Statistik - Übung 7 - WS1819.pdf

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Mitschrift der 7. Übung in Statistik

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Kann mir das jemand erklären?
Die Punktwahrscheinlichkeit einer Normalverteilung ist immer 0, deswegen ist die Punktwahrscheinlichkeit von 10 auch Null. Hier sucht man aber die WSK, dass eine Kuh nicht genau 10L pro Tag abgibt. Deshalb gehen wir hier über das Gegenereignis von "eine Kuh gibt genau 10 Liter pro Tag (was ja wie oben geschrieben 0 ist). Also 1-0 =1
Was bedeutet das alles? Und was sagen die Zahlen in der Klammer aus?
Wo findet man das in der Formelsammlung bzw. kann jemand erklären was man hier macht? Und wie kommt man auf die 40 Liter?
wie kommt man auf den teil
f´(x)= 1/ Wurzel(2πσ^2)*exp(-1/2(x-μ/σ)^2)*(-1/2)*2(x-μ/σ)*1/σ= das was dann hier steht. (exp(-1/2(x-μ/σ)^2)) ist die äußere Ableitung und ((-1/2)*2(x-μ/σ)*1/σ) ist die innere Ableitung
und warum ist es hier plötzlich "="?
ist ein Schreibfehler, das muss ein mal sein:)
kann jemand erklären, was diese Wsk ausgesprochen bedeutet ?
bump
Könnte mir jemand diese Überlegung mit den 75 % hier erklären? Dass man das von hinten nach vorne einträgt
bump
Weiß das jemand?
Woher weiß man denn dass man hier Standardisieren muss?
Weil es sich um die Normalverteilung handelt, bei dieser Verteilung muss man zunächst standardisieren um eine Wahrscheinlichkeit zu berechnen da N(0,1) die Ausgangslage sein soll
warum wird dieser teil absolut ignoriert und nicht abgeleitet
Dadurch, dass das was vor dem e steht als faktor für e gilt wird bei der Anwendung der Faktorregel der Ausdruck vor dem e nicht abgeleitet, dafür aber das e^... mekrk dir bei der Faktorregel f(x)=a*g(x) f'(x)=a*g'(x)
du bist geil man danke !
1) Warum wird nicht Φ(0,25) statt Lambda(0,25) gefuehrt ? 2)Warum wird hier das gleichung von L 0,25 = - L 0,75, muessten wir nicht nur Lamba 25 nehmen ?
warum nimmt man hier das Schwankungsinrervall aus der Chebyshev Ungleichung, wenn die Verteilung nicht unbekannt (Normalverteilung) ist? Ich hätte jetzt das auf Fs.S. 12 genommen...
kann es sein dass hier falsch vorgegangen wurde? (vergleich Aufgabe 31.3 Tutorium bzw. Tutorium 7 von snickerdoodle) es müsste doch Phi(2)-Phi(-2) sein. dann umformen in Phi(2)-(1-Phi(2)) was man zu 2phi(2)-1 vereinfachen kann. vorallem ist auch phi(2)*phi(-2) nicht 2phi(2)-1. habe ich hier einen riesen denkfehler?
glaube da wurde einrach versehentlich * und nicht - geschrieben
Definitiv falsch wie es hier steht :) es müsste ein - statt * sein
wie les ich das ab?
Tabelle s. 63 und dann links bei y=2 und oben bei 0 (da du ja 2.0 suchst) schauen :)
Wie kommt man da drauf? Also generell weiß man ja, dass bei mu die höchste Stelle des Graphen der Normalverteilung ist, aber ist das jetzt hier irgendwie aus der Ableitung hergeleitet oder wurde das einfach als "ist halt so" hier hingeschrieben? :D
fehlt hier nicht ein "²"?
Jap :)
Ist das hier null, weil Punktewahrscheinlichkeiten immer null sind?
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Das ist aber eine stetige ZV also ist es hier Null.
Hab ja nicht gesagt dass es keine stetige ist, sondern, dass das nur bei stetigen gilt :D
woher kommt die 16? wurde vorher nicht berechnet
16 ist die Varzian der tägl Milchproduktion von 4 Kühen. Wird bei Aufgabe 14/3 berechnet :)
Kann mir das bitte jemand erklären?! Danke
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und was rechne ich dort in dem Fall?
