Strömi - Klausur Herbst 2018.pdf

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Uploaded by Nicole Polinceusz 150102 at 2019-03-12
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In der Aufgabe steht, dass man auch Ptotal kennzeichen soll - Ptotal ist aber bei allen konstant ?
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denke das müsste so sein
Könnte jmd bitte kurz erklären, weshalb sich c, ρ und p bei Überschall zum Gegenteil ändern?
Also im Skript scheint der Tiefendruck bei dem totaldruck keine rolle zu spielen?
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Weil an der Stelle wahrscheinlich eine Düse oä betrachtet wurde und dort ist z dann gleich 0 und wird weggelassen. Aber normalerweise ist der geodätische Druck im Totaldruck enthalten
Aber genau das gleiche steht auf der wikipedia site als definition
nur mal zum Verständnis. So wie die Gleichung da steht , würde ich sagen dass die kammer vollständig mit Wasser geflutet ist und der Wasseranteil der Kammer auch den zusätzlichen Druck auf die Luke ausübt. Allerdings habe ich das so verstanden , dass die Kammer Vk kein Wasser beinhaltet und somit müsste ein geringer Druck auf die Luke wirken. Hab ich das richtig verstanden?
Richtig verstanden. Von oben/innen wirkt auf die Luke p_k*A als Druckkraft, wobei p_k laut Aufgabe =p_at ist. Von unten/außen wirkt die Druckkraft (p_at+rho*g*h_w)*A. Beim Addieren (Summer der Kräfte, die auf die Luke wirken) fliegt p_at also raus. Es bleibt rho*g*h_w*A=F
Das +dp muss in der Zeichnung nach unten. Dies muss im auch in der Gleichung korrigiert werden. Dann hat man auch vor dem Integral (für dz) kein Minus mehr, denn auch hier sind die Grenzen verkehrt herum für h und 0.
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Hab es jetzt auch so gefunden. Nur frage ich mich warum das so sein soll? Der Druckunterschied ist unten nicht oben. Ebenso integriert man von punkt 1 nach 2, und das auf beiden Seiten. Hat da jemand eine Erklärung zu?
nein oben, weil man vermutlich annimt, das die tiefe mit wachsendem z zunimmt
Wie kommt man auf (p1-p2)*A2?
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Ich meine generell...in der FS ist die ja anders und habe noch nie einen Druck hinten drangehängt
fs?
warum kann man die aufgabe nicht über den Stromfaden lösen? liegt das daran das wir nichts über die Verluste wissen?
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wieso kann man sagen, dass der druck p1 auf A1 wirkt. und nich auf A0?
Außerdem kann man sich merken, dass man bei Querschnittsveränderungen immer über das Integral gehen muss
Warum legt man hier keinen Stromfaden, sondern geht über die Impulserhaltung. Bernoulli müsste auch klappen, klappt aber nicht
Querschnittsveränderung
muss stattdessen nicht reibungsfrei hin?
würd ich auch sagen
sehe ich auch so
kann mir jemand wie man hier auf die lösung aus der musterlösung kommt?
Lade mal die Musterlösung hoch bitte
was setzt man für den druck hier ein ?
Weiß das jemand?
warum? dachte das hängt nur von der geometrie ab, je höher die Säule, desto höher die Kraft, aber ohneden ort zu ändern ...
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klar stimmt ys ist im Nenner
Worauf einigen wir uns?:D Das was Nicole geschrieben hat?
Wenn ich dort meine Werte einsetze komme ich auf 0,75. In den Musterlösungen taucht auf einmal eine 1 - blabla auf...wo kommt das her? dann käme ich natürlich auch auf 0,25.
hab da 1,25 raus ...
Du musst eigentlich nur den Stromfaden richtig umstellen, dabei aber besonders auf die Vorzeichen achten, dass du auch p2 - p0 rechnest und nicht p0-p2
was setzen wir für den Radius ein ?
Bei der 1. Hydrostatikaufgabe sehe ich einen mathematischen Fehler. Könnt ihr diesen bestätigen. In der Vorletzten Zeile muss es eigentlich heißen (roh)w * h1/h2 - (roh)öl* h3/h2 - Pab/g*h2 . Hier fehlt aber der Quotient in der Musterlösung und im Endergebnis wurde dieses auch nicht berücksichtigt.
Den Radius der Koordinaten, der jeweils 1 m beträgt
Wie kommt man darauf? Ich hab dazu nichts im Skript gefunden.
irgendwo steht es aber drin, kann dir nur leider nicht sagen wo genau
warum benutzen wir beim verlustbeiwert die Geschwindigkeit c1 und nicht c2? der Verlust tritt doch für den Druck 2 auf?
Wieso kann man bei dieser Aufgabe nicht einfach ganz normal Stromfadentheorie anwenden? Also (p1/rho)+(co^2/2)=(p2/rho)+(c2^2/2) und nach (p1-p2) auflösen?
Habe ich auch erstmal gedacht.. aber ich denke es geht nicht, weil sich der querschnitt der geschwindigkeitskomponente ändert. Wir haben nur A0 * c0 aber A1*c2
Warum gilt das so? p1 wirkt doch auf A0 und nicht auch auf A2
kannst du das näher erläutern? Woher du das nimmst?
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Ist das nicht trotzdem möglich? In einem adiabaten System nicht, aber wenn sich der Druck ändert, würde sich die Temperatur auch ändern und dass dann die entsprechende Wärmemenge über die Wände verloren geht, sodass das Gas isotherm bleibt?
Wenn das System adiabat ist, gibt es ja keine Wärmeübertragung. Wenn es aber isotherm ist würde das denke ich gehen mit dem Ansatz.
Aufgabenstellung gibt 10 vor. nicht verwirren lassen
Ich mach es jedes mal wieder falsch?? Können wir bei Strömi immer von 10 ausgehen oder nur, wenn das in der Aufgabe steht?
Habe in Strömi bisher noch nie irgendwo 9,81 benutzt.
Hier würde ich Zustandsgleichungen nehmen, das habe ich so auch im Skript gesehen.
Bei dem Punkt war ich mir nicht sicher. Hab zwar im Skript gesucht, aber das wohl nicht als Lösung erkannt. Danke
Hier nicht Po sondern Pk
Hast recht, da hat sich ja schon der neue Druck eingestellt
Ich glaube du hast vergessen in RAD Bogenmaß zu rechnen.
Sollte dann 2/3 m^3/s ergeben.
Hast natürlich recht DANKE! Ich hätte den Taschenrechner nicht umgestellt ?