steht da zwischen also müssen bei allen von einander abgetrennten Thermen durch ein +/- die exponenten von tau gleich sein damit man eben dieses rausziehen kann ... ist dies nicht der Fall ist die Funktion inhomogen ... wenn überall ein mal zwischen steht addiert man die tau exponenten
wieso addieren wir hier die (gleichen) Exponenten und machen das nicht bei Aufgabenteil a) Funktion 2 ?
Wenn überall ein mal zwischen steht addiert man die Potenzen ... wenn ein Plus zwischen den verschiedenen Faktoren steht müssen in allen voneinander getrennten Thermen durch ein Plus oder minus die taus den gleichen exponent haben sonst ist es inhomogen
bei der übung stellt man bei der gesuchten max ausbringungsmenge die erste ableitung doch gleich null. wieso geht man nach der ersten ableitung die größer 0 ist direkt vom max aus? muss man die nicht =0 setzen und dann die hinreichende bedingung prüfen?
„Bei Erhöhung/Senkung der Inputfaktoren ri vergrößert/verkleinert sich die outputmenge von x“ ... das ist ja quasi die Definition von positiven Grenzerträgen das heist je mehr ich reinstecke desto mehr bekommt ich auch raus also ist klar das wir alle verfügbaren ME in unserem Fall 4 und 1 und die Funktion stecken
was heißt das?
Was müsste man machen wenn es nicht Stets positiv wäre ?
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keine Ahnung, ob das hier jetzt jemand liest, aber angenommen, man könnte r1 oder r2 gleich null setzen, dann würde man in unserem Beispiel erstens durch null teilen, wenn man für r1 bzw 2 null einsetzt und zweitens null rausbekommen wenn man es für r1 bzw 2 einsetzt. Demnach wäre ja dann die Aussage, dass diese PG immer positiv ist eine Falschaussage. Daher die Frage, darf man für r1 bzw r2 überhaupt Null einsetzen?
Unser Produkt besteht ja aus r1 und r2. D.h. du brauchst von jedem mindestens eins, damit du das Endprodukt herstellen kannst.
Wie kommt man drauf das diese Funktion linearhomogen ist?
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wie kommt man darauf das Tau 1 ist? ich hätte da jetzt beispielsweise Tau 4/3 hingeschrieben
addiert man die exponenten von tau und es kommt eine 1 raus, dann ist es linear homogen
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Ich habe eine Frage zu Funktion 6: wie kommt man da auf die T4/T3 ? Also den unteren Teil kann ich mir erklären, aber der obere ? 🤔 Und warum ist das dann 1 ?
wenn du auf T3 kommst machst du bei T4 nichts anderes. Einfach jeweils die T zwischen den +/- Zeichen zusammenrechnen und gucken ob du in jedem Bereich auf das selbe T kommst (hier T4). Dann T4 ausklammern. Jetzt hast du T4/T3 * x(r1,r2,r3) --> T * x(r1,r2,r3). T4/T3 ist nicht 1 sondern T, E=1 ergibt sich weil T =T^1 ist, E ist ja immer der Exponent von T.
wie kommt man hier auf 9/20?
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Danke, verstehe es immer noch nicht..
1/5+1/4=4/20+5/20=9/20