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Assignments
Uploaded by Anonym17 42175 at 2020-01-30
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Warum wird da nicht 11.5.1 benutzt?
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viel Glück Morgen :)
Danke dir auch ! 🙏🏼
Reicht das als Interpretation aus
Ich würde zumindest noch den Satz für die Wahrscheinlichkeit des 1 Idee 2 Fehlers zuschreiben
Wie interpretiert man das? Also besteht nun ein Einfluss oder nicht?
Es besteht ein Einfluss
welche Teststatistik wird hier benutzt?
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Reicht es wenn wir Alpha > p-wert testen oder müssen wir beide durchführen?
Es reicht, wenn du die Entscheidung mit dem P-Wert triffst.
Hallo! Hat jemand Lust das zum Verständnis genauer zu erläutern? Würde mich freuen! :)
Nein!
Finde die Erklärung dort auch nicht wirklich ausreichend 🙈 In der H0 Hypothese steht Mü=0. Da wir aber ja den wahren Erwartungswert (0,2) kennen, wissen wir, dass H0 in Wirklichkeit falsch ist. Da diese aber in 88% der Fälle beibehalten wird, können wir sagen, dass der Fehler 2. Art (Beta-Fehler) in diesen 88% der Fälle begangen wurde (einen Fehler 2. Art zu begehen, bedeutet ja, eine falsche Nullhypothese anzunehmen). Diese 88% sind ja so gesehen eine recht hohe Fehlerquote, und was der Satz dort wahrscheinlich sagen will, ist, dass der Fehler 2. Art so oft begangen wurde, weil eben 0 und 0,2 (wahrer Erwartungswert) so nah beieinander liegen. Hoffe das war verständlich 😊
Wie kommt man darauf?
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Aber woher weiß man dass es Bernoulli verteilt ist?
In der Aufgabenstellung wird schon Wahrscheinlichkeit gesagt, das ist schonmal ein Indiz auf Bernoulli oder binomial, aber da die Studenten den Bus nur nehmen können (1) oder nicht (0) ist es bernoulliverteilt.
Stimmt das hier? 0,00518<0,005?
es ist 0.00518 < 0,05 und das ist wahr
Jetzt machts sinn blunt ;) wieder zuviel aufeinmal gelernt
Wieso wurde hier das Produktzeichen weg gelassen?
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Produktzeichen immer, außer wir haben eine Bernoulliverteilung, denn das ist ja ein einmal ausgeführtes Experiment. Bei der Exponentialverteilung können wir das Produktzeichen auflösen, indem wir Lambda^n schreiben und e^-lambda summenzeichen xi
Danke !!
Könnte man als Interpretation: „Es werden 75.36% der beobachteten Streuung des Umsatzes durch das Regressionsmodell erklärt“ schreiben?
Ja genau das ist die Interpretation
Wie komme ich auf diesen Lösungsweg?
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Es sei denn, der Wert ist negativ, dann sinkt y entsprechend.
Danke
Wie kommt man auf den p-wert bzw. wie errechnet man 3.7e-07
Du verschiebst das Komma um 7 Stellen nach links also: 0,00000037
Danke!
Hallo :) ich stehe gerade total auf dem Schlauch, kann mir jemand sagen woher ich weiß wie groß Alpha hier ist? Vielen Dank!
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Okay das ist logisch, Dankeschön:)
Du sollst das 95% Konfidenzintervall berechnen, das heißt, dass deine Sicherheitswahrscheinlichkeit 1-alpha = 0,95 beträgt. Daraus wiederum ergibt sich, dass alpha 0,05 ist (Irrtumswahrscheinlichkeit).
weiß jemand wie man hier drauf kommt? :)
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ich weiss es auch dank formelsammlung nicht. kann einer vllt helfen woher man diese teststatistik nimmt oder wo man sie in der fs findet ? ich dachte hier muss man nur mit dem p wert argumentieren
Die Teststatistik ist in Kapitel 13.8 zu finden. Aber ja du hast recht, dass es hier ausreichen würde mit dem P-Wert zu argumentieren. Das reicht für die Testentscheidung aus. Übrigens sollten die Annahmen in der Aufgabenstellung dir sagen, wo du in der Formelsammlung nachschauen musst
wofür stehen hier n und k ?? und woher sieht man n und k im R modell
n-(k+1) steht für die Freiheitsgrade. Diese sind im R-Output angegeben mit '6 degrees of freedom'. Daher kommt die 6. n gibt die Stichprobengröße an und k die Anzahl der unabhängigen Variablen im Regressionsmodell. Das n steht allerdings nicht im Output.
