Klausur Statistik WS2013_2014.pdf

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Klausur Statistik WS2013_2014 mit Lösungswegen

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bedeutet "approximativ standardnormalverteilt" = Fs. 18? oder wie komme ich da drauf
Denke eher S. 19 oder? Auf S. 51 ist aber nochmal eine Übersicht
warum nehmen ich denn hier die Verteilungsfunktion, wenn ich im Schritt festgestellt habe, dass "x=5" ist... das müsste doch dann die Tabelle für Wsk. sein?
ist glaube ich einfach ein Schreibfehler, m.M.n muss man mit P(X<=5) rechnen
hier muss 1/(n/Xn) stehen!!!sonst kommt man auf 17,57
woher kommt überhaupt dieses n hier ?
Weiß einer warum hier durch Wurzel Lambda geteilt wird und nicht durch lambda ? Danke schon mal
Wie komme ich hier auf die Lösung, dass der Median =1?
Woher weiß ich, dass ich das hier nicht einfach in einer Tabelle ablesen kann, sondern die Verteilungsfunktion brauche?
Für die Exponentialverteilung gibt es keine Tabelle.
Oh man hab wohl eindeutig schon zu lang gelernt ? Danke dir!
Wie kommt man hier laut Lösung auf 30%?
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Hat jemand eine Ahnung wie man hier auf 30% kommt?
das wurde irgendwo ander so erklärt: man sucht alle Werte die kleidergleich 5 sind, also 1, 3 und 4. die 8 ist ja größer. also hat man Person i=1,2,3 also 3 von 10= 30%
Wieso rundet man hier auf und nicht ab ?
man soll immer aufrunden bei quantilen
Sollte es hier nicht 1/ lamda^2 heißen?
Ja glaube ich auch
ja. muss es laut FS S.46
Bezieht sich das auf die Erwartungswert Formel Seite 46?
ja. Weil wir ja exp-Verteilung haben
Wieso wurde hier die Dichtefunktion eigesetzt, ich dachte es geht um die Verteilungsfunktion?
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würde mich auch interessieren...
Ja. man verwendet ML nur bei Dichte-/WS-funktionen. Wenn ihr die Formel anschaut, ist da auch ein kleines f ( WS & Dichte) und kein großes F ( Verteilungsfunktion)
könnte mir das jemand erklären ? in einer anderen Frage wurde beantwortet das die 3 bzw 2 die Zeilen bzw. Spalten sind aber was ist die Rechnung dahinter damit man auf 1 kommt ? verstehe das min {...} nicht
bei min nimmst du einfach den kleineren wert
du setzt Zeilenanzahl/Spaltenanzahl ein, rechnest -1 und schaust, was am kleinsten ist
Warum nimmt man hier Modus ?
Da Geschlecht kein Zahlenwert ist, sondern nur "Mann" oder "Frau" sein kann, nimmt man hier den Modus (=häufigste Merkmalsausprägung). Man kann ja schlecht einen Mittelwert oder Median aus "Mann" und "Frau" bilden. Klingt zwar alles weng blöd, aber hoffe ich konnte dir weiterhelfen. :)
kann mir BITTE jmd das erklären? wie kommt man auf diese Gleichung?
R+E+N = 43,4% (Männer). E und N sind beide gleich (siehe Angabe und Tabelle ->14,115%) dh du kannst statt E+N auch 2*E oder 2*N schreiben-> R+2*x =43,4% und jetzt R auf die andere seite und dann durch 2 und du erhälst x bzw. f(N und M)
Danke!
Wie komm ich darauf, dass ich hier die Entscheidungsregel für "Einstichproben-Gauss-Test" verwende?
würd ich auch gerne wissen..
Warum habe ich an diese Stelle eine Abweichung von der Formel und setze statt mü, lambda ein?
Wie ist die Funktion zu Fexp? und wo finde ich sie in der FS? Ist das die Dichte der Exponentialverteilung?
Das ist die Verteilungsfunktion. FS s. 46
warum rechnet man unter dem Bruchstrich anstatt mit 20*1757 mit 2*35,14? Liegt das an der Prozentangabe von seite 65? auf so etwas komme ich in der Prüfung NIEMALS!!!
