MKL 3-4 Theorieteil F2018 - Lösungsvorschlag mit Anmerkungen.pdf

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Uploaded by Fliegende Untertassen 392 at 2019-08-08
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Diese Lösung stellt keinen Anspruch auf vollständige Richtigkeit

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Wie kommt man auf die Werte? Wo muss ich in der Tabelle nachschauen? Ich steh völlig auf dem Schlauch.
habs auch gerade erst verstanden: ersteinmal heist H7 das dein Loch mindesten (genau) 12.000mm und höchsten 12mm und 18ym groß ist. Jetzt willst du, dass im Falle eines zu großen Lochs immernoch 4ym übermaß bleiben , dass bedeutet, dass du einen Bolzen brauchst der mindestens 12mm und 22ym hat, weil dein Loch ja 18ym zu groß sein kann. Fehlt uns nurnoch das größte Abmaß unseres Bolzens: Verboten ist eine Übermaß von mehr als 37ym. Das Größte übermaß kommt vor beim kleinsten Loch und dem größten Bolzen. Kleinstes Loch wissen wir: 12.000mm das heißt der Bolzen darf allerhöchsten 12mm und 37ym groß sein. Jetz schauen wir in die Tabelle zur Tollerierung von Bolzen bei Nennmaßen 10-14mm: +22ym gibt es nicht also das nächst größer +23ym (es geht ja gerade um das mindest Übermaß) also haben wir unseren Buchstaben r. Jetzt suchen wir noch ein IT(neue Tabelle) das verhindert das der Bolzen größer werden kann als 12mm+37ym; das sind +14ym; gibt es nicht. +15ym ist zu groß, da ist es möglich dass das übermaß auf 38ym kommt. 6ym währe unnötig teuer, +9ym it is =>IT6 also 12r6 für Bolzen und 12H7(steht in der aufgabe"codiert") für die Bohrung
Wenn die Spannung sich reduziert dann reduziert sich auch Sf ? da Sf=R/B ?
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Die Spannung kann sich aber konstruktiv (bei Änderung der Geometrie, als auch des Werkstoffes selbst) bei gleicher äußerer Belastung ändern, demnach ist die Spannung ja der Werkstoffwiderstand R und somit stimmt doch die Aussage von Toto, oder?
Ne der hat eigentlich recht , steht auch so in der übung dei beanspruchung wird kleiner dann Sicherheitsfaktor nimmt zu
sicher das das richtig ist? ich hätte gedacht das geht von 0 runter?
Hier ist derSonderfall für eine Welle ohne Bohrung in der Mitte, dann sieht der Verlauf so aus wie dort gezeigt.
danke
sollte es nicht gleichbleiben, da die Fláche unverándert bleibt?
nein, nach Mr= rm*F*z wenn r kleiner wird, wird das übertagene Moment kleiner
Müsste da nicht eigentlich "dynamisch" stehen? Hätte gesagt, dass man falsch ankreuzen muss.
Also im Skript steht dynamisch ja.
eig. ist das energetisch gleichertig
Weiß jemand wo man diese Information im Skript finden kann?
duktile WS versagen wegen hohen Schubspannungen, Die NH geht davon aus, dass die Normalspannung fürs versagen verantwörtlich sind (bei spröden WS). In den MKL3 bei Belastung/Vergleichsspannung
komme hier auf 72mm und 81 mm. ich hab die Formel i=(dh+ds)/ds genommen
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ich komme auch auf 72 und 81 wird genau in Getriebe Übung 2 erklärt
Falls jm die Rechnung benötigt
Die richtige Rechnung lautet: (2,8+0,4)+(3+0,05)-(5,8-0,15)=0,6
würde ich auch so sehen
Die Kupplung kann keinen lateralen Versatz ausgleichen. (Lateral heißt eine radiale Versetzung der beiden Wellen)
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welche ist das denn?
Zahnkupplung
wäre es auch mit einer lücke zur achse richtig?
nein
Nein, da es dann keine Einheitsbohrung mehr wäre.
hat jemand die stelle im Skript wo all die Namen für all diese sachen stehen?
647 ff.
passt hier auch Drehrichtung?
Ist das nicht falsch eingesetzt? da müsste doch durch i stehen
wie kommt man da drauf? hat wer die passenden Skript-Seiten parat?
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Dankeschön 😄
also ich bin jetzt nicht sicher, wenn die differenz zwischen es und ei positiv oder gleich 0 ist , dann wird das als positv gezeichnet? oder verstehe ich das falsch?
