Lösungsskizze_WS1213.pdf

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Uploaded by Carle B. Navy 13376 at 2017-08-04
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Lösungsansatz zur Altklausur aus dem WS12/13. Keine Musterlösung!

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Warum kann hier nicht mit B,D gedroht werden?
Beide SPieler haben ANreize in der letzten Runde von einem möglichen GG Spiel (A,C) abzuweichen. Das wird von beiden bereits in Runde n-1 antizipiert und zieht sich druch bis ins erste Basisspiel. Daher gibt es bereits dort die Abweichung von der Strategie. Man kann sagen, der endliche, bekannte Zeithorizont des Spiels ist dafür verantwortlich
Ist { A, CD } dann das TSPNGG ?
Ja. Der Spielpfad dazu wäre anders als auf dem Blatt (A,C)
Reichen die "Striche" als Begründung?
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Bsp. Si = {A,B,C} i = 1,2,3 u1(A,A,A) > u1 (B,A,A) > u1 (C,A,A) u2(A,A,A) > u2(A,B,A) > u2 (A,C,A) u3(A,A,A) > u3(A,A,B) > u3(A,A,C) => (A,A,A) ist NGG
ich würde einfach sagen, dass es sich für keinen Spieler lohnt einseitig von seiner zum NGG gehörende Strategie abzuweichen
Das ist kein Spielpfad, oder? Spielpfad wäre doch A,C
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Ja das stimmt, ist mir auch aufgefallen als ich die Aufgabe gemacht habe. Das Kartell maximiert halt den Gesamtnutzen und nicht die einzelnen Nutzen. Wüsste aber auch nicht wie man das anstellen könnte den pareto-optimalen Nutzen zu bestimme. Hast Du eine Idee ?
naja nicht wirkich... und es würde wahrscheinlich auch etwas über das ziel hinausschießen.. aber wenn man irgendwie die Isogewinnlinien bekommen würde oder so könnte man das darüber versuchen... ein etwas plumperer Lösungsweg wäre dass die Absprache eine art Nutzentransaktion beinhaltet aber ob und wie sowas geht da bin ich überfragt.... alles in allem denke ich dass das schon die geforderte Antwort ist aber die Aufgabe ist einfach lausig gestellt und wenn man mal vergleicht was man sonst für 6 punkte machen muss sieht man relativ schnell ein dass das zuviel des guten wäre. ich glaube da hat sich derjenige der die Klausur konzipiert hat einfach nicht genug Gedanken gemacht.