Lösung WS 1819.pdf

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Uploaded by Kaito Kid 13894 at 2019-07-16
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Müsste hier nicht eine 1 hin? T-t+1 = 3-1+1 = 1?
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Die Lösung im Dokument ist korrekt. p* ist hier 13, da d1+d2 = 7+6 = 13. c ist an der angesprochenen Stelle 10, da (10 + 1*1*6 + 1*2*7) / 3 = 10. T (Tau) wird dann in Zeile 7 auf 3 gesetzt, da gilt 3 - 1 + 1 = 3. (ansonsten wäre bei einem geringeren Wert auch weiterhin die Bedingung der while - Schleife erfüllt, was wir in Zeile 7 eben genau nicht wollen) Q1 ist dann nach obiger Rechnung 13.
Ahh perfekt da war der Denkfehler. Vielen Dank für deine Hilfe!
Was sagt das U nochmal aus und wie kommt man drauf?:)
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Ich verstehe überhaupt nicht. Können sie noch mal erklären, warum u=2 ist. woher kommt denn Zahl u 0,1,2 und wiese gibt es 3 auch???
u entspricht der Dispositionsstufe. Du schaust dir für jedes Erzeugnis (Knoten) jeden Weg vom Erzeugnis zum Endprodukt an und nimmst den längsten Weg. Auf diesem zählst du die Kanten. Beispiele: Längster (und einziger) Weg von Erzeugnis E zum Endprodukt K geht über T und beinhaltet zwei Kanten. E hat also die Dispositionsstufe u=2. Längster Weg von B nach K (über T bzw. S) beinhaltet auch zwei Kanten, daher ist die Dispositionsstufe von B u=2. K hat u=0, weil von K zu K keine Kante führt. S hat u=0, weil der längste (und einzige) Weg von S zu K eine Kante beinhaltet. Erzeugnisse mit u=3 haben wir in dieser Aufgabe nicht.
Nach langer Suche leider immernoch keine Antwort auf die Frage. Könnte vielleicht einer weiterhelfen ? Danke Ws18/19 Aufgabe 5) h. Wir betrachten ein M/M/1 Fließfertigungssystem. Welche Eigenschaften haben die Zwischenabgangszeiten an den einzelnen Stationen? Welche Bedeutung hat diese für die Zerlegung der Fließstruktur in einzelnen Wartesystemen?
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Ich denke schon, dass die sich absprechen müssen, es wurde ja dieses Semester auch wieder nicht alles behandelt. Ich habe aber ehrlich gesagt keinen großen Unterschied zwischen den Klausuren vom WS und vom SS gemerkt, deswegen fand ich beide sehr gut zum Üben🙈😊
Ich habe die Seite gefunden Leute. Im Skript ist es die Seite 257
Lässt sich das denn so sagen, dass das zweiertauschverfahren immer eine optimale Lösung erbringt ? Und ist das bei allen Verbesserungsverfahren so ( oder vielleicht nur bei der lokalen Suche?)
nein, das Zweiertauschverfahren kann keine opimale lösung gewährleisten:)
Also statt 3 müsste man 4 ankreuzen ? Danke dir!
wie komme ich hier auf den Sekundärbedarf von S? Danke
Für den Kuchen benötigst du 2 mal Streusel, entsprechend werden die Werte aus der Auslösung bei Kuchen multiplziert.
Ich komme hier auf 8? 10+1*(3-1)*7/3=8 oder liege ich da falsch?
ist das richtig so?
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Die Die zielfunktion und die letzten beiden Nebenbedingungen in der Makierung stimmen, dazu müssen die 2 von mir genannten Bedingungen kommen
Alle X dürfen nicht negativ sein, deswegen größer gleich 0. zudem müssen alle x zusammen 1 ergeben. Also jeder Anteilx aufsummiert ergibt 100% des Erzeugnisses, daher gilt für alle x kleiner gleich 1 weil sie nicht mehr als den Wert 1 annehmen können. Im Fall das ein x = 1 ist macht es das gesamte Erzeugnis aus, dann sind die beiden anderen bei 0
Wie kommst man darauf? Man sucht doch L und die Formel ist L=1/lamda *w.
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Nutz deine Formel und setz dort die werte aus dem Text ein. W=20 lamda = 30 Sekunden in Minuten 0,5.
Genau. Das Ergebnis hier ist richtig. 1/0,5 * 20 = 40
SEZ 9 stimmt soweit. Käme nicht sowohl für a1-a2 =9 als auch a1-b2 = 9, sondern a1-a2=9 und a1-b2 = 8, müsste ich noch eine 8 hinschrieben?
