Lösungsvorschläge SS18.pdf

Exams
Uploaded by Anonymous User at 2019-01-28
Description:

Bin über Anmerkungen und Verbesserungen dankbar! :)

 +3
383
20
Download
hier gibt es keine eindeutige Erklärung in der Vorlesung für oder? Finde es komisch, dass sie was abfragt, was jeder unterschiedlich interpretieren könnte..
View 5 more comments
Dürfte bei uns auch nicht relevant sein, da in der Vorlesung nicht weiter ausgeführt oder?
ne
Was habt ihr bei 2.3 bezüglich des Gebietsschutzes? Wird dieser nur mündlich vereinbart, da es zu kostenintensiv wäre einen klassischen oder neoklassischen Vertrag aufzusetzen? Finde da absolut nichts zu in den slides
View 1 more comment
Grundsätzlich handelt es sich bei Franchising um Veträge, die starken relationalen Charakter haben. Meine Interpretation: Einerseits bleibt man relativ flexibel und ann auf mögliche Umweltentwicklungen reagieren (bspw. Nachfragerückgang nach Burgern bei McDonalds in einer bestimmten Lage), andererseits verdünnt es natürlich die Verfügungsrechte des Franchisenehmers, obwohl er das Unternehmerische Risiko trägt. Wenn der FG den Gebietsschutz immer weiter lockert, würde dies einen potenziellen Stabilisierungsbedarf darstellen.
Man darf den Gebietsschutz nicht vertraglich festlegen, da die Wettbewerbsbehörde sonst aufmerksam wird wegen Absprache wettbewerbsrelevanter Parameter
Das stand so auch nicht im Skript, aber sie hat sowas gesagt wie: + leichtere Aufteilung der Rente und Haftung - hohe Entscheidungsfindungskosten können auftreten
View 1 more comment
Glaubt ihr die Vor-&Nachteile einer 50/50 Beteiligung sind für uns relevant?
Könnte ich mir als potenziellen Transfer vorstellen
Würde hier sagen, dass es grenzüberschreitend ist, da nur das angrenzende europäische Ausland bedient wird neben Norddeutschland
Aber bezieht sich die Kooperation nicht nur auf die Produktion? Diese wäre ja dann Wiederrum regional. Im SV steht nämlich, dass sich die JEWEILIGEN VGs dann um die nationalen und internationalen Vermarktung kümmern
das ist ja eh die Frage, oder? Ist immer ausschließlich Produktion. oder auch Vertrieb etc. damit gemeint?
Jetzt ist hier bei noch der zweite Punkt offen- wie liegen die Verfügungsrechte ... Begründen Sie! Ich hätte jetzt als Ansatz gewählt, dass die Verfügungsrechte zu gleichen Teilen ( 50% u. 50%) liegen, wobei zu beachten ist das eine konkrete Institutionalisierung vorliegt, da es anscheinend einen Koop.vertrag gibt, in dem u.A. Sanktionen geregelt sind. Daher handelt es sich um eine vertraglich fixierte Kooperation. Würdet ihr mir da zustimmen, oder habt ihr andere Vorschläge?
View 1 more comment
Die Begründung warum die Verfügunsrechte verdünnt sind ist doch einfach weil es mehrere Eigentümer gibt & ein UN. Oder??
guter Wein, gute Antwort !
kann mir jemand kurz erklären warum 4 richtig ist? Verstehs nicht ganz
Also ich habe das so verstanden: Wenn die Unternehmen die Kooperation selbst gestalten besteht auch die Möglichkeit diesen Vertrag selbst anzupassen. Bei einem Standardvertrag werden die Regelungen hingenommen. Bin aber nicht ganz sicher
Nennt ihr die Merkmale vom Anfang der Vorlesung oder die Allgemeinen für die Wertkettenkooperation?
View 2 more comments
Danke. Bedeutet dann ja, dass man eigentlich nur den morphologischen Kasten genau können muss. Den Rest kann man sich dann ja bis auf einige Ausnahmen in der Klausur herleiten oder?
Gerne, ja genau so mache ich das auch
Ich hab da irgendwie in meinen Aufzeichnungen dass die nur Vertikal sein kann. Kann es sein dass Er/Sie sich in der Kooperationsart geirrt hat?
Wertkettenkooperationen sind per Definition vertikale Kooperationen. Alle möglichen Ausprägungen wären bei einem UN Netzwerk oder einer strategischen Allianz denkbar, wenn ich mich da nicht irre :)
