Lösungsvorschläge zu SS16.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-01-27
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Meine Lösungsvorschläge zu SS16. Freue mich über Anmerkungen und Korrekturen.

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hier fehlen ja noch die Maßnahmen was wäre das?
Planung, Bau, Instandhaltung, Wartung und Inspektion der technischen Anlagen und des Baukörpers sowie die Instandsetzung des Gebäudes
Würdet ihr Planung/Bau und Instandhaltung hier nochmal nennen?
hier fehlt doch noch der Kooperationsbezug der Effizienzkriterien oder?
Meinst du den Bezug zum Fallbeispiel? Falls ja, würde ich dir definitiv zustimmen!
was habt ihr denn bei Aufgabe 3.3?
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die kooperationsfördernde Rahmenbedingungen sind meiner Meinung nach: 1. Neupositionierung am Markt --> durch Kooperation Möglichkeit sich am kompetitiven Markt "autonomes Fahren" durchzusetzen 2. Nutzung von Größen und Kompetenzvorteilen --> als Start up kann Mobileye an Größe gewinnen und so Kosten senken (fixkostendegression) 3. Zusammenlegen von F&E verkürzt Zeit bis zum Markteintritt --> besonders bei hohem Konkurrenzdruck von Bedeutung. Schneller Markteintritt ist entscheidend (durch Kooperation kann das ermöglicht werden) 4. Risikoreduktion --> neuer Markt hat Risiken, als Start up vermehrt Risiken ausgesetzt. Durch Kooperation mit "big Planer" VW kann Risiko von hohen Kosten, Verlusten etc. reduziert werde
@hey na stimme dir bei allen Punkten zu, jedoch würde ich bei der Riskoreduktion eher anmerken, dass Mobileyes Kernkompetenz im Entwickeln der Systeme liegt und quasi Big Player ist und VW somit das Risiko des Scheiterns minimieren kann. Außerdem würde ich zu 2.) eher anmerken, dass VW von diesen Kompetenzvorteilen profitiert
Meine Lösung zu der Franchising Aufgabe: 2.1 Grafik auf Folie 192 (Dreieck) 2.2 Kooperationsziele FG: 1. Überwindung von Kapitalknappheit bei Expansionsstrategie -> möchte nach Russland expandieren und kann via Franchising die Kosten relativ gering halten 2. Nutzung dezentralen Wissens, dezentraler Anreiz-&Entscheidungsstrukturen -> FN ist russischer Geschäftsmann und kennt sich mit den lokalen Gegebenheiten wesentlich besser aus als FG 3. Vermeidung von Hierarchiekosten -> bei Filialsystem würde Hierarchie entstehen, da Manager der Filiale nicht autonom handeln kann, bei Franchising ist FN jedoch selbstständig Kooperationsziele FN: 1. Nutzung eines fertigen Unternehmenskonzeptes -> FN muss sich nicht erst selbst ein Unternehmenskonzept überlegen, sondern kann so direkt in den Markt einsteigen 2. dennoch selbstständig -> FN handelt autonom und ist allein für den wirtschaftlichen Erfolg seiner Filiale vernatwortlich 3. Möglichkeit des Outsourcings-> FN kann das Marketing an den FG abtreten und muss sich hierüber keine Gedanken machen 2.3. Stabilisierungsbedarf FG 1. sepzifische Investition in Geschäftsmodell unabhängig von FG -> FG hat vorab keinerlei Information darüber, ob sich seine Investition in das Konzept rentieren wird 2. Mit Vertragsschluss abhängig von FN Verhalten -> FN kann bei schlechtem Verhalten die Reputation des Gesamtsystems schädigen Stabilisierungsbedarf FN: 1. spezifische Investition in Geschäftsmodell, Standards, Standort & Humankapital -> FG kann Weiterentwicklung unterlassen oder parallel Versandhandel aufziehen
Für uns ist Franchising doch relevant oder?
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Alles klar, welche Kooperationsform siehts du als besonder relevant an? Genosschenschaftliche, Strategische Allianz und Wertketten?
Strategische Allianz, Unternehmensnetzwerk, PPP und Genossenschaften
Hidden characteristics ist doch ex ante? Hidden Information wäre ex post
Stimme dir zu
Hierzu hat sie doch in der VL dieses Jahr betont, dass wir keine speziellen Begriffe können müssen, oder? Hab ich das richtig verstanden?
hat sie das gesagt?
hab ich auch so verstanden.Also werde das auch nicht lernen
Sind Cluster in diesem Semester relevant?
Sie hat sie in der Vorlesung zu Unternehmensnetzwerken einmal angesprochen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dazu was kommt
Würdet ihr diese nicht auch der vertikalen Kooperationsform zuordnen? Kunden-Lieferanten Beziehungen sind hier doch nicht die gleiche Stufe der Wertschöpfungskette, oder?
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Also hier geht es um eine Kooperation zwischen einem Automobilhersteller und einem Zulieferer, d.h es ist eine vertikale Kooperation, sodass hier anzunehmen ist, dass es eine Wertkettenkooperation ist, wobei das Automobilherst. und Zulieferer Bsp. ein typisches Bsp dafür ist. Also m.E eine Wertkettenkoop. Also auch wieder komplementäre KK, die hier entlang der Wertschöpfungskette zum Tragen kommen. Ich hoffe, dass das hilft.
Genauso wurde es auch im Tutorium gemacht ;)
sind die 8 mio für die Umrüstung nicht C3 und die 1 mio C4?
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Dito:)
Ich auch. Demnach: (7+1)+(5+2)-(1+0)-(8+1)= 5 statt 13! Oder?
Es macht irgendwie Sinn, dass Mobileye hier als Agent eingestuft werden muss um die beiden Perspektiven überhaupt darlegen zu können. Aber warum ist Mobileye hier Agent? Unter welchen der Punkte auf Folie 94 soll Mobileye hier fallen? Ist doch eigentlich ein ganz normaler UK-Partner...
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außerdem führen sie als Agent Tätigkeiten für den Prinzipal aus, die dann insgesamt unter der Marke VW verkauft werden
Ein UK-Partner kann ja auch Agent sein, dass muss kein externes Kooperationsmanagement sein. Du musst das bisschen abstrakter sehen ... Das VW Mobileye mit der Entwicklung beauftragt hat (mit GM hat das nichts zu tun), ist hier meiner Meinung nach der entscheidende Hinweis. Das heißt Mobileye ist hier der Agent, der sich um die Kooperation kümmert und somit auch durch die Beauftragung das Ergebnis beeinflusst.
Du hast hier glaube ich die Kosten für die Umrüstung i.H.v. 8 Mio € (also direkte Kostenerhöhung) vergessen. Müsste dann 5 Mio € Kooperationsrente sein
Habe auch mit den 8 Mio. gerechnet und 5 Mio. Rente raus