Warum kommt an dieser Stelle trotzdem noch für Erzeugniss Eier in der Auslösung eine 80 hin? Wenn aufgrund der Vorlaufzeit der Nettobedarf um 1 nach links verschoben wird, dürfte dort doch eigentlich keine Zahn mehr stehen. Ich weiß, dass es in der Klausur vorgegebene Zahl ist, aber wieso?
würde hier jemand auch noch zusätzlich das dritte ankreuzen
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Welches Modell bildet denn die Menge der zulässigen Lösungen ab?
warum nicht (4)?
wie berechnet man das?
auf die werte in der Tabelle kommt man, in dem man die kürzesten wege aus dem abgebildeten Graphen bestimmt. Hat man die Tabelle bestimmt wird jede Zeile einzeln mit den "großen" Zahlen an dem jeweiligen Buchstaben an dem Graphnen multipliziert.
müsste der frühste Anfangszeitpunkt von B2 nicht 6 sein? Da man ja den Weg von A1 zu B2 nehmen kann, ist in dem Sinne die kürzere Strecke
Man muss den "längeren" Weg wählen, deshalb 8
was ist das hier für ein Symbol? Kann das nicht lesen und kenne die Formel auch nicht...
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und in diesem Semester?
push
Müsste hier nicht 14 sein? p*+ d2+1 also 7+6+1
Du rechnest nur 7+6 = 13
Ich meine auch, dass hier 14 stehen muss..
sicher dass das richtig ist ?, ich hätte da ganz was anderes raus
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die lösung ist korrekt!
Wieso wird bei A1 nicht 10 genommen? Muss man hier den Mindestabstand abziehen?
Dort werden aber auch die Baugruppen nochmal aufgelistet Bsp: T und woraus T hergestellt wird. Also müsste hier ja eig dann noch angefügt werden oder?
Nope das wären ja indirekte Verbindungen, wenn du Eier, Zucker etc. noch aufschreiben würdest
Es werden regelmäßig die Zwischenprodukte vergessen. Maßgeblich sind nicht nur alle Produkte die ins Endprodukt gehen, sondern auch alle Zwischenprodukte, die aus Einzelteilen bestehen. Die Übung 13 war explizit auf das Endprodukt gerichtet. Im Normalfall beinhaltet die Baukastenstückliste aber auch die Zwischenprodukte wie Teigböden und Streusel. Schaut auf die Vorlesungsfolien. Auf Folie 305 werden auch die Zwischenprodukte einbezogen.
warum hier 10? In der 4ten Nebenbedingung haben wir ja: 3*20 <= 50 U1 => Ergebnis ist doch dann 60/50 = 1,2 oder nicht=?
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Mein Fehler hab mich verguckt, danke.
U1 = 10 und folglich der Zielfunktionswert = 200
wieso keine auflösung?
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Hat man also einen Überschuss im Lager von 120 ? Wie würde ich es dort fortsetzen wenn in der letzten Lagerzeile statt 290 nur 160 stehen würde? Wäre Nettobedarf dann 10 und bei der Auslösung würde um 2 Zeilen nach links verrückt ebenfalls 10 hinkommen?
genau, richtig
Gibt es ein Dokument, welches Bedarfsermittlung genau erläutert?
kann mir vielleicht jemand erklären wie man bei SEZ jeweils auf die 9 und 8 kommt? Genau an den Stellen komm ich nie weiter
Also für Erzeugnis Kuchen kämen in die Mengenstückliste S,B,T,E,M,Z und in die Baukastenstückliste B,T,S . Bei Erzeugnis Streusel, die abgepackt aauch woanders hingeliefert werden: Mengenstückliste: MBZ Baukastenstückliste: MBZ?
Hier ist richtig? oder soll 1 sein?
push
2 ist richtig. Eier in Teig(1) + Teig in Kuchen (1) = Max. Kantenlänge 2
Ich verstehe es nicht, ich hatte etwas anders im Kopf kann es mir jemand erklären bitte?
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In Moodle
Ich finde sie im MoodleKurs nicht...?
Wie kommt man auf die Pufferzeiten?
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Von wo hast du die Aufgabenstellung her? Finde sie nicht...
Ist in Moodle
Was gehört denn zu den mathematischen Modellen?
muss das x 1 1 und x 12 sein oder wäre es auch richtig gewesen wenn man es x1 1 und x21 genannt hätte?
Ne es muss X1,1 und X1,2 sein da es in der Aufgabe X k,t ist und K ist nur {1} in der Aufgabe also muss die erste Zahl 1 sein.
wie kommt man auf die 10 ?
müsste es nicht L_t = Q_t + L_t-1 - d_t heißen?
Das ist völlig egal. Entweder du lässt es so wie es da steht oder formst es nach Lt um. Der Sinn dahinter ist derselbe.
Reicht es das nur so kurz zu "erklären"?
@kaitokid, wie viele fehler hast du hier eigentlich drin?
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Meiner Meinung ist hier garnicht so viel falsch🤔 Aber trotzdem freue ich mich auf Verbesserungsvorschläge:) Kannst ja auch deine Lösung zum vergleichen hochladen:)☝️
Mach mal kein auge du hofnarr
wie genau kommt man hier drauf?
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Ich bin dumm
Бывает. 😅
Müsste hier nicht eine 3 stehen?
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Es geht nicht darum in wie viele Sachen es geht, sondern wie hoch die maximale Anzahl der Kanten ins Endprodukt sind.
Ahh okay jetzt hab ich es verstanden
Muss man, falls gegeben. dort die Pufferzeiten mit einbeziehen oder nicht? Hier ist es ja der Fall in der Rechnung
Wo kommt die 80 her?
