Klausur Statistik WS2015_2016.pdf

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Klausur Statistik WS2015_2016 mit Lösungswegen

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warum kann ich das hier nicht so berechnen? 350*100+400*80 / 750 ?
Kann man statt dem Summzeichen einfach n multiplizieren?
Kann mir jemand erklären, warum es um die weiblichen Benutzer geht und nicht um die Männlichen? :/
wieso ist das Quantil die beste Methode um das Lagemaß von Rating zu bestimmen? :)
Kann ich hier auch "MovieLense$occupation" machen? :)
Aber das ist doch die Chebyshevsche Ungleichung oder irre ich mich? Aber die Verteilung ist doch in dieser Aufgabe gegeben?
könnte mir das einer erklären kurz. mir ist da grad überhaupt net klar, was man da macht :(
Klar. der p-Wert wird aus der Tabelle p% Quantile derX² Verteilung B.4 abgelsen. Du hast k=40 geben und dein Teststatistik mit 20,7. Jetzt suchst du einfach in der k=40 Spalte den wert 20,7 dann hast du den zugehörigen p-wert. hp
ne dumme frage, woher weiß ich, dass k = 40 ist ? ist k = n*2 ?
warum gehe ich hier so vor ?
kann mir jemand erklären wie man darauf kommt alles genau so einzuzeichnen?
warum nehme ich hier die stichprobenvarianz?
warum wird hier der P-Wert mit "kleiner-gleich" berechnet und nicht wie sonst mit "größer-gleich"?
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Ja aber der Wert darf ja gerade 14 annehmen, denn den Wert hast du ja bei der Prüfgröße rausbekommen. So stehts zumindest bei FS 7.3.8. Ich hoffe ich hab das ganze Thema nicht komplett falsch verstanden
Okay, mich hat nur das 'kleiner'-Zeichen bei der exakten Entscheidungsregel auf S. 39 verunsichert,dachte dass sich der p-Wert hieran orientieren muss, wenn es extra so da steht. Aber wahrscheinlich hat das nichts damit zu tun. :D
steht dazu etwas in der FS?
kann man hier nicht das k-fache Schwankungsintervall nehmen? Also das über der Chebyshev Ungleichung
du hast ja hier keinen wert für X gegeben also nein
stimmt... danke!
Warum ist alpha 5%, wenn oben steht man testet auf dem 95% niveau? sonst steht ja auch da 'das 5% niveau' und man nimmt alpha=5%?
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Ok, also sorry, dass ich jetzt nochmal so doof frage, aber mit kleinere zahl meint ihr jetzt im fall von 95%, dass alpha 5% ist? oder stünde da 99% wäre alpha 1% ? :D danke :)
Ja , alpha ist immer die Irrtumswahrscheinlichkeit
Wie kommt man da drauf?
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Das ist die Formel für das Gewichtete Harmonische Mittel!
Auf welcher Seite muss man dann schauen?
Um welches Wert geht es jetzt? Lamda liegt ja mit 0,2 nicht im KI alpha=5%
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Schaut euch die Formel für das KI an, das was zwischen den Grenzen steht, ist der Wert, der eingesetzt werden muss.
Lama liegt doch zwischen den Grenzen und Lamda ist doch 0,2 und Das KI ist von 0,2561 bis unendlich oder seh ich das falsch?.. sorry wenn ich auf dem Schlauch stehe, aber ich versteh grad gar nicht was du mit einsetzen meinst :/
welche Formel wird hier verwendet? ich finde keine derartige auf Seite 39 und auch sonst nirgends in der FS
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Das würde ich auch gerne wissen !!
Ja, bei rechtsseitig immer das linke berechnen und umgekehrt
Woher weiß man dass es hier um die weiblichen Benutzer geht?
Würde mich auch interessieren ...
Vielleicht kann man ja beides benutzen? Und das wäre nur eine mögliche Lösung?
Warum lasse ich hier einfach das (n-1) weg?
weil in der Formel hinter dem Gleich Zeichen auf Seite 22 in der Formelsammlung kein (n-1) steht. Sondern nur davor bei S²n/Sigma²
Wo finde ich das in der FS?
Müsste die Stichprobenvarianz sein
FS S. 13
Block1 Aufgabe 8 woher weiß ich dasss ich lamda = 3/90 nehme und nicht einfach bei 3 bleibe? :)
Weil der Erwartungswert von exp. Verteilungen immer 1/lambda ist FS. S. 40; dann setzt du diesen wert gleich mit 90/3 (90 Minuten; 3 Karten) und bekommst lambda=3/90 raus wenn du auflöst
Ich dachte, wenn das mit dem kritischen Bereich nicht stimmt so wie hier, dass dann die H0 Hypothese eben nicht abgelehnt wird?