Warum kann man annehemen, dass beide Geschwindigkeiten gleich sind?
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Kann man aus dem Kutzbachplan ablesen,
So mit der rollbedingung. Aber mit Kutzbachplan gehts schneller
Komme auf 12g6, da Sk = EI-es >= 4 also es<= -4 und in der Tabelle ist das g mit es =-6. Oder irre ich mich?
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Habe die Aufgabe fälschlicherweise im Sinne der Spielpassung gemacht... Lesen ist von Vorteil. Danke
kann hier jemand seine Rechnung reinschicken
wenn die Kupplungen möglichst klein sein soll, dann doch eher bei hohen Drehzahlen und kleinen Momenten oder? der Überlastschutz ist ja trotzdem gewährleistet
Jap das ist nicht richtig. Kupplungen kommen immer an die Stelle der geringsten Belastung (außer das IPEK möchte, dass du das nicht tust.... :D)
Richtig. Hier hat jemand gering gelesen und gedacht das natürlich das Moment gemeint sein muss.
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Ich hab bei der Maßkette für das Höchstpassmaß 0.6 raus
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Vorzeichenfehler: 0,45 - (-0,15) = 0,6 Die Fliegende Untertasse hat das Minus nicht beachtet
Richtig. Vorzeichen und ich stehen so eher in einer Hassliebe zueinander
wird größer
Abgetriebenes Moment ist um Faktor i multipliziert. Da hier Übersetzung i=0,8<1 vorliegt, ist auch das Abtriebsmoment kleiner.
Ich behaupte da kommt ausgleichend und nicht ausgleichend rein
denke ich auch, siehe Klassierungsbild in VL-Folien:)
ausgleichend und nicht ausgleichende Kupplungen werden beide in drehsteife und drehnachgiebige Kupplungen unterteilt. Und da immer pro Strich ein Wort gefragt war habe ich dann die beiden Begriffe genommen. Bin der Meinung beide Varianten sind richtig
Der Volumenstrom ist falsch. Das richtige Ergebnis lautet: Volumenstrom = (Pi*d_k^2*v)/4 Herleitung: Volumenstrom = A*h/t = (Pi*(1/4)*d_k^2*h)/t mit v = h/t: Volumenstrom = Pi*(1/4)*d_k^2*v Bei dir stimmen auch die Einheiten nicht, wenn du die überprüfst, da muss m^3/s rauskommen.
Ich glaube er hat den Volumenstrom und die Geschindigkeit vertauscht.
Der Fehler passier zwischen zweiter und dritter Zeile wo die Fläche A vom Zähler in den Nenner hochwandert. Wenn richtig gerechnet wird, dann kommt auch dein Ergebnis hier heraus
Aber die maximale Reibflächenpressung sinkt um die Hälfte (siehe linke Tabelle)! Deshalb würde ich sagen bei gleichen geometrischen Abmessungen sinkt das max. übertragbare Drehmoment
Im Prinzip ist nichts richtig, weil die Werte von my viel zu sehr streuen.. IPEK lässt grüßen :D
selbst wenn man mit Mittelwerten rechnet: wenn man einfach nur den Reibbelag bei einer vorhandenen Kupplung tauscht, wäre organisch besser, da höherer Reinkoeffizient. wenn man allerdings eine neue Kupplung konstruiert mit einer angepassten Tellerfeder, dann ich gesintert besser. Ich glaube dass die das schon so meinen, dass die ganze Kupplung angepasst wird, ansonsten hätten sie uns nur die halbe Tabelle gegeben. Also wahrscheinlich wird sinkt erwartet
bei Kupferrohren ist die Reibung besser, also sollte der Verlust geringer sein.
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Wie kommst du auf 0,3mm Höchstpassmaß?
Ich glaube es soll 0.6 sein.
Das hier steht sehr wohl mit der Sicherheit in Verbindung. Das IPEK geht denke ich davon aus, dass man dem neuen Dienstleister noch nicht so viel vertrauen kann und deshalb einen höheren Sicherheitsfaktor wählen sollte, um die Berechnung vom Dienstleister selbst nochmal abzusichern. Wenn man jahrelang mit einem Dienstleister zusammen arbeitet und weiß, dass dieser gute Berechnungsergebnisse abliefert, kann man den eigenen Sicherheitsfaktor reduzieren.
