Statistik II Klausurlösung SoSe17.pdf

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Uploaded by Tami Mina 93122 at 2018-01-29
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Statistik II Klausurlösung für die SoSe17 Klausur; Eigene Mitschrift; Angabe hierzu im Digicampus

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Welchen Test wendet man hier an?
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warum werden hier die Intervallgrenzen ausgeschlossen?!
ist das gleiche @explosion
könnte man da auch Ho müT <= müU nehmen oder muss es wirklich ein "=" sein
ist meiner Meinung so wie du es gesagt besser
Es hängt immer von der H1 ab, wenn die H1 > ist, dann ist die H0 immer <=. Siehe Fall c)
can anyone explain this?
FS S. 46
Wo wird hier was abgezählt? ich hätte 15 genommen weil mü=15 gegeben ist
das ist in diesem fall die verteilung odeer?
warum ist die Standardabweichung hier unbekannt? Ist sie nicht in der Angabe gegeben mit s?
das ist lediglich die geschätzte Standardabweichung!
Müsste das nicht <= heißen?
nope
Könnte man dieses Ergebnis auch mit den Rechenregeln für Erwartungswerte (in der neuen FS) auf S.34 unten erklären ? da wird das Summenzeichen quasi ausgeklammert und nach vorne geholt. wäre dann Summe von Mü und nicht n mal mü ...
aber wenn z(1-alpha/2) =2,28 wäre, wär v doch im Ablehnungsbereich oder nicht? Also müsste es doch schon verworfen werden? wo ist mein denkfehler?
Der Wert ist doch aus dem Ablehnungsbereich ausgeschlossen, durch die eckigen Klammern nach außen
Woher kommt diese Formel?
Aus dem All!
FS S 52
warum schließt man denn hier beide intervallgrenzen aus? :( dachteim Fall c istder Ablehnungsbereich (x1-alpha; unendlich)?
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Genau
danke Eichhörnchen
Wo ist der Rest?
Wieso 1- ?
Wie kommt man hier drauf, dass man in der T- Verteilung schauen muss?
Ich glaube weil es in der Angabe t-Test heißt oder
das ist doch nicht der Ablehnungsbereich für Fall c?!
Doch schau in der FS S.63
woher weiß ich jetzt p? Das ist doch das eigentliche was gefragt ist
wie kommt man darauf?
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aber die Voraussetzung zur Verwendung der Normalverteilung als Approximation ist ja gar nicht gegeben ??
Doch natürlich n*p muss größer als 5 sein und n*(1-p) muss größer 5 sein und das ist beides erfüllt.
kann das jemand erklären
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das habe ich verstanden ja, aber warum nimmt man bei der zweiten Zeile das 1- P(...) , unten ist es ja klar, weil man (-34) nicht rechnen kann, aber oben der Ansatz?
wie kommt man auf die 0,8413??
weis jemand, warum y in Betrag ist?
wieso wird das hier so berechnet?
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lies doch einfach
Du hast ja ne Gleichung: 1/51*summe=21,... also machst du mal 51/50 auf beiden Seiten und erhältst 1/50*summe=21,5
wie kommt man auf diesen Wert?
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wie kommt man auf die 0,9970???
man schaut den wert für 2,75 bei der tabelle für snv nach, dieser wert is 0.9970
Wo kommt denn diese Funktion her?
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Würdest du die nehmen hättest du kein mü nach dem du Ableiten könntest. Deshalb macht es mehr Sinn hier die von der Normalverteilung zu nehmen :)
Achso. macht Sinn. Danke!
fehlt hier nicht das geschätzte Sigma?
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woran erkenne ich das ich eine bernoulii verteilung habe ?
weil wir hier binominalverteilt haben glaub ich
Kann jemand mir erklären, warum hier H_0 nicht verworfen werden kann?
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es ist doch eigentlich so, dass wenn es im Intervall liegt es verworfen werden kann oder? siehe z.B. FS.S. 60
Die Rede ist hier aber vom Konfidenzintervall I und nicht vom Ablehnungsbereich B. (Siehe "Hinweis" FS S. 58 über p-Value)
müsste das nicht 96 sein, weil n im Nenner ist bei der Berechnung und wenn n zu hoch geschätzt wird um gerade noch die Länge von 0,2 zu erreichen, dann wird L zu niedrig eingeschätzt, somit wäre man bei weniger als 96 noch sicher in der Länge von 0,2 drin bei 97 aber nicht mehr
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Die formel ist nicht vollstaendig c und sigma sind bekannt !
sigma ist doch nicht bekannt
Kann mir jemand diese Zeile erklären ? Wie kommt man auf das ^n und das Summenzeichen? Danke im Voraus. :)
Spar dir deine Kommentare, liebe Badewanne...
wird hier die varianz weggelassen weil sie ja sowieso 1 ist ?
wie komme ich durch Umformung der zeile eins drüber hierauf?
