Lösungsskizze_SS15.pdf

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Eigene Lösungsskizze zur Klausur nach bestem Wissen erstellt :)

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Müsste man das Attribut "Anzahl" bei der Beziehung "besitzt" einfügen?
ist nicht C->B auch aufzuführen?
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In der Klausur WS14/15 ist die gleiche Aufgabe, bloß mit der Aufgabenstellung alle nicht trivialen fAs anzugeben. Dort ist in der Lösungsskizze sowohl B->C als auch C->B enthalten.
BC->B ist soweit ich weiß allerdings auch eine triviale fA. Es wäre nur nicht trivial wenn z.B. BC->BA, abbilden würde, also ein Wert dazu , der nicht in dem ersten Teil enthalten. War auch so bei einer NF Aufgabe auf den aktuellen Übungsblättern
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warum ist es nicht rücksetzbar?
Würde hier nicht: (Vx) (Clown(x)-> (Vy) (trittAuf(x,y) ->(zirkus(x) ^ Variete(x)) (y))
Die Lösung stimmt meiner Meinung nach schon. In der Aufgabenstellung ist es eine Disjunktion, also muss das ∨ da hin, ∧ wäre falsch. Und was du ganz am Ende mit dem (y) ausdrücken möchtest, verstehe ich leider nicht so ganz ...
subsumieren oder so, deshalb ändert sich das Zirkus(x) zu Zirkus(y) und Variete(x) zu Variete(y).
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Die erste Aufgabe: ich glaube nicht, dass Entity-Attribut korrekt ist (also falsch), da es das in der Vorlesung so nicht gibt. Es gibt nur Entity-Typen, Attribute und Beziehungstypen, die grafisch dargestellt werden können (steht in den Folien). Ich denke dass das ne Fangfrage ist, weil "Entity"-Attribut existiert in der VL nicht.
Weiß jemand hier wie genau man Relation etc. definieren sollte?? Bzw hat jemand eine gute Definition parat?
Muss man hier wirklich den existenzquator anwenden? man konnte doch auch einfach "und hat(y,Schulden(z))" schreiben oder? Ich glaub mit dem Existenzquantor ist sogar falsch weil, jemand der eine person berät der keine Schulden hat auch ein Schuldenberater wäre weil wenn es keine Beziehung von Typ hat gibt gilt der Axiom trotzdem
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Ja ok, stimmt, aber wäre das andere dann auch nicht richtig? ohne existenzquantor?
Ich wüsste nicht wie das funktionieren sollte. Da muss doch irgendwo das z herkommen. Das kann man ja nicht einfach so hinschreiben ohne dass es vorher definiert wird.
Warum ein Weak-Entity Typ?
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komposition gibt es doch nur bei UML und gar nicht bei ER oder?
Ja Komposition und Aggr. gibt es nur in UML
Die Aufgabe ist für mich nicht ganz verständlich. Ist ein Professor jemand, der entweder exklusiv nur an Unis oder exklusiv nur an Hochschulen lehrt? Oder, ist ein Professor jemand, der an einer Uni und einer Hochschule lehren kann aber nichts anderes? Die Lösung geht ja vom ersteren aus.
Ich verstehe ganz allgemein nicht so richtig, wieso man diese Art von Bedingung beim Teta Join immer benötigt. Ist nicht eigentlich eindeutig, dass buch und verlag über den verlagsnamen verbunden werden? Wofür benötige ich diese Umbenennung?
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Ja, das ist vor allem mein gedankliches Problem.. Die Beziehung/Unterschiede zwischen Theta und Natural Join. Aber einen Theta Join als Natural Join zu lösen ist doch nicht immer möglich? Sollte es zwischen zwei relationen nicht das gleiche attribut haben, ist ein Natural Join doch erst gar nicht möglich, da dieser doch gerade über den Schnitt möglich ist. Gibt es eine Art Entscheidungshilfe, wann welche Art sinnvoller/ einfacher ist?
Das kommt wegen den Definitionen. Der Theta Join wurde ja in der Vorlesung so definiert: r1 *[θ] r2 = σ[θ] (r1 × r2). Es ist aber die Voraussetzung des kartesischen Produkts, dass A und B disjunkt sind (A∩B ={}). Das wurde so gelöst, dass man die Attribute qualifiziert oder umbenennt. (Seite 39) Deshalb schreibt man das immer "verlag.Verlagsname" und "buch.Verlagsname". Beim kartesischen Produkt ist es ja immer so, dass man alles mit allem verbindet. Im Vergleich hat man beim Natural Join nicht das Problem, weil man die Zeilen verbindent mit gleichen Einträgen.
