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Uploaded by BiH_Bat 59079 at 2019-10-23
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Mentorium (1) WS19/20

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Edit: Lizenzen zählen als Zwischenprodukte
weshalb sind in den müsterlösungen die Imports von Smooth IT nicht mit aufgelistet?
ist dort als Lizenzkosten, was am Ende auch richtig ist, statt als Import aufgezählt.
Wieso berechne ich hier nur, was in den inventories gelandet ist, aber nicht was an die domestically earned firms verkauft wurde?
falls ich dich richtig verstehe, würde ich sagen, dass im GDP nur Endprodukte erfasst werden und wenn es an firmen verkauft wird sind es ja Zwischenprodukte, die noch weiter verarbeitet werden und welche dann später an Haushalte verkauft werden und dann im GDP unter C erfasst werden. bin auch nicht 100 Prozent sicher also ohne Gewähr
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Könnte jmd den Unterschied zwischen a) und b) i Aufgabe 1 erklären ?
Zahlenmässig gibt es keinen Unterschied, wird aber anders verbucht, z.b ist es bei 2 so, dass man was von Smooth it importiert. Ausserdem fallen dabei auch z.b einkommen raus, wenn es nicht mehr domestically owned ist
Wieso ist C gleich Null ? Es wurde zwar letzes Jahr produziert deswegen ist klar dass man es vom Investment letzen Jahres abzieht aber dieses Jahr konsumiert .. ist das immer so ? Ist ja Konsum und kein Investment... verstehe ich nicht
Wichtig ist, dass C einzig Konsum von Privathaushalten ist und hier verkauft man was an eine andere Firma. Da ist sonst nichts von Konsum erwähnt, daher =0
das hier ist doch der domestic part, wieso wird dieser mit imported parts zsm abgezogen?
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Warum fällt bei der b) die Berechnung zu Smoth IT weg ?
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@Taunustörtchen ja, aber auch bei den Investitionen. Also negativ als Import und positiv als Investition und damit gleicht es sich wieder aus.
Ok danke gut zu wissen, wieso ist eine license dann eine investition aber ansonsten wird ja kein anderer normaler import auch bei Investitionen gebucht?
Kann einer sagen warum die Prämie erst hier berücksichtigt wird?
finde die Abgrenzung auch schwammig, habe mir für mich einfach gemerkt, dass Versicheringsprämien zur BSI dazugehören, obwohl BPI intutitiver wäre, finde ich.
Fande ich damals auch schwierig verständlich, aber BPI zahlt sich (wenn ich mich noch richtig erinnere) damit aus, dass man für den Zahlungsstrom eine direkte Leistung zurückerhält, welche entsprechend bepreist ist. Bei Versicherungen ist es tatsächlich etwas schwammig, allerdings kann man es sich so merken, dass man für die Versicherung erstmal nur einen Schutz erhält gegen jeglichen Schaden, welcher allerdings nicht eintreten muss. Daher hätte es dann nur einen einseitigen Zahlungsstrom gegeben ohne direkten Ausgleich durch eine Dienstleistung oder ein Gut. Ist das verständlich?
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Addition to task 1 b): ...GDP =9700000+400 000 (licence fees)=10 100 000 Euro.