Lösungsskizze SS18.pdf

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Uploaded by Carle B. Navy 12689 at 2019-03-08
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Eigene Lösungsskizze zur Altklausur aus dem Sommersemester 2018. Bei Fehlern oder Verbesserungsvorschlägen bitte kommentieren.

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muss nicht innerhalb des selben Geräts sein!
bist du dir sicher ? in der ML von WS18/19 stand, dass das im selben System sein muss, ob Gerät und System das gleiche bedeuten bin ich mir aber unsicher ..
Denke auch, dass es innerhalb des selben Geräts sein muss. Um aus dem Gerät rauszukommen, müsstest du dich ja gerade ,,horizontal" bewegen.
Hält nicht A gegenüber B die geringeren Kosten zurück, wenn diese durch einen Weg über B erreicht werden?
sollte der private key sein, steht zumindest so in den Folien [falsch]
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Genau! Aber: Um das SIGCert zu erstellen signiert doch die CA den public Key und die Identität. Dafür verwendet sie jedoch ihren eigenen private key. Mit einem öffentlichen key kann nichts signiert werden und in der Aufgabenstellung ist ja nach der Erstellung der Signatur explizit gefragt und nicht nach einem Bestandteil des Zertifikats, was der public Key ist.
Achso ja, ich habe gedacht du meintest der private Schlüssel von Alice :D Dann hast du Recht. es ist signiert mit dem privaten Schlüssel von CA
Die Antwort hier ist nicht ganz korrekt. Da der WWW-Server außerhalb des lokalen Netzes von Endsystem A liegt (was A durch die Subnetzmaske und der IP-Adresse des WWW-Servers erkennen kann), ist der Gegenstand des ARP Requests nicht die IP des WWW-Servers, sondern die IP des default gateways, also R1. Die korrekten Antworten sind damit: c) Antwort: Q:MAC-R1-1 Z:MAC-A MAC-Zieladresse: MAC-RC1-1 d) Der Switch leitet das Datagramm an den Router weiter. Da A bereits einen ARP Request getätigt hat, kennt der Switch das Interface für den Router bereits und kann das Datagramm direkt an seine MAC-Adresse weiterleiten.
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Hat A die Mac-Adresse von R1 nicht in der Antwort in Aufgabenteil c) erhalten? Dann wäre A die Adresse ja bekannt.
nein hat er nicht, da er ja von R1 keinerlei antwort bekommt da er ja mit dem DHCP Server kommunizieren wollte
Warum werden PR und SD mit 7 bzw. 1 Byte "platzverbrauch" nicht mit betrachtet?
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Weil PR und SD nicht in die minimale Rahmenlänge einbezogen werden, und IFS gar nicht zu einem Rahmen gehört, sondern zwischen den Rahmen angesiedelt ist. Warum PR und SD nicht zur minimalen Rahmenlänge zählen? Keine Ahnung, aber in Kapitel 5, Folie 72 wird es so gemacht (ohne dass darüber groß gesprochen wird), und für diese Klausur muss man natürlich jede Folie auswendig können. ;)
Klar sind ja schließlich ganze 4ETCS
Ich würde das anders rechnen. Was mache ich falsch? (2*0,013)/2Mbits = 0,013Mbit Umrechnen in Bytes: 0,013Mbit = 1625Bytes
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Ja, so es wäre 5500 bytes oder ?
es sollte ta,max = 11ms sein und damit das ergebnis 44kbit
Das sollte auf dem Pfeil "Bob->Eve" stehen
mir auch gerade aufgefallen außerdem müsste beim untersten Pfeil E statt A stehen
war hier nicht eher CSMA (CD) gemeint?
Ich denke, das kommt aufs gleiche raus, ob man schreibt "CSMA/CD, weil es hier nach erkennen einer Kollision einen exponentiellen Backoff durchführt. Das bedeutet ..." oder direkt den exponentiellen Backoff beschreibt. Die erste Variante wäre vielleicht ausführlicher, aber für den einen Punkt würde ich erwarten, dass der exponentielle Backoff schon reicht :)
In dieser Lösungsskizze ist allerdings nicht der exponentielle Backoff komplett erklärt sondern nur die randomisierung.
Sollte hier nicht 100 stehen, da ich ja ein Paket der Länge 100 verschicke?
seq ist immer Anfang des Pakets.
Muss das wirklich so sein? So wie ich das Verstanden habe ist eine TCP-Verbindung quasi gerichtet so wie Pipes in Unix. Da legt man ja auch von einem Prozess zum anderen Prozess ein "Rohr" bzw. zwei Pipes für Vollduplex. Wahrscheinlich sollte man sich hier einfach blöd stellen und so machen wie in der VL, aber rein aus Interesse. Siehe auch: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol#Halb_geschlossene_Verbindungen
Da das letzte Paket des Servers nur 50 Byte lang war, müsste hier jeweils 851 statt 901 stehen.