Aber in der Aufgabe steht im Allgemeinen
Nicht relevant für die Klausur Ws19/20 oder?
Würde ich auch sagen
Hat hierzu jemand Lösungen? V.a. zu 2.2 dem zweiten Teil der Aufgabe. Ist es das Verhalten der FN das die Reputation schädigt? Oder kommen Anweisungen von FG, da es ja mehrere betroffene Restaurants sind?
Habe hier erst alles über Stabilisierungsbedarf wegen 1. Gegenseitiger Abhängigkeit und 2. Informationsasymmetrien geschrieben. Denkt ihr das ist zu viel? Also auch zu beidem die ganzen Unterpunkte?
Als Lösung würde ich dann sagen: Vertragsverletzung -> Strafzahlungen, bzw Lizenzentzug
warum sinkt die Anpassungsflexibilität hier? :)
weil du dich bei langfristigen Geschäftsbeziehungen an einen Partner bindest. Folglich bist du in deinem Entscheidungsspielraum eingeschränkt.
super vielen Dank! :)
No area was marked for this question
DIe Bezogenheit auf das Fallbeispiel bei Aufgabe 3.2 scheint mir bis auf Punkt 4 irgendwie nicht viel mit den Aktivitäten zu tun zu haben, oder?
In der Aufgabe ist ja noch explizit nach der Kooperationsrente gefragt. Was würdet Ihr dazu noch schreiben?
View 3 more comments
am Anfang ist ja nur ein synonym für F&E Kooperationen, damit sind dann die Motive gemeint denke ich
ich würde hier auch von den Motiven aus der NIÖ ausgehen!
Wo genau steht der Satz im Skript von Nummer 1?
Ich würde sagen das kommt aus der Folie 130 Effizienzkriterien Flexibilität vs. Stabilisierung
No area was marked for this question
Bei 4.3 würdet ihr auch sagen, dass man alle Kriterien mit einbezieht? Weil bei den anderen Kriterien ja immer nur eins möglich ist (z.B. bilateral oder mutilateral) Kann mir da jemand weiterhelfen? :)
Link-Kooperationen und Fit Kooperationen waren doch garkein Bestandteil der Vorlesung, oder?
View 1 more comment
Ist das gleichbedeutend mit 'nicht klausurrelevant' oder kann Literaturwissen in der Klausur abgefragt werden?
@Badewanne: ist NICHT klausurrelevant. Nur das was in der VL besprochen worden ist abzüglich der Sachen die explizit ausgeschlossen worden sind. In welchem Semester studierst du, wenn ich fragen darf ?🙊
Kann man die Kernkompetenzen nicht auch als homogen definieren? Da beide UN ihre Kernkompetenz in "Milchprodukten" haben?
War auch erst mein Gedanke, aber KK bei Gropper ist wie du schon meinst Milchproduktion, bei Dr. Oetker mMn eher der Vertrieb von Lebensmitteln allgemein, Dr. Oetker ist ja keine Molkerei .. könnte aber auch ein Fall sein, wo beides gelten würde, wenn richtig argumentiert
Die Kernkompetenzen können meines Erachtens nur Heterogen komplementär sein. ?!
Ne, heterogen ist vergleichbar mit komplementär (sich ergänzend, da unterschiedlich) und homogen können KK z. B. bei Projektkooperationen sein, wenn die Partner sich durch ihre enorme Größe/Markenstärke ausweisen. Heterogene/komplementäre KK wären bei den Partnern eher für die gemeinsamen Projekterstellung relevant.
Sry, ich meinte die KK bei Wertkettenkooperationen nicht komplett allgemein (morphologischer Kasten). Allgemeine Merkmale Merkmale für KK sind natürlich heterogen und homogen.
hat jemand eine Ahnung, ob das in der Klausur vom Umfang her ausreichen würde ?
View 2 more comments
Meiner Meinung nach können sich Verfügungsrechte sowohl auf Ressourcen, als auch auf Unternehmen beziehen. Hier ist die Frage ja auch konkret auf die Verfügungsrechte bezüglich des Joint Ventures bezogen. (Vergleich Folie 102 im Skript)
Definieren wäre Zeitverschwendung, danach ist in der Aufgabe definitiv nicht gefragt.
gehört der Teil mit Zugang zu einem weltweit führenden Entwicklerteam von Hard- und Software nicht eher zu Nutzung von Größen- und Kompetenzvorteilen?
Sehe ich auch so, ich hätte hier eher mit Economies of Speed argumentiert.