Lösungen Klausur 201718 2PT.pdf

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Uploaded by Anonymes Mauseloch 1647 at 2019-01-23
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Gerade bei Aufgabe 2c) & 3c) bin ich nicht 100% sicher. Bitte deshalb um kritische Anmerkungen!

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Hier müssten HK i.H.v. 1,60€ sein, da von den gesamten Istkosten (2,50€) Produktion & Overhead (0,90€) noch abgezogen werden. Hier geht es nur um die Anteile von Zutaten und Verpackung.
Hier müssen noch die Kfix abgezogen oder nichth
Das ist korrekt. Die richtige Zielfunktion ist auf dem beigefügten Bild zu sehen:
hier fehlen noch die -16000 Fixkosten
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Die DS beinhaltet nicht die Fixkosten
Kfix müssen noch von der Zielfiktion abgezogen Minus16000
warum werden hier die Werte für Milch und Kakao auch durch 1000 geteilt ? Es sind doch lediglich die Produktionsstunden die man auf 1 Stk runterrechnen muss.
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das habe ich natürlich übersehen, danke !
nicht 0,03 sondern 0,003 muss dahin...
Ich dachte um die rel. DS zu berechnen, müssen wir die DS durch die Fertigungszeiten teilen. Warum teilen wir hier nur die DS durch die Menge an benötigtem Kakao?
Nein, es muss immer durch die ENGPASSRESSOURCE dividiert werden. Das kann natürlich die Zeit sein, das kann aber auch eine andere Ressource sein, wie hier beispielsweise die Menge an Kakao die zur Verfügung steht.
Kommt hier nicht -16000 hin, wegen der Fixkosten?
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die Fixkosten müssen mit positivem Vorzeichen aufgenommen werden. In der Zielzeile sind quasi alle Vorzeichen "verdreht". Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Klausur. Mit freundlichen Grüßen Helena Gerding Das war ihre Antwort.
Sinn macht das aber nicht oder? Die Fixkosten sind doch so oder so da und unabhängig von meinen Produktionsmengen. Also macht es doch nur Sinn diese am Ende der Rechnung abzuziehen. Wenn da die Fixkosten stehen sollen, wäre auch die Zielfunktion falsch. Würde Ich in die Zielfunktion die Fixkosten einbeziehen wären sie zunächst negativ, werden dann positiv beim "auf die andere Seite ziehen" und dann wieder negativ im Ausgangstableau da dort die Vorzeichen getauscht werden. Also -16000 wäre schon richtig, allerdings irrelevant wenn uns die Produktionsmengen interessieren, da man auch einfach ne Anmerkung schreiben könnte, dass die FK am Ende abgezogen werden... Lange rede kurze Frage, geht Ihr davon aus dass beide "Varianten" als Richtig bewertet werden würden ? Oder gibt aus irgendwelche Regelungen die einem Vorschreiben wann die FK einbezogen werden müssen?
Hier müssten die Absatzbeschränkungen/-mengen doch auch als Nebenbedingungen aufgeführt werden oder nicht? Sprich es kämen im Tableau auch 3 Spalten hinzu oder?
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Das ist doch falsch. Natürlich müssen die Absatzrestriktionen mit aufgenommen werden. Und diese können auch in diesem Fall überschritten werden.
Meiner Meinung nach werden die Absätze nicht mit aufgenommen, weil es sich nicht um Restriktionen handelt, sondern lediglich als Fakt, wie groß die verkaufte Menge ist und nicht, dass aufgrund der komischen Geschmackssorten nicht mehr als wie angegeben verkauft werden (können).
Warum teilen wir hier den Gewinn durch die Kosten?
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Du teilst den Preis (3,5 in diesem Fall) durch deine Kosten, dadurch erhältst du den Prozentsatz, welcher dein Gewinn ist. Den neuen Maximalpreis, welcher angegeben ist (2,94) teilst du dann durch die Gewinnmarge, damit die Gewinnmarge gleich bleibt, wie es in der Aufgabenstellung gefordert ist und erhältst somit die allowable costs (inkl. overhead), die danach noch abgezogen werden müssen, damit die die allowable costs hast.
Danke euch beiden
Also im Skript steht das man hier die DB verwendet statt die DS, aber würde DB überhaupt Sinn machen oder ist das egal ?
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Ja so habe ich es gemeint, weil es halt so im Skript steht. Aber würde ja eigentlich wenig Sinn machen, wir wollen ja die optimalen Mengen noch herausfinden..
Deckungsspanne nehmen. Fixkosten in der Z-Zeile nicht vergessen!
Diese Beträge sind aber in Tausend oder ?
Die Ergebnisse hier geben die verbrauchten Kapazitäten an, jedoch ist nach der prod. Menge gefragt. Daher müsste die Lösung hier sein: Sema: 1266Stk. Maspi: 8000Stk. Rochi: 6000Stk.