Muss nicht laut VL Folien zusätzlich wie beim Verbindungsaufbau die Sequenznummer um 1 inkrementiert werden?
Ja würde ich auch sagen. Und in einem echtem PCAP Sample von der SS19 Übung ist das auch so. Also das Letzte ACK noch um 1 auf 152 erhöhen. Insgesamt also: Paket 21: Seq=151 ACK=851 Paket 22: Seq=851 ACK=152
falsch. ping liefert RTT, d.h. Latenz zwischen E6 und H ist 22 - (4+3)*2 /2 = 4ms
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Was fehlt dir hier?
Ah ich denke ich hab verstanden. Danke dir trotzdem :)
Müssten NRZ und Manchester Code nicht die untere Grenze bei -1 haben, anstatt 0?
Bei Manchester Code sollte die Grenze -1 (die niedrigste Grenze) sein. Bei NRZ bin ich nicht ganz sicher aber ich denke dass die Grenze auch -1 sein soll.
laut vorlesung auch 1 und -1 (Non-Return to Zero)
laut Vorlesungsfolien ist destination address immer broadcast: 255.255.255.255, i.e. Pakete werden immer geflutet (Kap 06, Folie 81)
also, nicht ganz richtig
kann mir einer erklären, warum hier das Internet Protokoll angewendet wird. Ich hätte ARP geschrieben.
Du hast Recht, ARP ist das verwendete Protokoll
stimmt diese Skizze denn überhaupt? gibt es denn hier bei 8 kein Timeout? und müsste nicht nach GO back N verfahren werden? falls nicht, müsste ja dennnoch zB 8 bei 7 starten?
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ich dachte, dass irgendwelche Daten verloren gehen und deshalb auch in Zeile 8 101 immer wieder quittiert wird? oder sollte ich das gar nicht so lesen?
10.0.0.8 sendet hier Daten und 10.0.0.1 empfängt sie. Da somit erstmal nur Quittungen von 10.0.0.1 kommen, werden die Sequenznummern nicht hochgezählt (da keine Daten in den Paketen enthalten sind). Die Quittungen von 10.0.0.8 werden somit ebenfalls nicht hochgezählt, da die ja aussagen, welches Paket als nächstes erwartet wird. Ein verlorenes Paket liegt also nur dann vor, wenn in 2 Zeilen Sequenz- und Quittungsnummer nicht hochgezählt werden.
Flutet der Switch hier die anderen Systeme direkt mit dem Paket 1, das von Endsystem A kommt oder muss hier noch ein Zwischenschritt eingefügt werden, bei dem der Switch zunächst einen ARP-Request für die MAC-Adresse des DHCP-Servers durchführt und nach der Antwort dann das Paket von A an die jetzt bekannte MAC-Adresse des DHCP Servers weiterleitet?
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Genau, die Switch leitet das Datagramm einfach an alle Ausgangsports weiter und kann dann durch die im Ethernet Paket enthaltene MAC-Adresse des Antwortenden Endsystems diese Adresse dem Interface zuordnen.
Super, danke dir :)
Hier wurde vergessen km in m umzurechnen. Das Ergebnis muss als noch mit 1000 durchmultipliziert werden und beträgt 6500Byte. Allgemein ist die Multiplikation mit der Geschwindigkeit auch überflüssig, da sich diese wieder rauskürzt. Der schnellste Weg ist hier also: Max. Ausdehnung: 13*10 ⁻³s Sendedauer eines Bits: 1/(2*10⁶)=5*10⁻⁷s Maximale Rahmenlänge: 2*Maximale Ausdehnung/Sendedauer eines Bits=2*13*10 ⁻³/(5*10⁻⁷)=52000bit=6500Byte
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Guter Punkt, damit wäre die Mindestrahmenlänge 5500Byte.
Super hab ich auch so!
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Die 22ms kommen vom Ping Befehl. Um die (einfache) Latenz zu bekommen müsste man glaube ich 22/2 nehmen. Damit würde das Endergebnis auf 11 -4 -3 = 4ms kommen
Ich scheine d) vergessen zu haben: Der Systemadministrator erhöht das Staukontrollfenster hier anfangs schon linear, also bei jedem erfolgreich bestätigtem Sendefenster um 1MSS=100Byte. In der Vorlesung wurde das Staukontrollfenster in der Slow-Start Phase exponentiell erhöht, bis eine Quittung ausgeblieben ist. Linear ist das Staukontrollfenster dabei erst nach Erreichen eines bestimmten Thresholds gewachsen, davor exponentiell.
3e) fehlt hier leider. Hat jemand eine Ahnung, wie diese Aufgabe zu lösen war?
Ich würde folgendes vorschlagen: