Lösungsvorschläge WS17:18.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-01-29
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Lösungsvorschläge, leider wusste ich bei Aufg. 2.2 nicht genau weiter, falls also jemand helfen kann wäre cool!

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Wie sieht es hier mit den Verfügungsrechten aus?
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Kann man das generell so sagen?? Kommt ja auf die Anzahl der Eigentümer an. Würde nämlich sagen, dass sie hier verdünnt sind, weil sie alle nur zu 20% beteiligt sind
Ein Unternehmen & mehrere Eigentümer = Join Venture --> verdünnte property rights, aber keine Koordinationsprobleme weil eigenständiges Kooperationsmanagement
Sollte man hier nicht Rahmenbedingungen nennen, die wir auch so auf den Folien hatten?
ja m. Mn. nach hier nicht ausreichend beantwortet. Habe hier in etwa: Wettbewerb -> Konkurrenz durch Tesla, Google und andere Uk Spezialisierung, Kostendruck -> Investitionen gemeinsam stämmen IKT, Digitalisierung -> ermöglicht neue Geschäftsmodelle/ neue Formen der Mobilität / neue Autos; vereinfacht globale Kooperationen (Kommunikations und Transkosten sinken)
Deine aufgezählten Punkte sind aber nur die Unterpunkte der jeweiligen kooperationsfördernden Rahmenbedingungen, man müsste noch die jeweiligen Oberpunkte dazu nennen oer?
Ist hier nicht die Grafik auf Seite 125 gemeint?!
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Ja, ich würde sagen dass es Folie 128 ist
safe Folie 128
Meiner Meinung nach hätte man hier bei der Erläuterung allgemeiner bleiben sollen und hätte die Punkte auf Seite 108 nennen sollen. Was denkt ihr dazu?
agreed
wo hast du da die Informationen mit Basis und Ausfphrungsnetzwerk her?
was wäre in diesem Fall die Kooperationsrichtung? Ist das horizontal?
Ich denke hier gibt es kein komplettes Richtig oder Falsch. Wir haben ja keine eindeutigen Informationen dazu. Habe allgemein den Eindruck dass die sehen wollen, dass wir uns Gedanken gemacht haben und sinnvoll in den Frameworks argumentieren könnne. Solange das durchdacht ist was wir schreiben gibt das sicher keine Probleme.
Auf was bezieht sich der Umfang nochmal genau?
Entweder partielle oder totale Kooperation. Partiell=Kooperation in einem Geschäftsbereich, total= Fusion
Ich hätte mich hier nicht auf die Allgemeinen Ausprägungen des morphologischen Kastens bezogen, sondern die allgemeinen konstituierenden Merkmale die bei der Projektkooperation genannt werden genommen. Da kann man dann ja trotzdem noch sagen, was im Beispiel gegeben ist. Was ist hier wohl gewollt?
ist denke ich jacke wie hose
Wie ist das mit den Property Rights, wir haben hier bloß einen Vertrag. Sind die dann schon verdünnt?
die sind aufgrund der 3 Partner verdünnt
Könnte man hier nicht auch sagen, dass die Anpassungsflexibilität hoch ist, da man Kooperationsform sowie -Ziele nach drei Jahren erneut festlegen kann?
Betrachten wir denn nicht lediglich die bestehende Kooperation? Durch die klare Zeitliche Begrenzung ist das zwar nachvollziehbar aber wir bewerten ja eigentlich erstmal die drei Jahre die fix sind.
push
Müsste Aufgabe 3.3 dann nicht die Zusammensetzungen aus hoher Spezifität und geringer strategischer Bedeutung und andersrum sein?
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Naja ich denke einfach, wenn ein Kompetenz von dir eine hohe strategische Bedeutung für dein Unternehmen besitzt, allerdings eine niedrige Spezifität, dann ist die Gefahr von Imitation rechts hoch, sodass es nicht viel länger sicher ist, dass du dadurch Geld verdienen kannst. Wenn es allerdings eine hohe Spezifität aufweist allerdings nur eine geringe strategische Bedeutung, sollte man sich eventuell überlegen, ob es so viel sinn macht, weiterhin an dieser Kompetenz festzuhalten.
Ist das noch "transaktionskostentheore- tischen Fundierung"?? Finde dazu irgendwie nichts so richtig in diesem Zusammenhang
hat jemand was zu 2.2? mir würde nur geringere Transaktionskosten oder geringe strategische Bedeutung einfallen
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Steht dazu bei uns etwas im Skript?
