Lösungsskizze_WS1718.pdf

Exams
Uploaded by Carle B. Navy 12689 at 2019-01-31
Description:

Lösungsskizze der Altklausur aus dem Wintersemester 17/18. Nach bestem Wissen erstellt - bei Fehlern oder Verbesserungsvorschlägen bitte melden :)

 +4
119
30
Download
Korrektur: Relation befindet sich nicht in BCNF, da bei D->E bspw. gilt, dass D kein Superschlüssel ist.
Was ist Superschlüssel? Kommt es Vorlesung dran? Übrigens finde ich wegen gab es transitiven Abhängigkeit zwischen primattribüte
Superschlüssel ist ein Schlüssel der alle anderen Attribute bestimmt
Hier konfligieren w4(y) und w3(y) miteinander, oder? Auch wenn sie aus verschiedenen Transaktionen stammen, operieren sie dennoch auf dem selben Objekt.
in der tat alles außer 2 read operationen konfligiert doch wenn es aus verschiedenen Transaktionen kommt
Warum wurde r3(z) doch nicht mehr markiert ? auch wenn r3(z) und w3(z) zu den gleichen Transaktionen gehören, konfligieren sie ja trotzdem.
ja, da stimme ich dir zu
Sollte auch stimmen, oder? SELECT e.id, e.description, sum(l.amount), e.year FROM events e INNER JOIN losses l On e.id = l.event_id WHERE l.description NOT LIKE "%laptop%" AND e.description NOT LIKE "%laptop%" GROUP BY e.description
ich würde nicht nach e.description gruppieren, weil das sicher kein Schlüssel sein wird. Die id macht da wohl mehr Sinn. Aber sonst sollte das auch passen, ja
Hier ist das "losses." nicht notwendig, aber auch nicht falsch. Denn "event_id" ist eindeutig der Relation "losses" zuordenbar
Müsste man hier nicht mit substrings arbeiten? In der einen Relation sind es F1,F2,.., und in der anderen E1,E2,...
Stimmt! Ich glaube fast, dass das ein Fehler in der Tabelle ist, das würde sonst echt unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen :/
in der Aufgabenstellung steht ja, dass es exemplarische Daten sind. Also kann es ja schon sein, dass es die evetns.unit_id "F1" auch als unit.id gibt. Ist vermutlich ein Tippfehler in der Aufgabe, macht aber trotzdem noch Sinn. --> ich glaube diese Lösung stimmt so
Hier sollte [1,N] stehen. Denn "N" in Std.kard. steht für "[0,N]" in Teiln.kard.
Hier sollte jeweils [1,1] stehen. Denn die "1" in Standardkardinalität steht für "[0,1]" in Teilnehmerkardinalität.
Muss hier nicht [1,*] hin, da N ja für [0,*] steht?
View 3 more comments
Kap 4&5, Folie 23: "Recap: Ist keine untere Grenze gegeben, gilt: [0,1] - Optionale Beziehung [bei Standardkardinalität]"
Auch in Standardkardinalität kann man Intervall-Schreibweise nutzen, wenn man Grenzen angeben will
Kann auch einfacher gelöst werden mit: SELECT id, location, COUNT(*) FROM units JOIN events on units.id=unit_id WHERE year=2018 GROUP BY id, location HAVING COUNT(*) > 2;
Alternativ geht's auch mit dem WHERE-Ausdruck im HAVING-Ausdruck mit drin
glaube muss Units.id anstatt id und Group by einfach mit Units.id oder Location ?
Welchen Zweck hat dieses Konstrukt hier?
Müssen hier nicht beide zusammen unterstrichen, weil "P1 U P2 wird Primärschlüssel der Beziehung"?
View 1 more comment
ja kannst du beide mit einem einzigen strich untersteichen so ist es allerdings auch richtig
Die Aufstellung in der Übersicht in Kap 4&5, Folie 39 "Abbildung ER-Schema nach RDM" hat mich da verwirrt. Dort heißt es: 1:1 - P1 und P2 werden Schlüssel der Beziehung, m:n - P1 U P2 wird Primärschlüssel der Beziehung. Da bin ich mir nicht sicher, wie man den Unterschied grafisch zeigt, wenn nicht durch die einmal durchgängige Unterstreichung von P1 und P2 im n:m-Fall und der getrennten Unterstreichung von P1 und P2 im 1:1-Fall. (Oder wie macht man das?)
Da Kamera und Verschluss in einer 1:1 beziehung sind, könnte man dann nicht die Relationen zusammen nehmen? Sprich eine Relation Kamera(Seriennummer, Preis, Fertigungszeit, Fertigungsstraße, Lebensdauer) mit dem einzigen Schlüssel Seriennummer?
Linse nimmt doch nur optional an der Beziehung beinhaltet teil, also kann man Linse und beinhaltet nicht verschmelzen
View 2 more comments
hm... wie wurde das denn in der VL gehandhabt ?
In der VL wurde verschmelzen nur für zwingende Beziehungen eingeführt. Macht auch Sinn, weil man bei optionalen Beziehungen sonst unnötige Nullwerte hat
kann mir bitte jemand erklären, was hier und unten mit "Parallel möglich" gemeint ist? wenn ich mir die operationen anschaue, komme ich nicht so ganz drauf
,,Parallel möglich" ist vllt. unglücklich formuliert. Das Problem ist einfach, dass diese beiden Operationen konfligieren, in dieser Variante aber nicht geordnet sind.
Macht hier der Pfeil Unterschied?
Ja, da es eine funktionale Beziehung ist. vgl Kapitel 3 Folie 25