Auf der linken Seite ist es 1,757 nicht 1757. Die 1,757 hast du in Aufgabe 7 ausgerechnet. Und 20*1,757 ist eben 35,14
Steht die Formel genau so in der FS? Auf Seite 41 unter Exakte Entscheidungsregel steht sie so nicht sondern nur eben wie man entscheidet
ist auf in der FS auf S.39 ..
Nein, Seite 18 ist richtig denn der Test ist standardnormalverteilt. Seite 39 wäre Poissonverteilt. Die Formel wurde nur verändert
(1.5−1)/√1.5 = 0.408 Wie komme ich auf diese Formel? Meiner Meinung eine Mischung aus Seite 9 und Seite 45
kann mir bitte jemand erklären wieso man hier = 1 schreiben darf?
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das ist nicht wahr, da wenn wir die beiden Wskt addieren, kommen wir auf einen anderen Wert. wenn Ihr euch die Tabelle (s.62) anschaut, gibt es doch für X nur ganze Zahlen
Die Poi ist eine diskrete Verteilung also nur ganze Werte. Heißt dass, dass dann immer abgerundet wird? Also bei 1,5 abgerundet auf 1 weil 2 ist es ja noch nicht?
Steht das in der Formelsammlung?
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Steht in der FS auf Seite 16, 7.1.5
Danke :)
Wieso rechne ich das hier aus und kann das nicht hinten in der Tabelle nachsehn ?
auf welcher seite meinst du?
Wie bestimmt man denn k bzw l? also 3 und 2?
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bei 9. ist Bernoulli-Verteilung logisch, aber ist Einpunktverteillung ebenso richtig?
wie schlage ich das denn nach?
kann mir bitte jemand erklären wieso man hier x = 1,5 und x= 0,5 schreiben kann?
Weil 1,5 = 1 1/2 Minuten sind also 90 sec. und 0,5 min = 30 sec.
Kann mir jemand erklären, warum wir hier Funktion 3 verwenden? :/ danke schonmal im Vorraus :D
wieso darf man hier kleiner gleich 5 schreiben? Das geht doch nur bei stetigen Verteilungen, oder?
Wir sollen ja die Wahrscheinlichkeit "GRÖßER 5" berechnen. Da ist die 5 ausgeschlossen. Das gegenteil davon wäre also die Wahrscheinlichkeit "1 - KLEINER/GLEICH 5". Die 5 ist mit eingeschlossen. (Das muss also nicht stetig sein, sondern es sind die zahlen 5, 4, 3, 2, 1... gemeint) Hoffe ich konnte weiterhelfen
Wie kommt man hier auf den Wert 1,5433?
Den hast du eine Aufgabe vorher ausgerechnet.
Woran erkenne ich, dass ich hier Binomialverteilung nehmen muss? Weil Doppelbefragungen zugelassen sind oder warum?
Fs.s 43 hast n- versuche.
Danke!
Kann mir das jemand ins Deutsche übersetzen? Was ist damit gemeint? :D
Funktion nach Schätzer ableiten und gleich Null setzen
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Bei Aufgabenteil 1, Nr. 11 kommt laut Lösung 30 % raus. Kann mir jmd erklären wie ich auf diesen Wert komme bzw ob es dafür auch eine Formel in der FS gibt? Danke schon mal :)
naja die empirische Verteilungsfunktion sind ja die relativen Häufigkeiten kumuliert also berechnest du die relativen Häufigkeiten Als erstes nimmst du die verschiedenen Zigarettenzahlen und sortierst sie; 1 3 4 7 8 10 15 21 Dann schaust du wie oft es jeweils vorkommt und teilst es durch i also 10 hier dann: 1/10 1/10 1/10 1/10 2/10 1/10 1/10 2/10 Dann kumulierst du es der reihe nach also: Anzahl: F: 1 1/10 3 2/10 4 3/10 7 4/10 8 6/10 usw. an der Stelle 5 ist es gesucht also bei Anzahl = 5 da das hier nicht aufgelistet ist sondern nur 4 und 7 nimmst du 4 da davon ausgegangen wird dass es von 4 bis kurz vor 7 3/10 beträgt, also 0,3 Soooo das war hoffentlich ausführlich genug
Wie komme ich denn da auf die Prüfgröße?
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Die kritische Schranke auf der Seite bezieht sich auf einen einseitigen Hypothesentest. In den Hypothesen in der Aufgabe haben wir ein = statt > oder <. Beim zweiseitigen Test musst du statt Alpha --> Alpha/2 betrachten.