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Ich versteh noch nicht genau bei der 7 wann man Theta Join und wann natural mit selektion nutzt? Ich hätte bei der 7 einfach PI[verlagsname](O(selektion) [Jahr=/(ungleich)2017 ^ Land=Deutschland](buch*verlag)) wäre das auch korrekt?
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Man kann jeden Theta-Join als Kombination von Selektion und Kartesischem Produkt darstellen (also nicht Selektion und Natural Join) :)
@Lovis: Habe die Aufgabe gerade nochmal durchgerechnet und ich bin der Meinung, dass deine Lösung doch nicht funktioniert. Deine Lösung würde alle Verläge ausgeben, die in den Jahren, die nicht 2017 sind, Bücher veröffentlicht haben. Problematisch ist das, weil auch Verläge aufgelistet werden die bspw. 2016 und 2017 Bücher veröffentlicht haben. (Du schließt ja nicht aus, dass 2017 keins veröffentlicht wurde) Die andere Problematik wäre, dass du keine Verläge auflistet, die noch nie ein Buch veröffentlicht haben. Aber streng genommen müssten die auch aufgelistet werden.
Ich weiß nicht 100% ob ich richtig liege, aber war es nicht so, dass Aktionen welche nicht parallel ausgeführt werden mit gestrichelten Linien kekennzeichnet werden müssen ? Die sind bei Info und so immer relativ pingelig wenn man so UML Shit falsch macht. Könnte sich da vielleicht noch jemand zu melden ob ich grad Bullshit verzähl oder ob das hinkommt :D
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da hast du glaube ich recht
Ich glaube in der Einsicht könnte man beides begründen.
Falls ich hier einen Existenzquantor statt einem Allquantor schreibe, würde das ja bedeuten, dass Professoren auch woanders als an einer Uni oder HS lehren könnten, oder?
Ist korrekt :)
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Warum soll das Petri Netz nicht rücksetzbar sein?
Es ist rücksetzbar
Ein Tierarzt heilt Tiere und Stefan heilt Blacki, folgt daraus nicht, dass Blacki ein Tier ist und Tiere sind keine Pilze ?
Bei heilt steht ein Existenzquantor davor. Das heißt er heilt mindestens ein Tier, es kann aber auch sein, dass er noch andere Sachen heilt. In CW wäre Blacki das einzige was geheilt wird und somit müsste Stefan Blacki heilen (also Blacki = Tier). In OW kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass Blacki das einzige ist was geheilt wird, also kann diese Schlussfolgerung nicht gemacht werden
also befindet sich R in keiner Normalform? oder in 1NF? wenn es sich in 1NF befindet wie kann ich das hier untersuchen?
Doch es befindet sich in 1NF. Ich denke bei den uns gestellten Aufgaben befindet sich die Relation immer in 1NF, wenn sie sich nicht in 2NF befindet. Prüfen kannst du das indem du schaust, ob alle Elemente aus U atomar sind. Bspw. dürfte es kein Element "Adresse" geben, das aus "PLZ" und "Straße" besteht. In dem Fall würde es nicht in 1NF liegen. Da wir aber immer Mengen wie {a,b,c,d} gegeben haben liegen alle Elemente atomar vor und somit ist die Relation in 1NF
vielen Dank!
Sorry wenn ich so viele Fragen stelle Ich steig bei dem SPARQL gar nicht durch. Wäre jmd so lieb und könnte mir da eine Schritt für Schritt Anleitung zu schreiben wie ich auf die Ausgabe komme <3
Es werden die Variablen aus der SELECT Abfrage ausgegeben. Variablen kommen zu Stande durch die Statements in der WHERE Klausel. Die sind immer so aufgebaut "Pfeilursprung Beziehungstyp Pfeilzeil" Je nachdem wo dann halt die Variable drin steht musst du im Graph schauen welchen Wert das annimmt. Die Anleitung hier ist zwar relativ umfangreich, aber wenn du dir das relevante Zeugs raussuchst ist es ganz gut (https://www.w3.org/TR/rdf-sparql-query/)
Danke dir,da werde ich mich direkt nacher mal durcharbeiten
Hier wäre es glaube ich einfacher wenn man die " = " Relation benutzt. Iwo steht glaub, dass wenn man die aufdrößelt sowhol die ">=" als auch die "<=" Beziehung gilt. ( Also das soll das Teilmengen Zeug sein )
Könnte man auch benutzen :)
Müsste der Markierungsgraph nicht Rücksetzbar sein, da ich von jeder möglichen erreichbaren Markierung zu m0 wieder zurückkehren kann? - Danke :)
Ja du hast Recht