MIKRO - NT13 - Lösungsvorschlag.pdf

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Lösungsvorschlag

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wenn wir erst nach p ableiten würden , dann wäre es doch anders herum oder. also wie viel Einheiten Pizza bereit zu verzichten ect
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@Anonymer Space Invader: kannst du den Link zur WhatsApp Gruppe einfügen?
die ist voll
Woran erkenne ich dass der Nutzen in beiden Fällen gleich ist? Müsste ich nicht u(5;7) mit u(8;11.2) vergleichen?
frage ich mich auch
Nur mal als Diskussion: in welchem Fall haben wir dann Größenvorteile? Weil bei fallenden ist der Output> Input. (hier höchstens?) Bei steigenden ist der Output < Input (hier doch nicht)?
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was wäre die Antwort bei fallenden SE? auch kein Größenvorteil?
@Geldsack, nein das wäre erst recht kein Größenvorteil, weil bei einer Erhöhung der Inputfaktoren um das Dopplelte, der Output sich um weniger als das Doppelte erhöht.
ich habe das als falsch und dafür " realisieren die UN auch langfristig immer positive Gewinne " als richtig
ich habe es auch wie du
langfristig sind es doch Nullgewinne? und klar kauft man immer beim günstigsten
Hey wie kommst du auf diese Aufgabe?
Besser schaffe ich es nicht zu erklären:
das habe ich verstanden aber nicht wie man die fragen damit beantwortet
kannst du mir erklären wie du darauf gekommen bist ??
Jo. Wir haben ja verschiedene Nachfrager gegeben, die zu unterschiedlichen Reservationspreisen eine bestimmte Menge des Gutes zu kaufen bereit sind. Reservationspreis bedeutet ja, dass dies der maximale Preis, den der Konsument zu zahlen bereit ist. Also, wenn Reservationspreis = 6 Euro, dann ist er bereit für 6 euro zu kaufen, aber natürlich auch billiger (für 5 und 4 usw.). Wenn wir die Nachfrager mit ihren Reservationspreisen absteigend sortieren, dann sehen wir wie viele Einheiten zu jedem der Reservationspreise verkauft werden können. D.h. wir kumulieren die Einheiten, die <= dieser Reservationspreises gekauft werden können. Ich hoffe zu verstehst, was ich meine. Ein Beispiel dafür gab es übrigens in Übung 2
Besser schaffe ich es nicht zu erklären:
ich verstehe die Aussagen nicht wie liest man die Tabelle ab
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Vlt hilft euch das weiteR? Wir haben ja verschiedene Nachfrager gegeben, die zu unterschiedlichen Reservationspreisen eine bestimmte Menge des Gutes zu kaufen bereit sind. Reservationspreis bedeutet ja, dass dies der maximale Preis, den der Konsument zu zahlen bereit ist. Also, wenn Reservationspreis = 6 Euro, dann ist er bereit für 6 euro zu kaufen, aber natürlich auch billiger (für 5 und 4 usw.). Wenn wir die Nachfrager mit ihren Reservationspreisen absteigend sortieren, dann sehen wir wie viele Einheiten zu jedem der Reservationspreise verkauft werden können. D.h. wir kumulieren die Einheiten, die <= dieser Reservationspreises gekauft werden können. Ich hoffe zu verstehst, was ich meine. Ein Beispiel dafür gab es übrigens in Übung 2
Besser schaffe ich es nicht zu erklären:
Ich verstehe nicht wie man auf die 22.4 kommt?
neues Budget / Pizzapreis 112/5
wie genau sieht hier der zwischenschritt aus
Kürzen durch 8
Bei dieser Aufgabe müsste Aussage 2 auch stimmen.
Würde ich jetzt auch sagen
ist das eine ? 16
Genau
Wie bist du auf K=10 C=3.5 und K=3,5 C=10 gekommen?
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sollte glaub ich p sein
Für Pizza
Ist sein Nutzen nicht gestiegen weil wenn man p* multipliziert mit k* ergibt das 89,6 und damit hat er ja einen größeren Nutzen als sein Nutzen vor dem Gutschein der lag ja bei 25.
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alter nutzen ist 7*5 und neuer ist 8*11.2 also gestiegen
Wenn man einen Gutschein bekommt, dann verschiebt sich die Budgetgerade auf der Achse des Gutes, für welchen wir den Gutschein bekommen (vorher waren es 10 Einheiten des Kino maximal und jetzt 10, die wir kaufen + 6 umsonst) und macht einen Knick im Punkt, wo das ganze Einkommen auf den zweiten Produkt ausgegeben wurde. (die maximale Menge bleibt hier erstmal aber gleich, bei 14, da unser Einkommen durch den Gutschein nicht geändert wird. ) Wenn wir das Geld in BAR bekommen, dann verschiebt sich die Budgetgerade nicht mehr!!! Der Knick streckt sich nur aus, weil wir dann das ganze neue Budget (112 Euro) auch für den 2 Produkt ausgeben können. Also, wenn die Gerade sich nicht verschiebt, warum sollte sich das Optimum ändern? D.h. auch das der Nutzen bleibt gleich, wenn das Optimum sich nicht ändert. Hoffentlich versteht ihr, was ich meine.
Müsste das hier nicht eine Gerade durch den Ursprung sein?