Klausurlösung (inkl. Aufgaben) SS16.pdf

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Uploaded by Jan Bicker 129420 at 2019-01-24
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Hier meine abgetippte Lösung zur Klausur aus dem Sommersemester 2016. Bei Fragen oder Anmerkungen einfach kommentieren.

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Wieso und wann muss man das berechnen? Ich dachte das muss man nur, wenn man auch Zinsen zahlt?
Wurde hier schon einmal gefragt, wenn ich das richtig verstanden habe musst du die Amortisation hier nicht berechnen
Hab ich nicht gesehen, aber vielen Dank!
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Ist ABC Analyse klausurrelevant? Dachte nicht?
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was wurde denn noch ausgeschlossen?
@Anonymer Brief: das wurde bereits vor mehreren Wochen beantwortet:
müssten das nicht 55 sein ?
Ja, das ist korrekt. Da habe ich mich wohl vertippt. Bei der Berechnung habe ich allerdings 55 € genommen, das Ergebnis sollte somit stimmen ;).
Hier in der Aufgabe ist doch nur nach dem DB I gefragt, da die fixen Kosten gar nicht entscheidungsrelevant sind oder? Schlussfolgerung bleibt selbstverständlich trotzdem die Selbe!
Jo, vollkommen richtig, hatte es nur der Vollständigkeit halber berechnet!
Wie rechnet man das aus ?
In der Aufgabenstellung steht, dass pro Stück 120 € Vertriebseinzelkosten anfallen. Bei einer Produktion von 8.000 Stück (ebenfalls in der Aufgabenstellung enthalten) fallen dann insgesamt natürlich 120 €/Stück * 8.000 Stück = 960.000 € Vertriebseinzelkosten an.
Wie berechnest du hier die Amortisation ohne Angabe eines Zinssatzes? Wenn kein Zins gegeben ist muss man doch nicht zwingend die Amortisation bestimmen oder?
Das ist ein vollkommen richtiger Einwand. Als ich diese Klausur gerechnet habe, bin ich davon ausgegangen, dass die Amortisation in jedem Falle berücksichtigt werden muss, auch, wenn kein Zinssatz gegeben ist. Wie sich heraustellte ist das FALSCH, sollte kein Zinssatz gegeben sein, wird die Amortisation NICHT berücksichtigt. Diese Info hat mir der Kai selbst zukommen lassen, weil ich ihm alle meine Lösungen per E-Mail geschickt habe. Lange Rede, kurzer Sinn: Du hast recht, ich habe einen Fehler gemacht!
Dann beträgt die kritische Menge 5.625 Stück.
Wie kommt man auf diesen Wert?
Die prop. Maschinenkosten berechnen sich, indem man zuerst den Maschinenbeanspruchungsfaktor für jede Maschine bestimmt (Betriebszeit pro Periode / Kapazität; für Maschine M11 rechnet man beispielsweise 2.000/20.000 = 0,1) und diesen Wert dann anschließend mit den proportionalen Maschinenkosten €/Stunde multipliziert. Für Maschine M11 also beispielsweise 0,1 * 150 = 15 [€/Stück]. Auf 8.000 Stück gerechnet also 15 * 8.000 = 120.000 €. Das muss man dann für alle Maschinen rechnen und am Ende summieren, dann erhält man die 326.666,67 €,