Lösungsskizze Übung 6.pdf

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Uploaded by Carle B. Navy 12689 at 2019-08-02
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Eigene Lösungsskizze zur Übung. Teilweise vollständiger und ausführlicher, als in der Übung besprochen.

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Hallo, Ich habe mir die Fragen und Antworten hier aufmerksam durchgelesen, doch ist mir immernoch nicht ganz klar, wie die Bedingungen für die Nachfrage ungleich 0 oder 1 festgestellt werden. Wird einfach immer Roh größer 0 gesetzt?
Hallo, ich hätte zwei Fragen : woher bekommt man diese Beziehung zwische n Pc und Pb ? und für den Fall dass die Nachfrage null ist, bekommt man die Bedingung indem man dieses Term : 1/2 + Pb-Pa negativ stellt also dass θAB existiert nicht (oder θAC) oder wie ?
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Achso. Wenn du in die 2. Zeile von Fall 2 schaust, siehst du, dass Pa <= 0,5 + Pb -2θ sein muss. Es gilt auf jeden Fall θ>0, das heißt, wenn Pa schon größer ist als 0,5 + Pb, dann kann die Bedingung gar nicht mehr erfüllt werden. Somit ist die Nachfrage für den Fall Pa > 0,5 + Pb gleich 0.
super lieb von dir, jetzt habe ich es verstanden
Vielen lieben Dank für deine sehr ausführlichen Aufschriebe. Aber wie kommt man mit den Fallunterscheidungen hier und den Ergebnissen für Bspw. ThetaAB auf die Nachfragefunktion Da(.) mit den 4 Fällen?
Du musst schauen, wann A unabhängig von θ auf jeden Fall gekauft wird, bzw wann auf keinen Fall. Daraus ergeben sich die Nachfragen von 0 und 1. Für die anderen beiden Fälle musst du schauen, wo die kritischen Konsumenten in Abhängigkeit von θ liegen, also die, die zwischen 2 Zeitungen indifferent sind.Je nachdem, ob θ dann kleiner oder größer als dieser Grenzwert ist, entscheiden sich die Konsumenten für die eine oder die andere Zeitung.
Und auch nochmal hierzu: Wenn man das für den Fall mal aufzeichnet, sieht das wie folgt auch... das passt doch so nicht oder?
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Muss man bei der Nachfrage von Zeitung B nicht auf F(BC)-F(AB) angeben? Und wie kommt man dort bei beispielsweise der Nachfrage von 0 auf +(3/2)? (1/2) reicht doch schon, damit die Kosten für B immer größer sind als für die anderen Zeitungen?
Die Nachfragen berechnen sich aus den Grenzen der kritischen Konsumenten. F(BC) - F(BA) muss deshalb nicht unbedingt in der Nachfrage von B vorkommen.
Aber der Fall F(BC) beschreibt doch den Fall, dass bis zum kritschen Konsumenten BC die Zeitung B konsumiert wird und danach Zeitung C - also Zeitung wird nicht konsumiert. Genauso sagt der Fall 1-F(AB) aus, dass bis zum Kritschen Konsumenten AB die Zeitung A und danach Zeitung B Konsumiert wird - also Zeitung C wird nicht konsumiert. Und jetzt fehlt doch eben noch der Fall, dass bis AB, die Zeitung A und dann von AB bis BC Zeitung B und danach Zeitung C konsumiert wird. Also die Nachfrage für B durch F(BC)- F(AB) bestimmt wird.