Die 80 waren gegeben und man musste das nicht ausfüllen. Aber du hast recht.. die 80 ist nicht korrekt. Das ist ein Fehler.
hat hier jemand die Lösung zu
würde ich auch gerne wissen
ich auch...
Weiß das jemand? Die Informationen aus der Vorlesung bringen mich da leider nicht weiter
Würde mich auch interessieren
Ist das die komplette Lösung oder muss man die Werte für x1, x2, x3 noch herausfinden?
Man soll nur das Optimierungsmodell modellieren. Das heißt einfach ein Modell schreiben (ohne die Werte rauszufinden)
Okay super, danke :)
Habe als Lagerbilanzgleichung Lt= Lt-1+xt-dt geht das auch?
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Anstatt xt ein Qt schreiben
Danke!
Simmt die sieben dort? Normal befinden wir uns doch noch bei d1
Und d1 ist 7
Ohh man, ich glaube ich sollte mal eine Pause machen :D
Habe dort 12 und 15. Wie kommst du hier auf die Zahlen?
was ist mit dem satz "die zweifache menge an streusel auf dem teigboden verteilt"
Das ist S—>K, Teig und Streusel ergeben den Kuchen
warum wird das verdoppelt?
B geht zweimal in T rein (siehe Kantengewicht), daher multiplizieren wir die Auslösung von T mit zwei.
warum T ?
Weil E ja in T eingeht
wie kommt man auf den Wert von U2
Mithilfe der Nebenbedingungen: U2 muss kleiner gleich 10 sein und größer gleich 0.. und praktisch ist dann 0 zu wählen, weil wir so die Gesamtkosten minimieren.
Muss hier nicht wegen Nebenbedingung 4 U2=0,6 sein? Weil: 3'10<= 50 U2 => 30/50 <= U2?
fehlt hier nicht noch x1+x2+x3=1 ?
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x1+x2+x3=1 muss meiner Meinung nach noch als Nebenbedingung dahin aus den über mir erläuterten Gründen.
Ja hast recht. Gut erkannt
Wie kommt man bei Aufgabe 4 auf die SAZ und SEZ werte?
Du weißt durch die Aufgabenstellung dass A2 B2 einen SEZ 15 haben. Um auf deren SAZ zu kommen ziehst du deren Taskzeit ab. Dann gehst du einen Schritt weiter und guckst bei A1 und B1. Da stellst du dir die Fragen „wann können diese Tasks am spätesten enden?“ das ist der späteste Anfangszeit deren Nachfolger (und die Transport Zeit bzw Kantengewicht)
wie kommt man auf diese werte? was muss ich rechnen um die auslösung zu kriegen?
Der Nettobedarf um 1 nach links verschoben
Du übernimmst einfach den Nettobedarf. Allerdings musst du immer auf die Vorlaufzeit achten. Wenn sie 1 ist dann gehst du jeweils eine Periode nach hinten. bei 2 dann 2 usw..
ist das hier jetzt die min funktion und die 10 eingesetzt für l11/u1?
Ja genau ist die min Funktion
kann das jemand erklären`?
Da wir mittels des Pseudo Codes Herausgefunden haben dass Q1=13, also in Periode 1 ein Losgröße von 13 produziert wird Wissen wir das die Bedarfe von d1 und d2 zu einem los zusammengefasst wurden (7+6=13) Also werden in Periode 1 bereits die Bedarfe für Periode 1 und 2 produziert. Hoffe es ist verständlich formuliert. :)
yep, vielen dank:)
Warum hier eine 1 und keine 2?
Ist doch in der AufgabenStellung gegeben die Vorlaufzeiten
Kann mir das einer bitte erklären? Also warum butter zu kuchen?
Weil die Butter auch direkt in das Endprodukt einfließt, da das Blech damit gefettet werden muss
Wie berechnet man SAZ und SEZ? Stehe da gerade auf dem Schlauch.
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Stimmt, habe ich übersehen. Wenn eine Projektdeadline gegeben ist, ist es dann zwingend diese als SEZ einzusetzen?
Ja die setzt du dann einfach als SEZ für die letzte Task ein
warum kommt jetzt Eruzeugnis T ???
Weil du nur noch ein Erzeugnis mit u=1 hast und das ist eben T
ist das egal ob erst S dann T ?
Normalerweise ja aber in dem Fall nicht, da die Tabelle ja schon Werte drin hat.. und du musst dann einfach schauen ob das der sekundärbedarf von S oder T ist
stimmen diese werte hier?
Ja müsste eig stimmen
Wie kommt man hier auf 8? Wie man auf die 10 oben drüber kommt weiß ich, aber komme hierbei nicht auf 8 bzw. weiß nicht was ich in die Summe einsetzen soll.
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Genau. Die Untergrenze ist i=t und im Pseudocode damit immer i=1 und die Obergrenze ist t+τ und im Pseudocode damit immer 1+τ. Das aktuelle τ muss man im Rechnerspeicher ablesen.
Okay top Danke:)
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Jessi sagt danke