Nein
Sollte man solche allgemeinen Punkte, die im Text gar nicht stehen und nur von den Folien kommen, bei so einer Analyse nicht besser weglassen?
Für dieses Semester ist das nicht relevant oder?
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Wo steht denn was dazu im Skript?
Folie 71. Kannst das Pdf-dokument mit STRG+F auf 'F&E' durchsuchen.
das entsteht ja aber eher weniger aus der hohen Abhängigkeit sondern eher daraus, dass die strategische Allianz eine hierarchische Kooperation ist und dementsprechend gefahr der wettbewerbsbeschränkung hat aber nicht durch die Abhängigkeit der beiden untereinander
Hi Mi Kri, erst einmal danke für die neue Sichtweise, jedoch würde ich sagen, dass es sich bei einer strat. Allianz nicht um eine hierarchische Koop. handelt, wenn man die meisten Kriterien der Transaktionskostenök. beachtet. So liegt hier eine vertragliche Vereinbarung(Vertrag) vor, d.h die Absicherung von spezif. Inv. ist partiell möglich, Kontrollmöglichkeiten sind auch eher mittel und auch die Wiederholungswahrscheinlichkeit ist offen ( laut Aufgabentext). Daher handelt es sich um eine hybride Form der Kooperation. Würde dir aber in der Argumentation recht geben, dass es sich nicht um die Abhängigkeiten dreht, sondern um die Wettbewerbsbeschränkung.
Das ist nicht der transaktionskostentheoretische Ansatz! Dieser beinhaltet doch die Abgrenzung nach: - Faktorspezifität und - strategischer Bedeutung für UN-Erfolg. Elemente sind: - KK (erfolgreiche Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Krebs, hohe Spezifität/strategische Bedeutung: auf UN-Ziel exzellent ausgebildete MA/ Zusammenfluss Wissen MA, Position des ersten/einzigen Anbieters) -> Integration (Hiarchie)/ im UN behalten - Komplementärkompetenzen (Forschung an Wirkstoffen gegen Krebsbegleiterscheinungen, mittlere Spezifität/strategische Bedeutung: auch andere UN forschen daran, allein nicht erfolgsversprechend) -> UK - Peripheriekompetenzen (Cafeteria mit Heißgetränken, Sesseln, langen Pausen usw., geringe Spezifität/strategische Bedeutung) -> Marktbezug oder liege ich da falsch? :/
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Ja finde ich auch schwierig zu untergliedern, aber könnte mir vorstellen, dass es vllt. so gemeint ist: 1. Folie 113 als grundlegende Definition/Abgrenzung von KK zu normalen Ressourcen. 2. Folie 116 Kriterien nach Prahalad/Hamel zur Definition von KK. 3. ab Folie 117 die transaktionskostentheoretische Fundierung mit KK, Komplementärkompetenzen und Peripheriekompetenzen und daran Bestimmung der UN-Grenzen/Orgaformen (Markt (Outsourcing), UK, Hierarchie (Integration))
Demnach wäre dann m.M.n. Kernkompetenz: Krebsmedikament, Komplementärkompetenz: Forschung zu Wirkstoffen, die de Begleiterscheinungen erträglicher machen und Peripheriekompetenz: Cafeteria und die ausreichenden Pausen.
Hat hier eventuell noch jemand einen anderen Lösungsvorschlag ? Kann mir nicht vorstellen, dass die hier darauf hinaus wollten, dass man einfach die konstituierenden Merkmale aufzählt, also zu der Frage worauf man allgemein bei der Auswahl der Governanceelemente achten sollte.
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Und mit Problem ist vielleicht der Trade-off aus Flexibilität und Stabilität gemeint? Oder die Dilemmasituation Folie 132?
würde bei allgemeiner Erläuterung einfach nur sagen "optimaler institutioneller Mix aus Flexibilität und Stabilisierung" und als Problem den inhärenten Trade Off nennen
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Frage zu 2.1.: ist das nen integriertes Unternehmen oder quasi nen integriertes unternehmen im Rahmen einer Kooperation? Weil das klassische integr.U hat idR doch eher weniger Eigentümer und konzentriertere Verfügungsrechte als im vorliegenden Fall-finde das gar nicht so einfach da die Orga-Form zu bestimmen!?!
Meines Erachtens gibt es nur drei Orgaformen: Markt, UK, Hierarchie (Synonym zu integriertes UN?). Würde also so argumentieren, dass je mehr die UK institutionalisiert ist (hier sehr stark, da UN-Gründung), desto hierarchienäher ist sie? Meine Frage nur, ob es sich hierbei nicht um ein JV handelt?