Schau mal FS S.48 da steht die Lösung auch. Ansonsten hätte ich das mü rausgezogen indem ich es mal „n“ genommen hätte. Dann hättest du „Summe xi“ und „n*mü“ stehen. Bin mir aber nicht sicher ob das so richtig ist :)
wendet man hier beim Ableiten nicht die Quotientenregel an und dann müsste hier 2^2 = 4 stehen? :)
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Danke!
doch wendet man schon an aber kürzt sich dann raus
Warum rechne ich hier +4 ?
Ok, danke Bro
In der Summe von T werden ja nur 39 von den 40 Wartezeiten summiert. Die 40ste Wartezeit ist 4, also musst die noch zu den anderen 39 Wartezeiten rechnen, dass du insgesamt den Mittelwert der 40 Wartezeichten berechnen kannst.
müsste das nicht n^2 heißen?
Ne, wenn du das aus ner Summe rausholst quadrierst du es nicht.
wie kommt man auf diese Zahl?
man sucht bei stand.normalverteilung den wert für 2,28 . Dieser Wert ist 0.9987. jetzt einfach 1-a/2 = 0.9987 setzten und nach a auflösen
No area was marked for this question
Bei der 3a) wird hier die Normalverteilung verwendet obwohl n-1 > 30 nicht zutrifft sondern =30 ist. Macht man das dann trotzdem?
die Größe der Stichprobe ist doch 31 daher ist n-1 nicht größer 30 sondern kleiner gleich 30 und damit muss hier doch eigetnlich der Wert der t-verteilung angenommen werden
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Oh sorry ja, habs mit ner anderen Aufgabe verwechselt, das ist vor 2 und darum die NV
merci
kann das jemand erklären?
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die W'keit kann doch nicht mehr als 100% sein
trotzdem ist die richtige Lösung 0,94
müsste aus der Formulierung der Angabe nicht >=35 statt >=34 gelten?
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jap muss 35 heißen - so ist ja auch die Angabe: größer als und nicht gleich 34
Dann die Obergrenze für die Wslk 94,37%, bei x=35 oder?
wie komme ich hier auf die Summe?
Siehe Exponentenregeln
und welche ist dann die am wenigsten wirksame funktion?
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die Wirksamkeit ist ebenfalls abhängig von n warum wird das nicht genannt?
die wirksamste Schätzfunktion ist die mit der kleinsten Varianz; also umgekehrt die am wengsten wirksame SChärtfunktion ist die mit der höchstenVarianz
FS S.42
wo steht diese formal
Formal kenne ich nicht
S. 51 unten
Weiß jemand vielleicht auf welcher Seite das in der Formelsammlung steht ?
FS.S.32 und die rechenregeln auf F.S. 25
wie kommt man darauf?
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würde ich auch gerne wissen ...
du rechnest das nicht mit den Zahlen 9 und 10. sondern die Wahrscheinlichkeit von 1/10 kommt 9 mal vor (seht ihr daran, dass die ereignisse hinten dran stehen), und die Wahrscheinlichkeit 1/20 tritt 2 mal auf einmal für -5 und einmal für 5. daraus ergibt sich das
Wie komme ich auf diesen Wert?
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das ist 0,1 und nicht 0,01 und da es wieder ein beidseitiger Test ist ->0,1 :2 ->1- 0,05=0,95
ah ja natürlich, vielen Dank dir!
der Ablehnungsbereich wäre doch (-unendlich; -x1-alpha) ?!
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äh ne. erstens sind die Intervallgrenzen in eckigen Klammern,nicht in runden und zweitens steht da alpha' und nicht alpha
geht man hier nicht nach dem Ablehnungsbereich für den Fall b) auf S. 63 ?
kann mit jemand erklären wieso man da (-1)^2 rechnet?
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und warum kann man nicht einfach Var(X1²) - Var(X2²) + Var (X3²) schreiben?
Warum muss ich das alles nicht nochmal ins Quadrat nehmen?
warum steht hier kein n^2 ? Theoretisch müsste ich das n doch quadrieren oder ?
Wieso 1,96
weil Alpha= 0,05
wie komme ich auf diese zahl, wo muss ich da nachschauen
1-(0,8413-(1-0,8413)) wobei 0,8413 in der Tabelle der SNV nachgesehen werden kann.
Könnte man hier auch den "Sonderfall" k=1 in der Standardnormalverteilung nehmen ? also 1- 0,683 kommt gerundet ja auf den gleichen Wert.
wird hier davon ausgegangen, dass die wslk für einen und für 0 rundungsfehle ziemlich gering ist und deswegenn als 0 angesehen wird?
woher weiß man, dass das 0 ergibt?
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Guck mal auf Seite 21 Formelsammlung unter Binominalkoeffizient die Zusatzdefinitionen an. Außerdem würde ich empfehlen den Binominalkoef. Komplett vom TR ausrechnen zu lassen. Ist weniger Fehleranfällig.
hm ok, dann verstehe ich nicht wann man das so eintippt wie ichs in dem oberen Kommentar geschrieben hab, wenn das untere auf S.21 also (0 aus n) =1,... für 0
warum nimmt man eig die Dichtefunktion und nicht die Wahrscheinlichkeitsverteilung? woher weiß man sowas?
