Steinmann_Marketing_SS19 Lösung.pdf

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Uploaded by pete 32 at 2020-02-15
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Bitte darauf mit Lösungsvorschlägen antworten, kann ruhig kritisch sein :)

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Könnte jemand diese Rechnung erklären? Wie kommt man auf die Zahlen die nicht der Tabelle entnommen wurden?
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Du rechnest: (max. Preis * Anzahl der Nachfrager) - (kvar. * Anzahl der Nachfrager) Die Preise hast du ja in der Tabelle gegeben, die variablen Kosten auch (für CCC 1Euro und für NOC 0,5Euro) Die Anzahl der Nachfrage ergibt sich aus der Bereitschaft des Preises der jeweiligen Nachfrager. => Bsp. Bei CCC ist 4Euro der geringste max. Preis also wären alle 5 Nachfrager bereit diesen Preis zuzahlen. 4,4Euro ist der zweit geringste max. Preis also wären hier nur 4 Nachfrager bereit zu zahlen. ... etc. Bei 7Euro würde nur noch ein Nachfrager zahlen. Das wendest du dann bei NOC (hier wird es NOT genannt) und dem Bündel auch an. Ist es einigermaßen verständlich?
Ja danke 👍🏻
Wie finde ich Beispielsweise bei der Rechnung 4*5-1*5 heraus, woher die 5 herkommt? Kann mir das gerade nicht herleiten.
Ist das nichteher die Vorgehensweise bei der Planung der Kommunikationspolitik die hier beschrieben wird? hier müsste man doch darauf eingehen, dass ein operationales werbeziel in der Formulierung Inhalt, Ausmaß, zeit, Marktsegment und Objekt beinhalten muss, um für spätere Werbeanalysen gentutz werden zu können? oder bringe ich da was durcheinander
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Seh ich auch so danke für den Hinweis denke aber das die Planung der Kommunikationspolitik neben der operationalen Zielformulierung vielleicht noch eine Ergänzung darbietet, falls noch Zeit in der Klausur ist, vorausgesetzt die Aufgabe kommt überhaupt dran. :)
Ja genau @pete, falsch ist es zwar nicht , aber diese Ziele kommen erst „später“
das ist doch richtig oder nicht?
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ist es nicht falsch, also so wie es hier ist richtig:D weil die Bedürfnispyramide ja auf die Bedürfnisse und nichts mit Emotionen zutun hat:)
Würde ich auch nämlich sagen
Wie kommt die Rechnung zustande? Welche Formel wird angewendet?
Gopt= (Po*x)-(K*x) Po= Optimaler Preis * Anzahl der Nachfrager K= Variable Kosten * Anzahl der Nachfrager
Danke :)
Wir berechnen da ja nicht die GE Einheiten oder hab ich das falsch verstanden ? Die Einzelpreise zusammen gerechnet ergeben 7,8GE und somit weniger als das Bündel, deswegen ist b korrekt. Aber die Begründung bei a überzeugt nicht, da bei Knoc 4 von 5 Leuten den Preis zahlen würden, aber den günstigeren Preis würden 5 von 5 zahlen..
Wir suchen den maximalen Gesamtgewinn in GE, daher ist die Berechnung in a) korrekt. Aber die Gewinnoptimale Preis zeichnet sich nicht, dadurch aus, dass die Mehrheit ihn bezahlt sondern dadurch, dass durch ihn in Kombination mit der Absatzmenge der höchste Gewinn erwirtschaftet wird. -> daher würde ich den Antwortsätzen einfach noch " und somit durch das Preis-Mengen-verhältnis der maximale Gewinn erwirtschaftet werden kann" hinzufügen.