Vielen Dank Note
Kann die c) bitte jemand erklären?
Naja sigma^2 ist ja 1,5 wie es in der Angabe steht und damit du von P(X^2 < 1,5) auf P(X <...) kommst musst du die Wurzel ziehen also die Wurzel aus 1,5 (rein theoretisch können bei Wurzeln ja dann positive oder negative Werte rauskommen aber ich würde eig nur den positiven nehmen als nur 1) rechnen) dann hast du also P(X < 1,2247) und da es nur ganze Blitzeinschläge gibt, ist das das selbe wie P(X <= 1) und somit suchst du an der Stelle die Verteilungsfunktion raus
Wieso wird hier -P(x<=3) gerechnet? Eigentlich müsste man doch -P(x<=2) abziehen, da ich die werte für mindestens 3 will... oder nicht?
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Also glaube so: weil es eine stetige Verteilung ist ist < das gleiche wie <= und deswegen wird das so gemacht wäre es diskret müsste man es mit <=2 machen
Stimme Anonymen Noten zu. Bei stetiger Verteilung können es ja auch zb 2,9999 Minuten Wartezeit sein, sodass die Differenz der Wsk zu 3 Minuten so gering ist, dass man direkt von 3 Minuten ausgeht
Wieso muss man bei dieser Aufgabe die Werte nicht erst ordnen? Ich wäre auf n=8 und dann auf die 2. Stelle gekommen :(
Wir schauen nur den Bereich von i=1-3 an, da wir das 25% Quantil suchen. In diesem Bereich sind die Werte der Größe nach geordnet :-)
macht man das IMMER so? also beim Aufstellen der Kritischen Schranke ?
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magst du mir ein kurzes Beispiel nennen? :)
Du musst immer schauen, welchen Test du verwendest. Hier ist es ja der auf S. 39 mit der approximativen Entscheidungsregel. Da steht dabei, dass H0 abgelehnt wird, wenn die Prüfgröße, also das in 4. berechnete, > das Quantil von 1-a ist. Und das ist die kritische Schranke. Dann setzt man nur noch ein und schaut den Wert in der Tabelle nach. Wenn du einen anderen Test hast, musst du (meistens in der Tabelle zum kiritschen Bereich, die oft dabei steht) schauen, ob die H0 <= oder >= oder = ist und dann bei "kritischer Bereich" schauen, was die Schranke ist.
Warum berechnet man den p-wert hier mit hilfe von PHI, in der Klausur ws16/17 jedoch mit Hilfe der Verteilungstabelle der Poissonverteilung? Die Aufgaben sind doch eigentlich identisch...
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Warum verwende ich hier nicht die 0,3984 aus der 4. Aufgabe? die 0,4 sollte man doch nur verwenden wenn man keinen Wert rausbekommt?? (in der Lösung wurde auch mit 0,4 gerechnet)
und wenn ein Text approximativ normalverteilt ist nimmt man die Tabelle aus seite 19? und was verwendet man in einem anderen Fall?
woher weiß ich denn wann welches streuungsmaß geeignet ist?
Qualitatives Merkmal -> Entropie Quantitavies Merkmal -> Varianz
Weiß irgend jemand, wie man hier auf den Median kommt?
Ich weiß zwar nicht wie man auf den Median kommt, aber ich habe das mit der Schiefe so gemacht: µ3 = 1/√ λ ; das ist das dritte standardisierte Moment nach Fisher. FS Seite 9 (da steht, dass µ3 ein Schiefemaß ist) & FS Seite 45 (da steht die Formal zu µ3). Da das Ergebnis positiv ist, ist es rechtsschief.
Median ist wie sonst auch stelle an der die Verteilungsfunktion das erste mal größer als 0,5 ist -> du schaust einfach in der Tabelle 3.2.2 hinten nach wann das erste mal der Wert über 0,5 ist -> 1
Kann mir jemand erklären, wieso man hier Funktion 3 verwenden muss? Danke schonmal!
kann mir bitte jemand erklären wie ich auch die -1,2247 und +1,2477 komme ?
wurzel aus 1.5 :)
wie berechne ich das?
ablesen aus FS.S,57 n=20,p=0,3, X=10 hier in der lösung fehlt allerdings eine null, es müsste 0,0308 lauten