Könnte man hier nicht Verschluss und Kamera in eine Tabelle packen, da es ja eine 1:1 Beziehung ist und Seriennummer den Verschluss eindeutig identifiziert?
Ich hätte Verschluss, verbaut und Kamera in eine Relation gemacht. Und dann Die Sofortbildkamera extra gemacht
Hätte ich auch so gemacht. Hast du dann bei Sofortbildkamera als Primärschlüssel Seriennummer genommen, der dann gleichzeitig Fremdenschlüssel zu Kamera ist ?
Warum benötigt man hier keine Kante von w[x] zu w[x]? Und von dem oberen w[x] zu dem r[x] aus der mittleren Reihe,?
View 11 more comments
hat hierzu jemand einen Vorschlag, oder stimmt die Abbildung jetzt so?
Also, so wie es hier steht ist glaube ich nicht richtig. I habe folgenden Kanten hinzugefügt: - von w[x] (1. Reihe) nach r[x] (2. Reihe) - von w[y] (2. Reihe) nach dem 1. r[y] (1. Reihe) - von w[x] (2. Reihe) nach c
Konfligieren allgemein 2 Schreiboperationen? Beim Zeichnen vom Serialisierbarkeitsgraph ist eine Kante zu zeichnen auch für 2 Schreiboperationen die auf das gleiche Datenobjekt zugreifen aber hier werden sie nicht markiert(?)
View 3 more comments
könnte ich das auch begründen, dass in C(H1) w1y und w2y konfligieren und das ebenso in C(H3) so ist?
das reicht nicht aus. die konfligierende Operationen von z müssten auch genannt werden
Sind diese beiden Antworten umgekehrt? Ich glaube,dass 1:1 Relation verschmolzen werden kann, aber nicht N:M?
ich hab auch umgekehrt
außerdem müsste statt [0,1] [1,1] stehen
Optimiert man so eine IST-Beziehung?
Ich würde sagen nein, denn nicht jede Kamera muss eine Sofortbildkamera sein, was diese darstellung jedoch impliziert
Müsste das nicht Primär- und Fremdschlüssel gleichzeitig sein?
Ich stimme dir zu.
Sollte hier nicht eine Spezialisierung sein? Also ein Typkonstruktor mit Dreieck
Das gibt es mur im EER-Modell, hier war ein ER-Modell verlangt
Muss klebt-in nicht unterstrichen sein ?
View 2 more comments
warum steht hier ein Pfeil?
Sind die Armstrong-Regeln klausurrelevant für die Klausur im SS 19 ?
wo findet man denn die Armstrong-Regeln?
nvm kam in der Vorlesung wohl nicht dran... ich werd den Kommentar gleich löschen.
Wo bleibt denn das G aus der Relation R(A, B, C, D, E, G, H)? Laut Frau Mülle, muss G mitgenommen werden, da es ja keine funktionalen Abhängigkeiten zu G gibt. Jedoch muss der Schlüssel ja die Relation R widerspiegeln und von daher benötigen wir G. Somit muss G auch im Syntheseergebnis dabei sein und von daher machen wir ja Schritt 1 (laut Vorlesung), in dem neue FDs eingeführt werden. Hier: ABCDEGH --> δ Somit wäre S = {(CAB, {{C}{A}}), (DEH, {D}), (BD, {B}), (CG, {CG})}
View 1 more comment
cool :-)
Vielleicht als kleine Anmerkung für die anderen: statt {CG} kann man natürlich auch {AG} verwenden, da ja {A} und {C} äquivalent sind.
No area was marked for this question
Kann bei der 1a) Verschluss und Kamera aufgrund der 1:1 Beziehung nicht zusammengefasst werden ? Und würde man nicht extra eine Relation für Sofortbildkamera haben, da sonst bei Kamera, wie in der Lösung sehr viele NULL Werte unter Druckformat, etc. stehen könnten ? Und letzte Frage müsste bei der 1c) die Lösungen von i) und ii) nicht gerade vertauscht sein ? (da man ja 1:1 immer zusammenfassen kann)
Warum benötigt man hier keine Kante von r[y] zu c?
View 2 more comments
Ja, sorry mein Wissensstand war beim Anfertigen der Lösungsskizze anscheinend noch nicht ganz ausgereift ? Habe aber versucht, alle Fehler, die ich noch erkannt habe anzumerken.
Kein Problem. Die Skizzen haben schon viel geholfen. ;)
Korrektur: {b,d,c} nicht, da w3[x] nicht garantiert von c3 ausgeführt wird. {a,b,c,d} nicht, da eine zyklische Abhängigkeit durch die Kanten a,b und d entsteht.
View 4 more comments
Falls es dir nicht hilft schau dir die Aufzeichnung der VL an. Herr Böhm hat es ziemlich gut (auf deutsch)erklärt finde ich ?
Siehe Vorlesung 9 Folie 22: 1.) Die History muss alle Transaktionen vollständig beinhalten (d.h. es darf von keiner Transaktion eine Operation nicht in der History vorhanden sein) 2.) Die Reihenfolge der Operationen in den Transaktionen muss in der History immernoch gewährleistet sein (d.h. wenn bspw. in einer Transaktion gilt r1[x] < w1[y], dann darf es in der History nicht anders herum sein) 3.) Wenn zwei Operationen aus der History konfligieren, dann dürfen sie nicht zeitgleich ausgeführt werden können, sondern die Ordnung der History muss gewährleisten, dass eine Operation vor der anderen ausgeführt wird.
Korrektur: Bei den beiden w(x) fehlt jeweils noch ein Pfeil zu einem Element vor dem Commit c.