Klausurlösung 19_20 1.Pt Baskaran (Korrigierte Version + Oligopolaufgabe).pdf

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Uploaded by Olaf Büttner 1616 at 2020-03-12
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Klausurlösung 19_20 1.Pt Baskaran (Korrigierte Version + Oligopolaufgabe)

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Skalenerträge Diese Methode funktioniert bei Cobb-Douglas, bei anderen Produktionsfunktionen jedoch nicht! Vorgehensweise: Man setzt für beide Inputfaktoren einen Zahlenwert in die Produktionsfunktion ein und berechnet den Output. Ist der Output-Wert größer, kleiner oder gleich dem Input-Wert, hat man steigende, fallende oder gleichbleibende Skalenerträge. Beispiele: mit XL = XK = 5 YS = XL^1/3 + XK^2/3 = 5^1/3 + 5^2/3 = 4,6 → fallende Skalenerträge YS = XL + XK^1/2 = 5 + 5^2/3 = 7,9 → steigende Skalenerträge YS = XL^1/4 · XK^3/4 = 5^1/4 · 5^3/4 = 5 → gleichbleibende Skalenerträge (funktioniert also auch bei Cobb-Douglas) (Quelle: Übungsblatt vom Prof. Koch)
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@Olaf: Welches Aufgabenblatt vom Koch ist das?
Also sind das im endefekkt bei der Aufgabe fallende skalenerträge und keine konstanten Richtig?
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Aufgabe 2 f Teil 3, Hier fehlt ddie Negative Lösung beim Wurzelziehen. Es könnte also y=2 oder y=6 sein.. Y=6 stimmt natürlich, da nach dem maximum gefragt ist.
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Ja Du hast Recht, aber weil nach der gewinnmaximierenden Menge gefragt wird, habe ich den negativen Wurzelwert (-2) nicht berücksichtigt.
Genau :) der Hinweis diente auch eher der Vollständigkeit
Beim Wurzelziehen erhält man zwei Werte, einen positiven und einen negativen (in diesem Fall 2 und -2). Weil nach der gewinnmaximierenden Menge gefragt wird, habe ich den negativen Wurzelwert nicht berücksichtigt. Bitte beachten.
In Aufgabe 2, Teil 2) wurde die Klammer vergessen. Das Ergebnis lautet korrekt Π = p · YS – CS CS = (YS - 4)^3 +16 Π = 12 · YS – ((YS - 4)^3 +16) Damit ist auch Teil 4) falsch Das Ergebnis lautet korrekt Π = 12 · YS – ((YS - 4)^3 +16) YS = 6 Π = 12 · 6 – ((6 - 4)^3 +16) Π = 48 Bitte beachten
Bei Aufgabe 2f ist ein Vorzeichenfehler. die 16 wird ein - 16. Daher ist die 4) auf falsch.
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Verstehst du wie ich das meine?
In Aufgabe 2, Teil 2) habe ich die Klammer vergessen. Das Ergebnis lautet korrekt Π = p · YS – CS CS = (YS - 4)^3 +16 Π = 12 · YS – ((YS - 4)^3 +16) Damit ist auch der Teil 4) falsch Das Ergebnis lautet korrekt Π = 12 · YS – ((YS - 4)^3 +16) YS = 6 Π = 12 · 6 – ((6 - 4)^3 +16) Π = 48 Bitte beachten
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Bei Aufgabe 2e) ist die Lösung nicht Vollständig. Hier sollte nach den jeweiligen Gütern aufgelöst werden.
So sollte das dann aussehen oder?
Ja!
Wie genau kommt man auf die Zahl?
(2 + 3* 16/9) Xm (2 + 48/9) Xm 3*16 = 48 (2 + 5 1/3) Xm 7 1/3 Xm
Danke dir !
Warum hat man hier nicht mit der Formel x= Alpha * m/p gerechnet?
Geht nur bei cobb douglas. Hier rechnet man mit Substituten
Dankeschön!
Hier muss entweder ein - hin oder eine Klammer gesetzt werden.
Ja, schau dir bitte das Kommentar in Aufgabenteil 4) an
wieso wird das nach 1 umgeformt?
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kannst du mir erklären wieso wir dass nicht nach xk umformen wie bei der aufgabe 1 zb?
Das kannst Du im Prinzip auch, dass ist mathematisch genau das gleiche.
Zur Info, hier ist noch ein Fehler: Das Ergebnis lautet korrekt Π = 12 · YS – ((YS - 4)^3 +16) YS = 6 Π = 12 · 6 – ((6 - 4)^3 +16) Π = 48 Bitte beachten
ist es nicht einfacher die wurzel direkt zu kürzen?
Ja, das wäre echt super, funktioniert nur leider mathematisch nicht. (oder zeig mal Deinen Lösungsweg) Du kannst den Bruch zwar unter einer Wurzel schreiben, das nutzt Dir aber nichts, wenn Du die Formel später umstellen musst. Aber egal, im nächsten Schritt ist der Wurzel-Spuk sowieso wieder vorbei.
ne, hast recht... das geht leider nicht
kann so eine aufgabe drankommen?
ja, z.B. WS 2018/19 2.PT
Kommt hier nicht 48 raus? Weil 72 - 24...Weil die Kosten ja insgesamt von 72 abgezogen werden...? Weil 2^3 und 16 addiert und dann von 72 abgezogen werden...
ja Du hast Recht
Müsste das nicht die Steigung der Indifferenzkurve sein? Weil die Steigung der BG ist doch -2/3
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Im optimalen Konsumpunkt ist die Steigung der Budgetgerade gleich der Steigung der Indifferenzkurve MRS. (MRS ist die Bezeichnung der Steigung der Indifferenzkurve)
Vielen Dank für die Antwort👍
Muss man das nicht nach der binomischen Formel auflösen? Bzw im nächsten Schritt damit rechnen?
Wenn Du es gerne kompliziert magst, dann kannst Du es so machen. Deutlich schneller und weniger fehleranfällig geht es, wenn Du mit der Kettenregel differenzierst. (Differenzieren musst Du in beiden Fällen!) Denke daran, in der Klausur hast Du nur wenig Zeit.
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Die oligopol Aufgabe ist einfach ein Beispiel oder wie?
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@Olaf: Würde explizit genannt werden, dass es sich um ein Duopol handelt, wäre die Vorgehensweise dieselbe? Ein Duopol ist eigentlich nichts anderes als eine Sonderform des Oligopols, wenn ich es recht in Erinnerung habe.
ja, das ist so