OR-Probeklausur (Stein)-Lösungen.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2018-01-27
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Lösung zur Probeklausur Februar 2011

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Wie kommt man auf x=(4+10t)/(4+2t)
4x-4+2t(x-5)=0 aufgelöst nach x
wieso beendet der widerspruch hier das Straftermverfahren? Im tut hat man nach dem Widerspruch ja durch Konvergenz des ts auch noch einen zulässigen Punkt bekommen.
Also laut Tutorium ist ja die Vorraussetzung bevor du irgendetwas konvergieren lässt, dass dein Punkt x(t) in g eingesetzt erstmal die Vorraussetzung erfüllen muss, die du vorher an g gestellt hast. Sprich, dass x(t) für JEDES t unzulässig ist. Diese sind in diesem Fall nicht erfüllt (eingesetzt in g ist es kleiner als 5) Ich sehe auch, dass es für t --> unendlich gegen 5 konvergiert, aber geht glaube ich erstmal darum, dass x(t) für jedes t unzulässig sein muss, da du dich ja von außen annähern willst.
danke hab das mit dem Widerspruch wohl falsch interpretiert ...
Ist die Menge nur kein Polyeder, weil sie nur von einer Restriktion begrenzt wird?
Nein, ein Polyeder wird nur durch lineare Nebenbedingungen beschrieben. Hier haben wir einen Kreis
wieso ist das FW verfahren hier nicht anwendbar, es sind doch alle voraussetzungen erfüllt oder?
Würde mich auch interessieren
Es kann nicht gelöst werden, da die Nebenbedingungen nicht linear sind.
Was meint man damit dass man die Indizes auf 2 disjunkte Mengen verteilt ? Kann das jmd einfach erklären??
Schau dir mal die Folien von der letzten OR 1 Vorlesung an. Da steht eine Regel, wie man Matrizen auf unimodularität untersucht. Dabei teilt man die Matrix in zwei verschiedene Mengen auf, je nach Vorzeichen der von 0 verschiedenen Elemente einer Spalte
1.Nummerierst du die Zeilen von 1 - 5. 2. Guck jede Spalte durch: Sind dort 2 Einträge die entweder 1 oder -1 sind? (Wenn nur 1 Eintrag gehe zur nächsten Spalte) 2.1 Falls du eine Spalte gefunden hast mit zwei Einträgen, die beide eins sind müssen deren Zeilenindizes in zwei verschiedene Mengen 2.2 Falls du eine Spalte gefunden hast mit -1 und 1 müssen deren Zeilenindizes in die gleiche Menge 3. So gehst du jede Spalte durch und guckst, dass eine Zeile auch nur maximal in einer Menge ist. Wenn das der Fall ist, so ist die Matrix unimodular (vorrausgesetzt es gibt nur Einträge mit 0,1 und -1 und in jeder Spalte maximal 2 Einträge verschiedne von 0) Hoffe das war verständlich
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Hi, zur Aufgabe 8; im zweiten fall x>=5 lässt sich meiner meinung nach (t/t) ausklammern. wenn man dann in dem sich ergebenden term ((4/t)+10)/((4/t)+2) t gegen unendlich laufen lässt, kommt x=5 heraus und nicht x<5 , dadurch wäre es wieder eine lösung des problems. Nun zur frage: wie kommt dann deren widerspruch zustande wenn x doch genau 5 sein kann?