My Way SS19.pdf

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Uploaded by Consti Lisboa 1464 at 2019-12-03
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i did it

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jedes mal wenn ich das dokument öffne, kriege ich nen ohrwurm von Frank Sinatra's "My Way"
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Ich hab das Geogebra mal mit deiner Bedingung gefütter und die Ergebnisse sind identisch. Grün ist dein Ansatz und der liegt direkt über der Blauen Linie.
Bei π(0) muss es noch -100 Ø bei deiner GeoGebra-Funktion heißen. Sind ja nicht die Kosten C(0) sondern der Gewinn: π(0)=p*0-C(0). Ich glaube du hast Gewinn π mit den Kosten C verwechselt.
müsste es nicht umgekehrt sein? Also c/(2w1+w1), oder stehe ich gerade total auf dem schlauch?
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Das ist die FAG Lösung
Ah cool, danke :D
Woher weiß ich, dass die Optimalitätsbedingung x1= 2x2 gilt? Also wieso darf ich die beiden einfach gleich setzen?
Das sollte aus der min[]-Funktion geschlossen werden. Die Funktion guckt sich 0,5x1 und x2 an und nimmt immer den kleineren der beiden Werte. Wenn also nichts verschwendet werden soll, muss gelten, dass 0,5 x1 = x2 ist. Bzw. x1 = 2 x2
warum ist es genau so rum ? wenn man dx2/dx1 kommt ja auch null raus und dann wäre es ja ne parallele zur x1 Achse
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aber handelt es sich hierbei nicht um perfekte Komplemente?
Die Nutzenfunktion perf. Kompl. hat immer u=min[] Form.
Hier könnte man doch auch sagen, dass die Steigung 1/2 sein müsste oder? Wegen des opt. Kapital-Arbeits-Verhältnis von 2:1.
Nicht so ohne weiteres. Wir kennen zwar das relative Faktoreinsatzverhältnis von 2:1. Aber nicht, wie viel wir absolut brauchen um eine ME zu produzieren. Vlt lässt sich die Steigung abhängig von Variablen darstellen, bin mir aber grad nicht sicher.
Wieso ist die IK bei p=1/2 bei dir keine Gerade? x1/x2 ist doch das Verhältnis, also sind es perfekte Substitute und entsprechend eine Grade und keine Kurve.
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Versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz :D
Die IK ist eine Funktion von x1 und x2. Wenn ich sage, dass die Steigung der IK = x1/x2 ist, dann ist die Steigung nicht konstant. Konstant würde z.B. heißen: Steigung=-5 dann wären es tatsächlich perf. Substitute. Schau dir am besten paar Videos dazu an.
Wie kommst du von hier nach da?
Im Wettbewerbsoptimum macht kein Unternehmen Gewinn. Deshalb gilt G=0
Wofür steht MC und ATC? Sind das die Grenz- und Durchschnittskosten? Wenn ja, warum brauche ich die hier ?
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Ich glaube das ist, was mich am meisten bei den Aufgaben zum Angebot verwirrt: langfristig muss ja MC>ATC gelten, kurzfristig reicht MC>AVC. Was du meinst ist ja die kurzf. Bed. und da stimmt natürlich p > VC(y)/y. Die (100-Phi*100) als Teil der VC zu betrachten geht glaub ich zu weit. Wenn überhaupt müsste man die doch ignorieren?
Nein da kurzfristig ja sonst nur ein Teil der „Fixkosten“ anfallen würden. Daher sind die (100-Phi*100) einmalig anfallende Variable Kosten.
Wären die MC nicht nur eine Gerade? Sind ja nur c.
Jup
hast recht
Darf man denn hier die Angebotsfunktion in den Preis einsetzen, weil ja n Unternehmen existieren? Macht man das nicht nur beim Monopol?
P=A-bnq beschreibt ja das Konsumentenverhalten und das ändert sich nicht mit der Marktform.
Wie kommst du darauf
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Ich glaube deine Intuition ist auch richtig. Da wäre ich aber im Leben nicht draufgekommen, geschweige in der Klausur xD
@Peter das pdf heißt ja auch My Way xD ne spass beiseite, ich sehe keine andere Weise das alpha in den Ausgaben sinnvoll unterzubringen. Und die tatsche, dass p nicht wie sonst explizit definiert ist, gibt einem schon zu denken... Ich find die ganze Klausur ist merkwürdig gestellt... Es hieß ja, dass man nicht nur stumpf lagrangen soll, aber man kanns auch übertreiben.
woher weiß man, dass der monoplist höhere preise als p* nimmt?
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warum gilt im optimum nicht mZB=p? sondern p=GE?
Weil der monopolist preisgeber ist, er kann die Preise individuell bestimmen und nimmt dann natürlich den Preis, der den Gewinn maximiert
ich weiß nicht wieso meine Lösung bei 3 deiner nicht entspricht
ein anstieg von diesem kreis mit strich erhöht den preis
Wieso berechnen wir das Austauschverhältnis nicht mit dem totalen differential?
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was ist der ökonomische Unterschied zwischen der Steigung der IK und der BG?
Die Frage stellst du 2 Tage vor der Klausur? :D Steigung BG: Wie kann ich x1 in x2 tauschen, ohne dass sich mein Einkommen ändert. Steigung IK: Wie kann ich x1 in 2 tauschen, ohne dass sich mein Nutzen ändert
Hier wird das x2* durch das x2 selber beschrieben. Was ja tendenziell nicht ganz korrekt ist, oder? Muss man das x2 nicht versuchen vorher irgendwie auszuklammern oder so ähnlich?
Stimmt. Und ich glaube, dass die alphas in der Wurzel die Sache noch schlimmer machen :D
ich würde hier kurz mehr interpretieren a ist ein Maß für Mengenrabatt. d.h. je höher a, desto geringerer Preis und daher mehr Nachfrage beim gewöhnlichen Gut. x2 ist in diesem Fall Giffen Gut.
wie kommt man da drazf?
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Die Menge ist als x2 definiert.
laut Aufgabenstellung
Diese Lösung befriedigt mich nicht, aber ich weiß gerade nicht genau wieso...
Im FAG wurde das noch pragmatischer gemacht. C=w1x1+w2x2 Mehr nicht.
Hmm ja ok, bei 12 Punkten hätte ich etwas mehr erwartet, aber wenn er das nicht verlangt, akzeptier ich das wohl ^^
Solange auf dieser Seite noch ein x2 steht, ist man doch noch gar nicht fertig, oder?
ja, wenn nach der Nachfragefunktion gefragt ist. Da hier aber nur die Bedingung wichtig ist, reicht das so. Also so habe ich das verstanden
MU?
So wie die Kuh macht xD Marginal Utility bzw. Grenzprodukt
Würde es hier nicht reichen, wenn man sagt, dass -p2 • x2 hoch Alpha / p1 die Steigung und somit das Austauschverhältnis ist ?
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aber das alpha ist doch immer noch im Exponenten, nur als alpha minus 1
vlt ist das falsch angekommen. Mein letzter Satz sollte aussagen, dass es nicht ohne weiteres möglich ist, aus einem Term mit Exponenten die Steigung abzulesen. Und mit "ohne weiteres" meine ich die Ableitung, die dann auch weiterhin das alpha beinhalten kann.
wie kommt man da drauf?
habe ich weiter unten beantwortet
vor allem wenn man für p 1 in die Nutzenfunltion einsetzt kommt ja heraus, dass der Nutzen immer x1 entspricht
Richtig. Das habe ich auch mit dem lim(p->1) ausgedrückt. Aber das ist bzgl. Nutzen. Die IK haben aber fixe Nutzen.