Hat jemand hier eine Lösung? Ich komme bei a) auf eine Gewinnerhöhung von 4.975€ und würde die Skimmingstrategie wählen. Stimmt das? Und diese Strategie ermöglicht doch die Monopolstellung, oder? Da das Produkt qualitätsmäßig einzigartig ist.
ich habe eine Gewinnerhöhung von 4675
4675 ist richtig
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Was wird hier bei der Aufgabe 4 gerechnet? Wie geht man generell bei einer aufgabe zur preisbpndelung vor? Wie kommt man zu dem Schluss das der optimale Preis 4 bzw 3,8 beträgt?
schau dir mal die Maximalpreise die jeder Nachfrager ausgeben würde für das Produkt. Bei den CCC ist der gewinnoptimale Preis 4,weil zu diesem Preis 4 von 5 Nachfragern bereit wären das Produkt dafür zu kaufen, weil es in dem Rahmen der Kaufkraft der Nachfrager liegt. Bei den NOT genau der gleiche Fall 3,8 ist der gewinnoptimale Preis, weil 4 von 5 Nachfrager das Produkt für den Preis kaufen würden. Zum Schluss wird der gewinnoptimale Einzelpreis der CCC und der NOT zusammengerechnet, um zu schauen wie hoch die Gewinnsumme ist, wenn man die Produkte jeweils einzeln zu einem gewinnoptimalen Preis angeboten wird. Bei dem Bündel funktioniert die Rechnung genauso, nur das die variablen Kosten von 1 (CCC) und 0,5 (NOT) zusammengerechnet werden.
In der Übung haben wirs so gemacht, dass wir zuerst jeweils CCC, NOT und Bündel mit den höchsten Werten zuerst von oben nach unten sortiert haben. Dann setzt du einfach die Zahlen in die Formal ein, bei CCC1 z.B.: 8*1 (1 ist hier für x, 1 von 5 Nachfrager) und das dann - 1*1 (linke eins die Kosten von CCC, rechte eins ist wieder das x für die Nachfrager). Dann weiter und beim nächsten einfach die Werte einsetzen, im 2ten Schritt ist x dann 2
Das ist doch viel zu wenig- Dafür kriegt man niemals 6 Punkte
Verbesserungsvorschlag bitte!
Das ist jetzt meine persönliche Antwort, aber hier sind ein paar Nachteile der Ausweitung: -"Verwässerung" der Marke/ Verschlechterung des Images - billiger Preis => evtl weniger "Prestige" -Heimatverlust/Identifikationsverlust bzw. Verbundenheit mit Region - mehr Konkurrenz auf neuen Märkten, mehr Risiko als Empfehlung sollte sichergestellt werden dass der bisherige Kundenstamm nicht verloren geht und das eine erfolgreiche Strategie zur Erschließung der neuen Märkte vorhanden ist Man kann natürlich auch Vorteile aufzählen wie höherer Ab- und Umsatz, Globalisierung usw. auf jeden Fall aber mehr als 2 Sätze
hat jemand hierzu vlt. weitere Ideen?
Zahlungsausschöpfung, da gibt es viele Ansätze. z.B. könnte man sie auch einzelnt aber teurer anbieten, Bio-Siegel anwenden um den Preis zu rechtfertigen usw. Skimming-Strategie wäre auch möglich
Das ist doch richtig oder?
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@explosion doch klar. was ist denn sonst die Aufgabe der Positionierung?
Doch die Positionierung steht für die subjektive Wahrnehmung eines Produktes im Kopf der Konsumenten
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Sind die ersten beiden Aussagen nicht richtig?
Dies ist falsch, eine Kreuspreiselastizität von null bedeutet dass ein Monopol vorliegt, dh eine Preisänderungen hat keinen Absatzanstieg der Konkurrenz zur Folge.
Das ist falsch. "Der Star" wird dich eine hohe relative Wachstumsrate und einen hohen relativen Marktanteil ausgezeichnet.
Genau, was dort beschrieben wird ist die Cash-Cow und nicht der Star.
Müsste das nicht falsch sein? Bei 0 handelt es sich doch um eine Monopolsituation, oder? Oder wie definiert man homogene Konkurrenzsituation genau?
T=0 -> Monopol T=1 -> homogene Konkurrenz
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Bitte darauf mit Verbesserungsvorschlägen antworten :)