Klausur Statistik WS2012_2013.pdf

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Klausur Statistik WS2012_2013 mit Lösungswegen

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Ich verstehe nicht, warum wir den Wert aus der Angabe nehmen können. Der Wert aus der Angabe ist doch Summe(w-y)*(w-z), was mit der Formel von Seite 9 doch relativ wenig zu tun hat, oder irre ich mich da??
Wie kommt man auf die Formel um den P-Wert auszurechnen? . also 1-0,7867
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Ich versteh das nicht ...
auf S. 19 p=1-Phi(Prüfgröße) ---> hier ist die Prüfgröße 12.001 ---> p=1-Phi(12.001) ---> Phi(12.001) ist gegeben = 0,7867
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Aufgabe 3 Nr 3 .. wie komme ich darauf?
Wo liest man den Wert für F9(k) ab? In der Chi2-Verteilung finde ich nur den Wert 2,53, also für 9 Freiheitsgrade und p=2, dann kommt man aber nicht aufs Ergebnis
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du schaust auf Seite 65 bei 9 Freiheitsgraden; der Wert 2,09 ist bei 0,01 :) -> 0,95+0,01=0,96
Woher kommt die 9?
Sind diese Aufgaben überhaupt noch prüfungsrelevant? ich habe noch nie irgendetwas auf seite 50 markiert
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Wurde sogar nicht die komplette 24 und 25 ausgeschlossen?
Klausuren vor 2014/2015 machen sowieso etwas weniger Sinn (außer man hat wirklich schon alle anderen Klausuren ab WS14/15 1a auf dem Kasten und ist sicher in der Übung und im Tutorium) - zu der Zeit wurde nämlich erst die orangene Formelsammlung eingeführt und dementsprechend z.B. auch die normierte Entropie (die mehrfach vor 2015 dran kam) ausgeschlossen usw. Ich würde mich mit dem alten Zeug nicht lange aufhalten :) höchstens mal überfliegen.
Wieso wurde die Formel hier verändert? 1/xi aus der FS ist doch nicht xi/yi?!
letzte Zeile: wie kommt man auf -n/2 und warum kann man das Produkt 2pisigmahoch2 nach dem ln aufteilen? :/
woher kommt das ^n ?
würde ich auch gerne wissen...
weil du einen Fktor aus dem Produktzeichen ziehst. Wenn man das macht nimmt man den vorgezogenen Ausdruck " ^n " . Beim Summenzeichen " *n "
Bin kurz vorm verzweifeln :/ , wie komm ich auf diesen Ansatz und Lösung? Und was macht das y in der Formel?
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Warum wird hier empirisch gewählt? woher weiss ich den unterschied theoretisch und empirisch?
wenn ich's richtig weiss, dann sind alle abgelesenen Werte empirisch. Wenn du selbst was berechnest für einen Minimalen Stichprobenumfang zb. dann nimmst du theoretisch, weil keine empirischen Zahlen dahinterstehen
wieso nehme ich die Wahrscheinlichkeit von a3 und b2 bzw nur von a3? es ist doch nach A und B gefragt....
wenn du zeigst, dass a3 und b2 nicht unabhängig sind, gilt das auch für alle anderen
wie komm ich auf die 243?????
gar nicht...da muss 246 stehen
Warum nehme ich denn nicht die Wsk-Tabelle, sondern die für Verteilungen? Man hat doch festgesetzt P(X=6) ?
müsste hier dann nicht theoretisch minus minus zu plus werden?
Wo kann man das ablesen?
FS S 62 bei Lamda 6 und dann schaut mann wann es 0,3000 erreicht bzw übersteigt
Wo finde ich das in der FS?
Nachtrag: Seite 24
In der Lösung steht auch >= .. aber warum? das ist doch die Vermutung und die Vermutung steht doch in der H1
Wie komm ich am Schluss dann darauf, dass E[X^2] = o^2 ist?
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Sehr schöne Erklärung. ? Chapeau!
Gern geschehen!
Wie komme ich auf 1/3.179 ? Wo lese ich das ab?
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Das ist ne spezielle Eigenschaft der F-Verteilung. Grundsätzlich wendet man ja hier den Test auf FS S. 24 an (1. Fall). Die F-Verteilung ist zwar nicht symmetrisch, aber es gilt (s. FS S. 50): fa;k1,k2 = 1/f1-a;k1,k2 und genau das wird hier angewendet, da wir nur das 95%-Quantil in der FS finden.
Danke für deine Erklärung! Jetzt macht das ganze Sinn..