Sollte man hier nicht schreiben : Es soll belegt werden das die spätere Befragung signifikante Unterschiede zu der letzten Landtagswahl aufweist
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Das was das steht ist ja nicht falsch. Ob man das reale Problem als Frage formuliert oder direkt angibt, was man belegen oder widerlegen möchte, ist beiderseits richtig. Uns wurde nur immer empfohlen gleich beim realen Problem anzugeben, was man zeigen möchte, weil es die Formulierung der Hypothesen vereinfacht.
Danke @anonymes @würfel :)
hzeißt es hier nicht X hoch 2???? das steht doch für den chi quadrat ?
Sowohl da als auch in den nächsten beiden Zeilen müsste beim kritischen Wert Chi² stehen.
liegt hier nicht eine bernoulli verteilung vor ??
Wir nehmen ja bei der Teststatistik keine Prozent Werte, deshalb u.i.v
Mhh ok
Wenn H0 nicht war ist, ich lehne H0 ab ; dann kann der Fehler erster Art max . 5 % betragen,oder täusche ich mich hier?
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Wenn H0 abgelehnt wird obwohl sie in der Grundgesamtheit gilt ist es ein Fehler 1 Art. Die Wahrscheinlichkeit H0 abzulehnen und damit falsch zu liegen ist durch das Alpha kontrollierbar. Also kannst du sagen. Ho ablehnen. Die Wahrscheinlichkeit das ich H0 zu unrecht abgelehnt habe liegt bei 5% .
Schlimmer ist Ho anzunehmen obwohl sie falsch ist. Das wäre ein Fehler 2. Art und ist durch ein Alpha nicht kontrollierbar. Also lässt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Fehler 2. Art nicht berechnen.
wie kommt man darauf?
Wir wollen belegen dass es einen signifikanten Einfluss hat, wir sind H1 deswegen Schreiben wir B1 ungleich 0
Wird H0 nicht abgelehnt, falls z* > Z1-a/2 ? Demnach müsste H0 doch beibehalten werden?!
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Aber im Betrag also 2,638
Lieben Dank! Ich sollte mal eine Lernpause einlegen - die einfachsten Dinge bereiten mir gerade Probleme.
wie berechnet man das genau?
die länge eines KI berechnet man mit der Formel 2* d d = wurzel ( p*(1-p)) * z 1-alpha/2
Warum fällt hier das Summenzeichen weg?
frage ich mich auch..
Wenn da steht und führen sie den Test durch reicht es, wenn man es mit dem p-Wert oder t-Wert den man aus dem R-Output begründet ohne es nochmal vorzurechnen? Und würde es in diesem Fall auch ausreichen wenn man die Teststatistik und Testverteilung gar nicht angibt?
Ich habe mir aus anderen Aufgaben angewöhnt zumindest die Teststatistik inklusive Verteilung einmal anzugeben aber dann natürlich mit dem p wert zu argumentieren. Aber genau weiß ich es nicht
woher kommen die 1500? müssten das nicht 1050 sein?
Ja sollte 1050 sein
muss die 1 nicht oben stehen
ja
Wie kommt man darauf, dass hier der Anpassungstest für diskrete Verteilungen gefragt ist? Weil ich würde hier den Test für Wahrscheinlichkeitsunterschiede anwenden.
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Achso ok stimmt, die sind ja richtig abgezockt in der Aufgabenstellung 😄
Und danke 😊
Reicht das als Begründung oder sollte man das noch kurz in Worten erläutern?
Wie kommt man auf diesen Wert hier? Danke im Voraus :)
Das r ist die Anzahl deiner Ausprägungen und das p gibt die Anzahl der geschätzten Parameter an, soweit ich weiß 😁
Also in diesem Fall haben wir 4 Ausprägungen „-1“ und da kein Parameter geschätzt werden musste noch „-0“ ergibt dann 3 Freiheitsgrade