Lös.-Vorschlag Fragenkatalog Teil 2.2.pdf

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Uploaded by Leah 36245 at 2020-01-09
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Wieso wird denn zwangsläufig D,D gewählt? Hängt das nicht auch von jeweiligen ethischen Ansicht ab? Ein Dentologie würde ja so oder so stets kooperieren.
stimmt das so? in den folien steht jedenfalls nicht dass lügen immer falsch ist
Ist Tft wirklich mit der Tugendethik vereinbar?
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verstehe seine Antwort im learnweb auch nicht
Nicht vereinbar wären mit der TfT-Strategie die deontologische und die Tugendethik (nach der Tugend der Gerechtigkeit), weil beide Ethiken verlangen, dass unbedingt zu kooperieren ist, also unabhängig davon, was der andere Spieler macht. Die TfT-Strategie ist aber eine BEDINGTE Strategie. Sie macht den jeweiligen Zug davon abhängig, was der andere Spieler in der Runde vorher gespielt hat.
Auch dann wär es nicht rational oder? Als Rationalität betrachten wir ja im Prinzip die Anreizethik. Und wenn der gegenüber ein Kantianer ist, wäre es doch nur rational zu defektieren, oder?
glaube auch, besser wäre doch zu schreiben dass es rational ist wenn compliance oder kooperationsanreize vorliegen oder?
Korrekt.
trifft das eigentlich nicht immer zu, da ein superspiel ja unendlich oft durchgeführt wird und somit der verlust früher oder später den gewinn übersteigt?
Ja, trifft immer zu, da der Verlust den Gewinn später nicht übersteigt, wenn der Gewinn am Anfang höher als der Verlust ist. Liegt daran, dass durch das Diskontieren der Unterschied zwischen den addierten Zahlen verschwindend gering wird.
Kann das nochmal jemand erklären?
die Fläche unter der Kurve ist der Gesamtnuten, dieser ist für beide gleich groß (1 hat die linke Fläche, mit den Ecken A,0, E1 und y/2; 2 die rechte Fläche, also y/2, y, B, E1)
Kann mir jemand die Grafik erklären? Irgendwie verstehe ich nicht was genau mir das jetzt sagen soll :(
Ich glaube man versucht die fläche unter der roten kurve zu maximieren, das ist der fall beim punkt B
Die erste Grafik zeigt, dass der Nutzen und die Güter gleichverteilt sind, aber bei der zweiten Grafik zeigt E1 das Bsp. vorher und zeigt das Ausmaß, wenn Individuum 2 behindert ist, sodass das Wohlfahrtsmaximum sich zu E2 verschiebt und somit es ungerecht verteilt ist. Also die erste Grafik zeigt quasi wie es sein sollte und die zweite, wie es sich negativ verändert
Wie ist das generell zu verstehen ?
Bei der Gerechtigkeit bezieht man sich immer auf den anderen = dem anderen steht diese Gerechtigkeit zu unabhängig von einem selbst. Gerechtigkeit ist immer streng geschuldet (z.B. gegenüber dem anderen) und man hat nur, weil man dies jemanden schuldet, aber kein Recht darauf selber Dankbarkeit oder Liebe dafür zu erhalten. Und es muss im generellen ein Ausgleich von Leistung und Gegenleistung vorliegen, damit es "gerecht" ist.
Meint ihr in der Klausur reicht es die Kritikpunkte einfach aufzuzählen? Oder muss man dazu noch argumentieren oder etwas zu den Stichpunkten darunter schreiben?
Das wird wohl in der Aufgabenstellung stehen. Ansonsten einfach nach der Zeit gehen: wenn du 15 Minuten für eine Aufgabe Zeit haben solltest, dann sollte es zeitlich definitiv drin sein, die Kritikpunkte nicht nur zu nennen, sondern auch zu erläutern.
