Klausur Statistik SS2014.pdf

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Klausur Statistik SS2014 mit Lösungswegen

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Hat jemand hierzu den genauen Rechenweg?
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Kann mir jemand allgemein erklären, wie man diese Aufgaben mit dem p-Wert Problem löst?
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meinst du mit selbem hypothesenpaar „gleich/ungleich“? Und wird 1-Phi nur bei Normalverteilung genommen? Weißt du vielleicht auch, ob es eine Regel gibt, wann Tn>tn und wann Tn
knn das jemand bitte erklären
Was hab ich da falsch gemacht? ?
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@anonymer controller woher ist die formel leute?
FS S23
Woher weiß ich welche Lambdas ich nehmen muss?
Auf welcher Seite steht die Formel? Oder erschließt man sich die?
s.23, 8.4 --> pivotgröße
wieso ist müx - müy gleich null
welche zahlen seztz man ein? ich komme einfach nicht drauf
helppppp
Steht diese Formel in der FS?
wo steht das in der fs?
Warum ist es hier 0,9 ? Sollte es nicht a/2 also 0,95 sein ?
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Wieso? in der Formel steht doch geteilt durch 2?
Ja, aber wenn man nur einseitig testet, muss man nicht durch 2 teilen
wieso ist hier müx-müy gleich null?
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checks immer noch nicht
help
Warum multiplizieren wir es?
In der Lösung ist von 1 - Alpha/2 die Rede. Auf Seite 39. steht aber nur 1 - Alpha. Wo liegt mein Fehler?
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Ahh, natürlich! Vielen Dank!
Kann mir jemand sagen, wo ich hier die Formel in der Formelsammlung finde ?
Wie rechnet man hier 0,71 aus?
0,71 ist gegeben in der Angabe als P(M|MR)
Warum werden hier die beiden Wahrscheinlichkeiten einfach so addiert? Das Wort "oder" bedeutet ja "Entweder A oder B". Also P( A u B ). Und um das auszurechnen steht in der Formelsammlung der Allgemeine Additionssatz. Allerdings sagt dieser ja aus: P ( A u B ) = P(A) + P(B) - P( A umgedrehtes u B ). Hier in der Lösung wurden nur die beiden Ereignisse Addiert. Das verstehe ich nicht ganz
Ne, dass liest du falsch. Das ist gemeint wie beispielsweise wähle alle blauen oder grauen Stifte. Da nimmst du ja auch beide Farben
falls es jetzt noch relevant ist: Den Allgemeinen Additionssatz musst du nur anwenden wenn sich die Ereignisse überschneiden. Da hier aber eine Person bei einer Verkehrskontrolle mit nur einem möglichen Fahrzeug betrachtet wird, gibt es keine Überschneidungen.
Wieso nutzt man hier nicht die Formel auf Seite 22/ 8.2? Die Varianz bei der GG ist doch nicht bekannt oder?
Das Selbe hab ich mich gerade auch gefragt. Weiß das jemand?
Du musst S. 18 nutzen :) es ist ja standardnormalverteilt angegeben, deshalb kennen wir den Mittelwert und auch die Varianz (ist ja bei der Standardnormalverteilung immer 0 und 1) :) da findest du dann bei = und != auch den kritischen Bereich.
Durch Berechnung des MIttelwerts der Wahrscheinlichkeiten kommt auf das selbe Ergebnis, aber wird das auch bepunktet??
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welche Anzeichen sind hier zu finden für die binomialverteilung
gibt nur 2 Ausgänge - männlich oder weiblich
Kann mir jemand diese 2 aufgaben erklären? Sie sind ja eigentlich leichte aufgaben aber ich verstehe nicht woher die 1,23 aus der Lösung kommen..
Angabe zu d) "Verwenden Sie im Folgenden die Untergrenze 1,23
HAAHAH OOPS danke :D
Kann man bei dieser Aufgabe 1-P(X <= 2) aus der Tabelle S. 58 unter n=5, x=2 und p=0,50 ablesen? Kommt auch 0,5 raus. Geht zumindest schneller.