Also ich hätte gesagt man nimmt hier den Test von 7.3.10 und hat dann die Bedingung: tn < -Lambda(1-a) = -0,9542 (der erste Teil der hier steht macht nicht so viel sinn mit -t(1- ...)) und dadurch kann man das nicht ablehnen wie du schon sagst
Aufgabe 2 - 8b: Kann mir bitte jemand sagen, wie ich den p-Wert ausrechne? Scheint nicht schwer zu sein, aber ich steh voll auf dem Schlauch ...
Der p-Wert ist auf FS. S.19 , einfach Hypothesen anschauen und dann die richtige Formel benutzen.
aber wie komme ich dann auf die 0,005?
Kann mir hier jemand auf deutsch erklären wie man bei dieser Aufgabe vorgeht und warum? :D
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Also das einzige was ich weiß ist dass es exponentialverteilt ist, da es ja um Wartezeiten geht. "Innerhalb der nächsten 10 Minuten" zeigt, dass es um eine Verteilungsfunktion geht (FS S.46). Nur wie man hier auf die 3/90 für Lambda kommt.. keinen Plan Kann leider auch nicht lesen was da noch steht
Lambda ist die mittlere Anzahl von Ereignissen Pro Zeiteinheit, Zeiteinheit ist ein Spiel, also 90, mittlere Anzahl von Ereignissen ist 3 (lambda aus der aufgabe 6)
Hallo, ich habe die Wahrscheinlichkeit mir P(3<=H<=4) = P(H<=4)-P(H<=3) = 1-e^-4-(1-e^-3) aufgestellt, wieso geht das hier so nicht?
Es geht hier um eine bedingte WSK, s. Angabe: "wenn 3m Marke BEREITS überschritten" Daher löst man es über die bedingten WSK wie in der FS auf S. 2. Man kann es aber auch über F exp(1) lösen, da es ja auch danach gefragt ist, wie hoch die WSK ist, dass das Wasser nicht mehr als 1m steigt (4-3=1). Mit deiner Lösung würdest du lediglich ausrechnen, wie hoch die WSK ist, dass der Wasserstand zwischen 3 und 4m liegt.
Kann mir jemand verraten wie man auf diese Ableitung kommt? Muss man denn nicht die Quotientenregel anwenden? Hilfeee :o
Man muss ja nur nach müh ableiten somit wendet man die Kettenregel an beim Zähler, weil nach dem Nenner muss man nicht ableiten, da da kein müh ist. Also somit äußere Ableitung mal innere Ableitung.
Vielen lieben Dank!
Warum fällt hier einfach das Sigma raus?
da du ja gleich null setzt muss der Zähler null sein, somit ist sigma nicht relevant
was für ne Sprache ist des ?
die schwarze sprache mordors
bro wallah kp
Wo kommt diese Formel her?
FS. S.44
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bei Teil 2 Aufgabe 2, wo bekomme ich diese Formel her? Kann mir jemand sagen wo ich die finde?
FS 13 - Stichprobenvarianz. Wobei H und das ^ angibt, dass es sich um einen Schätzer handelt
danke! aber die Berechnungen mit dem Dach (Value of Risk) kommt ja auch abundzu dran... ist dass dann die gleiche Formel oder muss man die auswendig können?
Wieso kann man das machen? Es ist doch diskret und nicht stetig?
Verstehe die Frage nicht. 2 unabhängige Ereignisse die poisson verteilt sind. Einmal mehr als 2 Karten. Also gegen wsk. 1-genau/weniger 2. zweite höchstens 3 also genau/weniger 3. nur noch in der Tabelle schauen und fertig. hp
Woher kommt diese Formel bzw wie wird die wahrscheinlichkeitsfunktion zur Dichtefunktion? Müsste ich nicht im Abschnitt Wartezeiten etwas finden
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Aber die Aussage zieht im Mittel x karten pro Spiel spricht doch für Poisson?
Jetzt bin ich verwirrt. Bei der Aufgabe die du markiert hast, geht es doch um Wartezeiten (~Exp). Alles davor ist Poisson-verteilt, das ist schon richtig.
wie kann man das so umstellen? also wieso verschwindet das xi und wir zu xn^2?
da (summe xi) gleich (n*stichx). und (strichx) *(strichx)=(strichx²). hp
Warum verwendet man hier die Werte aus der Tabelle für die Verteilungsfunktion und nicht aus der Wahrscheinlichkeitsfunktion? Es ist ja nach der Wahrscheinlichkeit gefragt..
Da die WSK Tabelle nur die WSK für ein Ereignis zB. X=3 beschreibt. Du suchst jedoch eine Ereignissmenge also zB. 0-3 also musst du die einzelnen WSK aufaddieren (also in der WSK funktion schaun). hp