Aber nicht, wenn die Kritik nur ein Teil der Aufgabe darstellt
Kann das jemand noch weiter erläutern? Verstehe diese Aussagen einfach nicht und weiß nicht wie ich mir das dann merken soll :(
Könnte man als notwendige Bedingung auch sagen, dass die Ableitung von der Funktion U2=W-U1 gleich -1 sein muss? Da der optimale Punkt ja der Tangentialpunkt mit der höchsten Indifferenzkurve ist.
In der Frage steht ja nur die Aspekte der Tugendethik. Gemäß folie 122 wären das doch nur materiale und formale Tugend oder?
Müsste man hier nicht eigentlich nur auf die Kritik am Utilitarismus eingehen? Also auf die Zwei Kritikpunkte (Punkt 6 und 7 der Vorlesung)?
Müsste das bei Utilitarismus nicht maximaler Nutzen sein, also kollektives Nützlichkeitsprinzip?
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Wo sind denn die Learnweb Lösungen? Im Forum finde ich gerade nichts dazu
Das Moralkriterium im Utilitarismus nach Bentham ist das Nützlichkeitsprinzip (Nutzensumme), welches das größte Glück anstrebt (Folie 31)
Gehört Rawls Theorie der Gerechtigkeit nicht eher zur Tugenethik, wenn deren Moralkriterium (die Gerechtigkeit) selbst ist? :D
Ist in der Vorlesung bei Deontologie als Beispiel. Würde mich dann auch daran halten
Als hier ist mit der Handlung die Folge gemeint, oder? Die Gesinnung bzw. die Handlung an sich ist erstmal egal. Was am Ende dabei rauskommt wird bewertet
Bewertung ist die Handlung und das letzte Ziel sind die Guten folgen, gesinnung egal
Müsste es nicht t-r sein auf der linken Seite der Ungleichung? Schließlich müsste die Differenz aus t und r ja relevant sein für die Entscheidung, da dies der zusätzliche Pay-Off ist, den der Spieler bei Abweichung in der Abweichungsperiode erhalten würde.
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Ja, auf der Vorlesungsfolie steht wirklich nur Gewinn t, er hat jedoch in der Vorlesung angemerkt, dass dies eigentlich t-r heißen müsste
Ja danke euch :)
was bedeutet diese Formel
anteilige Flächen unter den Grenznutzenfunktionen
Was bedeutet es, dass Gesinnung und Ergebnis integer sind?
moralisch einwandfrei
Wie viele Kritikpunkte würden in der Klausur ausreichen, wurde da mal was zu gesagt?
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Daraus konnte man eigentlich entnehmen dass das nicht drankommt :D Als ob die uns da jeden Kritikpunkt aufzählen lassen
Ja, so kann man das gut interpretieren 😊
ist das alles was er dazu sagt? die Frage lautet ja man soll vor allem den Einwand von Sen erläutern
Müsste hier nicht der Nutzen für den Kleinen maximal sein, sodass ein Nash GG entsteht? Also die Werte in der Zelle in diesem Fall mind. (16,8) sein?
ist nicht der Utilitarismus oder die anreizehtik ein Prominenter Ansatz der Folgenethik??
Wo steht das? Hab ich mich verlesen oder geht es echt darum dass Individuum 2 Individuum 1 isst??
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Ja, das steht da. Das hat der mal in der Vorlesung erwähnt und ich fand es recht einprägsam.
Gruselig... aber danke :)
muss das nicht > sein?
Ja!
Ja!
Was heißt das hier?
Strenges
Welche Aufgabe ist das genau?
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Was besagt Olsons Theorem der „Ausbeutung der Großen durch die Kleinen“? Geben Sie eine einfache spieltheoretische Interpretation dieser Aussage.
Ja stimmt. Ist raus da. Ich hatte mir den Anfang des Semesters runtergeladen, scheinbar wurde der aktualisiert.
*y2y
*>
was steht hier?
Maßstab.