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Frage zu Aufgabe 2 nr 4 Wie kommt man von 95% aueinmal auf 96% ? Kann mir das bitte jmd erklären
Wie geht das?? :D Wieso bleibt nur P(Y>30) übrig?
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haben wir im tut auch besprochen :)
Aufgabe 17 im Tut 5
Wäre es theoretisch möglich, um die kritische Schranke auszurechnen einfach -f (0.95,9,9) = -3,179 zu verwenden? Die Teststatistik rechne ich einfach SxQuadrat durch SyQuadrat = 0,4236. Damit komme ich auch auf die richtige Testentscheidung. Die Lösung steht allerdings nicht in den Lösungen. Ist das trotzdem richtig wenn ich das so rechne?
wie kommt man hier auf diese Werte? Die Formel lautet doch 1/n Summenzeichen 1/xi hoch minus 1?
Weis jemand evtl wieso das harmonische Mittel geeignet ist ?
https://www.youtube.com/watch?v=mXCgQMDrcSo Schau dir das Video dazu mal an:)
muss hier nicht die rechte Fläche im Graphen markiert werden?
Wie kommt man dadrauf? Verstehe den Rechenweg nicht ...
du nimmst für den KB die Formel auf FS S24 und dann setzt du einfach die Werte aus der Angabe ein
Kürzt sich hier das P(Y>a) raus oder wieso fällt das weg? :D und wieso fällt vorher im zähler das P(Y>a) weg?
Ich verstehe nicht wie man darauf kommt, steh gerade auf dem Schlauch. Weil auf S. 46 steht doch, dass E(X)=1/Lambda ist
Naja lambda = 6 ist ja für ein Jahr und unten brauchst du es ja für einen Tag also teilst du einfach 6/365
Warum muss man hier nicht standardisieren? Es ist doch nur eine Normalverteilung und keine Standardnormalverteilung...?
Gute Frage.....
Wieso wird die Kovarianz hier so berechnet? Der Wert in der Angabe ist doch nicht derselbe, wie der von W und Z?
W und Z sind zwei diskrete Merkmale deswegen auch nur 1/n
wie kommt man auf dieses Ergebnis? ist die "normale" Ableitung nicht 1/(o^3)?
hab ich mir auch gedacht :D
Schau mal im Skript S.143 unten o^2 ist eine natürliche größe die nicht ^3 werden kann...
Kann mir jemand das vorgehen bei der Aufgabe erklären? Wieso nimmt man hier die x^2 verteilung und wo kann man den wert ablesen?
die Prüfgröße ist gegeben . Einfach die FS danach absuchen . FS 22 findest du den Test
F.S.22: Hier findest du die angegebene Prüfgröße und die dazugehörige Verteilung. Hier: X^2(n-1) = X^2(10-1)=X^2(9) Wert ablesen: F.S.65, Zeile:9, Spalte:96.0 Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)
Wie kommt man drauf das man 2 Modi hat? Also 5 und 6 ?
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Du kannst im Tabellenwerk FS S. 61 bei der Poissonverteilung nachsehen. Schaust bei dem angegbenen Lambda=6 und siehst da, dass das der %-Wert der hier vorkommt bei x = 5 & 6 ist. :)
Sorry, hab mich etwas schlecht ausgedrückt. Grundsätzlich musst du hier nach dem Maximalen Prozentsatz schauen, Das ist hier 0,1606. Und der kommt an gleich 2 Ounkten vor, deshalb 5 und 6
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Aufgabenteil 2 - Aufgabe 7b: wie kommt man auf den kritischen Bereich?
Findest du in der Formelsammlung auf S.24. (Hier geht es ja um 2 Varianzen und deren „Verhältnis“ zueinander >\<, deshalb muss man hier die Formeln von S.24 anwenden :) )
Wo steht das in der Formelsammlung? Bzw warum kann man das mit der x^2 Verteilung berechnen?
Formelsammlung Seite 22. Du berechnest es aber wie die ganz normalen Wahrscheinlichkeiten mit den Regel der Verteilung.
warum wird hier beim Ableiten vom ln(σ^2) nicht nachdifferziert? Die ableitung müsste doch eigentlich heißen 2/σ^2 bzw. dann n/σ^2
du betrachtest hier nicht die Variable x oder y die quadriert wird, sondern eine Variabel. die von "Natur aus" das ^2 enthält. Das ist sozusagen ihre Grundform, die nicht weiter abgeleitet wird. Wenn du nachdifferenzierst bekommst du *1 raus und das kann man sich sparen.