Würde mich auch interessieren
klaro
1,803 liegt doch im konfidenzintervall, wieso wird H0 dann abgelehnt ?
wieso steht hier bei der Umstellung mit 1- kein kleiner gleich zeichen und stattdessen ein kleiner 1 ? kann mir bitte jemand die regel erklären wann man kleiner gleich oder kleiner schreibt wäre sehr dankbar dafür! :)
Das frag ich mich auch :/
naja links hast du ja ein größer gleich, d.h man braucht die Verteilungsfunktion. Die Verteilungsfunktion zählt aber die einzelnen Wahrscheinlichkeiten klein nach groß zusammen. Will man aber nur Werte haben die größer als ein bestimmter Wert sind, dann braucht man 1- Hier steht jetzt konkret: P(X>=1) das heißt die 1 ist noch dabei. Also ums auszurechnen brauchen wir 1-P(X<1) oder 1-P(x<=0). Das ist das gleiche. Wichtig ist, das bei beidem die 1 nichtmehr dabei ist. War das verständlich?
Könnte jemand mir bitte erklären, woher weiss man, dass es sich um eine Binominalverteilung handelt?
Weil jeweils nur zwei Ausgänge gibt. Entweder Mann oder Frau
Dieser Wert gibt doch den P-wert =0,5086257 an. Wenn ich diesen aber mit Alpha=0,1 vergleiche komme ich zur Entscheidung p>Alpha also H0 nicht ablehnen. Hat jemand eine Idee wo mein Fehler liegt?
denke ich gleich wie dich
Wieso berechnet man hier nicht 0,04/07?
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bist du dir sicher? Weil der Anteil der LKW-Fahrer ist ja 0,05 und unter den kontrollierten Männer ist 0,7 … Ich hätte es so gerechnet, wie in der Lösung?!
Ich würde auch 0,04/0,7 rechnen, da bei der bedingten Wsk. im Zähler f(LKW n M) steht und das ist laut Tabelle 0,04.
kann mir das jemand erklären?
Ich würde da einfach in die FS in die Tabelle bei einem größeren Wert für alpha schauen
du nimmst halt einfach immer mehr von 100% weg...also muss es kleiner werden
Wie kommt man auf die 1,415 ?
Schau mal S.23 : 8.4 Konfidenzintervall. Nur als ein einseitiger Test . Also setzt du einfach deine Werte für die Untergrenze ein, aber musst das "alpha/2" zu einem reinen "alpha" machen, weil halt einseitig...dann kommst du genau auf den Wert. und die 1,415 bekommst du dann einfach durch die t-Verteilung an der stelle p=0,9; n=7
kann mir jemand erklären was er hier eingesetzt hat um auf das Ergebnis zu kommen?
ja. alle Werte aus der Angabe
wie komm ich auf mi und fi ?
oben in der Angabe ;)
Kann man hier nicht auch einfach die Binoimal-Verteilungsfunktion auf S.58 an der Stelle (x=2;n=5,p=0,5)=0,5 nehmen? dann muss ich nix rechenen?
kann jemand die rechenschritte posten ?
a) Binomialverteilt, Wsk-Fkt für n = 8, x =2 und p = 0,5, FS S. 56 nachschauen für b) das gleiche nur als Verteilungsfkt, FS S. 58
Gibt es hier eine schnelle Methode, dies auszurechnen?
was ist hier mi und fi ? wirklich alle zahlen der tabelle jedes mal summieren ?
Einfach nach dem Muster von 3. einsetzten
Kann mir jemand die Aufgabe, vorallem die letzte Zeile von dem Rechenschritt, erklären ? Vielen Dank !!!!
Wie wird hier aus (m-f)-(mquer-fquer) einfach (m-mquer)-(f-fquer)?
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aber durch das mittlere minus und das minus in der zweiten Klammer müsste daraus doch ein plus f-quer werden oder?
dadurch dass man das wieder in klammern setzt wird das plus erneut zum minus, denn wenn du die klammer auflöst wird ja wieder ein plus draus
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Aufgabe 2.4a: Muss ich da wirklich die 8 Additionen einzeln in den Taschenrechner eingeben oder lässt sich das auch irgendwie eleganter lösen?
sm + sf - 2smf
Aber wieso?
Wieso Verwende ich hier nicht die Formel von Seite 13: Stichprobenkorrelationskoeffizient? sondern die von Seite 10 wie weiter unten erklärt wurde?
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Danke!!!
Aber soll man jetzt das ausgeschriebene (also "Stichprobenkorrelationskoeffizienten") oder den Buchstaben (also "rMF") ausrechnen?