Hier berechnest du eine Zahl für k, sodass K mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% (0,99) im k-fachen Schwankungsintervall liegt.
was ist hier klein k?
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Woher steht dass man das k-10/2 in die Verteilungsfunktion einfügen muss bzw. darf, weil ich find dazu nichts in der FS. Danke im Voraus
wie kommt man auf das?
Einfach in die Formel oben einsetzen. 10 ist uns bekannt, 2 ist die Standardabweichung (weil die Variant 4 ist -> Wurzel aus 4 ist 2) und dann nochmal die 2 für das "zweifache" Schwankungsintervall.
Hallo zusammen, warum ziehe ich denn hier 2 x die 2,5758 ab und nicht nur 1 x?
Weil die Varianz in der Aufgabe als 4 gegeben war und die Standardabweichung somit 2. Aus der Formel davor, wird also k multipliziert mit der Standardabweichung vom Mittelwert abgezogen. Daher - 2k
Ah okay vielen Dank!
wo kommt hier die 2 plötzlich her?
Wurzel von 4
wie wählt man bei der Aufgabe 14-7 das quantil?
Hier 20 wegen 2fachen schwankungsintervalls? also 2 * 10 dann?
Das ist keine 20, sondern 2*dieses o mit dem Schwänzchen! Stand auch ewig auf dem Schlauch :D
woher weiß ich dass ich an dieser stelle suche? Danke schonmal :)
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schau auch mal in der Formelsammlung Seite 12/ 49unter Symmetrie der Standardnormalverteilung, vielleicht hilft das ja was
super danke euch :)
Kann mir jemand die Aussage dieser Gleichung erklären?
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naja ist das dann die gesamte Milchleistung - k * omega (wofür steht omega) ? danke....
Das ist Mu von k(= Mittelwert) - k * Sigma von k(=Standardabweichung, also die Wurzel aus der Varianz von k, sigma^2)
kann das jemand erklären? versteh ich nicht ganz..
normalverteilte ZV's kann man standardisieren, d.h. dass die dann quasi standardnormalverteilt sind und somit kann man dann die Tabellen ab Seite 63 FS verwenden. Die Methode ist immer die gleiche
das ergbnis ist nicht richtig bzw beweist hier gar nichts
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kommt dann wegen dem Quadrat das gleiche raus oder?
ja
Kann mir jemand dies erklären. Wie komme ich auch N(0,1) und wie mach ich denn genau weiter ?
Du kommst auf ~ N(0,1), indem du standardisierst. Ab dann musst du einfach weiter rechnen, wie es in der FS steht. Also eben die gegeben Parameter einsetzen. Der Mittelwert ist dann ja 0 und die Varianz 1. Also musst du hier nur noch 2 bzw. -2 in die Formel von Theta einsetzen, die Werte hinten in den Tabellen der FS nachschlagen und ausrechnen.
Wie komme ich darauf?
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Könnte mir jemand bitte die Teilaufgabe 5 von der Aufgabe 14 erklären?
=0?? oder = 0,995? :D
eigentlich 0,995 weil es so auch im weiteren für das Quantil verwendet wird
Kann die 1 mal jemand erklären ?
In der Schule hat man ja gelernt, dass z.b. eine Funktion y-achsensymmetrisch ist, wenn f(x)=f(-x) ist, wie bei der Normalparabel. Die Normalverteilung ist an der Stelle wo der Erwartungswert u ist, "Achsensymmetrisch" (, da wo in der Zeichnung die 10 ist). Um diese Symmetrie zu beweisen geht man vom Erwartungswert jeweils x nach link und x nach rechts. Dadurch kommt man auf neue Stellen x und zwar: u-x und u+x. Für "Achsensymmetrie" beim Erwartungwert muss die Funktion also f(u-x)=f(u+x) erfüllen. Setzt du also statt x einmal u-x und einmal u+x ein, werden beide Funktionen das gleiche Ergebnis haben
das ist doch nicht 7, sondern 7 mal 11, denn er hat 7 Ziegen mit einem Erwartungswert pro Ziege von 11.
Der Erwartungswert einer Ziege ist 1 Liter
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Könntest Du bitte auch die Mitschrift für Übung 8 hochladen? :) wäre super nice!
Erledigt :)
Vielen Dank, das ist Gold wert =)