Da darf doch kein Minus mehr stehen oder ? Ich dachte, dass man dann 1- F(34) macht. Komme aber trotzdem nicht auf das Ergebnis
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verstehe den Teil nach dem Pfeil nicht??
Ich vermute das ist nicht das Einzige
von wo weiß ich das das mein Hypothesenpaar sein muss ?
FS. S.69
heißt das nicht n-1 >30 und da n=31 würde die vorraussetzung nicht passen...
Nein, schau dir 3.3.3 in der FS an. Da steht, dass n>30 sein muss.
Von wo weiß ich dass es bei dichotomer Verteilung ist?
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binomial=dichotom
Achso danke :D
wo steht diese Umformung in der Fromerlsammlung ?
Das ist der Verschiebungssatz auf S.35
Woher kommen diese Werte ?
X quer - 1.96x Sigma/ wurzel n und dasselbe mit plus. also die Zahlen in das oben stehende intervall eingesetzt.
Ich stehe gerade total auf dem Schlauch, wie komme ich auf die 15 ?
15 Bleistifte liegen außerhalb des Intervalls 14,5;15,5 -> die die diese Grenze unterschreiten also Kürzer als 14,5 oder die Grenze überschreiten also länger als 15,5
Auf welcher Seite findet man diese Formel?
S.101
s. 36 Ungleichung von Tschebyscheff Obergrenze dafür, dass 35 nicht mehr im Intervall liegt
Wo steht in der Formelsammlung, dass man diese Approximation verwenden kann?
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Wo genau? Ich finde es nicht. Du meinst schon die Formelsammlung oder?
Auf der S.27 in der Formelsammlung(ganz oben), letztes Jahr stand es auf S.29
ich verstehe nicht wie man des ausrechnen kann :/
warum nimmt man die Dichtefunktion der normalverteilung, wenn in der Angabe steht, dass es Standardnormalverteilt ist?
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Bin mir nicht sicher aber so an sich sind die Formeln ja die gleichen, aber wenn man die von der snv nimmt hätte man kein û, wonach man ja dann ableiten muss.
Danke. :) das macht Sinn ;)
Warum wird hier der Fall c und nicht der Fall b verwendet?
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Aber muss ich dann bei H0 nicht schreiben mu1 kleiner gleich mu2
Wir wollen doch nicht H1 bestätigen sondern wir sollen Ho testen? Oder seh ich das jetzt falsch?
Woher kommt dieses sigma? :)
Das ist ja die Dichtefunktion der Normalverteilung. Der Koeffizient der e-Funktion bestimmt sich immer durch diesen Vorfaktor, da die Varianz die Streckung der Glockenfunktion bestimmt.
ich verstehe gar nicht wie man da drauf kommt, wozu der betrag? normal würde ich doch einfach P(Y>34) = 1-P(Y<=34) rechnen ? habe mir leider auch keine andere erklärung dazu notiert, als er es vorgerechnet hat
Das verstehe ich auch nicht :/
Weil es der Betrag von Y ist, weil es um die W'keit eines ABSOLUTEN Fehlers geht. Daher muss man sowohl -34 als auch 34 betrachten.
Wieso muss man die 21.078*51/50 rechnen?
In der Angabe steht ja nur Sxy =1/51(....)=21.078 Aber laut der Formel von BP korrel.koef soll ja bei Sxy vor dem Summenzeichen n-1 abgezogen werden. Also du hast 1/51 .....= 21.078 in der Angabe schon stehen nur vorne dran musst du 51/50 multiplizieren Ich hoffe verständlich erklärt?
Wie kommt man denn auf das hier, soll das nur eine Andeutung sein für +1/4 + 1/5 + .... und deshalb nicht erwartungstreu? Denn wenn n = i wäre es meiner meinung nach schon erwartungstreu? Wäre sehr nett, wenn mir das jmd erklären könnte :)
Glaube das hat er in der Fragestunde erklärt. Stand zumindest bei den Fragen dabei. Ich hatte aber auch Besseres zu tun!
Das soll nur eine Andeutung dafür sein. Wenn du die Summe von 1/i gegen unendlich laufen lässt, wird es immer größer, da es ja eine Summe von vielen Zahlen ist. Und eine "Zahl" mal E(x) ist nunmal nicht mu und deshalb nicht erwartungstreu.
Könnte man hier auch auf Standardverteilung approximieren? Dafür wären ja auch beide Voraussetzungen erfüllt?
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Standardnormalverteilung sry. Also N(0;1)
Würde sagen ja man approximiert ja theoretisch wegen der Standardnormalverteilung, welche aber ja nur eine spezielle Form der Normalverteilung ist. Deshalb würde ich sagen beides richtig
Ist das nicht Su^2?
Doch ist es :)