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Wenn der Dienstleister haftet, ist es immer noch der Ruf deiner Firma den du begraben kannst wenn deine Maschine sich selbst in alle Einzelteile zerlegt, oder dein Geld das mit einem Prototypen in den Wind geschossen wird
Weil mein Ruf kaputgeht, net deiner
Die Begründung ist falsch. Ein spitzkämmiges Profil wäre eher ein Schmierstoffspeicher, das spitzkämmige ist aber nicht so gut geeignet, da die Tragfähigkeit nicht so hoch ist und ein verstärktes setzen auftreten würde.
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Schon, aber es kommt halt schon irgendwie auf die Anwendung drauf an, was wichtig ist. Hab jetzt gerade eine halbe Stunde das skript durchforstet. Glaube Antwort "Falsch" stimmt, es sollte möglichst ein Plateauprofil sein. Das setzt sich kaum, hat aber trotzdem Riefen für den Schmierstoff. Aber mal wieder eine IPEK typisch sehr unpräzise gestellte Frage :/
Bei spitzkämmigen Profilen haste sehr wenig Material an der Oberfläche, weswegen man starken Verschleiß sprich MaterialABTRAG hat. Dadurch werden dann auch deine "Schmierstoff-Speicherkammern" abgebaut, was ned so dolle ist wenn de Gleitflächen hast. Deswegen sind rundkämmige Profile besser geeignet... und um ehrlich zu sein, wenn man lediglich die Bilder anschaut, dann sieht des doch au so aus als könne spitzkämmig nichts anderes als sich verhacken:)
wieso denn das? Die Kerbe wird doch entfernt.
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kann dieser Argumentation nicht folgen.
Macht nichts, da kann man sich wahrscheinlich mit dem Übungsleiter streiten. Wird aber - wenn überhaupt - die Sicherheit nur sehr wenig beeinflussen.
Diese Kupplung sollte man schalten können
Wie möchtest du das schalten?
Hab ich auch so gehabt, ist aber falsch! Du darfst nicht einfach die Mittellinie nehmen sondern du musst schauen wann die beiden Flächen gleich groß sind. D.h.: r_m = (2* (ra^3-ri^3))/(3*(ra^2-ri^2)) Ist die Lösung des Integrals int(2*Pi*r^2) integriert nach dr mit den Grenzen ri bis ra.
genau schon. aber in der DIN Norm steht es aucht einfach mit dem geometrischen Mittel des Radius. deswegen glaube ich dass das passt
Ah ok super, dann spart man sich ja ein Haufen Rechenarbeit :D
Ich glaub die Kupplung heißt Gleichlaufkupplung
ist ein Synonym homogen=gleich.
Druckverluste müssen eigentlich abnehmen, da bei einer Erwärmung um 20°C die Viskosität sinkt und das Fluid weniger Reibung erzeugt.
Da is hundert prozent ne 1 drin
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Nein. Schau dir mal die Dimensionen an. Die Lücke muss m^2 sein. Und in der Übung ist eine Kraft im Nenner für Nr. 1.
Die 2 stimmt hier!
Drehzahldrückung führt zu einer kürzeren Synchronisationszeit
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Mit Synchronisationszeit ist die Zeit bis komplett eingekuppelt ist gemeint und die wird ja durch das Drücken gesenkt, deswegen macht man das ja
Okay ja du hast Recht, habe falsch rum gedacht, danke
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Warum muss man bei der Evolventenverzahnung andere Werkzeuge nehmen? ist der Vorteil dabei nicht, dass Räder gleichen Moduls aber anderen Durchmessers trotzdem kompatibel sind?
Bzb Widerspricht die Erklärung nicht dem Kreuzchen?
Also ich habe aus Versehen das falsche angekreuzt. Im Walzfräsen reicht nur ein Werkzeug pro Modul
Falsch. Bei gleichem Modul kann der gleiche Wälzfräser verwendet werden.
Schreib ich unten auch. War nur zu doof schlussendlich das richtige anzukreuzen
PI vergessen
Richtig. Korriegtes Ergebnis ist 456,159 Nm
Scheint nicht richtig. Die Einheiten im Ergebnis machen auch keinen Sinn. Sollte m^3/s sein.
Fehler beim Umstellen, kommt eigentlich V°=v*A=v*Pi*d__k^2/4 raus. Der Fehler passier zwischen zweiter und dritter Zeile wo die Fläche A vom Zähler in den Nenner hochwandert
das ist falsch. i<1 heißt untersetzen und deswegen nimmt das Drehmoment ab und Drehzahl zu.
Nein, i > 1 heißt untersetzen. Es müsste nichtsdestotrotz "Falsch" angekreuzt werden.