Mikroökonomik (Bachelor)* - SS 2014.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 19570 at 2017-08-16
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Klausurlösungen SS 2014

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müsste doch eigentlich -0,5 sein oder?
gibt es keine PR und KR oder wurde die einfach nicht eingetragen?
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Ist die PR nicht alles unter der Grenzertragsfkt.?
vllt kann ja nochmal jmd seine Zeichnung schicken....
falsch?
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Im Lehrbuch ist die Grafik so dargestellt, dass ab dem „Knick“ die Funktion konvex verläuft.
muss man hier nicht p1 und p2 tauschen weil p1 ja kleiner als p2 ist?
wie komme ich auf diese randbeschriftungen?
Könnte das Optimum nicht überall auf der IK liegen, solange die BR das zulässt? z.B. wenn der Preis beider Güter gleichhoch ist. Warum immer ganz bei x1 oder x2?
die Besonderheit ist das ein Gut in der Lage ist bestimmte Bedürfnisse des Konsumenten komplett zu befriedigen. Das bedeute es ist möglich das das Optimum ganz bei x1 oder x2 liegt. Ich denke aber auch das es überall entlang der Ik liegen da wir ja jedes Gütebündel in Verhältnis 1:1 austauschen können.
Wenn die Steigung der BG auch -1 ist (p1=p2), dann liegen IK und BG aufeinander, sodass jeder Punkt optimal ist. Ansonsten ist das Optimum immer eine der Randlösungen. Dann sind die Nutzen der Güter zwar identisch, aber nicht die Preise, sodass der HH einfach nur das günstigere Gut wählt.
Weiß jemand wie man hier vorgeht? Bei mir kommt raus das fast nur in Periode 2 konsumiert werden soll und das macht ja wenig Sinn.
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ich habe für c2=e1*(1+i)+e2 raus.
Das -1 entsteht, weil du ja (1+i)/(1+i) rechnest, wenn du c1* einsetzt. Hab das auch erst vergessen
Muss man hier die inverse Nachfragefunktion verwenden? Ich habe als Grenzertrag A-2bp raus, das würde doch auch passen, oder?
Das gleiche habe ich auch raus ☺️
Ist eigentlich egal man kann das egal wie rum lösen. Beim einen ersetzt man p in der ertragsfunktion beim anderen x, jedoch bekommt man dann halt die Funktion in abhängigkeit von x oder in abhängigkeit von p heraus. Ist aber immer noch die selbe Funktion wenn man sie zeichnet.