Warum benutze ich bei var(stich) die LOGARITHMIERTEN Daten?
oder ist das egal, weil sich durch das Logarithmieren die Stichprobenvarianz nicht verändert? :/
In der Lösung steht: 0,9814-0,2231 = 0,7582 und ich versteh nicht wie man auf die 0,9814 kommt... kann mir das bitte jemand sagen? :) danke schon mal
Woher kommt diese Formel?
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Wieso kann man in der Rechnung dann aber das 1/n-1 weg lassen?
In der Aufgabenstellung ist gesagt man soll einen Mittelwertdifferenztest für verbundene Stichproben machen und der hat eine eigne Formel für Sd^2 FS S.23
warum hier mal statt + ?
Das steht ja anders in der musterlösung, aber woher weiß man wie man eine Testentscheidung anhand eines Konfidenzintervalls bestimmt ? Gibt es da eine allgemeine Erklärung ?
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Weils einseitig ist, da fällt dann das /2 weg
Dankeschön @Anonyme Diskette
wie kommt die lehrstuhllösung hier auf 1,23?
Das steht doch in der Angabe, dass die UG jetzt 1,23 ist :)
kann mir bitte jemand erklären, wie man hier auf die 0,5 kommt?
50 % der PKW Fahrer sind männlich also sind 50% Weiblich (0,5)
In der Lösung steht 6. Wie komme ich darauf? Was sind eigentlich Realistationen?
ich glaube man zählt einfach bei wie vielen paaren der mann größer ist als die Frau da kommt dann 6 raus
Nein, hier ist Z gegeben und für jedes G in Z bei dem der Mann größer als die Frau ist ergibt sich eine 1 und bei jedem G bei dem die Frau größer als der Mann ist eine 0. Am Ende hat man also 1+1+1+1+1+1+0+0 = 6 Also obacht, das ist abhängig davon wie Gi definiert ist!
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Kann mir jemand sagen wie man beim 2. Aufgabenteil die 4b) realisierte Prüfgröße berechnet? Weil es fehlt ja der Mü-Wert... :/
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danke!
und bei teil a, was rechnet man da?
woher weiß ich dass es rechtsschief ist?
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In dem Fall bin ich mir nicht sicher, aber grundsätzlich kann eine Schiefe immer negativ werden. Man kann sich rechtsschief auch daher leiten, dass Mittelwert > Median > Modus und linksschief Mittelwert < Median < Modus.
Merkt euch einfach, wenn die Schiefekoeffizienten positiv sind --> rechtsschief, wenn die Schiefekoeffizienten negativ sind --> linksschief. Bei 0 ist es symmetrisch.
kann mir jmd erkläre wie man auf diesen negativen Wert kommt? bzw wie ich auf die Formel komme?
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Vielen Danke! ich hab die Formel auf Seite 13 benutzt.. aber jetzt ist alles klar. :)
Wann verwendet man dann die Formel auf S. 13?
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Weiß einer, wie man in 2.6 b) auf die 6 kommt, also wie man die Realisation berechnet?
ich glaub da musst du die Männer zählen, die größer als ihre Frauen sind. Und laut Gi nimmst du für jeden Mann der größer als seine Frau is "1", für die anderen 0, und wenn man dass addiert bekommt man 6 :)
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wie kommt man denn bei Aufgabe 1 Nr.7 b) darauf, dass p gleich 0.5 ist und welche Formel nutzt man da, hab auf Seite 42 fs geschaut und nichts das Sinn macht gefunden.
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und du musst glaub auch auf Seite 43 FS kucken :) kuck dir mal die Aufgabe 11 aus der Übung 4 an, vielleicht wird's dann verständlicher
Danke das mache ich :)
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Kann mir jemand sagen warum man bei Aufgabe 1 - 4c) ein t von 1-alpha nimmt und nicht 1-alpha/2 ?
Falls du Aufgabe 2 -4c meinst, dann liegt es daran dass es ein einseitiges Konfidenzintervall ist. In dem Fall ist das /2 nicht zu verwenden. :)
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kann jemand zeigen was man bei 4. a) einsetzen muss um Sd zu berechnen?
Du rechnest bei (mi-fi) jeweils den iten Wert Mann minus den iten Wert Frau und ziehst danach die Differenz aus dem Mittelwert von Mann und Frau ab und quadrierest das Ganze.. Ich hoffe irgendwie verständlich erklärt..?
40,8571+36,4107 - 2x(-10,2143) ist letztendlich nur alles in die Formel aus 4.3 eingesetzt in Kombination mit FS. S 13