Klausurlösung SS 17.pdf

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Uploaded by Anonymer BWLer 796 at 2019-05-22
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Lösung der Klausur. Gerne bei Verbesserungen schreiben :)

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Welche RW-Problematik besteht für die 5. Periode?
Ewige Rente
kann das vielleicht jemand genauer erklären? ewige rente ist doch eigentlich bei b ?
desto höher die Rendite desto besser oder?
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ist das hier nicht negativ zu bewerten?
Ne die EKR gibt an, wie viel Rendite je Einheit Eigenkapital erzielt wird. Wenn du 1€ einsetzt ist es für dich ja besser, wenn 59 Cent statt wie vorher 50 Cent für dich bei rum kommen. Deswegen ist das hier richtig
wo genau steht das im Skript
2.4.2.2
b) Konjunkturelle Schwankungen, Konkurrenzverhalten
sagt er das in der VL oder steht das im Skript?
Inwiefern wurde die 5. Planungsperiode hier einbezogen? Die 40 kam ja von der 4.Planungsperiode, wäre die Rechnung eine andere wenn der Cashflow in der 5.Periode anders wäre?
Weiss jmd ob man diese 40 von den planungsperioden 2-4 übernommen hat oder weil in der aufgabenstellung steht, dass ab periode 5 mit einem cash flow von 40 gerechnet wird?
Diese 40 kannst du ablesen. Denn du hast in der 4. Planperiode CF von 40.
relevant für ss20?
Nein ist nicht relevant
Wie kommt man darauf?
1-slope. Der slope zeigt ja an, auf welches Niveau die Kosten sinken. 100 Prozent Minus slope ist also der Wert, um den die kosten sinken
woher kommt die 45% EKQ ??
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omg danke!!!!
gerneee :)
das ist nicht relevant oder?
nein SS20 nicht
wo hast du die 500 her?
Restwert bei ewiger Rente = Einzahlung / Kapitalkosten, hier 40/0,08 = 500 und das dann noch auf die letzte Planungsperiode abzinsen.
ach stimmt. Da steht der Cash Flow wird konstant auf 40 ab 5. Periode. Danke dir. :)
Wieso wurde hier multipliziert und nicht dividiert?
wenn du zB 50*1.08^-1 nimmst, ist es das selbe wie 50:1.08^1. hoffe das beantwortet deine Frage :)
danke dir :)
Ist das nicht der Marktwert und nicht der Unternehmenswert?
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Was ist der Unterschiede zwischen Marktwert und Unternehmenswert?
Der Unternehmenswert ist der Gesamtkapitalwert ( Summe aus CF+RW+nbV) und wenn kein Restwert und kein nbV vorhanden ist und du somit UW=CF hättest, dann wäre der UW auch zugleich dein MW. Wenn du aber einen Restwert hast, dann ist CF+RW= UW. Also so hab ichs gelernt
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Rechnet man den Restwert bei Aufgabe 6b nicht anders aus ? ich hätte jetzt 40:0,08*1.08^-4 gerechnet ..
Das wurde hier gemacht, nur deutlich gekürzt und zusammengefasst. Sieht man anhand der 500 x 1,08^-4
a) die Unternehmensachse einer BCG Matrix wird zum Beispiel anhand des relativen Marktanteils abgebildet. Das zeigt uns, dass eine hohe Profitabilität (statistisch) durch einen hohen Marktanteil erklärbar ist. B) Chancen und Risiken die nicht umweltbedingt sind spiegeln sich nicht im Marktwachstum von Geschätfsfeldern wider
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welche Argumentationskette meinst du? @lippenstift
Der erfahrungskurve. Ein hoher relativer Marktanteil führt zu einer hohen kumulierten Produktionsmenge, welche wiederum zu den niedrigsten Stückkosten führen und deshalb in dem Fall die höchste Profitabilität gewährleistet ist
Hier könnte man noch ergänzen, dass keine echte Machparität besteht, da der Aufsichtsratsvorsitzende über doppeltes Stimmrecht verfügt. Danach war ja auch in der Aufgabe gefragt.
wie hat man das nach a aufgelöst ?
30000/40000*-0,585
Was steht da?
nbvt^mw, also marktwert des nicht betriebsnotwendiges vermögen
Muss hier nicht ^-5?
Nein es handelt sich ja um den Restwert , der wird mit der letzten Periode berechnet die aufgeführt wurde, hier also 4 :)
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Berechnet man bei der A6 a) nicht den Barwert für alle Perioden und summiert das dann schließlich auf? Ich komme auf 163,08 ..
Nein, man diskontiert die jeweiligen Cash Flows mit dem Gesamtkapitalkostensatz von k= 8% ab und dann kommt 163,86 raus Durch deine Methode könnten evtl Rundungsfehler aufgetreten sein, wodurch du ein anderes Ergebnis hast.