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Müsste bei 3c) nicht auch Anteilig von den Kosen ohne Produktion und Overhead gerechnet werden? sonst ist das Anteilsmäßig ja eigentlich nicht gleich.. sprich durch 1,60€ teilen anstatt durch 2,50€ ?
Kann mir jemand erklären warum das nochmal abgezogen werden muss ? Das ganz ist doch schon in den abgezogenen Kosten mit drin
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Also warum denn explizit diese Overhead Kosten ?
Ich denke mal, weil die als Festpreis nicht verändert werden dürfen. Man darf insgesamt nur noch 2,10€ ausgeben, aber die 90cent müssen für Overhead ausgegeben werden , deswegen abziehen.
als sie in der Übung den Gewinnanteil abgezogen hat, hat sie *1-p gerechnet. das waren da *0.9 bei einem Gewinnanteil von 10%. wenn man das so machen würde, würde hier was anderes rauskommen. kann mir da jemand den Unterschied erklären?
wieso * 1,4 ??
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3,5/2,5=1,4 -> 40% Gewinnmarge
achsooo, dankeschön.
wie kommt man auf den Wert 3,5€ `? Steht doch nirgendswo
Das steht sehr wohl irgendwo, nämlich in der Aufgabenstellung:
wow ist die erste Aufgabe
Ergibt mmn wenig Sinn, da in den 2,50 die Komponente "Produktion und Overhead" noch enthalten ist, in den 1,20 hingegen nicht, da wir sie oben abgezogen haben. Daher sind sie nicht mehr mitteneinander direkt vergleichbar oder liege ich da falsch ? Das eine ist ja der Preis und das andere allowable costs!
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wie kommt ihr auf die Werte ? Die allgemeine Formel ist doch Kalkulierter IstKostenanteil/ Zielkostenanteil.. kann mir das jemand erklären?
Deine Zielkostenstruktur berechnest du ganz normal mit der Gewichtungstabelle . Die Werte für deine Istkostenstruktur berechnest du indem du für K1 alle Zutaten addierst (ohne Verpackng und Overheadkosten) , das sind dann die 1,55€. Deine Verpackungskosten von 0,05€ sind dann die Kosten für K2. Beide Werte dividierst du dann durch die Summe der Zutaten+Verpackung (1,60€) so kommst du dann auf eine Istkostenstruktur für K1 = 0,969 und für K2=0,031. Für den Zielkostenindex bekommt man dann Werte von K1=1,615 ( K. für Zutaten müssen stark gesenkt werden) und K2=0,0775 (Verpackungskosten dürfen/müssen stark steigen zb. durch Verbesserung der Qualität und Verbesserung des Designs). korrigiert mich wenn ich falsch liege!
Wie kommt man auf die Zahl?
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@Hella: die 38.000 g ist die Restmenge Kakao die übrig bleibt, wenn man 8.000 Stück Maspi und 6.000 Stück Rochi produziert hast. Die Rechnung setzt sich folgendermaßen zusammen: Am Anfang hast Du 430 kg Kakao (=430.000 g). Eine Tafel der Sorte Maspi benötigt 25 g Kakao, eine Tafel der Sorte Rochi benötigt 32 g. Wenn Du jetzt die maximal absetzbare Menge von beiden Sorten produzierst verbrauchst Du Kakao in Höhe von: 8.000 * 25 g = 200.000 g (Maspi) und 6.000 * 32 g = 192.000 g (Rochi). Von Deinen Anfänglichen 430.000 g Kakao sind also nur noch 430.000 - 200.000 - 192.000 = 38.000 g übrig, Beantwortet das Deine Frage?
perfekt, danke!
Das müssten 17200 sein mmn. Hast dich glaube in den Spate vertan und anstatt 430/0.025 hast du 430/0.03 gerechnet. Ändert trotzdem nichts am Ergebnis
Weiß jemand was sie da hören möchte? Im Skript finde ich dazu nichts und im Internet auch keine wirkliche Bedeutung außer Der ausgangswert der Berechnung der Matrix ist
Ich kopiere einfach mal dreist meine Antwort auf eine ähnliche Frage hier rein: Zur Interpretation würde ich folgendes schreiben: Die Pivotspalte (Eintrittvariable) gibt an, welches Produkt den höchsten Deckungsbeitrag hat und somit welches Produkt zu einer maximalen Verbesserung des Zielfunktionwertes je Mengeneinheit führt. Die Pivotzeile (Austrittsvariable) gibt die Engpassvariable an, die für die Eintrittsvariable beschränkend ist. Dazu sei angemerkt, dass das sehr wohl im Skript steht, auf Seite 51, siehe Bild:
Danke dir